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Filipinos in der Schweiz

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Die über 10.000 Filipinos in der Schweiz bestehen aus Migranten aus den Philippinen in der Schweiz und aus ihren Nachkommen.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Overseas Filipinos in Switzerland.] In: Backgrounder: Switzerland. Office of the Press Secretary, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 5. April 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Sie sprechen zumeist Filipino und eine der vielen lokalen Sprachen der Philippinen, teilweise auch Spanisch als Muttersprache, daneben Englisch, die zweite Amtssprache der Philippinen, und zunehmend auch Deutsch, Französisch oder Italienisch.

Im Frühjahr 1975 hatte die Schweiz 188 philippinische Bürger, die im Land lebten. Bis zum Jahr 2005 hatte sich die Zahl der philippinischen Staatsbürger in der Schweiz auf 3547 vervielfacht.<ref name="Heft 2007 303">Hefti: Migrant Issues in Switzerland. In: Høgsholm (Hrsg.): In de Olde Worlde. 2007, S. 301–317, hier S. 303.</ref> Von den 1970er Jahren bis zu den 1990ern kamen zahlreiche Filipinas in die Schweiz als Gastarbeiter, vor allem als Krankenschwestern.<ref name="Hefti 2007 304">Hefti: Migrant Issues in Switzerland. In: Høgsholm (Hrsg.): In de Olde Worlde. 2007, S. 301–317, hier S. 304.</ref> In den 1980er Jahren kamen einige Filipinas mit einer Erlaubnis von 10 Monaten, offiziell um als Kabaretttänzerinnen zu arbeiten; in der Realität wurden viele zur Prostitution gezwungen.<ref name="Hefti 2007 309">Hefti: Migrant Issues in Switzerland. In: Høgsholm (Hrsg.): In de Olde Worlde. 2007, S. 301–317, hier S. 309.</ref> Die Migration durch Heirat war ein weiterer verbreiteter Weg in die Schweiz.<ref name="Hefti 2007 304"/> Nach 1992 erhielten die mit Schweizer Bürgern Verheirateten nicht mehr automatisch die Schweizer Staatsbürgerschaft.<ref name="Heft 2007 303" /> Der Trend vieler Filipinos, mit einem Touristenvisum in die Schweiz zu kommen und dann zu bleiben, um Arbeit zu finden, begann in den 1990er Jahren.<ref name="Hefti 2007 304"/><ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Filipinos unprepared for Swiss vote on foreigners and asylum seekers.] In: timonera.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref name="Hefti 2007 309" />

Literatur

  • Anni Misa Hefti: Migrant Issues in Switzerland. In: Filomenita Mongaya Høgsholm (Hrsg.): In de Olde Worlde. Views of Filipino Migrants in Europe. Philippine Social Science Council u. a., Quezon 2007, ISBN 978-971-85142-9-0, S. 301–317 (Digitalisat).

Einzelnachweise

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