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Gérard Calvi

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Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found Gérard Calvi (eigentlich Grégoire Elie Krettly, * 26. Juli 1922 in Paris; † 20. Februar 2015 ebenda)<ref name="lemonde">Mort du compositeur et chef d’orchestre Gérard Calvi. In: lemonde.fr. 22. Februar 2015, abgerufen am 17. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Vorlage:Fichier Décès</ref> war ein französischer Komponist.

Leben

Gérard Calvi war der Sohn des Violinisten Robert Krettly. Er studierte am Pariser Konservatorium und gewann 1945 den Prix de Rome.<ref name="lemonde" /> Er komponierte u. a. Titel für Edith Piaf, Frank Sinatra und Liza Minnelli, ebenso zahlreiche symphonische Werke und mindestens eine Oper, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (Die kahle Sängerin, nach dem gleichnamigen Theaterstück von Eugène Ionesco).<ref name="programme-tv">Le compositeur de musique Gérard Calvi (Le Viager, Astérix) est mort. In: programme-tv.net. 22. Februar 2015, abgerufen am 17. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Vor allem wurde er aber als Filmmusikkomponist bekannt. Er schrieb mit dem Asterix Theme eines der bekanntesten Zeichentrickthemen.

Calvi engagierte sich in der französischen Gesellschaft für Autorenrechte SACEM, deren Leiter er von 1970 bis Ende der 1990er Jahre war.<ref name="lemonde" />

Er hatte zwei Söhne, darunter den Journalisten und Fernsehmoderator Yves Calvi.<ref name="programme-tv" />

Filmmusiken (Auswahl)

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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