Zum Inhalt springen

Flughafen Alexandros Papadiamantis

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Staatlicher Flughafen Skiathos
„Alexandros Papadiamantis“
Κρατικός Αερολιμένας Σκιάθου
«Αλέξανδρος Παπαδιαμάντης»
Datei:Skiathos Air Malta.jpg
Kenndaten
ICAO-Code LGSK
IATA-Code JSI
Koordinaten 39° 10′ 38″ N, 23° 30′ 13″ OKoordinaten: 39° 10′ 38″ N, 23° 30′ 13″ O
 {{#coordinates:39,1771|23,503675|primary
dim=10000 globe= name= region=GR-E type=airport
  }}
Höhe über MSL 16 m  (52 ft)
Verkehrsanbindung
Entfernung vom Stadtzentrum 2 km nordöstlich von Skiathos-Stadt
Strasse Perifereiakos Skiathou
Basisdaten
Betreiber Fraport Greece
Terminals 1
Passagiere 552.844 (2023)<ref name="statistics">Traffic Figures (Archive). Fraport.com, abgerufen am 25. Mai 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Luftfracht 0 t (2023)<ref name="statistics" />
Flug-
bewegungen
5.159 (2023)<ref name="statistics" />
Start- und Landebahn
01/19 1628 m × 30 m Asphalt
Webseite
jsi-airport.gr

Der Staatliche Flughafen Skiathos „Alexandros Papadiamantis“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), Vorlage:Flughafen-Codes) liegt auf der Insel Skiathos in Griechenland. Der Flughafen ist nach dem Schriftsteller Alexandros Papadiamantis benannt und bekannt für seine markante Lage.

Ausstattung

Beide Enden der Landebahn sind von Wasser begrenzt, auf beiden Seiten der Landebahn befinden sich Landflächen. Auf der westlichen Seite grenzen das Vorfeld und ein Terminal an. Trotz der Einschränkung durch das Wasser verfügt der Flughafen über eine 1628 Meter lange Start- und Landebahn. Auf dieser können Flugzeuge bis zur Größe einer Boeing 757-200 landen. Instrumentenanflugverfahren stehen zur Verfügung, allerdings hat der Flugplatz kein ILS.

Betreiber

Im Dezember 2015 wurde die Privatisierung des Flughafens Skiathos Alexandros Papadiamantis und 13 weiterer griechischer Regionalflughäfen mit der Unterzeichnung einer Vereinbarung zwischen dem Joint Venture zwischen der Fraport AG und der Copelouzos Group und dem staatlichen Privatisierungsfonds abgeschlossen. Die Konzession hat eine Laufzeit von 40 Jahren ab dem Zeitpunkt der Betriebsübernahme am 11. April 2017 und umfasst die Festlandflughäfen Thessaloniki, Aktion und Kavala sowie die Flughäfen auf den Inseln Kreta (Chania), Kefalonia, Korfu, Kos, Mykonos, Mytilini, Rhodos, Samos, Santorin, Skiathos und Zakynthos.<ref>„Management and Operation of 14 Greek Regional Airports according to the Concession Agreements“, Fraport AG; abgerufen am 29. Januar 2022 (englisch)</ref><ref>„Fraport-Copelouzos Group Consortium wins tender for 14 Greek Regional Airports“, Copelouzos Group; abgerufen am 29. Januar 2022 (englisch)</ref>

Trivia

Datei:Transavia Airlines Boeing 737-800 being welcomed at Skiathos by planespotters.jpg
Planespotter fotografieren die Landung einer Boeing 737-800 der Transavia.

Die kurze Start- und Landebahn des Flughafens und seine Nähe zu einer angrenzenden öffentlichen Straße haben ihn zu einem beliebten Ziel für Planespotter gemacht. Er wird oft mit dem Princess Juliana International Airport auf Sint Maarten verglichen, da beide Flughäfen der Öffentlichkeit die Möglichkeit bieten, Landeanflüge und Starts aus nächster Nähe zu beobachten.<ref>Passenger jets skim over tourists' heads at Skiathos Island Airport in Greece. stuff.co.nz, 9. August 2016, abgerufen am 12. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Fluggesellschaften und Ziele

Im Sommer 2025 flogen etliche Fluggesellschaften Skiathos an:<ref>Skiathos Airport (JSI). Abgerufen am 21. Juli 2025.</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende