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glauk

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glauk, abgeleitet vom griechischen Adjektiv γλαυκός (glaukós) für ‚leuchtend‘, ‚helläugig‘ oder ‚bläulich‘<ref>Fritz Clemens Werner: Wortelemente lateinisch-griechischer Fachausdrücke in den biologischen Wissenschaften. Suhrkamp, Frankfurt/Main 1972, ISBN 3-518-36564-9, S. 205.</ref>, verweist in der Pflanzenmorphologie auf eine Epidermis, die

  • wie bei einer Pflaume, mit einer feinen puderförmigen Schicht oder
  • mit einer gräulich-weißen oder bläulich-weißen bis bläulich-grünen, dünnen Wachsschicht bedeckt ist.

Nachweise

Literatur

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Einzelnachweise

<references />

Weblinks

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