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Franziska Stünkel

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Datei:FranziskaStuenkel.jpg
Franziska Stünkel (2020)

Franziska Stünkel (* 1973 in Göttingen) ist eine deutsche Filmregisseurin, Drehbuchautorin und Fotokünstlerin.<ref name="citafilm.de">Franziska Stünkel – Filmregisseurin und Fotokünstlerin (eigene Website)</ref>

Ausbildung

Franziska Stünkel absolvierte ihr Studium zur Filmregisseurin, Drehbuchautorin und Fotokünstlerin an der Hochschule für Bildende Kunst in Kassel und an der Fachhochschule Hannover im Fachbereich Bildende Kunst. Im Anschluss an ihr Diplom wurde sie zur Meisterschülerin von Uwe Schrader ernannt. Während ihres Studiums erhielt sie mehrere Stipendien, unter anderem das vgf-Filmproduktions-Stipendium. Das Land Niedersachsen zeichnete sie mit dem Förderstipendium Film aus. Es folgte das einjährige Talents 2003 – Arbeitsstipendium der nordmedia unter der Leitung des dänischen Drehbuchautors Mogens Rukov (Das Fest). Im Berlinale Talent Campus wurde sie von weiteren internationalen Dozenten unterrichtet.

Filmregie

Als Regisseurin, Drehbuchautorin und Produzentin drehte sie während ihres Studiums drei Kurzspielfilme, die in Wettbewerbsprogrammen internationaler Filmfestivals zu sehen waren. Im Rahmen der Next Generation 2001 wurde ihr Kurzspielfilm Wünsch Dir Was während der internationalen Filmfestspiele in Cannes vorgestellt.

Vineta (2006), die Verfilmung des Theaterstücks Republik Vineta von Moritz Rinke, war der erste abendfüllende Kinospielfilm von Stünkel (Regie, Drehbuch, Koproduktion). Die Hauptrolle spielte Peter Lohmeyer. In weiteren Rollen sind Susanne Wolff, Ulrich Matthes, Justus von Dohnány und Matthias Brandt zu sehen. Bela B spielte für den Film zusammen mit Wir sind Helden deren Song Bist du nicht müde neu ein. Der Film feierte auf dem Filmfest München seine nationale Premiere und auf dem Internationalen Filmfestival Shanghai seine internationale Premiere.<ref>Vineta | Film, Trailer, Kritik. Abgerufen am 20. November 2022.</ref> Vineta startete 2008 in den deutschen Kinos.<ref>Vineta. Abgerufen am 10. April 2024.</ref>

Stünkel war Regisseurin und Showrunnerin des 18-stündigen Dokumentarfilms Der Tag der Norddeutschen (2012). Der Film zeigt das Leben von 121 Menschen an einem einzigen Tag. Die Dreharbeiten fanden am 11. Mai 2012 statt. Der Film entstand aus über 700 Stunden Filmmaterial mit 400 Teammitgliedern. Es ist die längste und größte Dokumentation in der Geschichte des NDR. Die TV-Erstausstrahlung in NDR/ARD erfolgte am 10. November 2012.<ref>NDR: 121 Leben in 18 Stunden. Abgerufen am 20. November 2022.</ref>

Franziska Stünkel realisierte als Regisseurin und Drehbuchautorin ihren zweiten Kinospielfilm Nahschuss (2021) mit Lars Eidinger, Luise Heyer und Devid Striesow in den Hauptrollen. In weiteren Rollen sind Moritz Jahn, Peter Benedict, Paula Kalenberg, Christian Redl, Kai Wiesinger, Florian Anderer und Peter Lohmeyer zu sehen. Der Film zeichnet die Lebensgeschichte des DDR-Bürgers Werner Teske nach, der durch das letzte vollstreckte Todesurteil in der DDR getötet wurde.<ref>S. W. R. Aktuell, S. W. R. Aktuell: "Nahschuss": Film mit Lars Eidinger über Todesurteil in der DDR kommt ins Kino. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 14. August 2021; abgerufen am 14. August 2021.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.swr.de</ref> Gedreht wurde im November und Dezember 2019.<ref>"Nahschuss" – Dreh für Kinokoproduktion mit Lars Eidinger: ZDF Presseportal. Abgerufen am 30. Mai 2020.</ref> Die nationale Premiere von Nahschuss fand auf dem Filmfest München statt. Die internationale Premiere feierte der Film auf dem Chicago International Filmfestival. Nahschuss startete im August 2021 in den deutschen Kinos.<ref name="Imdb_Nahschuss">Vorlage:IMDb/1</ref> Es folgten internationale Kinostarts, u. a. in Spanien, Dänemark, Belgien, den Niederlanden und Schweden.

