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Gerhard Sailer (Politiker)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Gerhard Sailer (* 17. Juli 1947 in Graz) ist ein österreichischer Politiker (FPÖ).

Gerhard Sailer war 1977 Mitbegründer der rechtsextremen Organisation Aktion Neue Rechte (ANR) und war maßgeblich an der Kampagne der Ausländer-Halt-Bewegung beteiligt und unterstützte die Liste NEIN zur Ausländerflut. Sailer ist regelmäßig durch populistische und ausländerfeindliche und anti-israelischen Äußerungen aufgefallen und gehört damit zum rechten Flügel innerhalb der FPÖ. Er hat enge Kontakte zur rechtsextremen Szene. So veröffentlichte er mehrfach Artikel in der rechtsextremen Monatszeitschrift fakten der Kleinpartei Partei Kritische Demokraten unter dem Obmann und Herausgeber Horst Rosenkranz.<ref>"Mein Mann gibt eine Zeitung heraus, in der sehr reputierliche Leute schreiben", meinte Barbara Rosenkranz, News, 26. März 2010</ref>

Sailer wurde 1987 unter dem Bundesobmann Hermann Eigruber Bundessekretär des Ringes Freiheitlicher Wirtschaftstreibender.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Eine kurze Geschichte der Verbindungen zwischen FPÖ und Rechtsextremismus/terrorismus (Memento des Vorlage:IconExternal vom 27. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/libertyisland.wordpress.com Harold Smith, 13. Juni 2009</ref>

Gerhard Sailer war ab 2000 bis 2007 Ministersekretär der Verkehrsminister Michael Schmid<ref>Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes: Neues von ganz rechts - Mai 2000</ref>, Monika Forstinger, Mathias Reichhold und Hubert Gorbach im österreichischen Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, wo er für den Schienenverkehr in Österreich zuständig war.

Einzelnachweise

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