Firstenbau
Der Firstenbau,<ref name="Quelle 1" /> auch Förstenbau genannt,<ref name="Quelle 22" /> ist eine Abbaumethode, die im Bergbau bei steil nach oben gerichteten Lagerstätten angewendet wird.<ref name="Quelle 1" /> Der Firstenbau ist für steil stehende Steinkohlenflöze und Gangerzlagerstätten eine wichtige Abbaumethode.<ref name="Quelle 2" /> In der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde der Firstenbau, neben dem Strebbau, von der Preussischen Schlagwetter-Commission als Abbauverfahren für den Abbau von Kohlen in Schlagwetter-Gruben empfohlen.<ref name="Quelle 19" /> Der Firstenbau wird so bezeichnet, weil bei dieser Abbaumethode der Abbau von der Firste der Grundstrecke ausgehend nach oben vorrückt.<ref name="Quelle 8" /> Dieses Abbauverfahren ist von seiner Ausführung her die Umkehrung des Strossenbaus.<ref name="Quelle 18" /> Die Bergleute stehen beim Firstenbau unter den abzubauenden Rohstoffmassen.<ref name="Quelle 23" /> Der Firstenbau zählt zu den Abbauverfahren mit Versatz.<ref name="Quelle 10" />
Grundlagen und Geschichte
Abgeleitet wurde der Name Firstenbau nach dem Begriff „In Fürsten Weise“.<ref name="Quelle 21" /> Erstmalig angewendet wurde der Firstenbau im 17. Jahrhundert im Erzgebirge.<ref name="Quelle 18" /> In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts (etwa um 1777 / 1778) wurde das Verfahren im Siegerländer Bergbau auf der Stahlsteingrube Weisenguldenhardt eingeführt.<ref name="Quelle 20" /> Ebenfalls im 18. Jahrhundert wurde der Firstenbau dann auf dem Rammelsberg eingeführt.<ref name="Quelle 16" /> Der große Vorteil gegenüber dem Strossenbau war die Ersparnis an Grubenholz.<ref name="Quelle 26" /> Ein weiterer Vorteil war, dass die Bergleute beim Firstenbau bereits in kurzer Zeit Erz gewinnen konnten.<ref name="Quelle 27" /> Hinzu kam die Kostenersparnis bei der Abförderung der hereingewonnenen Bodenschätze.<ref name="Quelle 29" /> Allerdings wurde der Firstenbau im ganzen Harzer Bergrevier erst Anfang des 19. Jahrhunderts eingeführt, weil hier weiter der Strossenbau bevorzugt wurde.<ref name="Quelle 18" /> In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde er auch zum Abbau von Steinkohlenflözen genutzt.<ref name="Quelle 19" /> Des Weiteren wurde der Firstenbau auch in der Form als Vierkantsbau im Schieferbergbau zur Gewinnung großer Schieferblöcke angewendet.<ref name="Quelle 28" />
Grundsätzliches zum Verfahren
Beim Firstenbau beginnt der Abbau stufenförmig von unten nach oben.<ref name="Quelle 9" /> Der Abbau verläuft bei dieser Methode immer an der Firste entlang.<ref name="Quelle 8" /> Der Abraum dient als Versatz zum Ausfüllen der abgebauten Strecke und als Sohle für den weiteren Abbau.<ref name="Quelle 2" /> Um eine steil stehende Lagerstätte nach dieser Methode abzubauen, werden zunächst übereinander zwei parallel aufgefahrene Strecken erstellt.<ref name="Quelle 17" /> Dazu wird zunächst von der Hauptfördersohle aus ein Überhauen angelegt.<ref name="Quelle 13" /> Aus dem Überhauen wird die zweite Strecke, die sogenannte Firstenstrecke, aufgefahren.<ref name="Quelle 9" /> Der Teil der Lagerstätte, der zwischen den beiden Sohlen stehen bleibt, wird als Schwebe bezeichnet.<ref name="Quelle 1" /> Die Dicke der Schwebe liegt je nach Festigkeit zwischen 50 Zentimetern und einigen Metern. Beide Strecken werden durch einen sogenannten Zwischenschacht miteinander verbunden. Der Abbau des Erzganges findet nur im oberen Niveau der Lagerstätte statt, die untere Sohle dient nur zur Förderung der Erze nach über Tage.<ref name="Quelle 9" />
