Notice: Unexpected clearActionName after getActionName already called in /var/www/html/includes/context/RequestContext.php on line 338
Frobeniushomomorphismus – Wikipedia Zum Inhalt springen

Frobeniushomomorphismus

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Frobenius-Homomorphismus)

Der Frobeniushomomorphismus oder Frobenius-Endomorphismus ist in der Algebra ein Endomorphismus von Ringen, deren Charakteristik eine Primzahl ist. Der Frobeniushomomorphismus ist nach dem deutschen Mathematiker Ferdinand Georg Frobenius benannt.

Frobeniusendomorphismus eines Rings

Definition

Es sei <math>R</math> ein kommutativer unitärer Ring mit der Charakteristik <math>p</math>, wobei <math>p</math> eine Primzahl ist. Als Frobeniushomomorphismus wird die Abbildung

<math>\phi_p \colon R \to R,\ \ x \mapsto x^p</math>

bezeichnet. Sie ist ein Ringhomomorphismus.

Ist <math>q=p^e</math>, dann ist auch

<math>\phi_q=\phi_{p^e} \colon R\to R,\ \ x \mapsto x^q</math>

ein Ringhomomorphismus.

Beweis der Homomorphieeigenschaft

Die Abbildung <math>\phi_p</math> ist verträglich mit der Multiplikation in <math>R</math>, da aufgrund der Potenzgesetze

<math>\phi_p(x \cdot y) = (x \cdot y)^p = x^p \cdot y^p = \phi_p(x) \cdot \phi_p(y)</math>

gilt. Ebenso gilt <math>\phi_p(1) = 1^p = 1.</math> Interessanterweise ist die Abbildung zudem mit der Addition in <math>R</math> verträglich, das heißt, es gilt <math>\phi_p(x+y) = \phi_p(x) + \phi_p(y)</math>. Mit Hilfe des Binomialsatzes folgt nämlich

<math>(x+y)^p = x^p + \left( \sum_{k=1}^{p-1}\binom{p}{k} x^{p-k}y^{k} \right) + y^p</math>

Da <math>p</math> eine Primzahl ist, teilt <math>p</math> zwar <math>p!</math>, aber nicht <math>m!</math> für <math> m < p</math>. Da die Charakteristik <math>p</math> deshalb den Zähler, aber nicht den Nenner der Binomialkoeffizienten

<math>\binom p k = \frac {p!}{k! (p-k)!}</math>

teilt, verschwinden die Binomialkoeffizienten in der obigen Formel. Die Addition vereinfacht sich zu

<math>(x+y)^p = x^p + y^p.</math>

Daher ist der Frobeniushomomorphismus verträglich mit der Addition in <math>R</math>. Diese Gleichung wird im englischsprachigen Raum als Freshman’s Dream (der Traum des Anfängers) bezeichnet.

Verwendung

Im Folgenden ist <math>p</math> stets eine Primzahl und <math>q</math> eine Potenz von <math>p</math>. Alle vorkommenden Ringe oder Körper haben Charakteristik <math>p</math>.

  • Nach dem Kleinen Satz von Fermat ist <math>\phi_p</math> auf dem Restklassenring <math>\Z/p\Z=\mathbb{F}_p</math> die Identität. Allgemeiner: Ist <math>\mathbb{F}_q</math> ein endlicher Körper, dann ist <math>\phi_q</math> die Identität.
  • Ist <math>K</math> ein Körper, dann ist <math>\{x\in K: \phi_p(x)=x\}=\mathbb{F}_p</math>.
  • Ist <math>\mathbb{F}_{q^n}/\mathbb{F}_q</math> eine Erweiterung endlicher Körper, dann ist <math>\phi_q</math> ein Automorphismus von <math>\mathbb{F}_{q^n}</math>, der <math>\mathbb{F}_q</math> elementweise fest lässt. Die Galoisgruppe <math>\text{Gal}(\mathbb{F}_{q^n}/\mathbb{F}_q)</math> ist zyklisch und wird von <math>\phi_q</math> erzeugt.
  • Ist <math>A</math> ein Ring, dann ist <math>\phi_p \colon A\to A</math> genau dann injektiv, wenn <math>A</math> keine nichttrivialen nilpotenten Elemente enthält. (Der Kern von <math>\phi_p</math> ist <math>\{a\in A: a^p=0\}</math>.)
  • Ist <math>A</math> ein Ring und ist <math>\phi_p \colon A\to A</math> bijektiv, dann heißt der Ring perfekt (oder vollkommen).<ref>V §1 Definition 2 in: {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> In einem perfekten Ring besitzt jedes Element eine eindeutig bestimmte <math>p</math>-te Wurzel. Perfekte Körper zeichnen sich dadurch aus, dass sie keine inseparablen Erweiterungen besitzen.
  • Der perfekte Abschluss eines Rings <math>A</math> lässt sich als induktiver Limes darstellen:
<math>A^{p^{-\infty}}=\varinjlim\left(A \stackrel{\phi_p}{\longrightarrow} A \stackrel{\phi_p}{\longrightarrow} A \stackrel{\phi_p}{\longrightarrow} \dots\right)</math>

