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Friedrich-Ebert-Halle

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Friedrich-Ebert-Halle

Eberthalle
Friedrich-Ebert-Halle (2005)
Die Friedrich-Ebert-Halle in Ludwigshafen (2005)
Daten
Ort Erzbergerstraße 89
Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: 67063 Ludwigshafen am Rhein, Rheinland-Pfalz, Deutschland
Koordinaten 49° 29′ 29,1″ N, 8° 24′ 46,4″ OKoordinaten: 49° 29′ 29,1″ N, 8° 24′ 46,4″ O
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Eröffnung 12. März 1965
Oberfläche Beton
PVC-Bodenbelag
Parkett
Architekt Roland Rainer
Kapazität 2268 Plätze (Handball)
4302 Plätze (unbestuhlt)<ref name="Raumprogramm">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Raumprogramm – Ludwigshafen Eberthalle.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL;.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Heimspielbetrieb
Veranstaltungen
Lage

Die Friedrich-Ebert-Halle, kurz Eberthalle, ist eine Mehrzweckhalle in der rheinland-pfälzischen Stadt Ludwigshafen am Rhein. Die Handball-Bundesliga-Mannschaft der TSG Ludwigshafen-Friesenheim trägt ihre Heimspiele in der Eberthalle aus.<ref name="Halle">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Friedrich-Ebert-Halle – TSG Ludwigshafen-Friesenheim – Die Eulen – 2. Handball-Bundesliga.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 26. März 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Geschichte und Baubeschreibung

Die Halle wurde von dem Wiener Architekten Roland Rainer entworfen und von dem Münchner Unternehmen Dyckerhoff und Widmann 1965 fertiggestellt.<ref>Winfried Nerdinger, Cornelius Tafel: Architekturführer Deutschland: 20. Jahrhundert, S. 371f, online bei Google Bücher</ref> Sie liegt im Ebertpark und gehört zu den bedeutendsten Multifunktionshallen im südwestdeutschen Raum.<ref name="LUKOM">Porträt der Halle auf den Seiten der Ludwigshafener Kongress- und Marketinggesellschaft mbH (Lukom)</ref> Besonders markant ist das Dach in der Form eines hyperbolischen Paraboloids. Es ist allerdings keine hyperbolische Paraboloidschale, da es sich um ein Hängedach (siehe Seilnetz) handelt. Und obwohl es aus Beton ist, ist es auch keine Betonschale (siehe Schale), da die primäre Tragstruktur aus hängenden Stahlbetonrippen im Abstand von zwei Metern gebildet wird, zwischen deren Tragseile (die später die Bewehrung der Rippen bilden) 2 × 2 Meter große und 8 cm dicke Stahlbetonplatten eingehängt sind, die dann mit den Rippen vergossen wurden.<ref name="db" /> Dieser Verbund hängt an vier großen, als Kastenträger ausgebildeten Wandscheiben, die ihrerseits die Tribünen tragen.<ref name="db">Friedrich-Ebert-Halle in Ludwigshafen, in Deutsche Bauzeitung, 2. August 2015, ACHTUNG: In dem Artikel wird leider fehlerhaft von einer Betonschale gesprochen, obwohl es sich um ein Hängedach handelt.</ref> Durch diese Rippenkonstruktion wird die Decke zu einer Art Kassettendecke, die im Innenraum sichtbar ist.

Die Halle bietet eine überdachte Ausstellungsfläche von etwa 60 × 60 Metern<ref name="db" /> oder 3.800 Quadratmetern im Großen Saal und in den Foyers sowie ein Vorgelände mit einer Fläche von 24.000 Quadratmetern.<ref>ludwigshafen-eberthalle.de: ludwigshafen:eberthalle Grenzenlose Möglichkeiten, S. 3 (PDF)</ref><ref name="LUKOM" />

Die Friedrich-Ebert-Halle steht unter Denkmalschutz.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.rheinpfalz.deZukunft der Eberthalle steht zur Diskussion (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Februar 2025. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref>

Veranstaltungen

Die Halle wurde und wird für Sportveranstaltungen, Messen, Ausstellungen und Konzerte genutzt:

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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