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Friedlandpreis der Heimkehrer

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Der Friedlandpreis der Heimkehrer ist ein Kunst- und Literaturpreis, der vom Verband der Heimkehrer, Kriegsgefangenen und Vermisstenangehörigen Deutschlands e.V. gestiftet worden ist und seit 1960 jährlich verliehen wird.

Der Preis wurde als Förderungsstipendium ausgelegt, das anfängliche Preisgeld lag bei 3.000 D-Mark.<ref>Fischer Weltalmanach 1961. Frankfurt am Main 1960, S. 302.</ref>

Preisträger (Auswahl)

Ohne Jahresangabe für die Preisvergabe:

  • Hansjörg Kühn für den Roman Masken und Menschen.<ref>Hansjörg Kühn: Masken und Menschen. Gerhard Hess Verlag, Ulm 1965.</ref>

Einzelnachweise

<references />