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Internationales Filmfestival Mannheim-Heidelberg

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Die Bildmarke des Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg (IFFMH)

Das Internationale Filmfestival Mannheim-Heidelberg (kurz IFFMH) findet jährlich im November in den beiden Städten Mannheim und Heidelberg statt.

Das 1952 in Mannheim als Kultur- und Dokumentarfilmwoche<ref>Filmfestival Mannheim-Heidelberg: Sprungbrett für junge Regisseure. dw.com. In: web.archive.org. 11. November 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 11. November 2016; abgerufen am 18. Juni 2022: „Aus der Taufe gehoben wurde das Festival 1952 in Mannheim als "Kultur- und Dokumentarfilmwoche". Die Stadt Heidelberg stieß erst 1993 dazu.“  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dw.com</ref> gegründete Filmfestival ist ein Treffen des internationalen Autorenkinos. Seit 1994 ist die Nachbarstadt Heidelberg zweiter Standort. Der Fokus des Festivals liegt auf der Entdeckung und Förderung junger Talente – gezeigt werden hauptsächlich Erst- oder Zweitwerke junger Regisseure. Mit dem „International Newcomer Award“, gestiftet zum zweiten Mal seit 2020 durch die Manfred Lautenschläger-Stiftung<ref name=":1">Neuigkeiten - Manfred Lautenschläger Stiftung gGmbH. manfred-lautenschlaeger-stiftung.de. In: web.archive.org. 12. Juni 2022, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 12. Juni 2022; abgerufen am 16. Juni 2022: „Der International Newcomer Award des IFFMH wurde am Donnerstag, den 18.11.2021, zum zweiten Mal verliehen. Das Preisgeld in Höhe von 30.000 € stellte, wie im vergangenen Jahr, die Manfred-Lautenschläger Stiftung.“  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.manfred-lautenschlaeger-stiftung.de</ref>, werden talentierte junge Nachwuchsregisseure ausgezeichnet.

Das 73. Internationale Filmfestival Mannheim-Heidelberg fand vom 7. bis zum 17. November 2024 statt<ref>Filmfestival Mannheim-Heidelberg: Junge Talente erwünscht. In: taz.de. Die Tageszeitung: taz, 23. November 2021, abgerufen am 16. Juni 2022: „Das IFFMH orientiert sich mit seiner innovativen Auswahl deutlich Richtung europäischer A-Festivals wie Locarno“</ref> und zählt zu Deutschlands wichtigsten Filmfestivals.

Geschichte

Im Mai 1952 fand die Eröffnung der ersten „Mannheimer Kultur- und Dokumentarfilmwoche“ statt. Kurt Joachim Fischer war Gründungsdirektor und der Mannheimer Oberbürgermeister Hermann Heimerich hielt die Eröffnungsansprache.<ref>Die erste Mannheimer Kultur- und Dokumentarfilmwoche. Internationales Filmfestival Mannheim-Heidelberg, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 13. November 2013; abgerufen am 15. Juni 2022.</ref>

1960 wurde erstmals auf der Kultur- und Dokumentarfilmwoche in Mannheim der FIPRESCI-Preis vergeben.<ref name=":0" />

Ein Jahr später, 1961, wurde die „Mannheimer Kultur- und Dokumentarfilmwoche“ in „Internationale Filmwoche Mannheim“ umbenannt.<ref name=":0" />

1984/1985 geriet die Internationale Filmwoche Mannheim in eine existenzbedrohende Krise, als drastische Einsparungen gefordert wurden. „Nicht zuletzt dank der Protestartikel in den Zeitungen sowie den Wertschätzungen in den anderen Medien werden die Einsparungen letztendlich rückgängig gemacht.“<ref name=":0" />

1991 wurde die „Internationale Filmwoche Mannheim“ in „Internationales Film Festival Mannheim“ umbenannt.<ref name=":0">Geschichte des Festivals. Internationales Filmfestival Mannheim-Heidelberg (iffmh.de). In: web.archive.org. 13. November 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 13. November 2013; abgerufen am 16. Juni 2022: „1994 Erstmals findet das Internationale Filmfestival Mannheim-Heidelberg statt. [...] 1991 Die Internationale Filmwoche erhält einen neuen Namen: Internationales Film Festival Mannheim. [...] 1961 Das Festival heißt jetzt Internationale Filmwoche Mannheim.“  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.iffmh.de</ref>

