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Federico Pellegrino

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Federico Pellegrino Vorlage:SportPicto
Datei:2026-01-17 FIS Cross-Country World Cup Oberhof 2026 – Men's Sprint Free by Sandro Halank–157.jpg
Nation Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Italien
Geburtstag 1. September 1990 (35 Jahre)
Geburtsort AostaItalien
Karriere
Verein G.S. Fiamme Oro
Status aktiv
Medaillenspiegel
Olympische Medaillen 0 × [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: 2 × [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: 2 × Bronzemedaille
WM-Medaillen 1 × Goldmedaille 4 × Silbermedaille 2 × Bronzemedaille
RWM-Medaillen 0 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
JWM-Medaillen 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
Nationale Meisterschaften 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
 Olympische Winterspiele
Silber 2018 Pyeongchang Sprint klassisch
Silber 2022 Peking Sprint Freistil
Bronze 2026 Mailand-Cortina 4 × 7,5 km
Bronze 2026 Mailand-Cortina Teamsprint Freistil
 Nordische Skiweltmeisterschaften
Bronze 2015 Falun Teamsprint Freistil
Gold 2017 Lahti Sprint Freistil
Silber 2017 Lahti Teamsprint klassisch
Silber 2019 Seefeld Sprint Freistil
Bronze 2019 Seefeld Teamsprint klassisch
Silber 2023 Planica Teamsprint Freistil
Silber 2025 Trondheim Sprint Freistil
 Rollerski-Weltmeisterschaften
Silber 2015 Val di Fiemme Teamsprint
Bronze 2015 Val di Fiemme 25 km Freistil
 Nordische Junioren-Ski-WM
Bronze 2010 Hinterzarten Sprint
Gold 2013 Liberec Sprint
Platzierungen im Skilanglauf-Weltcup
 Debüt im Weltcup 11. März 2010
 Weltcupsiege im Einzel 13  (Details)
 Weltcupsiege im Team 4  (Details)
 Weltcupsiege bei Etappen 5  (Details)
 Gesamtweltcup 3. (2022/23, 2025/26)
 Sprintweltcup 1. (2015/16, 2020/21)
 Distanzweltcup 8. (2025/26)
 Tour de Ski 4. (2022/23, 2024/25, 2025/26)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Sprintrennen 13 11 6
 Distanzrennen 0 0 1
 Etappenrennen 5 11 3
 Staffel 1 1 1
 Teamsprint 3 4 3
Platzierungen im Continental Cup (COC)
 Debüt im Continental Cup 13. Dezember 2008
 Continental-Cup-Siege 1  (Details)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 SC-Einzelrennen 1 0 0
letzte Änderung: 22. März 2026

Federico Pellegrino (* 1. September 1990 in Aosta) ist ein italienischer Skilangläufer.

Werdegang

Pellegrino hatte seinen ersten internationalen Einsatz bei den Juniorenweltmeisterschaften 2009 in Praz de Lys Sommand, wo sein bestes Resultat der 25. Platz im Sprintwettbewerb war. Im folgenden Jahr gewann er bei den Nordischen Juniorenweltmeisterschaften 2010 in Hinterzarten die Bronzemedaille im Sprintwettbewerb hinter den Norwegern Tomas Northug und Pål Golberg. Nach einem Sieg im Slavic Cup wurde er für seinen ersten Einsatz im Skilanglauf-Weltcup nominiert. Beim Sprint in Drammen scheiterte er jedoch in der Qualifikation. Aber schon drei Tage später gewann er in Oslo mit Platz 19 seine ersten Weltcup-Punkte. Seit der Saison 2010/11 startet Pellegrino regelmäßig bei Sprintwettbewerben im Weltcup. Nachdem er in Düsseldorf noch die Qualifikation für die Finalläufe deutlich verfehlt hatte, überraschte er in Davos mit der schnellsten Qualifikationszeit. Er erreichte den Endlauf und feierte mit Platz sechs sein erstes Top-Ten-Ergebnis. Aber schon bei seinem nächsten Einsatz beim Weltcup in Liberec erreichte er erneut den Endlauf und musste sich nur dem Norweger Ola Vigen Hattestad geschlagen geben. Bei den folgenden Nordischen Skiweltmeisterschaften 2011 in Oslo wurde er 12. im Sprint. Auch in der folgenden Saison erreichte er mehrmals bei Sprintrennen die Top Zehn.

