Fußball-Rheinlandliga
{{#if: behandelt die Rheinlandliga der Herren. Zur Rheinlandliga der Frauen siehe Fußball-Rheinlandliga (Frauen).
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| Abkürzung |
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| Verband | Fußballverband Rheinland
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| Gründung | {{{Gründung}}}
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| Erstaustragung | 1952/53
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| Letzte Austragung |
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| Hierarchie | 6. Liga
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| Mannschaften | 18
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| Spielmodus | {{{Spielmodus}}}
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| {{#if: | Titelverteidger | {{{Titelverteidger}}} | Aktueller Meister | FC Cosmos Koblenz (2025)
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| Rekordsieger | Germania Metternich (6×)
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| Aktuelle Saison | 2025/26
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| Website |
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Die Rheinlandliga ist die höchste Spielklasse im Herrenbereich des Fußballverbandes Rheinland. In der Ligenhierarchie des deutschen Fußballs stellt die Liga derzeit die sechsthöchste Spielklasse dar. Geographisch umfasst die Spielklasse den nördlichen Teil des Landes Rheinland-Pfalz und die Fußball-Verbandsliga Südwest den südlichen Landesteil. Der Meister der Rheinlandliga steigt jeweils in die Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar, die bis 2012 unter der Bezeichnung „Oberliga Südwest“ firmierte, auf. Der Rheinlandliga sind drei Bezirksligen, die in die Gebiete West, Mitte und Ost untergliedert sind, untergeordnet.
Mitglieder der Rheinlandliga
Folgende 18 Mannschaften nehmen in der Saison 2025/26 an der Rheinlandliga teil:
- SG 2000 Mülheim-Kärlich
- SV Rot-Weiss Wittlich
- Ahrweiler BC
- FV Hunsrückhöhe Morbach
- SG Vordereifel Müllenbach
- FC Bitburg
- SG Hochwald
- SG 99 Andernach
- SG Schneifel 2006
- TuS Kirchberg
- TuS Immendorf
- VfB Linz
- VfB Wissen
- Eintracht Trier II (Aufsteiger)
- SpVgg EGC Wirges (Aufsteiger)
- SV Eintracht Mendig (Aufsteiger)
- FV Rübenach (Aufsteiger)
- SG Arzfeld (Aufsteiger)
Geschichte
Die Liga wurde unter der Bezeichnung „1. Amateurliga Rheinland“ zur Saison 1952/53 eingeführt. Sie stellte damals den Unterbau zur 2. Liga Südwest dar und war somit in der Gesamtligenhierarchie drittklassig. Von der Saison 1956/57 bis 1962/63 spielte die Liga in zwei Spielstaffeln Ost und West mit meist 12 Teams pro Staffel. Zwischen den beiden Staffelsiegern wurde der Rheinlandmeister ermittelt. Mit Einführung der Regionalliga Südwest als zweithöchste Spielklasse ab der Saison 1963/64 wurde die 1. Amateurliga Rheinland wieder in einer Staffel zusammengefasst. Ab der Spielzeit 1974/75 fungierte die Liga als Unterbau zur neu eingeführten 2. Fußball-Bundesliga, wobei der Rheinlandmeister gegen die Meister der Verbandsliga Südwest und der Verbandsliga Saar in einer Aufstiegsrunde einen Aufsteiger in die Südstaffel der 2. Bundesliga ermittelte. Ab der Saison 1978/79 wurde als höchste Amateurspielklasse die Oberliga Südwest (wieder-)eingeführt (ab der Saison 2012/13 als Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar bezeichnet). Die Spielklasse wurde in „Verbandsliga Rheinland“ umbenannt und war seitdem nur noch viertklassig. Der Meister stieg jeweils in die Oberliga auf. Mit Wiedereinführung der drittklassigen Regionalligen zur Saison 1994/95 stellte die Verbandsliga Rheinland, die ab der Saison 2003/04 ihren jetzigen Namen „Rheinlandliga“ erhielt, nur noch die fünfthöchste Spielklasse und nach Einführung der 3. Liga ab der Saison 2008/09 sogar nur noch die sechsthöchste Stufe im deutschen Ligafußball dar.
Meister
Amateurliga Rheinland
Rheinlandmeister, die in die nächsthöhere Liga aufgestiegen sind, sind mit einem Vorlage:Gestiegen markiert.
Verbandsliga Rheinland
Die Meister der Verbandsliga Rheinland stiegen automatisch in die Oberliga Südwest auf.
Rheinlandliga
Die Meister der Rheinlandliga stiegen, soweit nicht durch einen Vorlage:GestiegenNegativ angegeben, automatisch in die Oberliga Südwest auf.
Vorlage:Mehrspaltige Liste Vorlage:FNBox