Der Abbau kann ein- oder zweiflügelig geführt werden.<ref name="Quelle 11" /> Die Bauweise ist davon abhängig, ob man den Abbau zu einer oder zu beiden Seiten des Überhauens startet.<ref name="Quelle 1" /> Bei der einflügeligen Bauweise wird bis zum nächsten Überhauen gebaut. Bei der zweiflügeligen Bauweise begegnen sich die Abbaue zweier benachbarter Überhauen.<ref name="Quelle 8" /> Bei zerklüfteten Gesteinsmassen und bei schmalen Gängen oder bei Schichtungen des Nebengesteins ist die zweiflügelige Bauweise ungeeignet. Der Abbau kann erst beginnen, wenn man das bauwürdige Lager mit einer Strecke unterfahren hat.<ref name="Quelle 2" /> Man unterscheidet beim Firstenbau verschiedene Methoden, diese sind der einfache Firstenbau,<ref name="Quelle 5" /> der Seitenfirstenbau,<ref name="Quelle 2" /> der Firstenstoßbau<ref name="Quelle 5" /> und der Firstenstoßbau mit Magazinierung (Magazinabbau).<ref name="Quelle 7" />
Einfacher Firstenbau
Dieses Verfahren war vor dem Einsatz des maschinellen Bohrens das vorherrschende Abbauverfahren auf steilen Erzgängen mit geringer bis mittlerer Mächtigkeit.<ref name="Quelle 5" /> Der Abbau wird von der tiefsten Strecke aus begonnen und ein- oder zweiflügelig angelegt.<ref name="Quelle 1" /> Beim zweiflügeligen Verfahren wird aus der Mitte des Bauabschnittes nach beiden Seiten gleichzeitig ein Streckenstoß belegt. Der zweiflügelige Abbau ist beim Erzbergbau der Regelfall.<ref name="Quelle 2" /> Dieses Verfahren ergibt bei der Gewinnung größerer Erzmittel eine gute Betriebskonzentration.<ref name="Quelle 5" /> Beim einflügeligen Verfahren wird nur nach der einen oder der anderen Seite abgebaut.<ref name="Quelle 1" /> Ist ein Stoß genügend vorgetrieben, wird anschließend der zweite und danach dritte und danach weitere Stöße vorgetrieben.<ref name="Quelle 5" /> Die abgebaute Strecke wird nach dem Vorrücken des Abbaus mittels einer Kastenzimmerung zur Basisstrecke abgetrennt.<ref name="Quelle 29" /> Diese Kastenzimmerung dient als Auflager für den Bergeversatz.<ref name="Quelle 12" /> Das Erz wird über sogenannte Förderrollen abgefördert, besonders reine Erzstücke werden separat gesammelt und getrennt abgefördert.<ref name="Quelle 2" /> Die anfallenden Berge werden nach Möglichkeit wieder an Ort und Stelle als Versatz eingebaut.<ref name="Quelle 5" /> Die Arbeit pro Firststoß wird während einer Schicht von ein bis zwei Hauern getätigt.<ref name="Quelle 14" /> Aufgrund der Höhe wird die Bohrarbeit teilweise von kleinen Bühnen aus getätigt, die aus quer festgeschlagenen Spreizen bestehen. Teilweise stehen die Hauer auch direkt auf dem Versatz oder auf Fahrten.<ref name="Quelle 2" />
