Filmjahr 1926
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Weitere Ereignisse
Filmjahr 1926
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Dieser Artikel behandelt das Filmjahr 1926.
Ereignisse
Uraufführungen
Deutschland
- 15. Februar: In Berlin hat der Stummfilm Manon Lescaut von Arthur Robison mit Lya de Putti in der Titelrolle Premiere. Es ist bereits die zweite Verfilmung des gleichnamigen Romans von Antoine-François Prévost.
- 14. Oktober: Faust – eine deutsche Volkssage, ein Stummfilm von Friedrich Wilhelm Murnau, wird im Ufa-Palast am Zoo in Berlin uraufgeführt. Die Musikillustration zur Uraufführung stellt Werner Richard Heymann unter Verwendung von Motiven von Richard Wagner und Richard Strauss zusammen. Die Zwischentitel stammen von Hans Kyser, während eine Gedichtversion von Gerhart Hauptmann im Programmheft abgedruckt wird. Die Filmkritiken in Deutschland sind anfangs nur mittelmäßig, während er international sofort hervorragende Kritiken erhält.
- 2. November: Mit Überflüssige Menschen, einer filmischen Mischung aus Stummfilmgroteske und Sittenbild, kommt die erste Produktion der neu gegründeten Prometheus Film (s. u.) in Berlin ins Kino. Unter der Regie von Alexander Rasumny spielen Eugen Klöpfer, Heinrich George, Albert Steinrück, Werner Krauß und Camilla von Hollay die Hauptrollen.
Frankreich
- 27. April: Nana, eine französisch-deutsche Literaturverfilmung von Jean Renoir nach der gleichnamigen Roman-Vorlage von Émile Zola hat im Pariser Moulin Rouge ihre feierliche Uraufführung und kommt am 25. Juni in die Kinos. Catherine Hessling spielt die Titelrolle, an ihrer Seite Jean Angelo und Werner Krauß als Nanas Liebhaber, Paulette Dubost hat ihren ersten Auftritt in einer Tanzszene. Claude Autant-Lara entwarf bei diesem Film die von Robert-Jules Garnier ausgeführten Bauten und die Kostüme. Obwohl Nana die deutsche Zensur am 22. Dezember passiert, erfolgt keine deutsche Premiere bis 1929.
Vereinigte Staaten
- 8. März: Der Zwei-Farben-Stummfilm The Black Pirate mit Douglas Fairbanks in der Titelrolle hat seine Uraufführung.
- 9. Juli: Rudolph Valentinos letzter Spielfilm Der Sohn des Scheichs unter der Regie von George Fitzmaurice hat seine Uraufführung. Es ist die Fortsetzung von Valentinos Film Der Scheich (1921), der ebenfalls auf dem gleichnamigen Roman von Edith Maud Hull basiert. Die weibliche Hauptrolle spielt Vilma Bánky. Am 23. August stirbt Valentino infolge eines perforierten Magengeschwürs. Sein Tod und die Beerdigung löst in den USA unter seinen zahlreichen weiblichen Fans regelrechte Massenhysterien aus.
- 6. August: Mit dem Ausstattungsfilm Don Juan, den Alan Crosland für Warner Bros. nach einem Drehbuch von Bess Meredyth inszenierte, hat der erste mit dem neuartigen Nadeltonverfahren Vitaphone gedrehte abendfüllende Spielfilm seine Uraufführung. In der Titelrolle ist John Barrymore zu sehen.
- 23. November: Der Stummfilm What Price Glory? von Raoul Walsh mit Edmund Lowe und Victor McLaglen hat seine Uraufführung. Die weibliche Hauptrolle spielt Dolores del Río.
- 31. Dezember: Die Stummfilm-Komödie The General von und mit Buster Keaton, eine der teuersten Komödien der Stummfilmära, hat seine Uraufführung in Tokio. Der Misserfolg der Produktion bei Publikum und Kritikern bringt das Ende von Keatons künstlerischer Unabhängigkeit. Heute zählt der Film zu den bedeutendsten Komödien der Filmgeschichte.
Unternehmensgründungen
- 26. Januar: In Berlin wird der Gloria-Palast, ein Ufa-Kino mit 1200 Sitzplätzen, mit einer Pantomime von Frank Wedekind und Friedrich Wilhelm Murnaus Verfilmung von Molières Tartuffe eröffnet. Der neobarocke Kinosaal ist 1924–1925 nach Plänen der Berliner Architekten Ernst Lessing und Max Bremer in das erste bis dritte Obergeschoss des Ersten Romanischen Hauses eingebaut worden. Um die stilistisch auf die gegenüberliegende Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche bezogene Fassade zu erhalten, wurde kein neues Gebäude errichtet, sondern das vorhandene entkernt sowie sein Innenhof überbaut.