Frobeniusautomorphismen von lokalen und globalen Körpern

Die folgenden Annahmen dienen dazu, sowohl den Fall einer endlichen Galoiserweiterung algebraischer Zahlkörper als auch lokaler Körper zu beschreiben. Sei <math>A</math> ein Dedekindring, <math>K</math> sein Quotientenkörper, <math>L/K</math> eine endliche Galoiserweiterung, <math>B</math> der ganze Abschluss von <math>A</math> in <math>L</math>. Dann ist <math>B</math> ein Dedekindring. Sei weiter <math>\mathfrak{P}</math> ein maximales Ideal in <math>B</math> mit endlichem Restklassenkörper <math>\lambda=B/\mathfrak{P}</math>, außerdem <math>\mathfrak{p}=\mathfrak{P}\cap A</math> und <math>\kappa=A/\mathfrak{p}</math>. Die Körpererweiterung <math>\lambda/\kappa</math> ist galoissch. Sei <math>G</math> die Galoisgruppe von <math>L/K</math>. Sie operiert transitiv auf den über <math>\mathfrak{p}</math> liegenden Primidealen von <math>B</math>. Sei <math>G_{\mathfrak{P}}</math> die Zerlegungsgruppe, d. h. der Stabilisator von <math>\mathfrak{P}</math>. Der induzierte Homomorphismus

<math>r: G_{\mathfrak{P}}\to\text{Gal}(\lambda/\kappa)</math>

ist surjektiv.<ref>Lang, VII §2</ref> Sein Kern ist die Trägheitsgruppe.

Es sei nun <math>\mathfrak{P}</math> unverzweigt, d. h. <math>\mathfrak{p}B_{\mathfrak{P}}=\mathfrak{P}</math>. Dann ist der Homomorphismus <math>r</math> ein Isomorphismus. Der Frobeniusautomorphismus <math>\text{Frob}_{\mathfrak{P}}\in\text{Gal}(L/K)</math> (auch Frobeniuselement) ist das Urbild des Frobeniusautomorphismus <math>\phi_{|\kappa|}\in\text{Gal}(\lambda/\kappa)</math> unter <math>r</math>. Er ist durch die folgende Eigenschaft eindeutig charakterisiert:

<math>\text{Frob}_{\mathfrak{P}} b \equiv b^{|\kappa|} \mod \mathfrak{P}</math>

Weil <math>G</math> auf den Primidealen über <math>\mathfrak{p}</math> transitiv operiert, sind die Frobeniusautomorphismen zu ihnen konjugiert, so dass ihre Konjugationsklasse durch <math>\mathfrak{p}</math> eindeutig festgelegt ist. Falls die Erweiterung <math>L/K</math> abelsch ist, erhält man einen eindeutigen Frobeniusautomorphismus <math>\text{Frob}_{\mathfrak{p}}\in\text{Gal}(L/K)</math>.

Frobeniusautomorphismen sind von zentraler Bedeutung für die Klassenkörpertheorie: In der idealtheoretischen Formulierung wird die Reziprozitätsabbildung von der Zuordnung <math>\mathfrak{p}\mapsto\text{Frob}_{\mathfrak{p}}</math> induziert. Konjugationsklassen von Frobeniusautomorphismen sind der Gegenstand des tschebotarjowschen Dichtigkeitssatzes. Ferdinand Georg Frobenius hatte die Aussage des Dichtigkeitssatzes bereits 1880 vermutet, deshalb sind die Automorphismen nach ihm benannt.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}} Die Originalarbeit ist: {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Absoluter und relativer Frobenius für Schemata

Definition

Sei <math>p</math> eine Primzahl und <math>X</math> ein Schema über <math>\mathbb{F}_p</math>. Der absolute Frobenius <math>\phi_X \colon X\to X</math> ist definiert als Identität auf dem topologischen Raum und <math>p</math>-Potenzierung auf der Strukturgarbe. Auf einem affinen Schema <math>\text{Spec }A</math> ist der absolute Frobenius durch den Frobenius des zugrundeliegenden Ringes gegeben, wie man an den globalen Schnitten ablesen kann. Dass die Primideale fest bleiben, übersetzt sich in die Äquivalenz <math>a\in\mathfrak{p}\iff a^p\in\mathfrak{p}</math>.