Seitenfirstenbau
Der Seitenfirstenbau ist eine Abart des einfachen Firstenbaus.<ref name="Quelle 25" /> Er ist für Lagerstätten mit Mächtigkeiten von drei bis zu zehn Metern geeignet.<ref name="Quelle 10" /> Bei Lagerstätten, bei denen die Gänge mächtiger als drei Meter sind, und bei denen das Nebengestein nicht genügend standfest ist, ist der einfache Firstenbau nicht mehr ohne größere Schwierigkeiten durchzuführen.<ref name="Quelle 24" /> Für diese Lagerstätten wird der Seitenfirstenbau angewendet.<ref name="Quelle 25" /> Bei dieser Abbaumethode werden die Stöße nicht in der ganzen Breite, sondern in Absätzen vorgetrieben.<ref name="Quelle 30" /> Dazu wird der Erzgang je nach Mächtigkeit, in zwei bis drei Streifen aufgeteilt.<ref name="Quelle 12" /> Dabei wird der Erzgang vom Liegenden ausgehend zunächst mittels eines etwa 2,5 Meter mächtigen Streifens abgebaut.<ref name="Quelle 14" /> Anschließend wird der nächste Streifen abgebaut.<ref name="Quelle 24" /> Dieser Streifen wird jedoch erst angegriffen, wenn der erste Streifen genügend versetzt ist.<ref name="Quelle 12" /> Die Hauptförderstrecken befinden sich bei dieser Methode in der Regel im Liegenden. Von den Hauptförderstrecken werden kurze Querschläge bis zu den Gängen aufgefahren. An den Enden der Gänge befinden sich Förderrollen.<ref name="Quelle 14" />
Firstenstoßbau
Diese Abbaumethode ist eine spezielle Art des Firstenbaus.<ref name="Quelle 11" /> Entwickelt wurde dieses Verfahren aus dem Firstenbau und dem Weitungsbau.<ref name="Quelle 16" /> Der Firstenstoßbau wird hauptsächlich in standfesten, steilstehenden Lagerstätten mit standfestem Nebengestein angewendet.<ref name="Quelle 15" /> Dieses Abbauverfahren war über eine lange Zeit das klassische Verfahren für steilstehende Erzgänge mit festem nutzbarem Mineral. Das Nebengestein kann bei diesem Verfahren fest bis wenig fest sein.<ref name="Quelle 8" /> Die Methode wird deshalb häufig in Erzgängen oder Flözen mit über 44 Gon Einfallen betrieben.<ref name="Quelle 11" /> Vom Prinzip her ist der Firstenstoßbau ein Firstenbau, bei dem immer nur ein Stoß in Verhieb genommen wird.<ref name="Quelle 5" /> Dadurch ist es möglich, die Lagerstätte selektiv abzubauen. So kann man z. B. beim Erzbergbau niedriggradige Erzteile stehen lassen und nur die hochgradigen Erzanteile abbauen.<ref name="Quelle 7" />
Um die Lagerstätte vorzurichten, wird zunächst der Gang in seiner gesamten Mächtigkeit unterfahren.<ref name="Quelle 11" /> Anschließend werden in Abständen von 60 bis 200 Metern Überhauen bis zur nächsthöheren Sohle erstellt.<ref name="Quelle 8" /> Zur Abförderung des Erzes werden danach Rolllöcher bis zur unteren Strecke erstellt.<ref name="Quelle 11" /> Der Abbau kann auch hier einflügelig oder zweiflügelig erfolgen.<ref name="Quelle 8" /> Jeder Firstenstoß wird einzeln mit einer Länge von bis zu 200 Metern Erstreckung vorgetrieben.<ref name="Quelle 11" /> Zur Erstellung der erforderlichen Sprenglöcher werden im heutigen Bergbau Bohrwagen eingesetzt.<ref name="Quelle 15" /> Die Abbaurichtung erfolgt hierbei von unten nach oben.