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Glattbach (Dermbach)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Glattbach
Gemeinde Dermbach
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(53)&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 50° 42′ N, 10° 8′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(53) 50° 41′ 59″ N, 10° 7′ 47″ O
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Eingemeindung: 1. Januar 1957
Postleitzahl: 36466
Vorwahl: 036964
Lage von Glattbach in Thüringen
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Glattbach ist eine Dorf im Ortsteil Dermbach der Gemeinde Dermbach im Wartburgkreis in Thüringen.

Lage

Der Ortsteil Glattbach liegt östlich der Bundesstraße 285 mit Abzweig der Kreisstraße 92 zum Ortsteil im Tal der Felda. Die Aue ist mit Bächen und begrünten Erosionsrinnen durchzogen. Dermbach liegt nordöstlich vom Ortsteil. Die geographische Höhe des Ortes beträgt Vorlage:Höhe/Fmt m ü. NN.<ref name="TK10-2">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Geschichte

Im Jahre 1145 wurde der Ortsteil erstmals urkundlich erwähnt.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 90</ref> Der Ort gehörte über Jahrhunderte zum Amt Fischberg, welches sich zeitweise im Besitz der Herren von Neidhartshausen, der Herren von Frankenstein, der Grafen von Henneberg-Schleusingen, des Klosters Fulda, verschiedener Ernestinischer Herzogtümer und zuletzt ab 1815 des Großherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach befand.

Glattbach war 1692/93 von der Hexenverfolgung betroffen. Die Witwe Catharina Huck geriet in einen Hexenprozess und starb unter der Folter.<ref>Kai Lehmann: Ausstellung „Luther und die Hexen“, Bereich Glattbach, Bibliothek Museum Schloss Wilhelmsburg Schmalkalden, 2012; Ronald Füssel: Die Hexenverfolgungen im Thüringer Raum, Veröffentlichungen des Arbeitskreises für historische Hexen- und Kriminalitätsforschung in Norddeutschland, Band 2, Hamburg 2003, S. 234f.</ref>

Im Jahr 1955 lebten im Ort 69 Einwohner, heute (2012) sind es noch 53.<ref name="Schulungsmaterial">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Naturdenkmale

Mehrere Bäume in der Gemarkung sind als Naturdenkmale ausgewiesen:<ref>Biedermann: Naturdenkmale im Wartburgkreis; Landratsamt Wartburgkreis, 2014, Seite 79 ff.</ref>

  • Stieleiche auf dem Feld
  • Linde auf der Trift

Weblinks

Commons: Glattbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Einzelnachweise

<references />

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