Bei der Tour de Ski 2012/13, die er nicht beendete, belegte Pellegrino bei der Sprintetappe in Val Müstair den zweiten Platz. Bei den U23-Weltmeisterschaften in Liberec gewann er Gold im Sprint. Den 12. Platz im Sprint und den fünften Rang im Teamsprint erreichte er bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2013 im Val di Fiemme. In der Saison 2013/14 kam er bei der Sprintetappe der Tour de Ski 2013/14 in Oberstdorf und beim Weltcupsprintrennen in Nove Mesto auf den zweiten Platz. Bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi belegte er den 11. Platz im Sprint und im Teamsprint. In der Saison 2014/15 holte er im Dezember 2014 in Davos seinen ersten Weltcupsieg im Sprint. Es folgten ein dritter Platz im Teamsprint in Otepää und weiterer Sieg im Sprint in Rybinsk. Bei der Tour de Ski 2015 gewann er in Val Müstair die Sprintetappe. Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2015 in Falun belegte er den sechsten Platz mit der Staffel und den fünften Rang im Sprint. Zusammen mit Dietmar Nöckler gewann er Bronze im Teamsprint. Die Saison beendete er auf dem 14. Platz im Gesamtweltcup und dem dritten Platz im Sprintweltcup. Bei den Rollerski-Weltmeisterschaften 2015 im Val di Fiemme gewann er die Bronzemedaille im 25-km-Massenstartrennen und die Silbermedaille im Teamsprint zusammen mit Dietmar Nöckler. Nach Platz 22 bei der Nordic Opening in Ruka zu Beginn der Saison 2015/16 gewann er die Freistil-Sprints in Davos und in Toblach. Bei der Tour de Ski 2016, die er vorzeitig beendete, siegte er bei der Sprintetappe in der Lenzerheide. Beim folgenden Weltcup in Planica gewann er im Sprint und tags darauf zusammen mit Dietmar Nöckler im Teamsprint. In Nové Město wurde er Dritter mit der Staffel. Zum Saisonende errang er bei der Ski Tour Canada den 31. Platz. Dabei siegte er im Sprint in Canmore. Er belegte den 16. Platz im Gesamtweltcup und gewann den Sprintweltcup. Zu Beginn der Saison 2016/17 errang er bei der Weltcup-Minitour in Lillehammer den 39. Platz. Bei der Tour de Ski 2016/17, die er vorzeitig beendete, kam er bei der Sprintetappe in Val Müstair auf den zweiten Platz. Im Januar 2017 siegte er im Sprint in Falun und belegte in Toblach zusammen mit Dietmar Nöckler den dritten Platz im Teamsprint. Beim Saisonhöhepunkt, den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2017 in Lahti, gewann er die Silbermedaille zusammen mit Dietmar Nöckler im Teamsprint und die Goldmedaille im Sprint. Zudem wurde er Achter mit der Staffel. Zum Saisonende kam er beim Weltcup-Finale in Québec auf den 19. Platz und erreichte den 22. Platz im Gesamtweltcup und den zweiten Rang im Sprintweltcup.