Seit 1992 war Michael Kötz Festivalleiter.<ref name=":0" /><ref>Marie-Dominique Wetzel: Zum letzten Mal mit Michael Kötz: Das Internationale Filmfestival Mannheim Heidelberg. In: Swr.de. 14. November 2019, abgerufen am 14. November 2019.</ref> Nach erneuten finanziellen Schwierigkeiten konnte die Stadt Heidelberg als Partner gewonnen werden. 1994 wurde dann das „Internationale Film Festival Mannheim“ in „Internationale Filmfestival Mannheim-Heidelberg“ umbenannt<ref name=":0" /> und findet seitdem in beiden Städten statt.

Neben dem Wettbewerb etablierte sich ab 1996 die neue Sektion „Internationale Entdeckungen“. Der „Projekt-Markt“, der jetzt ebenfalls Filme aus Europa berücksichtigte, wurde integraler Bestandteil des Festivals. Die anvisierten Treffen von Filmemachern und (Co-Produzenten) liefen seit 1997 unter dem Namen „Mannheim Meetings“.

Eine Sonderreihe mit neuen deutschen Lang- und Kurzfilmen machte 2003 auf eine neue Generation von Filmemachern aus Deutschland aufmerksam, darunter Christoph Hochhäusler mit seinem Erstlingsspielfilm Milchwald.

2005 wurde das Festival des deutschen Films von Michael Kötz, Festivalleiter von 1992 bis 2019 des Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg, gegründet.<ref>Festival des deutschen Films auf der Parkinsel. Stadt Ludwigshafen am Rhein (ludwigshafen.de). In: web.archive.org. 20. März 2022, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 20. März 2022; abgerufen am 17. Juni 2022: „2005 wurde das Filmfestival von Dr. Michael Kötz, Direktor des Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg seit 1992, im Kontext der neuen Metropolregion Rhein-Neckar und in Zusammenarbeit mit der Stadt Ludwigshafen am Rhein gegründet.“  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ludwigshafen.de</ref>

2008 wurde der „Filmkulturpreis Mannheim-Heidelberg“ zum ersten Mal verliehen. Der nicht dotierte Preis zeichnet Unternehmen, Institutionen und Fernsehfilmredaktionen aus, die wesentlich zur Filmkultur in Deutschland beitragen. 2010 ging der Filmkulturpreis Mannheim-Heidelberg an die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin.<ref>Filmkulturpreis Mannheim-Heidelberg für die Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch". filmportal.de. In: web.archive.org. 10. Juni 2022, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 10. Juni 2022; abgerufen am 17. Juni 2022: „Der Preis wird im Rahmen des Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg verliehen, das damit zum dritten Mal Menschen, Unternehmen und Institutionen auszeichnet, die ganz wesentlich zur Filmkultur in Deutschland beitragen.“  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.filmportal.de</ref>

„Die Veranstaltung zieht nach Angaben der Organisatoren jährlich etwa 60 000 Besucher an.“<ref>Filmfestival Mannheim-Heidelberg beginnt. In: sueddeutsche.de. Süddeutsche Zeitung, 8. November 2017, abgerufen am 16. Juni 2022 (Direkt aus dem dpa-Newskanal): „66. Internationale Filmfestival Mannheim-Heidelberg [...] Die Veranstaltung zieht nach Angaben der Organisatoren jährlich etwa 60 000 Besucher an.“</ref> 2019 übernahm Sascha Keilholz die Festivalleitung mit neuem Team. Damit verbunden war eine komplette Neugestaltung der Corporate Identity des IFFMH, die mit dem German Brand Award ausgezeichnet wurde.<ref>IFFMH – Internationales Filmfestival Mannheim-Heidelberg Winner - Brand Design - Corporate Brand - German Brand Award. Abgerufen am 27. April 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Außerdem wurde eine Sektionsstruktur mit neuen, dotierten Preisen geschaffen und das „Cutting Edge Talent Camp“ zur Unterstützung junger Filmschaffender ins Leben gerufen. Das Camp wird von der MFG Filmförderung Baden-Württemberg und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien unterstützt.<ref>Cutting Edge Talent Camp. Internationales Filmfestival Mannheim-Heidelberg (iffmh.de). In: web.archive.org. 13. Juni 2022, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 13. Juni 2022; abgerufen am 17. Juni 2022: „Das Cutting Edge Talent Camp wird von der MFG Filmförderung Baden-Württemberg und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien unterstützt.“  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.iffmh.de</ref> Die Talentförderung bleibt weiterhin zentrales Anliegen des Festivals.