- 2. Februar: In Berlin wird von einer Gruppe von Funktionären der Internationalen Arbeiterhilfe (IAH) die linke Filmproduktionsgesellschaft Prometheus Film als Organisationszentrum des proletarischen Films gegründet. Die Gesellschaft entsteht als Zweitniederlassung eines 1924 in Wien gegründeten, dann jedoch deaktivierten Unternehmens; sie produziert vorwiegend Spielfilme und bringt sowjetische Filme nach Deutschland. Produzent der Prometheus Film ist Willi Münzenberg.
Gesetzgebung
- 19. Mai: Nach Demonstrationen des Filmbundes tritt in Österreich ein Filmkontingentierungsgesetz in Kraft, um die österreichische Filmwirtschaft vor billigen Importen aus dem Ausland, hauptsächlich aus den Vereinigten Staaten, zu schützen. Von dort erreichten Österreich im Jahr 1925 1200 Spielfilme, was den heimischen Filmbedarf der Kinos um das Drei- bis Vierfache überschritt. Diese Produktionen waren wesentlich billiger als europäische Produktionen und trieben somit zahlreiche Filmproduktionsgesellschaften in den Ruin.
- Acht Jahre nach Aufhebung der Zensurgesetze der Monarchie wird in Österreich auch die Filmzensur mit Wirkung ab Mai endlich abgeschafft.
Sonstiges
- 25. Januar: In den Wollspinnereien in und um Passaic im Bundesstaat New Jersey beginnt ein Textilarbeiterstreik, der Thema eines dokumentarischen Stummfilms wird. Der Film wird von der Internationalen Arbeiterhilfe (IWA) und größtenteils von der Kommunistischen Partei der USA (CPUSA) finanziert, um die Öffentlichkeit auf den Streik aufmerksam zu machen und diese finanziell zu unterstützen. Er ist einer der wenigen frühen amerikanischen Arbeiterfilme, die weitgehend unbeschädigt erhalten geblieben sind. Während ein Teil des Streiks nachgestellt wird, wird der größte Teil des zweiten, dokumentarischen Teils während der Ereignisse selbst gefilmt. Die Polizei von Passaic greift im Laufe der Aufnahmen mehrfach Kameraleute und Reporter von Wochenschauen an und zerstört deren Kameras im Wert von mehreren tausend Dollar. Die Reporter kehren daraufhin in kugelsicheren Autos mit Schildern zurück.
Erfolgreichste Filme
Die zehn erfolgreichsten Filme an den US-amerikanischen Kinokassen nach Einspielergebnis.
| Platz | Filmtitel | Einspielergebnis
in US-Dollar |
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|---|---|---|---|
| 1. | What Price Glory? | 2.000.000 | <ref name=":0">Quigley Publishing Company: 1937-38 international motion picture almanac. New York : Quigley Publishing Company, 1938, S. 942 (archive.org [abgerufen am 6. November 2023]).</ref> |
| 2. | The Black Pirate | 1.700.000 | <ref>Krämer, Peter: The General. 2019, ISBN 978-1-83871-889-3: „In addition, the strongly comedy-inflected, spectacular adventure films starring Fairbanks, who was known for his onscreen acrobatics (as well as his infectious smile), ranked highly in the annual charts – The Thief of Bagdad at no. 3 in 1924, Don Q, Son of Zorro at no. 4 in 1925 and The Black Pirate at no. 4 in 1926 – with domestic rentals of between $1.5 million and $1.7 million.“</ref> |
| 3. | Beau Geste | 1.500.000 | <ref name=":0" /> |
| 4. | The Volga Boatman | 1.275.375 | <ref name=":02">Birchard, Robert S: Cecil B. DeMille's Hollywood. Hrsg.: University Press of Kentucky. 2004, ISBN 978-0-8131-2324-0.</ref> |
| 5. | Don Juan | 1.258.000 | <ref name=":1">Glancy, H Mark: Warner Bros Film Grosses, 1921–51: the William Schaefer ledger. Hrsg.: Historical Journal of Film, Radio and Television. 1995.</ref> |
| 6. | Tell It to the Marines | 1.250.000 | <ref name=":222">The Eddie Mannix Ledger, Los Angeles: Margaret Herrick Library, Center for Motion Picture Study.</ref> |
