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Gemeinde Makole

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Občina Makole
Gemeinde Makole
Wappen von Občina Makole Karte von Slowenien, Position von Občina Makole hervorgehoben
Basisdaten
Staat SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien
Historische Region Untersteiermark / Štajerska
Statistische Region Podravska (Draugebiet)
Koordinaten Vorlage:Infobox Ort in Slowenien/Gemeinde zu ISO-Code_type:city(2051) 46° 19′ N, 15° 40′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Slowenien/Gemeinde zu ISO-Code_type:city(2051) 46° 19′ 0″ N, 15° 40′ 0″ O
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Höhe 281 m. i. J.
Fläche 36,9 km²
Einwohner 2.051 (1. Januar 2021<ref>Siedlungen in Makole (Podravska, Slowenien) – Einwohnerzahlen, Grafiken, Karte, Lage, Wetter und Web-Informationen. Abgerufen am 27. Juli 2023.</ref>)
Bevölkerungsdichte 56 Einwohner je km²
Telefonvorwahl (+386) 02
Postleitzahl 2321
Kfz-Kennzeichen MB
Struktur und Verwaltung
Gemeindeart Občina
Postanschrift Makole 35
2321 Makole
Website

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Datei:Makole-svAndrej.JPG
Die Kirche Sveti Andrej (St. Andreas) im Dorfzentrum von Makole.

Makole ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist der Name einer Gemeinde und der namensgebenden Ortschaft in Slowenien. Sie liegt in der historischen Landschaft Spodnja Štajerska (Untersteiermark) und in der statistischen Region Podravska.

Geographie

Lage

Makole liegt im Tal der Dravinja (Drann) kurz vor der Mündung des Baches Ložnica (Losnitzbach), einem linksseitigen Zufluss. Große Teile der Gemeinde sind von Hügeln geprägt, die zu den östlichsten Ausläufern der Karawanken (Karavanke) zählen. Der Hauptort Makole liegt auf einer Höhe von 281 m. ü. A., die höchste Erhebung befindet sich an der südlichen Spitze der Gemeinde knapp nördlich des Gipfels des Berges Plešivec (Gaiseck, 820 m).

Die nächsten größeren Ortschaften sind die Kleinstadt Slovenska Bistrica etwa 11 km nordwestlich, sowie die Stadt Ptuj etwa 20 km nordöstlich und Maribor ca. 27 km nördlich.

Gemeindegliederung

Die Gemeinde umfasst 13 Ortschaften. Die deutschen Exonyme in den Klammern wurden bis zum Abtreten des Gebietes an das Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen im Jahr 1918 vorwiegend von der deutschsprachigen Bevölkerung verwendet und sind heutzutage größtenteils unüblich.<ref>Spezialkarte der Österreichisch-ungarischen Monarchie 1:75.000 - Pragerhof und Wind. Feistritz 5455. (1914)</ref> (Einwohnerzahlen Stand 1. Januar 2017<ref>Tabellen zur Bevölkerung des Statistischen Amtes der Republik Slowenien (slowenisch)</ref>):

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  • Dežno pri Makolah (Deschno), 97
  • Jelovec pri Makolah (Jellovetz), 196
  • Ložnica (Loschnitz), 134
  • Makole (Maxau), 240
  • Mostečno (Mostetschno), 190
  • Pečke (Petschke), 262
  • Savinsko (Sawinsko), 95
  • Stari Grad (Sankt Anna), 246
  • Stopno (Stoppno), 82
  • Stranske Makole (Seiten Maxau), 127
  • Strug, (Schütz) 63
  • Štatenberg (Stattenberg), 194
  • Varoš (Warosch), 99

Nachbargemeinden

Slovenska Bistrica Majšperk Majšperk
Poljčane Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Majšperk
Rogaška Slatina Rogaška Slatina Majšperk

Geschichte

1375 wurde das Dorf Makole erstmals erwähnt. Seit dem 1. März 2006 ist die Gemeinde selbständig. Vorher gehörte es zur Gemeinde Slovenska Bistrica.<ref>Geschichte</ref>

Sehenswürdigkeiten

Datei:Statenberg-grad.JPG
Barockschloss Štatenberg

Sehenswert ist das Schloss Štatenberg. Es steht auf einer Anhöhe über Makole. Graf Ignaz Maria Attems ließ dieses Schloss vor 1697 erbauen.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.augen-blick.atSchloss Štatenberg (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref>

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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