2020 konnte das Festival trotz der Covid-19-Pandemie digital stattfinden. 2021 dann sogar vor Ort mit einer Onlineerweiterung. Erstmals wurde der Grand IFFMH Award verliehen, und zwar an Guillaume Nicloux. Der französische Regisseur und Schriftsteller war ebenso persönlich anwesend wie zwei weitere Gäste, die in Form von Hommagen geehrt wurden: Regisseur Claude Lelouch und Produzentin Bettina Brokemper. Der Neustart des IFFMH wurde von der Presse aufgenommen, z. B. von der FAZ<ref>Bert Rebhandl: Filmfest Mannheim-Heidelberg: Hoffentlich müssen wir auf diese Kinozukunft nicht so lange warten. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 27. April 2022]).</ref><ref>Bert Rebhandl: Filmfest Mannheim-Heidelberg: Opas Kino guckt für mich. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 28. April 2022]).</ref>, dem Deutschlandfunk Kultur<ref>deutschlandfunkkultur.de: Das 70. Festival Mannheim-Heidelberg geht zu Ende. Abgerufen am 28. April 2022.</ref> oder dem Tagesspiegel<ref>Andreas Busche: Neue Grenzen austesten. In: Der Tagesspiegel Online. 16. November 2021, ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 28. April 2022]).</ref>.

Von vielen erst später berühmt gewordenen Regisseuren wurden hier schon Filme (oft auch Erstlingswerke) gezeigt, darunter François Truffaut, Wim Wenders (1969), Rainer Werner Fassbinder (1969 Uraufführung des Films Katzelmacher), Mike Leigh (1972), Patricio Guzmán, Thomas Koerfer (1973), Krzysztof Kieślowski (1974), Jim Jarmusch (1980), Lars von Trier, Atom Egoyan (1984), Bryan Singer (1993), Guillaume Nicloux (1994), Angela Schanelec, Martin Šulík (1995), Lou Ye (1996) Thomas Vinterberg, Rafi Pitts (1997), Derek Cianfrance (1998), Nicolas Winding-Refn, Luca Guadagnino (1999), Nabil Ayouch, Sarah Gavron (2000), Christian Ole Madsen (2001), Luis Ortega (2002), Felix Van Groeningen (2004) und Ramin Bahrani (2005). Als Gäste oder Jurymitglieder waren unter anderem Fritz Lang (1964), Theodor W. Adorno, Kurt Georg Kiesinger (1965), Bernardo Bertolucci (1966), Werner Herzog (1969), Marcel Reich-Ranicki (1964), Edgar Reitz (2008) und Olivier Assayas (2015) in Mannheim.

Bildergalerie

Die Spielstätten des Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg.

Festivalleitung

Sektionen

Preise

Vier unabhängige internationale Jurys vergeben aktuell sechs Preise:

  • Der International Newcomer Award für die beste Regiearbeit ist der Hauptpreis des IFFMH und mit 30.000 Euro dotiert, gestiftet durch die Manfred Lautenschläger-Stiftung.<ref name=":1" />
Datei:Iffmh Awards.jpg
Die Awards des IFFMH
  • Der Rainer Werner Fassbinder Award für das beste Drehbuch ist mit 10.000 Euro dotiert, gestiftet von der Rainer Werner Fassbinder Foundation.<ref>Rainer Werner Fassbinder Award. iffmh.de. In: web.archive.org. 17. Juni 2022, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 17. Juni 2022; abgerufen am 17. Juni 2022.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.iffmh.de</ref>
  • Eine internationale Filmkritiker-Jury vergibt den FIPRESCI-Preis.<ref>FIPRESCI Award. iffmh.de. In: web.archive.org. 17. Juni 2022, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 17. Juni 2022; abgerufen am 17. Juni 2022.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.iffmh.de</ref>
  • Mit dem Ecumenical Award zeichnet die ökumenische Jury, bestehend aus Mitgliedern der interkirchlichen Filmnetzwerke INTERFILM und SIGNIS, ein Werk im Wettbewerb aus, das hohe künstlerische Qualität aufweist, einem menschlichen Standpunkt Ausdruck verleiht und das Publikum für spirituelle, soziale und ethische Werte sensibilisiert.
  • Der Award of the Student Jury ist mit 5.000 Euro dotiert.
  • Der Audience Award geht an den Film, der die besten Bewertungen durch das Publikum erhält und ist mit 5.000 Euro dotiert.
  • Der Grand IFFMH Award ist mit 10.000 Euro dotiert.<ref>Sascha Keilholz zum Start des Internationalen Filmfestivals Mannheim Heidelberg: 70. Jubiläum in diesem Jahr. In: swr.de. SWR2, 11. November 2021, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 17. Juni 2022: „Außerdem wird erstmalig der mit 10.000 Euro dotierte „Grand IFFMH Award“ verliehen.“</ref>

Preisträger

1958

  • Mannheimer Filmdukat für Arnold Fanck aus Anlass der XII. Internationalen Filmwoche<ref>Hans-Joachim Bieber: SS und Samurai – Deutsch-japanische Kulturbeziehungen 1933–1945, hrsg. vom Deutschen Institut für Japanstudien. Iudicium Verlag, München 2014, ISBN 978-3-8620-5043-7, S. 1142 (Online)</ref>

1969

1979

2006

2007

  • Großer Preis von Mannheim-Heidelberg:
    Blodsband (Mirush, Mirush und sein Vater), Marius Holst, Norwegen
  • Spezialpreis in memoriam Rainer Werner Fassbinder:
    Kremen (The Hard-Hearted, Mit kaltem Herzen), Alexey Mizgirev, Russland
  • Spezialpreis der Jury:
    Kleine Tricks (Sztuczki), Andrzej Jakimowski, Polen
  • Publikumspreis:
    Desierto Sur (Das Glück meiner Mutter), Shawn Garry, Chile
  • FIPRESCI-Preis:
    Yin Lichuan, Kanada, für den Film Gong Yuan (The Park, Das Glück im Park)
    Daniél Espinosa, Dänemark, für den Film Uden for Kaerligheden (Outside Love, Die Muslimin und der Jude)
  • Preis der Ökumenischen Jury:
    Daniel Espinosa, Dänemark, für den Film Uden for Kaerligheden (Outside Love, Die Muslimin und der Jude)

2008

Die Jury unter Vorsitz von Edgar Reitz kürte folgende Preisträger:

2009

2010

2011

2012

  • Newcomer of the Year – Hauptpreis von Mannheim-Heidelberg:
    Soote Payan (Final Whistle), Niki Karimi, Iran
  • Spezialpreis in memoriam Rainer Werner Fassbinder:
    Lycka Till Och ta Hand om Varandra (Good Luck. And Take Care of Each Other), Jens Sjögren, Schweden
  • Spezialpreis der Internationalen Jury:
    Tiempos Menos Modernos (Not So Modern Times), Simón Franco, Argentinien
  • Lobende Erwähnung der Internationalen Jury:
    When Yesterday Comes, Hsiu-Chiung Chiang, Singing Chen, Wi-Ding Ho, Ko-Shang Shen, Taiwan
  • Publikumspreis:
    Now, Forager. A Film About Love and Fungi, Jason Cortlund, Julia Halperin, Vereinigte Staaten, Polen
  • FIPRESCI-Preis:
    Seenelkäik (Mushrooming), Toomas Hussar, Estland
  • Preis der Ökumenischen Jury:
    Le Sac de Farine (The Bag of Flour), Kadija Leclere, Belgien, Marokko
  • Lobende Erwähnung der Ökumenischen Jury:
    W Sypialni (In a Bedroom), Tomasz Wasilewski, Polen
  • Empfehlungen der Kinobetreiber:
    La Niña (The Girl), David Riker, Vereinigte Staaten, Vereinigtes Königreich, Mexiko
    Now, Forager. A Film About Love and Fungi, Jason Cortlund, Julia Halperin, Vereinigte Staaten, Polen
    Silent City, Threes Anna, Niederlande, Luxemburg, Belgien

