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Freienbach

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Vorlage:Hinweisbaustein Vorlage:Infobox Ort in der Schweiz

Freienbach ist eine politische Gemeinde im Bezirk Höfe des Kantons Schwyz in der Schweiz. Hauptort und weitaus grösster Ortsteil der Gemeinde Freienbach ist Pfäffikon SZ.

Die am Zürichsee gelegene Gemeinde besteht aus fünf Ortschaften: Pfäffikon SZ, Freienbach, Wilen bei Wollerau, Bäch SZ und Hurden.

Freienbach ist bevölkerungsmässig das grösste Gemeinwesen im Kanton Schwyz. Dies liegt nicht zuletzt an der starken Entwicklung der letzten Jahrzehnte, die durch Eröffnung der Autobahn A3 im Jahr 1968 und durch neue Bildungs-, Einkaufs- und Erholungseinrichtungen beschleunigt wurde. Freienbach liegt in der Nähe zur Stadt Zürich und hat eine tiefe Steuerlast, was zahlreiche Zuzüger zur Folge hat. Obwohl für den Ortsteil Pfäffikon SZ ein städtebauliches Konzept erarbeitet wird, definiert sich Freienbach nicht als Stadt, sondern als Gemeinde mit fünf Dörfern. Diese sollen auch in Zukunft eigenständig bleiben. Freienbach ist Teil der Agglomeration Zürich. Auffallend sind einige dominierende Hochhäuser im Ortsteil Pfäffikon SZ. Zum Gemeindegebiet gehören die beiden Inseln Ufenau und Lützelau sowie das Schutzgebiet Frauenwinkel mit dem grössten Schilfgebiet des Zürichsees (Bundesinventar), aber auch ein Teil des Etzelpasses.

Geographie

Die Gemeinde Freienbach liegt am linken Ufer des Zürichsees und am Fusse des Etzels. Die beiden Inseln, Ufnau und Lützelau, im Zürichsee gehören zur Gemeinde. Die Ufnau ist mit Kursschiffen erreichbar.

Die Gemeinde Freienbach ist über den Seedamm mit der Stadt Rapperswil-Jona verbunden. Gemeinsam bilden sie das Zentrum der Agglomeration Obersee. Beim Seedamm findet sich im Zürichsee ein Dreikantonseck (St. Gallen, Schwyz und Zürich) ({{Coordinate{{#ifeq:|y|Simple|Complex}}|NS=47.2201|EW=8.8085|type=landmark|region=CH-SG/CH-SZ/CH-ZH|globe=|dim=1|elevation=|pop=|lw=|name={{#invoke:Coordinates/kml|kmlTitle|1=Seedamm Zürichsee, Dreikantonseck SG, SZ, ZH}}|article=|text=ICON2|sortkey=|tooltip=|tooltipformat=|map=|mapsize=|maplevel=|maptype=|maplabel=|maplayer=|mapcaption=}}{{#if:|{{#switch:5

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Die Gemeinde Freienbach liegt an der Autobahn A3 Chur-Zürich. Sie ist zudem über das nationale Bahnnetz gut erschlossen und in das Zürcher S-Bahn-Netz integriert mit folgenden Linien:

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}} – Waldshut |S40 = RapperswilPfäffikon SZEinsiedeln |S41 = WinterthurBülach |S42 = (Zürich HBDietikonWohlenMuri)