"Herzzerreißend. Zeitmaschine zurück zur Überwachungstyrannei der DDR." (DN Dagens Nyheter, Schweden, Original: "Hjärtskärande. Tidsmaskin tillbaka till DDR:s övervakningstyranni.")<ref>Tyska ”På nära håll” en tidsmaskin tillbaka till DDR:s övervakningstyranni. 22. September 2022, abgerufen am 15. Mai 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

1998 gründete Stünkel die Firma Cita Film. Stünkel koproduzierte mit Cita Film unter anderem ihren Kinospielfilm Vineta.<ref>Cita Film. Abgerufen am 10. April 2024.</ref>

Fotokunst

Franziska Stünkel ist außerdem Fotokünstlerin. Seit Jahren arbeitet sie weltweit an ihrer fortlaufenden fotografischen Serie Coexist. Ihre Fotowerke sind in internationalen Museen und Kunstinstitutionen, unter anderem im Sprengel Museum Hannover<ref>SPRENGEL MUSEUM HANNOVER. Abgerufen am 10. April 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>, im Ernst Leitz Museum in Wetzlar<ref>ERNST LEITZ MUSEUM. Abgerufen am 10. April 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>, im Lütze Museum in Sindelfingen<ref>schwedl: FRANZISKA STÜNKEL UND KAI WIESINGER – Ausstellungen. In: Galerie Stadt Sindelfingen. 11. September 2017, abgerufen am 10. April 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und in der Kunsthalle Trier<ref>IDENTITIES. Portraying the Intangible. In: EKA Kunsthalle. Abgerufen am 10. April 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>. Zudem präsentierten diverse Galerien die Fotokunst von Franziska Stünkel, unter anderem die Galerie Jarmuschek + Partner in Berlin<ref>FRANZISKA STÜNKEL. Abgerufen am 10. April 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>, die Galerie Robert Drees in Hannover<ref>Lädt... | Ausstellungen | Galerie Drees. Abgerufen am 10. April 2024.</ref> und die Leica Galerie in London<ref>Franziska Stünkel – Works from Coexist | Leica Camera CH. Abgerufen am 10. April 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>. Stünkels Werke sind in privaten und öffentlichen Sammlungen vertreten, u. a. der Sammlung des Sprengel Museum Hannover. Die Fotografien entstanden bisher in Asien, Europa, Afrika, Amerika und Australien.<ref>Allyssia Alleyne: In today's light, these surreal photos of busy metropolises are eerily poignant. In: cnn.com. 6. April 2020, abgerufen am 30. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Juliane Rohr: Franziska Stünkel sucht – und findet. In: n-tv.de. 17. März 2020, abgerufen am 30. Mai 2020 (Interview).</ref>

"Franziska Stünkel macht den Weg frei für Fragen eben nicht nur nach der Koexistenz von verzaubernden Bildern, sondern zugleich von Gesellschaftsformen, Glaubensrichtungen, Lebensentwürfen." (FAZ, 27. Februar 2020)<ref>FAZ. Abgerufen am 18. April 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Im Jahr 2020 veröffentlichte der Kehrer Verlag den Bildband Coexist, der in 110 Abbildungen die fotografische Serie von Franziska Stünkel zeigt. Sie hat für das Autoren aus verschiedenen wissenschaftlichen Bereichen eingeladen, über das Thema Koexistenz zu schreiben. Es schrieben u. a. Jannis Androutsopoulos, Borwin Bandelow, Bela B Felsenheimer, Karen Guggenheim, Karin Rehn-Kaufmann, Mark Stephen Meadows, Florian Langenscheidt, Moritz Rinke, Bernhard Schlink.<ref>Franziska Stünkels Spiegelungen aus Metropolen aller Kontinente sind spannende Kommentare des Zusammenlebens in einer globalisierten Welt. In: kehrerverlag.com. Abgerufen am 30. Mai 2020.</ref>