Sei nun <math>X\to S</math> ein Morphismus von Schemata über <math>\mathbb{F}_p</math>. Das Diagramm

<math>\begin{matrix}

X & \stackrel{\phi_X}{\longrightarrow} & X \\ \downarrow & & \downarrow \\ S & \stackrel{\phi_S}{\longrightarrow} & S \end{matrix} </math> kommutiert und induziert den relativen Frobeniusmorphismus

<math>F_{X/S} \colon X\to X^{(p/S)}=S\times_{\phi_S,S} X </math>

der ein Morphismus über <math>S</math> ist. Ist <math>S=\text{Spec }A</math> das Spektrum eines perfekten Rings <math>A</math>, dann ist <math>\phi_S</math> ein Isomorphismus, also <math>X^{(p/S)}\cong X</math>, aber dieser Isomorphismus ist im Allgemeinen kein Morphismus über <math>S</math>.

Beispiel

  • Mit <math>X=S[T_1,\dots,T_n]</math> ist <math>X^{(p)}\cong S[T_1,\dots,T_n]</math> (über <math>S</math>), und der relative Frobenius ist in Koordinaten gegeben durch:
<math>T_i\mapsto T_i^p</math>
  • Ist <math>B=A[T_1,\dots,T_n]/(f_1,\dots,f_m)</math>, dann ist <math>(\text{Spec }B)^{(p/\text{Spec }A)}=A[T_1^p,\dots,T_n^p]/(\tilde f_1,\dots,\tilde f_m)</math>, wobei <math>\tilde f</math> bedeuten soll, dass die Koeffizienten in die <math>p</math>-te Potenz erhoben werden. Der relative Frobenius <math>(\text{Spec }B)^{(p/\text{Spec }A)}\to B</math> wird von <math>T_i\mapsto T_i^p</math> induziert.

Eigenschaften

  • <math>F_{X/S}</math> ist ganz, surjektiv und radiziell. Für <math>X/S</math> lokal von endlicher Präsentation ist <math>F_{X/S}</math> genau dann ein Isomorphismus, wenn <math>X/S</math> étale ist.<ref>Houzel, §1 Proposition 2</ref>
  • Wenn <math>X/S</math> flach ist, besitzt <math>X^{(p/S)}</math> die folgende lokale Beschreibung: Sei <math>\text{Spec }A</math> eine offene affine Karte von <math>X</math>. Mit der symmetrischen Gruppe <math>S_p</math> und <math>\textstyle N=\sum_{\sigma\in S_p}\sigma</math> setze <math>A^{(p)}=(A^{\otimes p})^{S_p}/N\cdot A^{\otimes p}</math>. Die Multiplikation definiert einen Ringhomomorphismus <math>A^{(p)}\to A</math>, und durch Verkleben von <math>\text{Spec }A^{(p)}</math> erhält man das Schema <math>X^{(p)}</math>.<ref>Gabriel, 4.2</ref>

{{#invoke:Vorlage:Anker|f |errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Anker |errHide=1}} Satz von Lang

Ein Satz von Serge Lang besagt: Sei <math>G</math> ein algebraisches oder affines zusammenhängendes Gruppenschema über einem endlichen Körper <math>\mathbb{F}_q</math>. Dann ist der Morphismus

<math>L: x\mapsto x^{-1}\cdot F_q(x)</math>

treuflach. Ist <math>G</math> algebraisch und kommutativ, ist <math>L</math> also eine Isogenie mit Kern <math>G(\mathbb{F}_q)</math>, die Lang-Isogenie. Ein Korollar ist, dass jeder <math>G</math>-Torsor trivial ist.<ref>Demazure-Gabriel, III §5, 7.2. Die Originalarbeit ist: {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Beispiele:

{{#invoke:Vorlage:Anker|f |errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Anker |errHide=1}} Frobenius und Verschiebung für kommutative Gruppen

Sei <math>S</math> ein Schema und <math>G/S</math> ein flaches kommutatives Gruppenschema. Die obige Konstruktion realisiert <math>G^{(p/S)}</math> als Unterschema des symmetrischen Produkts <math>G^p/S_p</math> (falls dieses existiert, andernfalls muss man mit einem kleineren Unterschema von <math>G^p</math> arbeiten), und durch Verkettung mit der Gruppenmultiplikation erhält man einen kanonischen Morphismus <math>V_{G/S} \colon G^{(p/S)}\to G</math>, die Verschiebung. Der Name kommt daher, dass die Verschiebung bei Wittvektoren die Abbildung

<math>(x_0,x_1,x_2,\dots)\mapsto(0,x_0,x_1,\dots)</math>

ist.

Es gilt:<ref>Demazure-Gabriel, II §7</ref>

  • <math>V_{G/S}\circ F_{G/S}=p,\ \ F_{G/S}\circ V_{G/S}=p</math>
(Multiplikation mit <math>p</math> in der Gruppe <math>G</math> bzw. <math>G^{(p)}</math>).
  • <math>\text{Lie}(G/S)=\text{Lie}(\ker(F_{G/S})/S)</math>
  • Ist <math>G/S</math> ein endliches flaches kommutatives Gruppenschema, dann vertauscht die Cartier-Dualität Frobenius und Verschiebung:
<math>F_{D(G)/S}=D(V_{G/S}),\ \ V_{D(G)/S}=D(F_{G/S})</math>

Eine endliche kommutative Gruppe <math>G</math> über einem Körper ist genau dann

  • vom multiplikativen Typ, wenn <math>V</math> ein Isomorphismus ist.
  • étale, wenn <math>F</math> ein Isomorphismus ist.
  • infinitesimal, wenn <math>F^n=0 \colon G\to G^{(p^n)}=((G^{(p)})\dots)^{(p)}</math> für <math>n</math> groß.
  • unipotent, wenn <math>V^n=0 \colon G^{(p^n)}\to G</math> für <math>n</math> groß.

Die Charakterisierung von Gruppen durch Eigenschaften von <math>F</math> und <math>V</math> ist der Ausgangspunkt der Dieudonné-Theorie.

Beispiele:

  • Für konstante Gruppen ist <math>F=\text{id}</math> und <math>V=p</math>.
  • Für diagonalisierbare Gruppen ist <math>F=p</math> und <math>V=\text{id}</math>.
  • Für <math>G=\mathbb{G}_a</math> ist <math>F</math> der gewöhnliche Frobeniushomomorphismus <math>\phi_p \colon A\to A</math> für Ringe <math>A=\mathbb{G}_a(A)</math>. (Da der Frobeniusmorphismus ohne Rückgriff auf die Gruppenstruktur definiert ist, ist die Inklusion <math>\mathbb{G}_m(A)\subseteq\mathbb{G}_a(A)</math> mit ihm kompatibel.) Die Verschiebung ist trivial: <math>V=0</math>.
  • Ist <math>X</math> eine abelsche Varietät über einem Körper der Charakteristik <math>p</math> (allgemeiner ein abelsches Schema), dann ist die folgende Sequenz exakt, wenn <math>{}_FX</math> jeweils für den Kern des entsprechenden Morphismus <math>F \colon X\to Y</math> steht:<ref>Proposition 2.3 in: {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>
<math>0\to {}_{F^n} X \to {}_{p^n} X \stackrel{F^n}{\longrightarrow} {}_{V^n} X^{(p^n)} \to 0</math>

Arithmetischer und geometrischer Frobenius

Sei <math>X</math> ein Schema über <math>k=\mathbb{F}_q</math>, weiter <math>\bar{k}</math> ein algebraischer Abschluss von <math>k</math> und <math>\overline{X}=X\times_{\text{Spec }k} \text{Spec }\bar{k}</math>. Der Frobeniusautomorphismus <math>\phi_q\in\text{Gal}(\bar{k}/k)</math> wird in diesem Kontext arithmetischer Frobenius genannt, der inverse Automorphismus <math>\phi_q^{-1}</math> geometrischer Frobenius. Weil <math>\overline{X}</math> über <math>k</math> definiert ist, ist <math>\overline{X}^{(q/\bar{k})}\cong\overline{X}</math>, und der relative Frobenius ist <math>F_{\overline{X}/\bar{k}}=\phi_{q,X}\times\text{id}_{\bar{k}}</math>. Es gilt (auch nach der definierenden Gleichung des relativen Frobenius)

<math>\phi_{q,\overline{X}}=(\text{id}_X\times\phi_{q,\bar{k}})\circ(\phi_{q,X}\times\text{id}_{\bar{k}})</math>

Ist <math>G</math> eine konstante Garbe auf <math>\overline{X}_{\text{et}}</math>, induziert <math>\phi_{q,\overline{X}}</math> die Identität auf der Kohomologie von <math>G</math>, so dass nach der obigen Gleichung der relative Frobenius <math>\phi_{q,X}\times\text{id}_{\bar{k}}</math> mit seiner aus der Geometrie kommenden Komponente <math>\phi_{q,X}</math> und der geometrische Frobenius <math>\text{id}_X\times\phi_{q,\bar{k}}^{-1}</math> dieselbe Wirkung haben.<ref>Houzel, §2 Proposition 2</ref>

Literatur

  • {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}
  • {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}
  • {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}
  • {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}

Fußnoten

<references />