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|#default = Fehler: Falsche oder ungültige Liniennummer! }} }} {{#ifeq: |x| {{#switch: S8 |S2 = Hält zwischen Pfäffikon SZ und Zürich Enge nur in Richterswil, Wädenswil, Horgen und Thalwil; ohne Halt zwischen Siebnen-Wangen und Ziegelbrücke. |S3 = Verkehrt Werktags in der Hauptverkehrszeit bis Bülach |S4 = Verkehrt in Hauptverkehrszeiten im Zehn-Minuten-Takt; Stündlich bis Sihlwald verlängert. |S5 = Hält zwischen Stadelhofen und Wetzikon nur in Uster; ohne Halt zwischen Pfäffikon SZ und Rapperswil. |S6 = |S7 = Verkehrt zwischen Stadelhofen und Meilen ohne Halt. |S8 = |S9 = Verkehrt zwischen Rafz und Schaffhausen im Stundentakt. |S10 = |S11 = Verkehrt zwischen Stettbach und Winterthur ohne Halt und zwischen Dietikon und Aarau im Stundentakt, in Hauptverkehrszeiten alle 30 Minuten. |S12 = Verkehrt zwischen Stettbach und Winterthur ohne Halt. |S13 = |S14 = |S15 = Hält zwischen Stadelhofen und Wetzikon nur in Uster. |S16 = abends bis Meilen verlängert |S17 = |S18 = Verkehrt im Viertelstundentakt zwischen Stadelhofen und Forch, in Hauptverkehrszeiten auf der ganzen Strecke. |S19 = Verkehrt nur Werktags. Koblenz - Dietikon und Effretikon - Pfäffikon ZH nur in Hauptverkehrszeiten |S21 = Verkehrt nur in Hauptverkehrszeiten. Halt Zürich Affoltern nur in Lastrichtung. |S24 = |S25 = stündliche Schnellzüge (ehemaliger Glarner Sprinter). |S26 = |S27 = offiziell nicht Teil der S-Bahn Zürich |S29 = |S30 = |S33 = |S35 = |S36 = Stundentakt |S40 = |S41 = |S42 = Verkehrt nur in Hauptverkehrszeiten. |#default = Fehler: Falsche oder ungültige Liniennummer! }} }} (Freienbach SBB)

Gesamtfläche: 20,31 km²

Von der Gesamtfläche entfallen:

  • Ortsteil Pfäffikon: 11,5 km²
  • Ortsteil Freienbach: 3,0 km²
  • Ortsteil Wilen: 2,5 km²
  • Ortsteil Bäch: 2,0 km²
  • Ortsteil Hurden: 1,31 km²

Höhe über Meer

Wappen

Das heutige Gemeindewappen wurde 1948 nach jahrzehntelangen Auseinandersetzungen von der Hofleute-Korporation übernommen und zeigt drei nach rechts schreitende goldene Löwen im roten Feld. Die Symbolik hängt eng mit der historischen Verbindung zum Herzogtum Schwaben zusammen, das die drei übereinander schreitenden Löwen als sogenannte «Stauferlöwen» seit dem 13. Jahrhundert auf Schild und Fahnen trug. Der Bezug zum Herzogtum ergibt sich vom Ufnau-Inselheiligen Adelrich, von dessen Mutter Reginlinde und einem späteren Klosterabt, der ebenfalls dem Herzogengeschlecht von Schwaben angehört haben soll.

Ortschaften

Datei:Stadtteil von Pfäffikon.jpg
Pfäffikon

Pfäffikon SZ

Pfäffikon (Vorlage:Höhe) östlich von Freienbach liegt am Fusse des Etzels.

Wilen bei Wollerau

Die Ortschaft Wilen (Vorlage:Höhe) südwestlich von Freienbach.

Freienbach

Das Dorf Freienbach (Vorlage:Höhe) westlich von Pfäffikon. Die Pfarrkirche ist dem Ortsheiligen Adalrich geweiht.

Bäch SZ

Die Ortschaft Bäch (Vorlage:Höhe) westlich von Freienbach.

Hurden

Der Weiler Hurden (Vorlage:Höhe) nördlich von Pfäffikon.