Nach Platz 21 beim Ruka Triple zu Beginn der Saison 2017/18, wurde Pellegrino in der Lenzerheide Zweiter im Sprint und siegte in Dresden jeweils im Sprint und zusammen mit Dietmar Nöckler im Teamsprint. Bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang gewann er die Silbermedaille im Sprint. Zudem errang er dort den siebten Platz mit der Staffel und den fünften Platz im Teamsprint. Im März 2018 triumphierte er im Sprint in Lahti und belegte beim Weltcupfinale in Falun, das er auf dem 19. Platz beendete, den zweiten Rang bei der Sprintetappe. Abschließend errang er den zehnten Platz im Gesamtweltcup und den zweiten Platz im Sprintweltcup. Zu Beginn der Saison 2018/19 siegte er im Sprint in Lillehammer und errang 44. Platz beim Lillehammer Triple. In Davos wurde er Zweiter im Sprint. Bei der Tour de Ski 2018/19, die er vorzeitig beendete, kam er im Sprint in Val Müstair ebenfalls auf den zweiten Platz. Im Februar 2019 triumphierte er im Sprint in Cogne und errang im Sprint in Lahti den zweiten Platz. Beim Saisonhöhepunkt, den nordischen Skiweltmeisterschaften 2019 in Seefeld in Tirol holte er zusammen mit Francesco De Fabiani die Bronzemedaille im Teamsprint und die Silbermedaille im Sprint. Zum Saisonende lief er beim Weltcupfinale in Québec mit dem zweiten Platz im Sprint, auf den sechsten Platz und erreichte abschließend den achten Platz im Gesamtweltcup und den zweiten Rang im Sprintweltcup. In der folgenden Saison lief er auf den 19. Platz beim Ruka Triple und errang in Planica, in der Lenzerheide und in Åre jeweils den zweiten Platz im Sprint. Er belegte damit den 16. Platz im Gesamtweltcup und den vierten Rang im Sprintweltcup. Nach Platz 19 beim Ruka Triple zu Beginn der Saison 2020/21, holte er drei Siege im Sprint und einen dritten Platz und belegte den 14. Platz bei der Tour de Ski 2021. Er gewann damit den Sprintweltcup und wurde zudem Vierter im Gesamtweltcup. Beim Saisonhöhepunkt, den Nordischen Skiweltmeisterschaften in Oberstdorf, errang er den 11. Platz im Sprint und den fünften Platz im Teamsprint.

In der Saison 2021/22 kam Pellegrino viermal unter die ersten Zehn, darunter Platz zwei im Sprint in Dresden und errang damit den 12. Platz im Gesamtweltcup sowie den vierten Rang im Sprintweltcup. Zudem lief er bei der Tour de Ski 2021/22 auf den 27. Platz. Bei den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking gewann er die Silbermedaille im Sprint. Außerdem belegte er den achten Platz mit der Staffel und zusammen mit Francesco De Fabiani den sechsten Rang im Teamsprint. In der Saison 2022/23 wurde er bei der Tour de Ski 2022/23 Vierter und kam im Weltcup fünfmal auf den dritten Platz sowie viermal auf den zweiten Rang. Zudem siegte er im Sprint in Davos und mit der Staffel in Toblach. Beim Saisonhöhepunkt, den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2023 in Planica, holte er zusammen mit Francesco De Fabiani die Silbermedaille im Teamsprint und belegte im Sprint den 17. Platz, im 50-km-Massenstartrennen den zehnten Rang sowie mit der Staffel den neunten Platz. Zudem Saisonende wurde er italienischer Meister im Sprint und beendete die Saison auf dem 12. Platz im Distanz-Weltcup, auf dem vierten Rang im Sprint-Weltcup sowie auf dem dritten Platz im Gesamtweltcup. In der folgenden Saison erreichte er mit zehn Top-Zehn-Platzierungen, darunter je ein zweiter sowie dritter Platz den 12. Platz im Sprint-Weltcup und den achten Rang im Gesamtweltcup. Zudem errang er in Oberhof den zweiten Platz mit der Staffel.