<ref name="Quelle 7" /> Das hereingewonnene Mineral wird über die Rolllöcher abgefördert.<ref name="Quelle 16" /> Um eine ausreichende Arbeitsoberfläche zu haben, wird der untere abgebaute Bereich mit Versatz gefüllt.<ref name="Quelle 8" /> Dabei wird die obere Sohle zur Heranförderung des Versatzes genutzt.<ref name="Quelle 15" /> Sobald nun der erste Stoß vorrückt, wird die Grundstrecke versetzt und die Förderbahn auf den Bergeversatz gelegt.<ref name="Quelle 11" /> So schreitet der Abbau von unten nach oben fort.<ref name="Quelle 7" />
Firstenstoßbau mit Magazinierung (Magazinabbau)
Im Erzbergbau auf steilstehende Ganglagerstätten kommt als Abbauvariante auch ein aufwärts geführter Firstenstoßbau mit Magazinierung des Roherzes zum Einsatz, der teilweise auch verkürzt als „Magazinabbau“<ref name="Quelle 3" /> oder „Magazinbau“<ref name="Quelle 4" /> im Sinne von „Abbau mit planmäßiger Magazinierung des Haufwerks“ bezeichnet wird.<ref name="Quelle 8" /> Der Magazinabbau wird meist dann angewendet, wenn der Erzgang aus mehreren schmalen Trümern besteht (also kein einzelner mächtiger Gang), so dass sich eine selektive Gewinnung nicht lohnt.<ref name="Quelle 5" /> Dabei muss das Nebengestein standfest sein, da der Abbau für eine gewisse Zeit leer steht. Das hereingewonnene Haufwerk wird bei diesem Verfahren im Abbauraum gespeichert.<ref name="Quelle 8" /> Es dient den arbeitenden Bergleuten als Stand- und Arbeitsfläche.<ref name="Quelle 11" />
Grundvoraussetzung für dieses Verfahren ist eine Lagerstätte mit einem Einfallen von mindestens 60 Gon.<ref name="Quelle 8" /> In Lagerstätten mit einem geringeren Einfallen kann das Verfahren nicht angewendet werden, da das hereingewonnene Erz dann nicht mehr auf dem Liegenden rutscht.<ref name="Quelle 5" /> Als Fördermittel für das lose Haufwerk wird die Schwerkraft genutzt.<ref name="Quelle 8" /> Da das lose Erz aufgrund der Schüttungszahl einen bis zu 80 Prozent größeren Raum benötigt als der kompakte Erzkörper, muss aus dem Speicher während des Abbaus regelmäßig Erz abgezogen und abgefördert werden.<ref name="Quelle 11" /> Die abzuziehende Menge kann dabei bis zu 40 Prozent des Speicherinhaltes betragen.<ref name="Quelle 8" /> Dabei dürfen in dem im Speicher verbleibenden Haufwerk keine Hohlräume entstehen, da die auf dem Haufwerk arbeitenden Bergleute ansonsten gefährdet würden.<ref name="Quelle 11" /> Auch dürfen die Bergleute sich während des Abzuges nicht auf dem Haufwerk befinden.<ref name="Quelle 5" /> Zur Fahrung und zur Bewetterung werden Überhauen angelegt.<ref name="Quelle 11" /> Um das hereingewonnene Erz abziehen zu können, werden im Sohlenbereich des Speichers Trichter mit einem kastenförmigen Verschluss erstellt. Diese Trichter haben untereinander einen Abstand von vier bis sechs Metern.<ref name="Quelle 8" /> Auf Rolllöcher kann gänzlich verzichtet werden.<ref name="Quelle 11" />