2013

  • Newcomer of the Year – Hauptpreis von Mannheim-Heidelberg:
    Melaza (Molasses), Carlos Lechuga, Kuba, Frankreich, Panama
  • Spezialpreis von Mannheim-Heidelberg:
    Tangerines (Mandariinid), Sasa Uruschadse, Estland, Georgien
  • Spezialpreis der Internationalen Jury:
    Ghaedeye Tasadof (Bending the Rules), Behnam Behzadi, Iran
    Før Snøen Faller (Before Snowfall), Hisham Zaman, Norwegen, Deutschland, Irak
  • Lobende Erwähnung der Internationalen Jury:
    De Nieuwe Wereld (The New World), Jaap van Heusden, Niederlande
  • Publikumspreis:
    Tangerines (Mandariinid), Sasa Uruschadse, Estland, Georgien
  • FIPRESCI-Preis:
    Drift, Benny Vandendriessche, Belgien
  • Preis der Ökumenischen Jury:
    Hemma (Home), Maxmilian Hult, Schweden, Island
  • Empfehlungen der Kinobetreiber:
    Razredni sovražnik (Class Enemy), Rok Biček, Slowenien
    Tangerines (Mandariinid), Sasa Uruschadse, Estland, Georgien
    Cyanure (Cyanide), Séverine Cornamusaz, Schweiz, Kanada
  • New Master of Cinema:
    Frédéric Fonteyne

2014

Datei:Dimitry Rudakov.jpg
Dimitry Rudakov, Gewinner des Hauptpreises „Newcomer of the Year“ des 63. Internationalen Filmfestivals Mannheim-Heidelberg
  • Newcomer of the Year – Hauptpreis von Mannheim-Heidelberg:
    23 Segundos (23 Seconds), Dimitry Rudakov, Uruguay
  • Spezialpreis von Mannheim-Heidelberg:
    Nabat, Elchin Musaoglu, Aserbaidschan
  • Spezialpreis der Internationalen Jury:
    A Despedida (Farewell), Marcelo Galvao, Brasilien
  • Publikumspreis:
    Ghadi, Amin Dora, Libanon
  • FIPRESCI-Preis:
    Nabat, Elchin Musaoglu, Aserbaidschan
  • Preis der Ökumenischen Jury:
    Nabat, Elchin Musaoglu, Aserbaidschan
  • Empfehlungen der Kinobetreiber:
    Patrick’s Day, Terry McMahon, Irland
    In the Corsswind, Martti Helde, Estland
  • New Master of Cinema:
    Geoffrey Enthoven

2015

Datei:Olivier Assayas (cropped).jpg
Olivier Assayas, Gewinner des Preises „Master of Cinema“ des 64. Internationalen Filmfestivals Mannheim-Heidelberg
  • Grand Newcomer Award – Hauptpreis von Mannheim-Heidelberg
    The Thin Yellow Line, Celso R. Garcia, Mexiko
  • Special Newcomer Award Mannheim-Heidelberg
    12 Months in 1 Day, Margot Schaap, Niederlande
  • Special Achievement Award Mannheim-Heidelberg
    an die Regisseurin Rebecca Cremona, Simshar, Malta
  • Lobende Erwähnungen
    an Salvador del Solar für das Drehbuch von Magallanes, Peru, Argentinien, Kolumbien, Spanien
    an Magnus Nordenhof Jønck für die Kinematographie in Bridgend, Großbritannien, Dänemark
  • Publikumspreis (Internationaler Wettbewerb Newcomer-Filme):
    Jeremy von Anwar Safa, Mexiko
  • FIPRESCI-Preis:
    12 Months in 1 Day Margot Schaap, Niederlande
  • Preis der Ökumenischen Jury:
    Walking Distance von Alejandro Guzmán Álvarez, Mexiko
  • Empfehlungen der Kinobetreiber
    Home Care, Slavek Horak, Tschechien
    Paradise Trips, Raf Reyntjens, Belgien
    Jeremy, Anwar Safa, Mexiko
  • New Creators Award Mannheim-Heidelberg
    Occupied – Die Besatzung von Karianne Lund und Erik Skjoldbjærg, Norwegen
  • Publikumspreis (Internationaler Wettbewerb Serien)
    Familie Braun von Manuel Meimberg und Uwe Urbas
  • Master of Cinema:
    Olivier Assayas