Bevölkerung

Bevölkerungsentwicklung
Gemeinde Freienbach
Jahr Einwohner
1850 2'058
1900 2'270
1950 3'950
1960 5'423
1970 8'487
1980 9'874
1990 11'332
2000 13'375
2005 14'727
2010 15'779
2015 16'134
2020 16'487

Einwohner Ende 2020: 16'487 Personen<ref>Vorlage:Webarchiv</ref>

  • Pfäffikon: 7317
  • Wilen: 4151
  • Freienbach: 2993
  • Hurden: 291
  • Bäch: 1605

Religionen – Konfessionen

Wirtschaft

Datei:2010-09-24 16-10-04 Seedamm-Center.JPG
Seedamm-Center
Datei:Halten Business Center.jpg
Halten Business Center
Datei:Seedamm Plaza.jpg
Seedamm Plaza – Das Eventhotel
  • Das Seedamm Plaza – Das Eventhotel verfügt über 40 Sitzungs-, Seminar- und Konferenzräume, für 4 bis 550 Personen. Auch für Steh-Cocktails, Gala-Dinners oder Firmenevents für bis zu 1000 Personen ist es geeignet. Zudem gibt es 142 Gästezimmer, Saunabereich, Dampfbad, Fitnessraum und ein Swiss-Casino mit 11 Spieltischen und 155 Geldspielautomaten.
  • Das Seedamm-Center in Pfäffikon SZ ist das grösste Shopping-Center am Oberen Zürichsee. Auf 20'103 m2 Verkaufsfläche befinden sich 48 Geschäfte. 1'500 Parkplätze stehen in einer dreigeschossigen Tiefgarage und auf dem begrünten Centerareal zur Verfügung. Das Seedamm-Center zählt zu den umsatzstärksten Einkaufszentren in der Schweiz.
  • Halten Business Center: Am südwestlichen Ortseingang von Pfäffikon SZ steht das Halten Business Center. Das Geschäftszentrum verfügt über ein Fitnesscenter, Büroräume, Club-Bar, Gastronomie, Ladenlokale, Parkplätze usw.
  • Das Alpamare in Pfäffikon ist ein überdachtes Erlebnisbad. Es war das erste dieser Art in der Schweiz. Das Schwimmbadareal ist 25'000 m² gross und verfügt über zwölf Wasserrutschbahnen mit einer Länge von insgesamt 2,1 km
Alpamare
Alpamare - Das Erlebnisbad

Geschichte

Vorlage:Siehe auch

Erstmalige geschichtliche Erwähnung: Inseln Ufnau und Lützelau 741 in einer Urkunde des Klosters St. Gallen. Die Dörfer Freienbach, Pfäffikon und Bäch 965, bzw. 972 in den Schenkungsurkunden der Kaiser Otto I. und Otto II. an das Kloster Einsiedeln. Freyenbach ist eine frühere Schreibweise.<ref>Vorlage:Literatur</ref>

Politik

Der Gemeinderat bildet die Exekutive der Gemeinde Freienbach. Er besteht aus 7 Mitgliedern, der alle zwei bzw. vier Jahre neu gewählt wird. Der Sitz der Verwaltung befindet sich im Gemeindehaus Schloss und Dorf in Pfäffikon.

Bei den Nationalratswahlen 2023 betrugen die Wähleranteile in Freienbach: SVP 35,7 % (−2,0 %), FDP 24,3 % (−1,4 %), Mitte 14,7 % (+2,8 %), SP 10,3 % (−2,9 %), glp 5,3 % (−1,4 %), GPS 2,9 % (−0,9 %), EVP 0,4 % (−0,6 %).<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Sehenswürdigkeiten

Vorlage:Siehe auch

Bilder

Historische Luftbilder

Literatur

  • Linus Birchler: Die Kunstdenkmäler des Kantons Schwyz, Band I: Die Bezirke Einsiedeln, Höfe und March. (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 1). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1927.
  • Thomas Cavelti: Die prähistorischen Seeufersiedlungen von Freienbach SZ. In: Mitteilungen des historischen Vereins des Kantons Schwyz, Band 91. 1999. S. 11–27 (Digitalisat).
  • Anja Buschow Oechslin: Die Kunstdenkmäler des Kantons Schwyz. Schwyz IV. Bezirk Höfe (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 118). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2010, ISBN 978-3-906131-93-1, S. 74–109. Digitalisat

Weblinks

Vorlage:Commonscat

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:NaviBlock

Vorlage:Normdaten