Nach Platz sieben im Sprint beim ersten Weltcup der Saison 2024/25 in Ruka, lief Pellegrino in Lillehammer auf den dritten Platz im Sprint. Bei der folgenden Tour de Ski 2024/25 kam er mit fünf Top-Zehn-Ergebnissen, darunter Platz zwei im Skiathlon im Val di Fiemme auf den vierten Gesamtrang. Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2025 in Trondheim gewann er die Silbermedaille im Sprint und wurde Sechster mit der Staffel, Fünfter im Skiathlon sowie Vierter zusammen mit Davide Graz im Teamsprint. Zum Saisonende lief er in Lahti mit dem dritten Platz im Sprint erneut aufs Podest und beendete die Saison auf dem sechsten Platz im Sprint-Weltcup sowie auf dem vierten Rang im Gesamtweltcup. Nach fünf Platzierungen im Weltcup außerhalb der ersten Zehn zu Beginn der Saison 2025/26, kam er in Davos im Sprint und zusammen mit Elia Barp im Teamsprint jeweils auf den zweiten Platz. Es folgte erneut ein vierter Platz bei der Tour de Ski 2025/26 und zweite Plätze im Sprint in Oberhof sowie im Teamsprint zusammen mit Elia Barp in Goms. Beim Saisonhöhepunkt, den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand-Cortina, gewann er mit der Staffel und zusammen mit Elia Barp im Teamsprint jeweils die Bronzemedaille. Außerdem belegte er dort den 20. Platz im Skiathlon und den siebten Rang im Sprint. Zum Saisonende holte er im Sprint in Lake Placid seinen 18. Weltcupeinzelsieg und erreichte den achten Platz im Distanz-Weltcup sowie im Sprint-Weltcup und im Gesamtweltcup jeweils den dritten Platz. Nach der Saison beendete er seine Weltcupkarriere.<ref>Langlauf Weltcup Lake Placid: Federico Pellegrino verabschiedet sich mit Sprintsieg aus seiner Weltcupkarriere auf xc-ski.de vom 21. März 2026, abgerufen am 10. April 2026</ref>

Erfolge

Medaillen bei Olympischen Winterspielen

Medaillen bei Nordischen Skiweltmeisterschaften

Medaillen bei Rollerski-Weltmeisterschaften

  • 2015 im Val di Fiemme: Silber im Teamsprint, Bronze über 25 km Freistil Massenstart

Siege bei Weltcuprennen

Weltcupsiege im Einzel

Nr. Datum Ort Disziplin
1. 21. Dezember 2014 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Davos 1,3 km Sprint Freistil
2. 24. Januar 2015 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Rybinsk 1,3 km Sprint Freistil
3. 13. Dezember 2015 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Davos 1,6 km Sprint Freistil
4. 19. Dezember 2015 Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Toblach 1,3 km Sprint Freistil
5. 16. Januar 2016 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Planica 1,2 km Sprint Freistil
6. 28. Januar 2017 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Falun 1,4 km Sprint Freistil
7. 13. Januar 2018 Deutschland Dresden 1,2 km Sprint Freistil
8. 3. März 2018 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Lahti 1,6 km Sprint Freistil
9. 16. Februar 2019 Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Cogne 1,6 km Sprint Freistil
10. 12. Dezember 2020 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Davos 1,5 km Sprint Freistil
11. 19. Dezember 2020 Deutschland Dresden 1,3 km Sprint Freistil
12. 17. Dezember 2022 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Davos 1,5 km Sprint Freistil
13. 21. März 2026 Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Lake Placid 1,5 km Sprint Freistil

Etappensiege bei Weltcuprennen

Nr. Datum Ort Disziplin Rennen
1. 6. Januar 2015 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Val Müstair 1,4 km Sprint Freistil Tour de Ski 2015
2. 1. Januar 2016 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Lenzerheide 1,5 km Sprint Freistil Tour de Ski 2016
3. 8. März 2016 Kanada Canmore 1,5 km Sprint klassisch Ski Tour Canada 2016
4. 30. November 2018 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Lillehammer 1,4 km Sprint Freistil Nordic Opening 2018
5. 1. Januar 2021 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Val Müstair 1,4 km Sprint Freistil Tour de Ski 2021

