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Gröditzer Skala

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Gröditzer Skala

IUCN-Kategorie IV – Habitat/Species Management Area

Datei:Gröditzer Skala, Gröditzer Skala, Einschnittbereich Nordlausitzer Grauwacke von Vegetation besiedelt.jpg
Baum an einer schrägen Wand der Nordlausitzer Grauwacke

Baum an einer schrägen Wand der Nordlausitzer Grauwacke

Lage Sachsen, Deutschland
Fläche 39 ha
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Geographische Lage 51° 12′ N, 14° 38′ OKoordinaten: 51° 12′ 23″ N, 14° 38′ 14″ O
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Die Gröditzer Skala, obersorbisch <phonos file="Hrodźišćanska skała.ogg">Hrodźišćanska skała</phonos>/?, ist ein Felsental und gleichnamiges Naturschutzgebiet mit 39 ha Größe. Sie erstreckt sich entlang des Löbauer Wassers vom Weißenberger Ortsteil Gröditz bis zu den weiteren Ortsteilen Weicha und Wuischke. Der Name leitet sich vom benachbarten Dorf Gröditz und dem aus dem Sorbischen stammenden Begriff „Skala“ für „Felsental“ ab.

Geologie

Das Löbauer Wasser hat sich während der Elster-Eiszeit tief in die Nordlausitzer Grauwacken eingeschnitten und bildete das heutige Relief.

Ökologie

Die vorhandenen Nord- und Südhänge sowie das Löbauer Wasser in der Skala bilden auf engstem Raum ein vergleichsweise enges Netz unterschiedlicher Lebensräume. So kommt Laubwald mit Traubeneiche, Hainbuche, Gemeiner Esche und Ahorn vor. Besonders auf den südexponierten Hanglagen kommen Berg- und Spitzahorn sowie Linden vor. Weitere Pflanzenarten mit Vorkommen in der Gröditzer Skala sind: Bergulme, Adlerfarn, Süße Wolfsmilch, Wald-Bingelkraut und der Großblütige Fingerhut.

Sehenswürdigkeiten

Galerie

Historisch

Neuzeitlich

Literatur

Weblinks

Commons: Naturschutzgebiet Gröditzer Skala – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Naturschutzgebiet
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Wappen des Landkreises Bautzen
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