Im Jahr 2016 erschien der Bildband Dialog der Geschichten mit Fotografien von Franziska Stünkel und Kai Wiesinger.<ref>Dialog der Geschichten. In: gudbergnerger.com. Abgerufen am 30. Mai 2020.</ref>

Franziska Stünkel ist Mitglied im Bundesverband Regie und bei Pro Quote Film. Seit Herbst 2022 ist sie Mitglied der Deutschen Filmakademie.<ref>Neue Mitglieder 2022. In: deutsche-filmakademie.de. Abgerufen am 3. November 2022.</ref> Im Jahr 2023 wurde Franziska Stünkel in die Deutsche Gesellschaft für Photographie DGPh berufen.<ref>Franziska Stünkel | Deutsche Gesellschaft für Photographie e. V. Abgerufen am 10. April 2024.</ref>

Ehrenamtliches Engagement

Franziska Stünkel ist Botschafterin von Niedersachsen packt an – dem Bündnis für die Integration geflüchteter Menschen.<ref>3 Fragen an... | Niedersachsen packt an. Abgerufen am 21. November 2022.</ref> Für die Berliner Hilfsorganisation für Geflüchtete Be an Angel e.V. hat Franziska Stünkel 2022 als Kuratorin eine Benefiz-Ausstellung für 42 ukrainische Künstler im Rahmen des Gallery Weekend Berlin ausgerichtet.<ref>Kunst – Be an Angel. 9. September 2022, abgerufen am 21. November 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Franziska Stünkel ist seit 2008 Mitglied des Kuratoriums der Hannah-Arendt-Tage. Seit 2014 hat sie einen Sitz im Kuratorium der TUI Stiftung. Von 2014 bis 2018 war sie Kuratoriumsmitglied der Kunstkommission der Landesvertretung Niedersachsen beim Bund in Berlin. Sie saß von 2015 bis 2018 im Beirat des Kunstverein Hannover.

Seit 2008 ist sie Kuratorin des Spreewälder Literatur Stipendiums und Vorsitzende der Jury, zu deren Mitgliedern u. a. Bernhard Schlink, Hanns-Josef Ortheil, Martin Hoffmann und Nina Bohlmann zählen. Sie ist die Ideengeberin des Spreewälder Literatur Stipendiums.

Seit 2004 ist sie Jurymitglied des Vergabegremiums des Cast & Cut Filmstipendiums der Nordmedia. Im Jahr 2010 ist Stünkel Jurymitglied der Nordischen Filmtage und im Jahr 2009 des Juliane Barteil Medienpreises.<ref>https://www.nordische-filmtage.de/archiv/2010/de/meldungen/20101028-1.html</ref><ref>https://www.franziskastuenkel.de/wp-content/uploads/2019/01/CV_FRANZISKASTUENKEL.pdf</ref> Im Jahr 2022 war sie Jurymitglied des Filmfest München und des Braunschweig International Filmfestival.<ref>Die Filmfest Jurys. Abgerufen am 10. April 2024.</ref><ref>BS-Live! Sascha Hummel: Das sind die Jurys des 36. BIFF. Abgerufen am 10. April 2024.</ref>

Franziska Stünkel engagiert sich als Botschafterin des Norddeutschen Knochenmarkspenderegister NKR und als Botschafterin der Aktion Dabei sein der Niedersächsischen Landesstiftung Familie in Not<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Familien mit Zukunft (Memento vom 13. Mai 2012 im Internet Archive)</ref>.

Ehrungen und Auszeichnungen

Für ihr Drehbuch zu Nahschuss wurde Stünkel der Förderpreis Neues Deutsches Kino zuerkannt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Drehbuch-Förderpreis für DDR-Drama „Nahschuss“ (Memento des Vorlage:IconExternal vom 9. Juli 2021 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.deutschlandfunkkultur.de, deutschlandfunkkultur.de, erschienen und abgerufen am 9. Juli 2021.</ref> Außerdem wurde sie als Regisseurin von Nahschuss mit dem One Future Preis auf dem Internationalen Filmfest München 2021 ausgezeichnet.<ref>One Future Preis. Abgerufen am 20. November 2022.</ref>