Weltcupsiege im Team

Nr. Datum Ort Disziplin
1. 17. Januar 2016 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Planica 6 × 1,2 km Teamsprint Freistil<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1
2. 14. Januar 2018 Deutschland Dresden 6 × 1,2 km Teamsprint Freistil<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1
3. 7. Februar 2021 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Ulricehamn 6 × 1,5 km Teamsprint Freistil<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2
4. 5. Februar 2023 Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Toblach 4 × 7,5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 3

<templatestyles src="FN/styles.css" />

<templatestyles src="FN/styles.css" /> <templatestyles src="FN/styles.css" /> <templatestyles src="FN/styles.css" />
3 
Mit Dietmar Nöckler, Francesco De Fabiani und Simone Daprà.

Siege bei Continental-Cup-Rennen

Nr. Datum Ort Disziplin Serie
1. 19. Februar 2010 Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Welsberg Sprint Freistil Slavic Cup

Weltcup-Statistik

Die Tabelle zeigt die erreichten Platzierungen im Einzelnen.

  • 1.–3. Platz: Anzahl der Podiumsplatzierungen
  • Top 10: Anzahl der Platzierungen unter den ersten zehn
  • Punkteränge: Anzahl der Platzierungen innerhalb der Punkteränge
  • Starts: Anzahl gelaufener Rennen in der jeweiligen Disziplin
  • Hinweis: Bei den Distanzrennen erfolgt die Einordnung gemäß FIS.
Platzierung Distanzrennen<templatestyles src="FN/styles.css" /> a Skiathlon
Verfolgung
Sprint Etappen-
rennen<templatestyles src="FN/styles.css" /> b
Gesamt Team
≤ 5 km ≤ 10 km ≤ 15 km ≤ 30 km > 30 km Sprint Staffel
1. Platz 18 18 3 1
2. Platz 1 21 22 4 1
3. Platz 3 7 10 3 1
Top 10 9 3 2 1 11 93 4 123 22 8
Punkteränge 2 26 18 15 3 22 150 12 248 25 9
Starts 9 33 39 18 5 42 165 20 331 25 9
Stand: Saisonende 2025/26
<templatestyles src="FN/styles.css" />
<templatestyles src="FN/styles.css" />
a 
inkl. Individualstarts und Massenstarts gemäß FIS-Einordnung
<templatestyles src="FN/styles.css" />
b 
Gesamtes Rennen, nicht Einzeletappen, z. B. Tour de Ski, Nordic Opening, Saison-Finale


Weltcup-Gesamtplatzierungen

Saison Gesamt Distanz Sprint
Punkte Platz Punkte Platz Punkte Platz
2009/10 12 149. 12 84.
2010/11 177 43. 177 13.
2011/12 184 49. 184 17.
2012/13 177 43. 28 71. 149 14.
2013/14 288 22. 16 81. 272 7.
2014/15 376 15. 376 3.
2015/16 599 16. 28 59. 553 1.
2016/17 430 22. 43 58. 363 2.
2017/18 613 10. 72 39. 497 2.
2018/19 706 8. 71 41. 555 2.
2019/20 440 16. 31 52. 385 4.
2020/21 614 4. 79 35. 439 1.
2021/22 454 12. 104 28. 330 4.
2022/23 1635 3. 565 4. 815 4.
2023/24 1229 8. 629 17. 600 12.
2024/25 1510 4. 561 16. 694 6.
2025/26 1443 3. 622 8. 566 3.

Weblinks

Einzelnachweise

<references/> Vorlage:Klappleiste/Anfang 2001: Tor Arne Hetland | 2003: Thobias Fredriksson | 2005: Wassili W. Rotschew | 2007: Jens Arne Svartedal | 2009: Ola Vigen Hattestad | 2011: Marcus Hellner | 2013: Nikita Krjukow | 2015: Petter Northug | 2017: Federico Pellegrino | 2019: Johannes Høsflot Klæbo | 2021: Johannes Høsflot Klæbo | 2023: Johannes Høsflot Klæbo | 2025: Johannes Høsflot Klæbo Vorlage:Klappleiste/Ende