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Fröruper Berge

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Datei:Frørup Bjerge 1.jpg
Die Fröruper Berge
Datei:Butschimoor.jpg
Moorbereich im NSG Fröruper Berge

Die Fröruper Berge (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) in der Gemeinde Oeversee sind ein Naturschutzgebiet zwischen Schleswig und Flensburg im Norden Schleswig-Holsteins.

Das Naturschutzgebiet besteht seit 1936.<ref name="NSGVO-Entwurf">[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] (PDf) In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden., archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2015-04-02;.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Es liegt südöstlich vom Ortsteil Frörup und wird im Rahmen des Naturschutzgroßprojekts Obere Treenelandschaft betreut. Die weitgehend bewaldeten Fröruper Berge mit ihrem wiedervernässten Hochmoorbereich, der Budschimoor<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (JPG; Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Bild einer Infotafel).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> oder Butschimoor (dän. Bushøj Mose) genannt wird<ref>Der Name leitet sich vom jütländischen bus für verwelktes Gras ab, als Flurname erstmals 1748 dokumentiert, vgl. Anders Bjerrum: Sydslesvigs stednavne, 4. bind, København 1979–1984. s. 301</ref>, sind eine eiszeitliche Moränenlandschaft. Die Stauchendmoräne entstand durch die jüngste Eiszeit (Weichsel-Kaltzeit). Enormer glazialer Druck schob Gestein gröberer Größen wie Kies bis hin zu großen Findlingen sowie andere Ablagerungen zu einem Wall auf. Der Abbau von Steinen und Kies, der stellenweise bis in die 1960er Jahre erfolgte, hat einen Teil der Fröruper Berge überprägt. Das Kieswerk war um 1920 das größte Kieswerk im Norden des Landes. Die abgebauten Steine wurden für den Küstenschutz der Nordsee sowie zum Bau des Hindenburgdammes verwendet. Der Transport der Steine erfolgte mittels einer Lorenbahn, durch die die Fröruper Berge an die Hauptstrecke angeschlossen waren. Um 1950 begann man mit der Wiederaufforstung der Fröruper Berge.

Das Naturschutzgebiet ist vollständig Teil des größeren FFH-Gebiets DE-1322-392 Wald-, Moor- und Heidelandschaft der Fröruper Berge und Umgebung.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Die das Naturschutzgebiet umgebenden Flächen liegen im Landschaftsschutzgebiet Oberes Treenetal und Umgebung. Es ist geplant, das bestehende NSG Fröruper Berge – gemeinsam mit dem ebenfalls in Oeversee gelegenen NSG am Treßsee – in ein neues und größeres Naturschutzgebiet „Obere Treenelandschaft“ einzubeziehen.<ref name="NSGVO-Entwurf" /> Das Ausweisungsverfahren ist noch nicht abgeschlossen (Stand März 2015).<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2015-03-02;.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Mittlerweile ist das Naturschutzgebiet „Obere Treenelandschaft“ Realität (Stand März 2020).<ref>Landesportal der Landesregierung von Schleswig-Holstein: [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2021-07-08;.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Siehe auch

Weblinks

Commons: Naturschutzgebiet Fröruper Berge – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Kreis Schleswig-Flensburg

Koordinaten: 54° 41′ 0″ N, 9° 27′ 22″ O

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