Auf dem polnischen Int. NNW Filmfestival 2023 gewann Franziska Stünkel den Internationalen Wettbewerb. Als Regisseurin von Nahschuss erhielt sie den mit 50.000 polnischen Złoty von der polnischen Filmförderung (Polish Filminstitute) gestifteten Award.<ref>Łukasz Kamasz: To koniec tegorocznego święta kina patriotycznego. Festiwal Filmowy Niepokorni Niezłomni Wyklęci za nami! | WIDEO. 1. Oktober 2023, abgerufen am 10. April 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Franziska Stünkel erhielt für Vineta auf dem Hamburger Filmfest den Otto-Sprenger-Preis für den besten Debütfilm.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Sprenger-Preis für NDR Kino-Koproduktion 'Vineta' (Memento vom 19. September 2016 im Internet Archive) NDR-Pressemitteilung vom 13. Oktober 2006</ref> Sie wurde für das Drehbuch von Vineta zum Förderpreis Deutscher Film nominiert und auf dem Prix Europe für den Prix Genève Europe – Bestes Europäisches Drehbuch nominiert. Vineta wurde mit dem Remi Silver Award beim Internationalen Filmfestival Houston ausgezeichnet.<ref>Alle preisgekrönten Filme der Reihe „FilmDebüt im Ersten“. daserste.de, abgerufen am 12. Juli 2016 (PDF-Datei, 360 kB)</ref>

Für ihren Kurzspielfilm BonBon wurde sie mit dem Best New Director Award des Brooklyn Filmfestivals New York ausgezeichnet<ref>BONBON by Franziska Stünkel @ Brooklyn Film Festival. Abgerufen am 20. November 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>. Im Jahr 2023 wurde sie für den Prix Pictet Award<ref>Franziska Stünkel "COEXIST" | Leica Camera CH. Abgerufen am 10. April 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und den Louis Roederer Foundation Photography Prize nominiert.<ref>Leica Galerie Stuttgart: Franziska Stünkel: „COEXIST“. 2. Februar 2024, abgerufen am 10. April 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Ihre Filme Nahschuss und Wünsch Dir Was erhielten das Prädikat Besonders Wertvoll der Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW).<ref>Nahschuss. Abgerufen am 21. November 2022.</ref><ref>Wünsch dir was. Abgerufen am 21. November 2022.</ref> Ihre Kino-Kurzspielfilme It's a small world und BonBon erhielten das Prädikat Wertvoll.<ref>It's a small world and things like this. Abgerufen am 21. November 2022.</ref><ref>Bon Bon. Abgerufen am 21. November 2022.</ref>

Für ihre Fotografien wurde Franziska Stünkel mit dem Audi-Art-Award und dem Berlin Hyp Kunstpreis ausgezeichnet.

2014 wurde Stünkel, die sich unter anderem für eine Frauenquote einsetzt, im Hannover Congress Centrum mit dem Wirtschaftspreis Frauen machen Standort ausgezeichnet.<ref>Claudia Brebach: Standortpreis für Filmemacherin Stünkel / Stadt ehrt die 41-jährige gestern auf Wirtschaftsempfang, in: Neue Presse vom 18. November 2014, S. 5</ref>

Filmographie: Drehbuch / Regie

Ausstellungen (Auswahl)

Bücher / Bildbände

  • Coexist. Fotografien von Franziska Stünkel (110 Abbildungen), mit Texten von Karin Rehn-Kaufmann, Jannis Androutsopoulos, Borwin Bandelow, Türker Baş, Bela B Felsenheimer, Karen Guggenheim, Mark Stephen Meadows, Florian Langenscheidt, Piotr Młodozeniec, Iris Phan, Moritz Rinke, Anno Saul, Bernhard Schlink, Georg Toepfer, Stephen Vasconcellos; Kehrer Verlag, Heidelberg/Berlin 2020, ISBN 978-3-86828-918-3.
  • Dialog der Geschichten. Fotografien von Franziska Stünkel und Kai Wiesinger. Edition Jenny Falckenberg-Blunck, Gudberg-Verlag, Hamburg 2012, ISBN 978-3-943061-11-6

Weblinks

Commons: Franziska Stünkel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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