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Formicophilie

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Formiga 050806 134.jpg
Ameise auf menschlicher Haut

Formicophilie, eine Form der Zoophilie, beschreibt das sexuelle Interesse von Säugetieren<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> – also auch Menschen – daran, kleine Insekten wie Ameisen über sich kriechen zu lassen und/oder von ihnen gebissen zu werden.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Dieses Interesse fokussiert sich insbesondere bei Katzen<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> häufig auf die Genitalien, kann aber auch andere Körperteile betreffen. Beim erwünschten Effekt kann es sich um ein Kitzeln oder Stechen handeln, oder aber – beim Menschen – um das Herbeiführen von psychischem Unbehagen bei dritten Personen.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Einzelnachweise

<references />