Zum Inhalt springen

Glödis

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Vorlage:Infobox Berg

Datei:Glödis from SW.JPG
Glödis von Südwesten, vom Debantgrat aus gesehen

Der Glödis ist ein Vorlage:Höhe<ref name="amap"> Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen Österreich: Glödis auf der Austrian Map online (Österreichische Karte 1:50.000).</ref> hoher Berg in der Schobergruppe in Osttirol und gilt als ihr formschönster Gipfel. Er wird deshalb auch „Matterhorn der Schobergruppe“ genannt. Sowohl vom Debanttal als auch vom Kalser Lesachtal bietet er einen beeindruckenden Anblick.

Name

Franc Miklošič leitete den Namen vom slawischen Wort gledna „schauen“ her.<ref name="AV">Walter Mair: Alpenvereinsführer Schobergruppe. Bergverlag Rudolf Rother, München 1979. ISBN 3-7633-1222-6</ref> Laut Heinz Pohl gibt es zwei mögliche Herleitungen des Namens, entweder von frühslowenisch glodišće „Ort, der vom Wasser zernagt ist“, zu slowenisch glodati „nagen“, doch ist diese Herleitung lautlich schwierig. Von der Wortbildung und lautlich ist die Ableitung von glodež mit ähnlicher Bedeutung wahrscheinlicher.<ref>Bergnamen laut Heinz Pohl</ref>

Im Debanttal wurde der Berg lange „Großer Gößnitzkopf“ genannt. Daneben findet man auch noch die Bezeichnungen „Klöders“ und „Granatkogel“.<ref name="AV" />

Routen

Der beste Anstiegsmöglichkeit ist von der Lienzer Hütte (Vorlage:Höhe) über den Franz-Keil-Weg, dann in Richtung des Kalser Törls und schließlich über den Südostgrat. Im Herbst 2006 wurde am Südostgrat ein Klettersteig installiert, der moderate Schwierigkeiten aufweist (B). Weitere bekanntere Routen sind:

  • Südwestgrat vom Kalser Törl (II–III, eine Stelle III+), beliebt, häufiger begangen<ref>Zlöbl: Die Dreitausender Osttirols. Seite 22, siehe Literatur</ref>
  • Nordostgrat vom Glödistörl (III-), grobblockig
  • Westgrat (IV–V), schwierigster Grat des Glödis
  • Südgrat (III+), fester Fels, selten begangen

{{#if: {{#iferror:{{#ifexpr:{{#switch: | R+ = abs | R- = -abs | Z = trunc | Z+ | N = abs trunc

| Z- = -abs trunc}}(1008) = (1008) {{#if: | round ({{{3}}}) }} | 1 }} }}|

{{#if: Panorama vom Glödis von West nach Ost|
{{#ifeq:center|center|
}}Panorama vom Glödis von West nach Ost
|}}

|

Datei:Glödis Panorama.jpg: Bitte eine Gesamtbreite ohne Einheit angeben.Vorlage:Panorama/Wartung/Breite mit Einheit

}}{{#if:|Vorlage:Panorama/Wartung/Para4}}{{#if:|Vorlage:Panorama/Wartung/Dir}}

Literatur und Karte

  • Alpenvereinskarte Blatt 41, 1:25.000, Schobergruppe, ISBN 3-928777-12-2
  • Richard Goedeke: 3000er in den Nordalpen, Bruckmann, München 2004, ISBN 3-7654-3930-4
  • Georg Zlöbl: Die Dreitausender Osttirols. Verlag Grafik Zloebl, Lienz-Tristach 2005, ISBN 3-200-00428-2

Weblinks

[{{canonicalurl:Commons:Category:{{#if:|{{{1}}}|Glödis}}|uselang=de}} Commons: {{#if:|{{{2}}}|{{#if:|{{{1}}}|{{#invoke:WLink|getArticleBase}}}}}}]{{#switch:1

|X|x= |0|-= |S|s= – Sammlung von Bildern |1|= – Sammlung von Bildern{{#if:

    | {{#switch: {{#invoke:TemplUtl|faculty|1}}/{{#invoke:TemplUtl|faculty|1}}
        |1/=  und Videos
        |1/1=, Videos und Audiodateien
        |/1=  und Audiodateien}}
    | , Videos und Audiodateien
  }}

|#default= – }}{{#if:

   | {{#ifeq: {{#invoke:Str|left||9}} 
       | category: 
| FEHLER: Ohne Category: angeben!}}}}

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise

<references />