Ein solches Abbauverfahren wurde beispielsweise seit 1938 bis zur Betriebsschließung 1990 in der Zinngrube „Sauberg“ in Ehrenfriedersdorf im sächsischen Erzgebirge betrieben. Abbau- und Verhiebsrichtung sind hier gleich, d. h. der Erzgang wird von einer tiefen Sohle zur höheren Sohle scheibenweise abgebaut (Abbaurichtung schwebend, Verhiebrichtung streichend). Die Vorrichtung eines Magazinabbaublocks erfolgt durch das Auffahren einer Fußstrecke (z. B. 3. Sohle) und einer Kopfstrecke (z. B. 2. Sohle) sowie zweier Begrenzungsüberhauen. Der somit entstandene Abbaublock ist im folgenden Bild dargestellt. Nachdem die erste Scheibe über der Fußstrecke nieder gesprengt wurde (Firstedrücken), wird eine Arbeitsbühne auf der gesamten Abbaulänge aus Schienen und Hölzern hergestellt. Außerdem werden Erzabzugsrollen im Abstand von ca. 2 m eingebaut. Während der Abbauphase verbleibt das losgesprengte Erz im Abbau und nur das aufgrund der Auflockerung entstandene Mehrvolumen wird durch die Rollen auf der Grundstrecke in Hunte abgezogen. Der scheibenweise Abbau erfolgt bis 5 m unter die obere Sohle, damit die Befahrbarkeit der Kopfstrecke erhalten bleibt. In der entstandenen Bergfeste werden im Abstand von 15 m Versatzhochbrüche angelegt. Nun kann das „magazinierte“ Erz auf der Grundstrecke in Hunte abgezogen werden. Der leere Abbauhohlraum wird anschließend über die Versatzhochbrüche mit taubem Gestein wieder versetzt.<ref name="Quelle 6" />
Ausbau und Versatz
Da beim Firstenbau große Hohlräume entstehen, müssen diese nachträglich, um ein zu Bruch gehen zu verhindern, mit einem rückwärtigen Ausbau (Zimmerung) versehen werden.<ref name="Quelle 29" /> Hierzu werden überwiegend Firstenkästen aus Holz verwendet.<ref name="Quelle 25" /> Die Anzahl der eingebrachten Firstenkästen richtet sich nach der Festigkeit des Hangenden und Liegenden.<ref name="Quelle 29" /> Des Weiteren spielt beim Firstenbau der Versatz eine große Rolle, deshalb muss er so zügig wie nur eben möglich eingebracht werden.<ref name="Quelle 2" /> So dient der Versatz in erster Linie als Standfläche für die Arbeiter.<ref name="Quelle 11" /> Über den Versatz findet die Fahrung und die Förderung zu den Rolllöchern statt.<ref name="Quelle 2" /> Der Versatz wird von der obersten Sohle durch Überbrüche in den Abbauraum gekippt.<ref name="Quelle 1" /> Wenn beim Abbau nicht genügend Versatzberge anfallen, muss der Versatz unter Tage in Bergemühlen erzeugt werden oder von über Tage herangefördert werden.<ref name="Quelle 2" /> Bei Lagerstätten mit sogenannten armen Erzen lässt der Bergmann im Bereich der unteren Basisstrecke oftmals einen ein bis zwei Meter breiten Gang als Bergfeste stehen.<ref name="Quelle 11" /> Dieser Gang ist dazu bestimmt, den Bergeversatz aufzunehmen.<ref name="Quelle 2" />
Einzelnachweise
<references responsive> <ref name="Quelle 1">F. Freise: Ausrichtung, Vorrichtung und Abbau von Steinkohlenlagerstätten. Verlag von Craz & Gerlach, Freiberg in Sachsen 1908, S. 133–117.</ref> <ref name="Quelle 2">Gustav Köhler: Lehrbuch der Bergbaukunde. 2. Auflage. Mit 846 Textholzschnitten und 7 lithographierten Tafeln, Verlag von Wilhelm Engelmann, Leipzig 1887, S. 244, 245.