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Gmina Siekierczyn

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Wappen von Siekierczyn
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Basisdaten
Staat: Polen[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Polen

Woiwodschaft: Niederschlesien
Powiat: Lubański
Geographische Lage: 51° 8′ N, 15° 11′ OKoordinaten: 51° 7′ 40″ N, 15° 11′ 2″ O
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Einwohner: Vorlage:Str replace
(1. Jan. 2024)<ref name="Area and population in the territorial profile in 2024"></ref>
Postleitzahl: 59-818
Telefonvorwahl: (+48) 75
Kfz-Kennzeichen: DLB
Gmina
Gminatyp: Landgemeinde
Gminagliederung:
7 Schulzenämter
Fläche: Vorlage:Str replace km²
Einwohner: Vorlage:Str replace
(1. Jan. 2024)<ref name="Area and population in the territorial profile in 2024">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Bevölkerungsdichte: Vorlage:Str replace Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 0210072
Verwaltung (Stand: 2008)
Bürgermeister: Janusz Marek Niekrasz
Adresse: Siekierczyn 271
59-818 Siekierczyn
Webpräsenz: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden.

Die Gmina Siekierczyn ist eine Landgemeinde im Powiat Lubański in Polen, westlich der Stadt Lubań in der Woiwodschaft Niederschlesien gelegen. Ihr Sitz ist das gleichnamige Dorf (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. Geibsdorf) mit etwa 1900 Einwohnern.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. (Memento vom 26. September 2006 im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden., abgerufen am 26. September 2010</ref>

Gliederung

Die Landgemeinde Siekierczyn umfasst ein Gebiet von 49,55 km² mit 4.517 Einwohnern. Siekierczyn hat sieben Dörfer (deutsche Namen bis 1945)<ref>Vorlage:GOV</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. (Memento vom 10. September 2011 im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.</ref> mit einem Schulzenamt:

  • Nowa Karczma (Neukretscham)
  • Rudzica (Pfaffendorf)
  • Siekierczyn Dolny (Nieder Geibsdorf)
  • Siekierczyn Górny (Ober Geibsdorf)

Weitere Ortschaften der Gemeinde sind Pisaczów (Schreiberbach) und Ponikowo (Augustenthal).

Bauwerke

Sendeanlage für UKW und TV mit 134 Meter hohen Stahlrohrmast nahe dem Ortsteil Nowa Karczma. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Geschichte des Dorfes Siekierczyn

Geibsdorf wurde 1346 erstmals erwähnt. Schon damals war es Kirchort. Andere Namen waren u. a. Gisilbrechtstorf (1380), Geiselbrechtsdorff (1417) oder Geibisdorff (1489). 1928 hatte es 2531, 1945 2450 Einwohner. Das durch Land- und Teichwirtschaft sowie durch die Weberei geprägte Dorf gehörte lange der Stadt Lauban. 1758 brannte ein großer Teil nach dem Durchzug preußischer Truppen nieder.

Geschichte des Dorfs Rudzica

Das Reihendorf wurde im 13. Jahrhundert gegründet. 1386 kam es in den Besitz des Magdalenerinnenklosters Lauban. Vor 1945 hatte das landwirtschaftlich geprägte Dorf etwa 750 Einwohner, davon etwa 550 katholische (Pfaffendorf) und 200 evangelische. Neben der katholischen bestand seit dem 19. Jahrhundert eine evangelische Kirche. Das Dorf gehörte lange der Stadt Lauban.

Weblinks

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise

<references/>

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Stadtgemeinden Lubań (Lauban) | Świeradów-Zdrój (Bad Flinsberg)

Stadt-und-Land-Gemeinden Leśna (Marklissa) | Olszyna (Mittel Langenöls)

Landgemeinden Lubań | Platerówka (Ober Linda) | Siekierczyn (Geibsdorf)

Vorlage:Klappleiste/Ende