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Gandschnāme

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Datei:Hamadan (Iran) Relief Achamenid Period.JPG
Gandschnāme: Inschriftenfelder
Datei:Darius Inschrift.JPG
DEa Inschrift des Dareios I.
Datei:Xerxes Inschrift.JPG
XEa Inschrift des Xerxes I.
Datei:Xerxes Text u Uebersetzung.jpg
Transliteration und englische Übersetzung des altpersischen Texts der Xerxes-Inschrift durch die CHTO

Gandschnāme ({{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}|neu}}persisch{{#if:گنجنامه| {{#invoke:Vorlage:lang|fold}}{{#if:| {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}}}{{#if:ganǧ-nāme|, DMG {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}}}{{#if:| <templatestyles src="IPA/styles.css" />{{#if:|[}}{{#if:

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Ort der Inschriften

Gandschnāme liegt 12 km südwestlich des Zentrums von Hamadan, 5 km vom Stadtrand entfernt, im oberen Bereich eines beliebten Naherholungsgebiets von Hamadan, dem Abbas-Abad-Tal. In der Nähe der Inschriften befindet sich auch ein Wasserfall und die Talstation einer Bergbahn. Die linke der beiden Inschriften bezieht sich auf Darius I. (549 – 486 v. Chr.), die rechte auf Xerxes I. (519 – 465 v. Chr.). Zur Zeit der Achämeniden war das alte medische Ekbatana, das heutige Hamadan, Sommerresidenz der Monarchen, und Gandschnāme lag daher am nördlichen Zweig der alten persischen Königsstraße nach Mesopotamien.

Weitere, ältere Namen für den Ort der Inschriften sind Sang Nebeschte, Nebescht-e Chodayan, Dahmehan, Tabanar, Katibe-ha-ye Alvand<ref>Informationstafeln des Hamadan Cultural Heritage and Tourism Organization (CHTO)</ref>. Eine Tafel in neupersischer Sprache gibt dem Wort Ganj ({{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}|neu}}persisch{{#if:گنج‌| {{#invoke:Vorlage:lang|fold}}{{#if:Gangsch| {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}}}{{#if:|, DMG {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}}}{{#if:| <templatestyles src="IPA/styles.css" />{{#if:|[}}{{#if:

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Entdeckungsgeschichte

Als die Keilschrifttexte von Gandschnāme nicht mehr gelesen werden konnten, wurden sie nach Vermutungen benannt, dass die Inschriften einen Hinweis auf einen verborgenen Schatz enthielten (Schatzbuch) oder an einen Krieg erinnern sollten (Kriegsbuch). Ihre Wiederentdeckung für die Nachwelt begann mit Eugène Flandin, der in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit Pascal Coste den Iran bereiste und diese Gebirgsschlucht des Elvand-Gebirges skizzierte. Er vermerkte, dass hier Inschriftenfelder in Keilschrift existieren. Henry Creswicke Rawlinson, der entscheidend zur Entzifferung der Keilschrift beitrug, kannte und nutzte diese Inschriften. Nach seiner Meinung wurden sie anlässlich einer der Reisen erstellt, welche jeder der beiden Monarchen jährlich zwischen Ekbatana nach Babylon durchführte<ref>W. S. W. Vaux: Persia.London 1884, S. 97–99.</ref>.

Textanalyse

Wie seit Darius I. bei den Achämenidischen Inschriften üblich, sind die Schrifttafeln in drei Sprachen abgefasst. Der linke der drei 20-zeiligen Textblöcke ist in Altpersisch geschrieben, dann folgt in der Mitte die neuelamische und rechts die neubabylonische Textversion.

Die altpersische Keilschrift ist das jüngste der drei Schriftsysteme und kommt mit 34 Zeichen aus; das neuelamische benötigt rund 200 und das neubabylonische ca. 600 Zeichen. Die Entzifferung der altpersischen Inschriften war daher am einfachsten, zumal es sich um eine Buchstabenschrift handelt (von links nach rechts zu lesen) und zur besseren Lesbarkeit Worttrennzeichen (nach links geneigter Keil) verwendet wurden. Ein Blick auf den Umfang der drei Textblöcke der beiden Inschriften bestätigt, dass eine Buchstabenschrift mehr Platz als eine Silbenschrift benötigt.