</ref> <ref name="Quelle 3">J. Siegert, V. Stopp: "Auswirkungen der Gewinnungsarbeiten in Verbindung mit umfangreichen Altbergbau auf die Tagesoberfläche",in Schriftenreihe "Das Markscheidewesen in den Sozialistischen Ländern", Band 10, Seite 214, Vysoka Skola Banska, Ostrava 1986 </ref> <ref name="Quelle 4">Fachbereichsstandard TGL 2167, Blatt 1–5: Abbau-Begriffe-Bergbau unter Tage, SDAG Wismut (Sowjetisch-Deutsche Aktiengesellschaft), Juni 1967</ref> <ref name="Quelle 5">Georg Spackeler, Waldemar May, Hauptabteilung Fernstudium der Bergakademie Freiberg (Hrsg.): Bergbaukunde. 8. Lehrbrief Abbau III. 2. Auflage. Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1957, S. 8/40–8/46.</ref> <ref name="Quelle 6">H. Meyer, U. Tägl in G. Hösel: "Das Zinnerz-Lagerstättengebiet Ehrenfriedersdorf/Erzgebirge", Schriftenreihe "Bergbau in Sachsen" Band 1, Herausgeber Sächs. Landesamt f. Umwelt u. Geologie / Sächs. Oberbergamt, Freiberg 1994, Seite 135.</ref> <ref name="Quelle 7">Henrike Sievers: Der Einfluss von Lagerstätteneigenschaften auf eine nachhaltige Rohstoffnutzung am Beispiel Kupfer. Dissertation an der Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Aachen 2005, S. 32–34.</ref> <ref name="Quelle 8">Ernst-Ulrich Reuther: Lehrbuch der Bergbaukunde. Mit besonderer Berücksichtigung des Steinkohlenbergbaus. Erster Band, 12. Auflage, VGE Verlag GmbH, Essen 2010, ISBN 978-3-86797-076-1, S. 428, 452, 458, 459, 475, 514, 520, 531.</ref> <ref name="Quelle 9">Wilfried Ließmann: Historischer Bergbau im Harz. 3. Auflage, Springer Verlag, Berlin und Heidelberg 2010, ISBN 978-3-540-31327-4, S. 56, 65, 67, 69, 71, 72, 215, 216, 243, 268, 303, 305, 389.</ref> <ref name="Quelle 10">Hans Höfer: Taschenbuch für Bergmänner. Zweite verbesserte und vermehrte Auflage, K. K. Bergakademische Buchhandlung Ludwig Nüssler, Loeben 1904</ref> <ref name="Quelle 11">Carl Hellmut Fritzsche: Lehrbuch der Bergbaukunde. Zweiter Band, 10. Auflage, Springer Verlag, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1962, S. 194, 218, 220, 224, 279, 280, 325, 347.</ref> <ref name="Quelle 12">Heinrich Veith: Deutsches Bergwörterbuch mit Belegen. Verlag von Wilhelm Gottlieb Korn, Breslau 1871</ref> <ref name="Quelle 13">Fritz Heise, Fritz Herbst: Lehrbuch der Bergbaukunde mit besonderer Berücksichtigung des Steinkohlenbergbaus. Erster Band, Fünfte verbesserte Auflage. Mit 580 Abildungen und einer farbigen Tafel, Verlag von Julius Springer, Berlin 1923, S. 356–359, 367–369, 381, 382.</ref> <ref name="Quelle 14">Emil Stöhr: Katechismus der Bergbaukunde. Lehmann & Wentzel Buchhandlung für Technik und Kunst, Wien 1875.</ref> <ref name="Quelle 15">Heinrich Otto Buja: Ingenieurhandbuch Bergbautechnik, Lagerstätten und Gewinnungstechnik. 1. Auflage, Beuth Verlag GmbH Berlin-Wien-Zürich, Berlin 2013, ISBN 978-3-410-22618-5, S. 517, 537.</ref> <ref name="Quelle 16">Förderverein Rammelsberger Bergbaumuseum Goslar e. V. (Hrsg.): Erzabbau im Rammelsberg. Eigenverlag des Fördervereins, Druck Papierflieger Clausthal-Zellerfeld, Goslar 2009, S. 43–45.</ref> <ref name="Quelle 17">M. Füller, C. Meisner, O. Saeger: Gewerbehygiene. Teil II, Spezielle Gewerbehygiene. Abteilung 1. Hygiene der Berg-, Tunnel- und Hüttenarbeiter. Mit 94 Abbildungen, Verlag von Gustav Fischer, Jena 1895, S. 227.