Zum Inhalt springen

Grazer Menschenrechtspreis

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Der Grazer Menschenrechtspreis ist ein auf Anregung von Bürgermeister Siegfried Nagl von der Stadt Graz gestifteter Menschenrechtspreis.

Der Preis ist zweijährlich mit 7000 Euro im Budget der Stadt Graz vorgesehen und wird grundsätzlich zweijährlich vergeben.<ref>Auslobung des Grazer Menschenrechtspreises 2015. Abgerufen am 23. März 2015.</ref> Vorschläge zur Verleihung können beim Grazer Büro für Frieden und Entwicklung gemacht werden und müssen dort schriftlich eingereicht werden.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Friedensbüro Graz: Grazer Menschenrechtspreis (Memento des Vorlage:IconExternal vom 13. März 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.friedensbuero-graz.at (abgerufen am 27. Februar 2010)</ref> Die Jury wird von einem Beirat beraten und entscheidet über die Preisvergabe durch Stimmenmehrheit, bei Stimmengleichheit erfolgt eine Teilung des Preises.

Preisträger

2007<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Friedensbüro Graz: gmrp2007 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 5. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.friedensbuero-graz.at (abgerufen am 27. Februar 2010)</ref>
  • Daniela Grabovac, Gründerin und Hauptverantwortliche von „Helping Hands Graz“
  • Agnes Truger, Projektreferentin von Welthaus Diözese Graz-Seckau
  • Kurt David Brühl, Ehrenpräsident der Israelitischen Kultusgemeinde Graz, Kommerzialrat und Konsul
2009<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Friedensbüro Graz: gmrp2009 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 1. Dezember 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.friedensbuero-graz.at (abgerufen am 27. Februar 2010)</ref>
  • Preisträger für den Einsatz um die Menschenrechte International: Hans Hesselmann, Leiter des Menschenrechtsbüros Nürnberg
  • Preisträger für den Einsatz um die Menschenrechte in Graz: Vertretungsnetz Sachwalterschaft, Patientenanwaltschaft, Bewohnervertretung, Zweigstelle Steiermark
2011<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.kleinezeitung.atGrazer Menschenrechtspreis 2011 vergeben (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im November 2022. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot Kleine Zeitung, 15. November 2011</ref>
  • Pater Berno Rupp
  • Diplomkrankenschwester Nomawethu Kelbitsch
2013<ref>Grazer Menschenrechtspreis geht an drei Preisträger. Kleine Zeitung, 4. Dezember 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 16. Dezember 2013;.</ref>
  • Susanna Ecker, Rechtsanwältin; für "Engagement für die rechtliche Durchsetzung der Menschenrechte von Personen in benachteiligten Lebensverhältnissen"
  • Helmut Wlasak, Richter; vor allem für seine "Drogen- und Suchtprävention für Jugendliche im Projekt 'Mc Clean'"<ref>Dr. Helmut Wlasak | Autor & Vortragender. In: helmutwlasak.at. Abgerufen am 21. