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Gärtner- und Häckermuseum

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Gärtner- und Häckermuseum
Datei:Ghm-logo.tif
Daten
Ort Bamberg
Art
Museum zur Arbeits- und Alltagskultur der Gärtner und Häcker in Bamberg
Eröffnung 14. Oktober 1979
Betreiber
Verein Gärtner- und Häckermuseum e.V.
Website
ISIL [[[:Vorlage:ISIL-Link]] DE-MUS-179215]

Das 1979 eröffnete Gärtner- und Häckermuseum widmet sich der Geschichte und Kultur der Bamberger Gärtner und Häcker (fränkisch für Winzer).

Es ist in einem typischen Gärtnerhaus im Bamberger Gärtnerviertel eingerichtet. Das Museum zeigt mit Wohn- und Schlafraum, Küche, Vorratsraum, Hofplatz, Wirtschaftsräumen und Garten die Lebens- und Arbeitsumgebung einer Gärtnerfamilie um 1900. Eine gesonderte Ausstellung zeigt Objekte der religiösen Brauchtumspflege der Gärtner. Anlässlich der Landesgartenschau Bamberg 2012 wurde das Museum neu konzipiert und am 22. April 2012 neu eröffnet.

Datei:Gärtner- und Häckermuseum 201405131004.jpg
Garten des Gärtner- und Häckermuseums

Literatur (alphabetisch sortiert)

  • Ralph Lessmeister u. a.: Visionen für die Bamberger Gärtnerstadt. Interdisziplinärer Hochschul-Workshop und Symposium 2008. München: Technische Universität München, Fakultät für Architektur
  • Elisabeth Roth: Gärtner- und Häckermuseum Bamberg (Schnell, Kunstführer Nr. 1580). München/Zürich 1986
  • Maria Scheinost: Vom Wirtschaftsfaktor zum Weltkulturerbe – Bambergs Gärtner und Häcker. Veröffentlichung des Stadtarchiv Bamberg 2009
  • Wolfgang Wußmann: „Ein Zwiebeltreter bin ich gern.“ Bamberg und seine Gärtner. Gundelsheim: Genniges 2002
  • 30 Jahre Gärtner- und Häckermuseum 1979–2009. Ein Begleitheft zu den Feierlichkeiten am 14. Oktober 2009. Herausgegeben vom Verein Gärtner- und Häckermuseum Bamberg e. V.

Weblinks


Koordinaten: 49° 53′ 57,8″ N, 10° 53′ 33,7″ O

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