2016

  • Grand Newcomer Award – Hauptpreis von Mannheim-Heidelberg
    Reseba – The Dark Wind, Hussain Hassan Ali, Irak, Deutschland
  • Special Newcomer Award Mannheim-Heidelberg
    Wedding Dance – Kasap Havasi, Cigdem Sezgin, Türkei
  • Special Achievement Award Mannheim-Heidelberg
    an die Schauspielerin Rimma Zyubina, The Nest Of The Turtledove von Taras Tkachenko, Ukraine
    an den Schauspieler Majid Potki, Another Time von Nahid Hassanzadeh, Iran
  • Lobende Erwähnungen
    Train Driver's Diary von Milos Radovic, Serbien
  • FIPRESCI-Preis (Preis der Internationalen Filmkritiker):
    To Keep The Light von Erica Fae, USA
  • Preis der Ökumenischen Jury:
    The Nest Of The Turtledove von Taras Tkachenko, Ukraine
  • Lobende Erwähnung der Ökumenischen Jury:
    Train Driver's Diary von Milos Radovic, Serbien
  • Empfehlungen der Kinobetreiber
    Calico Skies von Valerio Esposito, USA
    Moon Dogs von Philip John, Irland
    Train Driver's Diary von Milos Radovic, Serbien
  • Publikumspreis Mannheim-Heidelberg
    Train Driver's Diary von Milos Radovic, Serbien
    Moon Dogs von Philip John, Irland

2017

  • Grand Newcomer Award – Hauptpreis von Mannheim-Heidelberg<ref>Die Preisträger des 66. Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg. 19. November 2017, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 19. November 2017; abgerufen am 15. Juni 2022.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.iffmh.de</ref>
    See you in Texas, Vito Palmieri, Italien
  • Special Newcomer Award Mannheim-Heidelberg
    Wailings in the Forest, Bagane Fiola, Philippinen
  • Special Achievement Award Mannheim-Heidelberg
    Sabit Kurmanbekov für Returnee, Kasachstan
  • Lobende Erwähnungen
    Alejandro Andújar für The Watchman, Dominikanische Republik, Puerto Rico, Brasilien
    Shady Srour für das Drehbuch zu Holy Air, Israel
    Cezmi Baskin für Murtaza, Türkei
  • FIPRESCI-Preis (Preis der Internationalen Filmkritiker):
    Zer von Kazim Öz, Türkei, Deutschland
  • Preis der Ökumenischen Jury:
    Life Beyond Me, Olivier Peyon, Frankreich, Uruguay
  • Special Mention:
    Returnee, Sabit Kurmabekov, Kasachstan
  • Empfehlungen der Kinobetreiber
    Holy Air von Shady Srour, Israel
    Origami von Patrick Demers, Kanada
    While We Live von Mehdi Avaz, Dänemark
  • Publikumspreis Mannheim-Heidelberg
    Life Beyond Me von Olivier Peyon, Frankreich, Uruguay
    Zer von Kazim Öz, Türkei, Deutschland