</ref> <ref name="Quelle 18">Adolf Gurlt: Die Bergbau- und Hüttenkunde. Eine gedrängte Darstellung der geschichtlichen und kunstmäßigen Entwicklung des Bergbau und Hüttenwesens. Mit 109 in den Text eingedruckten Holzschnitten, Druck und Verlag von G. D. Bädeker, Essen 1877, S. 54, 55.</ref> <ref name="Quelle 19">A. Hasslacher (Hrsg.): Hauptbericht der preussischen Schlagwetter-Commission. Erstattet im Namen der Commission. Nebst 5 Bänden Anlagen und einem Atlas, Verlag von Ernst & Korn, Berlin 1887, S. 175–177.</ref> <ref name="Quelle 20">H. Dietrich Fleichmann, Joachim Gleichmann: Die Stahlsteingrube Guldenhardt bei Herdorf im Siegerland. In: Vereinigung der Freunde von Kunst und Kultur im Bergbau e. V. (Hrsg.): Der Anschnitt. Nr. 55, Heft 3–5, Bochum 2003, S. 199.</ref> <ref name="Quelle 21">Tilo Cramm, Wolfgang Rühl, Volker Wrede: Auf den Spuren des Bergbaus in Dortmund-Syburg. Forschungen und Grabungen am Nordwesthang des Sybergs von 1886–2006. Mit 195 abbildungen, 3 Tabellen und 1 Tafel in der Anlage, Förderverein Berbauhistorischer Stätten Ruhrrevier e. V. Arbeitskreis Dortmund, Krefeld 2007, ISSN 1430-5267, S. 29.</ref> <ref name="Quelle 22">J. Meyer (Hrsg.): Das große Conversations-Lexikon für die gebildeten Stände. In Verbindung mit Staatsmännern, Gelehrten, Künstlern und Technikern herausgegeben. Vierter Band. Vierte Abtheilung. Beauforts - Bona pace. Beigegeben die Bildnisse der bedeutendsten Menschen aller Zeiten, die Ansichten der merkwürdigsten Orte, die Pläne der größten Städte, einhundert Karten für alte und neue Erdbeschreibung, für Statistik, Geschichte und Religion etc., und viele tausend abbildungen naturgeschichtlicher und gewerblicher Gegenstände, Druck und Verlag des Bibliographischen Instituts, Hildeshausen, Amsterdam, Paris und Philadelphia 1845, S. 464.</ref> <ref name="Quelle 23">Manuel Scherer-Windisch: Die Anwendung der Feuersetztechnik in den Bergbaurevieren des Unterinntales. Dokumentation und Analyse. Masterarbeit an der Philosophisch-Historischen Fakultät der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, Innsbruck 2017, S. 34.</ref> <ref name="Quelle 24">Emil Stöhr, Emil Treptow: Grundzüge der Bergbaukunde einschließlich der Aufbereitung. Als zweite Auflage des Katechismus der Bergbaukunde. Mit 230 in den Text gedruckten Abbildungen, Spielhagen & Schurich Verlagsbuchhandlung, Wien 1892, S. 107–109.</ref> <ref name="Quelle 25">Albert Serlo: Leitfaden zur Bergbaukunde. Erster Band. Vierte verbesserte und bis auf die neueste Zeit ergänzte Auflage, mit 745 in den Text gedruckten Holzschnitten und 38 lithographirten Tafeln, Verlag von Julius Springer, Berlin 1884, S. 485–489, 491, 503, 504.</ref> <ref name="Quelle 26">Joachim Friedrich Sprengel (Hrsg.): Beschreibung der harzischen Bergwerke nach ihrem Umfange. Im Verlag der Buchhandlung der Realschule, Berlin 1753, S. 53, 54.</ref> <ref name="Quelle 27">Johann Joachim Lange: Einleitung zur Mineralogia Metallvrgica. In welcher die Kenntniß und Bearbeitung der Mineralien nebst dem ganzen Bergbau kurz und deutlich vorgetragen wird. Herausgegeben und mit Anmerkungen versehen vom Herzoglichen Sekretär Madihn, bey Johann Jacob Curt, Halle 1770, S. 166–168.