| 7. | The Better 'Ole | 955.000 | <ref name=":1" /> |
| 8. | The Son of the Sheik | 820.000 | <ref>Movie Box Office Grosses: 1925 through 1931 | Ultimate Movie Rankings. 25. Februar 2016, abgerufen am 6. November 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> |
| 9. | The Sea Beast | 814.000 | <ref name=":1" /> |
| 10. | The Temptress | 587.000 | <ref name=":222" /> |
Filmpreise und Auszeichnungen
Geboren
Januar / Februar
- 1. Januar: Riccardo Garrone, italienischer Schauspieler († 2016)
- 3. Januar: Dorothea Mommsen, deutsche Schauspielerin († 2017)
- 12. Januar: Andrew Laszlo, US-amerikanischer Kameramann († 2011)
- 15. Januar: Maria Schell, österreichische Schauspielerin († 2005)
- 17. Januar: Herz Frank, lettischer Dokumentarfilmer († 2013)
- 17. Januar: Moira Shearer, britische Schauspielerin († 2006)
- 19. Januar: Fritz Weaver, US-amerikanischer Schauspieler († 2016)
- 20. Januar: Patricia Neal, US-amerikanische Schauspielerin († 2010)
- 21. Januar: Clive Donner, britischer Regisseur († 2010)
- 24. Januar: Georges Lautner, französischer Regisseur († 2013)
- 25. Januar: Youssef Chahine, ägyptischer Regisseur († 2008)
- 25. Januar: Ted White US-amerikanischer Stuntmen und Schauspieler († 2022)
- 27. Januar: Ingrid Thulin, schwedische Schauspielerin († 2004)
- 29. Januar: Curt Timm, deutscher Schauspieler († 2015)
- 1. Februar: Nancy Gates, US-amerikanische Schauspielerin († 2019)
- 5. Februar: Stefan Gierasch, US-amerikanischer Schauspieler († 2014)
- 8. Februar: Sonja Ziemann, deutsche Schauspielerin († 2020)
- 11. Februar: Leslie Nielsen, kanadischer Schauspieler († 2010)
- 16. Februar: John Schlesinger, britischer Regisseur († 2003)
- 17. Februar: Albert Brenner, US-amerikanischer Szenenbildner und Artdirector († 2022)
- 18. Februar: Dante DiPaolo, US-amerikanischer Schauspieler († 2013)
- 20. Februar: Richard Matheson, US-amerikanischer Drehbuchautor († 2013)
- 22. Februar: Bud Yorkin, US-amerikanischer Regisseur und Produzent († 2015)
- 23. Februar: Ernst Meister, österreichischer Schauspieler († 1986)
- 25. Februar: Eva Bergh, norwegische Schauspielerin († 2013)
- 26. Februar: Ernst Grabbe, deutscher Schauspieler († 2006)
März / April
- 1. März: Robert Clary, französisch-amerikanischer Schauspieler († 2022)
- 5. März: Craig Hill, US-amerikanischer Schauspieler († 2014)
- 6. März: Andrzej Wajda, polnischer Regisseur († 2016)
- 16. März: Helmut Holger, deutscher Kostümbildner († 2012)
- 16. März: Jerry Lewis, US-amerikanischer Schauspieler († 2017)
- 18. März: Peter Graves, US-amerikanischer Schauspieler († 2010)
- 21. März: André Delvaux, belgischer Regisseur († 2002)
- 25. März: Riz Ortolani, italienischer Komponist († 2014)
- 30. März: Ray McAnally, britischer Schauspieler († 1989)
- 30. März: Sydney Chaplin, US-amerikanischer Schauspieler († 2009)
- 2. April: Dieter Schaad, deutscher Schauspieler († 2023)
- 5. April: Roger Corman, US-amerikanischer Regisseur und -produzent († 2024)
- 6. April: Danilo Donati, italienischer Kostüm- und Szenenbildner († 2001)
- 8. April: Elisabeth Wiedemann, deutsche Schauspielerin († 2015)
- 12. April: Jane Withers, US-amerikanische Schauspielerin († 2021)
- 14. April: Piero Nelli, italienischer Dokumentarfilmer und Regisseur († 2014)
- 17. April: Joan Lorring, US-amerikanische Schauspielerin († 2014)
- 22. April: Harald Leipnitz, deutscher Schauspieler († 2000)
- 22. April: Charlotte Rae, US-amerikanische Schauspielerin († 2018)
- 25. April: Tadeusz Janczar, polnischer Schauspieler († 1997)
- 30. April: Cloris Leachman, US-amerikanische Schauspielerin († 2021)
Mai / Juni