2018

  • Grand Newcomer Award – Hauptpreis von Mannheim-Heidelberg<ref>Die Preisträger des 67. Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg. 27. November 2018, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 27. November 2018; abgerufen am 15. Juni 2022.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.iffmh.de</ref>
    Orange Days von Arash Lahooti, Iran
  • Talent Award Mannheim-Heidelberg
    The Fireflies Are Gone von Sébastien Pilote, Kanada
  • Special Jury Award Mannheim-Heidelberg
    Christian Malheiros in Socrates, Brasilien
  • Special Mention:
    Vivian Wu in Dead Pigs, China
  • FIPRESCI-Preis (Preis der Internationalen Filmkritiker)
    Orange Days von Arash Lahooti, Iran
  • Preis der Ökumenischen Jury:
    Orange Days von Arash Lahooti, Iran
  • Empfehlungen der Kinobetreiber
    The Fireflies Are Gone von Sébastien Pilote, Kanada
    Tazzeka von Jean-Philippe Gaud, Frankreich/Marokko
    Orange Days von Arash Lahooti, Iran
  • Publikumspreis Mannheim-Heidelberg
    Tazzeka von Jean-Philippe Gaud, Frankreich/Marokko

2019

  • Grand Newcomer Award – Hauptpreis von Mannheim-Heidelberg<ref>Filmfestival Mannheim-Heidelberg: Preise sind vergeben. rheinpfalz.de, 24. November 2019, abgerufen am 24. November 2019.</ref>
    The Grizzlies von Miranda de Pencier, Kanada
    On The Roof von Jiří Mádl, Tschechien
  • Talent Award Mannheim-Heidelberg und Preis der Filmkritik
    Under The Turquoise Sky von Kentaro, Japan/Mongolei
  • Special Jury Award Mannheim-Heidelberg
    End of Sentence von Elfar Adalsteins

2020

  • International Newcomer Award - Beste Regie: My Mexican Bretzel von Nuria Giménez Lorang, Spanien<ref>Das sind die Gewinner des 69. IFFMH! IFFMH - Internationales Filmfestival Mannheim gGmbH, 22. November 2020, abgerufen am 27. August 2021.</ref>
  • Rainer Werner Fassbinder Award - Bestes Drehbuch: Single Cycle (YÈ YǏ JÌ YÈ) von Zhang Qi, Volksrepublik China
  • Lobende Erwähnung der internationalen Jury: Beginning von Dea Kulumbegashvili, Georgien, Frankreich; Come Closer von Saskia und Ralf Walker, Deutschland
  • Lobende Erwähnung der ökumenischen Jury: The Slaughterhouse von Abbas Amini, Iran
  • Lobende Erwähnung der jungen Jury: Shithouse von Cooper Raiff, USA
  • FIPRESCI Award: My Mexican Bretzel von Nuria Giménez Lorang, Spanien
  • Ecumenical Award: Una Promessa (Spaccapietre) von Gianluca & Massimiliano De Serio, Italien, Frankreich, Belgien
  • Award of the Student Jury: Lorelei von Sabrina Doyle, USA
  • Audience Award: Lorelei von Sabrina Doyle, USA

2021

2024

2025

Literatur

  • Kurt Joachim Fischer: Der deutsche Dokumentarfilm lebt! In: Mannheimer Hefte. Heft 1, 1952, ZDB-ID 500808-6, S. 18f.
  • Internationale Filmwoche Mannheim (Hrsg.): 25 Jahre Filmwoche Mannheim. Mannheim 1976.
  • Internationale Filmwoche Mannheim (Hrsg.): 30 Jahre Filmwoche Mannheim. Mannheim 1981.
  • Michael Kötz, Günter Minas: Zeitgeist mit Eigensinn. Eine Filmfestivalgeschichte. Zum 50. Geburtstag des „Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg“. Internationales Filmfestival Mannheim-Heidelberg, Mannheim 2001, ISBN 3-9808005-0-4.
  • Sebastian Parzer: „Mannheim soll nicht nur als Stadt der Arbeit neu erstehen …“ Die zweite Amtszeit des Mannheimer Oberbürgermeisters Hermann Heimerich (1949–1955). Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher u. a. 2008, ISBN 978-3-89735-545-3, S. 160–166 (Mannheimer historische Schriften 1).

Weblinks

Einzelnachweise

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