Die altpersischen Texte sind auf Informationstafeln der Organisation für Kulturelles Erbe und Tourismus von Hamadan (CHTO) ins Persische und Englische jeweils transliteriert und übersetzt. In dem hier wiedergegebenen photographischen Ausschnitt aus der Schautafel für die Xerxes-Inschrift wurden einige Stellen hervorgehoben: Zeile 12 enthält den Namen „Xerxes“, in den Zeilen 7/8 tritt er im Zeilenumbruch nochmals auf und hat eine Akkusativ-Endung, und Zeile 19 enthält den Namen „Darius“.

Die Inschrift DEa von Dareios I. lautet

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DEa ist auf der Liste der pseudo-altpersischen Inschriften gelandet, weil neben formal-technischen Argumenten sprachwissenschaftliche Untersuchungen unter Berücksichtigung der elamischen Sprachversion ergeben haben, dass Xerxes I. die Inschrift nachträglich im Namen seines Vaters angebracht haben könnte. Die Diskussion ist noch nicht abgeschlossen.<ref>R. Schmitt: Pseudo-altpersische Inschriften. Inschriftenfälschungen und moderne Nachbildungen in altpersischer Keilschrift. Wien 2007, S. 32–34.</ref>

Die Inschrift XEa von Xerxes I. lautet

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[§2] Ich (bin) Xerxes, der große König, König der Könige, König der Länder mit vielen Stämmen, König auf dieser großen Erde auch weithin, des Dareios, des Königs, Sohn, ein Achaimenide. |

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Der Text der Xerxes-Inschrift ist praktisch identisch mit der ersten Hälfte einer Inschrift, die in Persepolis im Palast der Darius – wieder in drei Sprachen – gleich dreimal vorkommt<ref>H. Koch: Persepolis. Glänzende Hauptstadt des Perserreichs. Mainz 2001, S. 45/46.</ref>. Er enthält aber sowohl gegenüber diesen Palasttexten als auch gegenüber dem hier betrachteten Darius-Text ein zusätzliches Prädikat von Ahura Mazda: „der größte der Götter“.

Literatur

Übersichten

  • Walther Hinz: Darius und die Perser. Eine Kulturgeschichte der Achämeniden. Holle, Baden-Baden 1976, ISBN 3-87355-165-9.
  • Heidemarie Koch: Persepolis. Glänzende Hauptstadt des Perserreichs. von Zabern, Mainz 2001, ISBN 3-8053-2813-3.
  • Andrew Robinson: Die Geschichte der Schrift. Albatros, Düsseldorf 2004, ISBN 3-491-96129-7.

Publikationen zu DEa

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  • Roland Grubb Kent: Old Persian: Grammar, Texts, Lexicon. 2. Revidierte Edition (=American Oriental Series. Band 33). New Haven, 1953, S. 111 und 147. (babel.hathitrust.org).
  • François Vallat: Corpus des inscriptions royales en élamite achéménide. Dissertation Université la Sorbonne. Paris 1977, S. 192f.
  • Pierre Lecoq: Les inscriptions de la Perse achéménide traduit du vieux-perse, de l'élamite, du babylonien et de l'araméen. Paris 1997, S. 217–218. (elamit.net)
  • Günter Schweiger: Kritische Neuedition der achaemenidischen Keilinschriften (in zwei Bänden). Taimering 1998, S. I,166–167.; II,559–564.
  • Rüdiger Schmitt: Pseudo-altpersische Inschriften. Inschriftenfälschungen und moderne Nachbildungen in altpersischer Keilschrift. Wien 2007, S. 31–34.
  • Rüdiger Schmitt: Die altpersischen Inschriften der Achaimeniden. Editio minor mit deutscher Übersetzung. Reichert, Wiesbaden 2009, S. 10 und 96f. ({{#if:DieAltpersischenInschriftenDerAchaimeniden
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Weblinks

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Einzelnachweise

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