- 3. Mai: Ann B. Davis, US-amerikanische Schauspielerin († 2014)
- 8. Mai: David Attenborough, britischer Dokumentarfilmer
- 8. Mai: Don Rickles, US-amerikanischer Komiker († 2017)
- 11. Mai: Frank Thring, australischer Film- und Theaterschauspieler. († 1994)
- 15. Mai: William A. Graham, US-amerikanischer Regisseur und Produzent († 2013)
- 16. Mai: Irén Sütő, ungarische Schauspielerin († 1991)
- 17. Mai: Karl Lieffen, deutscher Schauspieler († 1999)
- 17. Mai: Dietmar Schönherr, österreichischer Schauspieler († 2014)
- 19. Mai: Peter Zadek, deutscher Regisseur († 2009)
- 29. Mai: Charles Denner, französischer Schauspieler († 1995)
- 1. Juni: Andy Griffith, US-amerikanischer Schauspieler († 2012)
- 1. Juni: Marilyn Monroe, US-amerikanische Schauspielerin († 1962)
- 2. Juni: Milo O’Shea, irischer Schauspieler († 2013)
- 3. Juni: Alberto Farnese, italienischer Schauspieler († 1996)
- 4. Juni: Judith Malina, US-amerikanische Schauspielerin († 2015)
- 5. Juni: Armando Bandini, italienischer Schauspieler und Synchronsprecher († 2011)
- 7. Juni: Günther Schneider-Siemssen, deutsch-österreichischer Bühnenbildner († 2015)
- 9. Juni: Mona Freeman, US-amerikanische Schauspielerin († 2014)
- 10. Juni: Lionel Jeffries, britischer Schauspieler († 2010)
- 14. Juni: Gerry Hambling, britischer Filmeditor († 2013)
- 15. Juni: Jesús Guzmán, spanischer Schauspieler († 2023)
- 16. Juni: Roberto Gavioli, italienischer Trickfilmregisseur († 2007)
- 21. Juni: Conrad L. Hall, US-amerikanischer Kameramann († 2003)
- 22. Juni: Tadeusz Konwicki, polnischer Regisseur († 2015)
- 27. Juni: Joost Siedhoff, deutscher Schauspieler († 2022)
- 28. Juni: Mel Brooks, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur
- 29. Juni: Gideon Singer, israelisch-österreichischer Schauspieler († 2015)
- 30. Juni: Peter Alexander, österreichischer Schauspieler († 2011)
Juli / August
- 3. Juli: Rae Allen, US-amerikanische Schauspielerin († 2022)
- 3. Juli: Erika Stiska, deutsche Schauspielerin († 2016)
- 4. Juli: Alfred Müller, deutscher Schauspieler († 2010)
- 10. Juli: Carleton Carpenter, US-amerikanischer Schauspieler, Sänger, Songschreiber und Autor († 2022)
- 10. Juli: Fred Gwynne, US-amerikanischer Schauspieler († 1993)
- 11. Juli: Patrick Wymark, britischer Schauspieler († 1970)
- 12. Juli: Tiberio Mitri, italienischer Schauspieler († 2001)
- 14. Juli: Harry Dean Stanton, US-amerikanischer Schauspieler († 2017)
- 18. Juli: Elisabeth Müller, schweizerische Schauspielerin († 2006)
- 19. Juli: Helen Gallagher, US-amerikanische Schauspielerin, Tänzerin und Sängerin († 2024)
- 20. Juli: Ilija Ivezić, kroatischer Schauspieler († 2016)
- 21. Juli: Norman Jewison, kanadischer Regisseur († 2024)
- 21. Juli: Karel Reisz, tschechisch-britischer Regisseur († 2002)
- 22. Juli: Bryan Forbes, britischer Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler († 2013)
- 24. Juli: Colin Low, kanadischer Regisseur, Produzent und Animator († 2016)
- 3. August: Rona Anderson, britische Schauspielerin († 2013)
- 3. August: Peter Böhlke, deutscher Schauspieler
- 3. August: Dodie Heath, US-amerikanische Schauspielerin († 2023)
- 6. August: Frank Finlay, britischer Schauspieler († 2016)
- 12. August: John Derek, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur († 1998)
- 17. August: Jean Poiret, französischer Schauspieler († 1992)
- 19. August: Angus Scrimm, US-amerikanischer Schauspieler († 2016)
- 27. August: Med Flory, US-amerikanischer Schauspieler († 2014)
September / Oktober
- 3. September: Irene Papas, griechische Schauspielerin († 2022)
- 8. September: Bhupen Hazarika, indischer Schauspieler und Regisseur († 2011)
