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Fire-Code

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Fire-Codes sind eine Klasse von binären, zyklischen Codes, die speziell zur Korrektur von Blockfehlern geeignet sind. Sie sind benannt nach ihrem Entwickler P. Fire, der diese Codeklasse 1959 vorstellte.<ref>P. Fire: A Class of Multiple-Error-Correcting Binary Codes for Non-Independent Errors, Sylvania Report RSL-E-2, Firmenschrift Sylvania Electronic Defense Laboratory. Mountain View, Kalifornien, März 1959</ref>

Zur Konstruktion des Codes werden bestimmte Anforderungen an das Generatorpolynom gestellt, um in der Folge eine bestimmte Anzahl von aufeinanderfolgenden Bitfehlern korrigieren zu können. Fire-Codes finden unter anderem im Mobilfunkbereich Anwendung.

Zu den Wissenschaftlern, die Fehlerkorrekturverfahren entwickelten, die mit dem Fire-Code in Verbindung stehen, zählte u. a. der japanische Informatiker Tadao Kasami.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Literatur

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