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Géza Komor

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Géza Komor (* 5. Mai 1900 in Budapest; † 1950 in Schweden<ref>Sveriges Släktforskarförbund, 1901–2006 (Schwedischer Sterbeindex)</ref>) war ein ungarischer Geiger sowie Leiter von Tanz- und Unterhaltungskapellen in Deutschland, Ungarn und Schweden.

Leben

Komors Eltern waren Jakab Komor (ursprünglich Kohn, * 1869 in Óbuda; † 1944 in Budapest) und Berta, geb. Böhm (* 1875 in Óbuda; † 1951 in Budapest), sein Bruder war der Dirigent Vilmos Komor (1895–1971). Géza bereiste schon als neunjähriges „Wunderkind“ mit seiner Geige österreich-ungarische Städte. Etwa von 1909 bis 1913 war er Schüler von Emil Baré und Alois Gobbi am National-Konservatorium seiner Heimatstadt, einer seiner Mitschüler war Barnabás von Géczy<ref>Theater und Kunst. In: anno.onb.ac.at. Pester Lloyd Morgenblatt, 18. Juni 1910, S. 10, abgerufen am 26. Februar 2026.</ref> 1912 erhielt er dort als besonders begabter „Zögling“ das „Franz-Liszt-Stipendium“.<ref>Kommunal Angelegenheiten. In: anno.onb.ac.at. 24. August 1912, S. 6, abgerufen am 26. Februar 2026.</ref> Von 1919 bis 1923 bekam er, da ihm großes technisches Können und eine feine Einfühlungsgabe attestiert wurden, eine Anstellung im Orchester der Ungarischen Staatsoper.<ref>Géza Komor. In: grammophon-platten.de. 20. August 2013, abgerufen am 26. Februar 2026.</ref><ref>A Budapesti Operaház 100 éve. Zeneműkiadó, Budapest 1988, S. 526</ref> Ab 1927 war er im Hotel Kaiserhof in Berlin engagiert. Dort spielte er in seinem Orchester die Sologeige.

Wie sein Erscheinen in der Publikation Künstler am Rundfunk von 1931<ref>Künstler am Rundfunk: ein Taschenalbum der Zeitschrift ‚Der deutsche Rundfunk‘. Rothgiesser & Diesing, Berlin 1931, S. 241; dort auch Foto</ref> belegt, wurden Géza Komors Konzerte auch in der „Funk-Stunde“, dem Berliner Rundfunksender, übertragen „Seit Jahren“ – so heißt es dort – „schätzen die Hörer Berlins seine Tanzmusik“.

Im Sommer 1933 wurde er im Hotel „Kaiserhof“ durch das Orchester von Emanuel Rambour abgelöst.<ref>berauscht: Hotel Kaiserhof. In: grammophon-platten.de. 8. September 2012, abgerufen am 26. Februar 2026.</ref>

Im Sommer 1934 spielte Géza Komor mit seinem Orchester im Seebad Warnemünde. Am 1. September 1934 trat er ein Engagement im Hamburger „Boccaccio“<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Foto des ehemaligen Hotels (Memento vom 3. September 2014 im Internet Archive)</ref> an, wo er bis Ende April 1935 blieb und dann dort vom Orchester Will Glahé abgelöst wurde.<ref>vgl. Eintrag von ‘Urgestein’ am Di Nov 26 2013, 14:13 bei Grammophon-platten.de</ref> Im Juli 1935 trat Géza Komor wiederum im Warnemünder Kurhaus auf, ehe er im Herbst 1935 im Hamburger „Trocadero“, Große Bleichen 32, gastierte.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Foto des Hotels (Memento vom 3. September 2014 im Internet Archive)</ref> Das „Trocadero“ war ein nobles Etablissement, in dem auch die wohlhabende Hamburger Swingjugend verkehrte. Von dort fand auch eine Rundfunkübertragung des Reichssenders Hamburg am 19. Oktober 1935 von 24 bis 2 Uhr nachts statt.<ref>berauscht: Géza Komor im Hamburger Trocadero. In: grammophon-platten.de. 26. November 2013, abgerufen am 26. Februar 2026.</ref>

Als jüdischer Künstler<ref group="Anm.">Er erscheint im Stengel-Gerigk 1941 Sp. 152 und wird von Sarah Barth: Anmerkungen zum Jazz im „Dritten Reich“. In: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Jazzbrief aus Darmstadt (Memento vom 4. Mai 2014 im Internet Archive), August 2008 erwähnt</ref> bekam Komor nach 1935 die Anwendung der Nürnberger Gesetze zu spüren und kehrte daher in seine ungarische Heimat zurück. Dort konnte er zunächst weiter als Musiker arbeiten.

Auf einer Patria-Schallplatte aus dem Jahre 1935 (Patria Ultravox 175 (MR 70)): Indian szerelmi dal (Indian Love Call) (Friml – Polgár) ist er als Interpret genannt (Szedö Miklos, Komor Géza Pátria Tanc-Zenekara).<ref>Rainer Künzler: Ungarische Tanz- und Unterhaltungsmusik der 20er-40er Jahre: Deutsch-Ungarische Koproduktionen und Eigenaufnahmen. (PDF; 1,74 MB) In: phonomuseum.at. Abgerufen am 26. Februar 2026.</ref> Sein Orchester, das inzwischen den Namen der Schallplattenfirma Patria führt, was auf ein festes Engagement dort schließen lässt, begleitet den populären ungarischen Sänger der Zwischenkriegszeit Miklos (Nikolaus) Szedö. Bis zum Herbst 1937 übertrug Radio Budapest Konzerte der „Jazzkapelle Géza Komor“.<ref>Sonntag, 15. August. In: anno.onb.ac.at. 14. August 1937, abgerufen am 26. Februar 2026 (Rundfunkbeilage des Pester Lloyd).</ref>

Da sich nach 1935 auch in Ungarn die antisemitischen Tendenzen<ref>Zsolt Vitári: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.</ref> verstärkt zeigten,<ref group="Anm.">„In den 1930er Jahren gewannen die rechtsextremen Kräfte immer mehr an Boden […] Als führende Kraft kristallisierte sich die Pfeilkreuzler-Bewegung […] von Ferenc Szálasi heraus, die 1939 bereits 31 Mandate erhielt.“</ref> konnte er sich nun auch in seinem Heimatland nicht mehr sicher fühlen. Er floh 1937 nach Skandinavien, zuerst nach Norwegen, dann nach Schweden. Dort musizierte er zwar noch, nahm aber keine Schallplatten mehr auf.

Komor heiratete im Dezember 1928 in Budapest Henriette Schade (* 1904 in Schwerte; † 1986), von der er 1937 wieder geschieden wurde.<ref>Budapester Staatsarchiv, Heiratsurkunden. Bezirk III, Nr. 561 vom 23. Dezember 1928 </ref> Schade, auch Schade-Engl, übersetze später zahlreiche Bücher aus dem Ungarischen ins Deutsche.<ref>Schade-Engl, Henriette. In: d-nb.info. Abgerufen am 26. Februar 2026.</ref>

Komor ist 1950 in Schweden nach einer erfolglosen Krebsoperation gestorben.Sein Grab befindet sich im Familiengrab Komor auf dem Farkasrét Jüdischen Friedhof in Budapest.<ref>Géza Komor in der Datenbank Find a GraveVorlage:AbrufdatumVorlage:Findagrave/Wartung/Verschiedene Kenner im Quelltext und in WikidataVorlage:Findagrave/Wartung/Wirkungslose Verwendung von Parameter 2Vorlage:Findagrave/Wartung/Name ungleich Wikidata-Bezeichnung</ref>

Tondokumente

Zwischen 1927 und 1931 war er bei der Schallplattenfirma Tri-Ergon unter Vertrag<ref>Schellackplatten Label - Tri Ergon. In: grammophon-platten.de. Abgerufen am 27. Februar 2026.</ref> und nahm mit seinem „Künstler-Orchester vom Hotel ‚Der Kaiserhof‘, Berlin“ Tanzmusik auf; ebenso virtuos interpretierte er aber auch Konzert- und Salonstücke, Operetten- und Unterhaltungspotpourris.<ref group="Anm.">vgl. Aufnahmen wie TE 1191 Fortissimo! Grosse Kálmán-Fantasie, TE 1189 Mosaik, Potpourri von Carl Zimmer, TE 5344 Potpourri aus Der Bettelstudent, TE 5467 Potpourri aus Die Geisha, TE 5211 „Suite orientale“, von Francis Popy, TE 5103 „Glühwürmchen-Idyll“ von Paul Lincke, u. a.</ref>

Es wurde behauptet, dass Komor auf Tri-Ergon außerdem auch als „Harry Jackson’s Tanz-Orchester“ firmierte,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein. (englisch).</ref> wenn jazzige moderne Tanzmusik verlangt wurde. Allerdings ist durch zahlreiche Dokumente und Annoncen eindeutig bewiesen, dass der Name Harry Jackson ein Pseudonym für den in Wiesbaden, Berlin, Bonn und Düsseldorf musikalisch tätigen und in Wiesbaden lebenden Hermann Rechenbach war. Rechenbach/„Harry Jackson“ hatte neben seiner privaten Wiesbadener auch eine Düsseldorfer Adresse in der dortigen Pionierstr. 53.<ref group="Anm.">Heribert Schröder: Tanz und Unterhaltungsmusik in Deutschland 1918-1933, Bonn 1980, S. 197, 205, vgl. Anzeigen in Der Artist 39, 1921, Nr. 1877 und Der Artist 39, 1921, Nr. 1908. Der in Nr. 1877 genannte J. Kempf hatte „(Harry) Jacksons Jazzband“ mehrfach in das Veranstaltungslokal Select/Taunuspalais in der Wiesbadener Taunusstr. 27 eingeladen. Dies geht aus Anzeigen im Wiesbadener Tagblatt vom 23. September 1920, 3. Oktober 1920, 18. Februar 1921 und 20. Juni 1923 hervor. Aus den Adressbüchern und der von Kempf 1921 veröffentlichten Anzeige geht weiterhin hervor, dass Rechenbach/Jackson in der Nähe des Select in der Emser Straße 6 wohnte. Da sein Beruf als Kellner angegeben wird, ist davon auszugehen, dass er diesen Beruf im Select ausübte und als Musiker zunächst nebenberuflich tätig war.</ref>

In Tangobesetzung spielte Komor als „Tango-Kapelle Komor“ und als „Tango-Kapelle Morello“. Diese Bezeichnung hatte jedoch nichts mit dem ebenfalls bei Tri-Ergon engagierten Banjospieler Tony Morello zu tun und wurde auch ohne sein Einverständnis verwendet.<ref> vgl. Lotz, Jazzfreund-Publikation Tony Morello</ref> Richtig aber ist, dass Tony Morello (* 1902) mit einer Gruppe von Musikern aus dem Umkreis von Bernard Etté, welcher ihn 1927 aus New York nach Berlin geholt hatte, unter dem Namen „Jazz-Kings“ bei Tri-Ergon im Oktober 1927 Aufnahmen machte (z. B. Tri-Ergon T.E.5045–5047 vom 23. Oktober 1927).<ref>vgl. Lange S. 26 f. und 41, sowie Hoffmann, Jazz im Radio</ref>

Der Musikkatalog der Deutschen Nationalbibliothek verzeichnet 414 Aufnahmen von Komor.<ref>DNB Datenbank: Ergebnis der Suche nach: geza komor. In: portal.dnb.de. Deutsche Nationalbibliothek, abgerufen am 27. Februar 2026.</ref>

Hörbeispiele

  • Achtung Achtung Wir senden Tanzmusik! Schlagerpotpourri (Nico Dostal) I. und II. Teil.
Tanzorchester Géza Komor mit Refraingesang. Aufgenommen im Juni 1929 in Berlin, die Refrains singt Will Munny [d. i. Wilhelm Gombert]. Tri-Ergon T.E.5653 (mx 02914/15).<ref>Plattensammler88: Géza Komor's Orchestra - Achtung, Achtung, wir senden Tanzmusik (Potpourri) auf YouTube, 5. Juli 2009, abgerufen am 27. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)</ref><ref group="Anm.">Das Potpourri enthält Schlager wie I can't give you any thing but love, Einmal sagt man sich adieu, Fräulein Pardon, In einer kleinen Konditorei, Tränen weint jede Frau so gern, Der Duft der eine schöne Frau begleitet, Du lieber Herrgott, schick mir doch ein kleines Mädel, Wenn du einmal dein Herz verschenkst und Sonny Boy.</ref>
  • Für einen Fliederstrauß darfst du mich küssen, Fox Trot (Will Meisel, Text von Willy Rosen und Kurt Schwabach) Tanzorchester Géza Komor mit Refraingesang. Tri-Ergon T.E.5551 (mx. 02499)<ref>HeadHunter131: Für einen Fliederstrauß darfst du mich küssen auf YouTube, 5. August 2010, abgerufen am 27. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)</ref>
  • Avant de mourir / My Prayer (Georges BoulangerKarl Satow) Künstler-Orchester Géza Komor vom Hotel „Der Kaiserhof“, Berlin, Tri-Ergon T.E.5441 (mx. 02057) aufgen. Berlin 1929<ref>Leotaurus1975: Avant de mourir / My prayer - ..Tanz-Orchester Geza Komor .. (1929) auf YouTube, 10. September 2009, abgerufen am 27. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)</ref>
  • Knecht Ruprecht kommt! Weihnachts-Fantasie (Léon Jessel) Künstler-Orchester Géza Komor vom Hotel „Der Kaiserhof“, Berlin, Tri-Ergon TE 5980 (Mx 03658 und 03659), aufgen. Ende 1930.<ref>n78de: Knecht Ruprecht kommt! (1930) auf YouTube, 10. Dezember 2011, abgerufen am 27. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)</ref>
  • Meine Mama war aus Yokohama, Fox Trot (Abrahám Pál, Text von Grünwald und Beda) aus Viktoria und ihr Husar: Harry Jacksons Tanz Orchester mit Gesang. Tri-Ergon T.E. 4947 (mx. 03643)<ref>onlyesterdays: Harry Jackson's Tanz-Orchester - Meine Mama war aus Yokohama! [Foxtrot] auf YouTube, 19. November 2010, abgerufen am 27. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)</ref>
  • Was ist los? (Where Can She Be ?) Fox Trot (Harry Weans, Text von Alexander Flessburg) Harry Jacksons Tanz Orchester mit Refraingesang Kurt Mühlhardt. Tri-Ergon T.E. 5782 (mx. 03211)<ref>Ilja Livschakoff: Harry Jackson: Was ist los ? TRI-ERGON 1930 auf YouTube, 23. Oktober 2008, abgerufen am 27. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)</ref>
  • Du bist mein Stern (Kié vagy / Madam Yvonne), Lied und Tango (Eisemann Mihály, deutscher Text von Beda, ungarischer Text von Szilágy László) Tango-Kapelle Morello, mit Refraingesang Kurt Mühlhardt. Tri-Ergon T.E. 5804 (mx. 03295)<ref>Gira78giri: 78 rpm Kurt Mühlhardt - Du bist mein Stern, du bist mein Mond und meine Sonne.wmv auf YouTube, 17. Januar 2013, abgerufen am 27. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)</ref>
  • Ich kenn’ einen schüchternen jungen Mann. Lied und Tango aus dem Tonfilm Zwei Welten (Otto Stransky, Text: Menne Freudenberg) Tri-Ergon T.E.5955 (mx. 03296) Tango-Kapelle Morello
  • Kleine Mi Tsou. Japanischer [sic] Tango. (Willy Rosen & Marcel Lion) Tri-Ergon T.E.5955 (mx. 03696) Tango-Kapelle Morello
  • mehr als 40 weitere Hörbeispiele im Internet Archive.<ref>Hörbeispiele Geza Komor. In: archive.org. Abgerufen am 24. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Nachweise über Abbildungen

  • Abbildung von Géza Komor mit Widmung im Taschenalbum Künstler am Rundfunk. Zu sehen unter dem Datum „Di Aug 20 2013, 20:12“ bei grammophon-platten.de
  • Foto der Kapelle Géza Komor im Hotel „Kaiserhof“ in Berlin – Veröffentlichung in Tempo vom 25. Januar 1930, Atelier Zander & Labisch<ref>2 Fotos und hochauflösende Bilder zu Geza Komor. In: gettyimages.ch. Getty Images, abgerufen am 27. Februar 2026.</ref>
  • Brillant Spezial Nr. 44 mit Komor-Aufnahme Potpourri aus der Operette »Die Lustige Witwe« (Lehár)<ref>Etikett. (JPG) In: grammophon-platten.de. Abgerufen am 27. Februar 2026.</ref>
  • Tri-Ergon mit Bezeichnung Tango-Kapelle Morello<ref>Etikett. (JPG) In: blogspot.com. Abgerufen am 27. Februar 2026.</ref>
  • Tri-Ergon mit Bezeichnung Harry Jackson’s Tanz-Orchester<ref>Etikett. (JPG) In: i.ytimg.com. Abgerufen am 27. Februar 2026.</ref>

Literatur

  • Uwe Bahnsen: Swing-Jugend – Sie wollten doch nur tanzen. In: Die Welt vom 17. Juni 2012.
  • Uwe Henkhaus: Heil Hot’ler – Swingjugend im Nationalsozialismus. In: Musik in Hessen, 7. April 2014.
  • Bernd Hoffmann: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Jazz im Radio der frühen Jahre (Memento vom 29. April 2014 im Internet Archive; PDF; 692 kB) S. 58 Anm. 6.
  • Künstler am Rundfunk: ein Taschenalbum der Zeitschrift ‚Der deutsche Rundfunk‘. Rothgiesser & Diesing, Berlin 1931, S. 241
  • Horst H. Lange: Jazz in Deutschland. Die deutsche Jazz-Chronik 1900-1960. Colloquium-Verlag, Berlin 1966 u. ö.
  • Rainer E. Lotz: Tony Morello (= Jazzfreund-Publikation Nr. 14). Jazzfreund, Menden 1981. In Englisch.
  • Theo Stengel und Herbert Gerigk: Lexikon der Juden in der Musik. Hahnefeld, Berlin 1940, Sp. 140
  • Eva Weissweiler: Ausgemerzt!: das „Lexikon der Juden in der Musik“ und seine mörderischen Folgen. Unter Mitarb. von Lilli Weissweiler. Dittrich, Köln 1999, ISBN 3-920862-25-2. Enthält auf S. 181–375 ein Reprint von: Lexikon der Juden in der Musik, Berlin 1940.

Weblinks

Einzelnachweise

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Anmerkungen

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