- 9. September: Michael Lentz, deutscher Drehbuchautor und Regisseur († 2001)
- 15. September: Shōhei Imamura, japanischer Regisseur († 2006)
- 16. September: Rudolf Zehetgruber, österreichischer Regisseur († 2023)
- 21. September: Carla Calò, italienische Schauspielerin († 2019)
- 23. September: John Ericson, US-amerikanischer Schauspieler († 2020)
- 23. September: Henry Silva, US-amerikanischer Schauspieler († 2022)
- 24. September: Veit Relin, österreichischer Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur († 2013)
- 3. Oktober: Jacques Jouanneau, französischer Schauspieler und Synchronsprecher († 2011)
- 9. Oktober: Danièle Delorme, französische Schauspielerin und Produzentin († 2015)
- 10. Oktober: Richard Jaeckel, US-amerikanischer Schauspieler († 1997)
- 11. Oktober: Earle Hyman, US-amerikanischer Schauspieler († 2017)
- 11. Oktober: Duccio Tessari, italienischer Regisseur und Drehbuchautor († 1994)
- 15. Oktober: Jean Peters, US-amerikanische Schauspielerin († 2000)
- 17. Oktober: Julie Adams, US-amerikanische Schauspielerin († 2019)
- 17. Oktober: Beverly Garland, US-amerikanische Schauspielerin († 2008)
- 18. Oktober: Yoram Gross, australischer Regisseur, Drehbuchautor und Produzent († 2015)
- 18. Oktober: Klaus Kinski, deutscher Schauspieler († 1991)
- 20. Oktober: Luigi Di Gianni, italienischer Dokumentarfilmer († 2019)
- 21. Oktober: Eberhard Fechner, deutscher Regisseur († 1992)
- 21. Oktober: Leo Kirch, deutscher Medienunternehmer († 2011)
- 26. Oktober: Marilyn Nash, US-amerikanische Schauspielerin († 2011)
November / Dezember
- 1. November: Betsy Palmer, US-amerikanische Schauspielerin († 2015)
- 4. November: Laurence Rosenthal, US-amerikanischer Komponist
- 5. November: John Berger, britischer Schriftsteller und Drehbuchautor († 2017)
- 8. November: Eberhard Itzenplitz, deutscher Regisseur († 2012)
- 9. November: Vicente Aranda, spanischer Regisseur († 2015)
- 9. November: Martin Benrath, deutscher Schauspieler († 2000)
- 10. November: Jacques Rozier, französischer Regisseur († 2023)
- 15. November: Helmut Fischer, deutscher Schauspieler († 1997)
- 15. November: Richard H. Kline, US-amerikanischer Kameramann († 2018)
- 20. November: Lothar Grützner, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher († 2018)
- 25. November: Jeffrey Hunter, US-amerikanischer Schauspieler († 1969)
- 25. November: Murray Schisgal, US-amerikanischer Drehbuchautor († 2020)
- 26. November: Ralf Wolter, deutscher Schauspieler († 2022)
- 30. November: Richard Crenna, US-amerikanischer Schauspieler († 2003)
- 1. Dezember: Keith Michell, australischer Schauspieler († 2015)
- 10. Dezember: Harry Fowler, britischer Schauspieler († 2012)
- 19. Dezember: Eckart Dux, deutscher Schauspieler († 2024)
- 24. Dezember: Witold Pyrkosz, polnischer Schauspieler († 2017)
- 27. Dezember: Jerome Courtland, US-amerikanischer Regisseur, Produzent und Schauspieler († 2012)
Genaues Geburtsdatum unbekannt
- Agustín Navarro, spanischer Regisseur und Drehbuchautor († 2001)
Gestorben
- 30. Januar: Barbara La Marr, US-amerikanische Schauspielerin und Drehbuchautorin (* 1896)
- 16. März: Maggie Moore, US-amerikanisch-australische Schauspielerin (* 1851)
- 23. Juli: Charles Avery, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor (* 1873)
- 23. August: Rudolph Valentino, italienischer Schauspieler (* 1895)
- 3. November: Annie Oakley, US-amerikanische Kunstschützin (* 1860)
- 15. November: Hiram Abrams, erster Präsident des Filmverleihs United Artists (* 1878)
Siehe auch
Weblinks
Einzelnachweise
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