</ref> <ref name="Quelle 28">Carl Hartmann: Vollständiges Handbuch der Steinarbeiten. Oder die Kunst aller Arten von Steinen und Schiefer zu gewinnen und zu Bausteinen, Platten, Dachschiefer, Tafeln, Mühlsteinen, Ornamenten, Gefäßen, Geräthen, Röhren, Schmucksteinen u.s.w. mit der Hand und mit Maschinen zu bearbeiten. Zweite vermehrte Auflage, mit 8 lithographirten Querfolio - Tafeln, Druck und Lithographie von Berghard Friedrich Voigt, Weimar 1862, S. 449–451.</ref> <ref name="Quelle 29">Joseph Freiherr Gall von Gallenstein: Der Praktische Grubenbau. Oder die wichtigsten Grundsätze aus dem Gebiete des Bergbaues, der bergmännischen Arbeitslehre und Gedingeberechnung mit besonderer Berücksichtigung für Steinkohlen - Gewinnung. Ein populäres Handbuch für angehende Huthleute und Steiger, mit 201 zwischen den Texten gedruckten Figuren, F. Manz & Comp., Wien 1859, S. 169–172.</ref> <ref name="Quelle 30">Deutsche Enzyklopädie. Ein neues Universallexikon für alle Gebiete des Wissens. Zweiter Band B bis Brandrin, Verlag von Wiegandt & Grieben, Berlin 1888, S. 459, 460.</ref>
</references>
Weblinks
- Firstenbau bei zeno.org (zuletzt abgerufen am 4. Januar 2013)
- Grafische Darstellung in Encyclopaedia Britannica (zuletzt abgerufen am 4. Januar 2013)
- <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{#if:20150114014758
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| {{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Der Parameter 'archiv-datum' ist nur in Verbindung mit 'archiv-url' angebbar.|1}}
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}}{{#if:{{#invoke:URLutil|isHostPathResource|http://www.schneeberg.de/html/abbauverfahren.html}}
|| {{#if: || }}
}}{{#if: Abbauverfahren, Website der Bergstadt Schneeberg
| {{#if: {{#invoke:WLink|isBracketedLink|Abbauverfahren, Website der Bergstadt Schneeberg}}
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}}{{#switch:
|addlarchives|addlpages= {{#if: || }}{{#if: 1 |}}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: enWP-Wert im Parameter 'format'.|1}}
}}{{#ifeq: {{#invoke:Str|find|http://www.schneeberg.de/html/abbauverfahren.html%7Carchiv}} |-1
|| {{#ifeq: {{#invoke:Str|find|{{#invoke:Str|cropleft|http://www.schneeberg.de/html/abbauverfahren.html%7C4}}%7Chttp}} |-1
|| {{#switch: {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.schneeberg.de/html/abbauverfahren.html }}
| abendblatt.de | daserste.ndr.de | inarchive.com | webcitation.org =
| #default = {{#if: || }}{{#if: 1 |}}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Archiv-URL im Parameter 'url' anstatt URL der Originalquelle. Entferne den vor der Original-URL stehenden Mementobestandteil und setze den Archivierungszeitstempel in den Parameter 'wayback', 'webciteID', 'archive.today' oder 'archive-is' ein, sofern nicht bereits befüllt.|1}}
}}
}}
}}
- Abbautechniken (zuletzt abgerufen am 4. Januar 2013)
- Besucherbergwerk Zinngrube Ehrenfriedersdorf - Virtueller Rundgang. (Abgerufen per Webarchive am 27. Juni 2025)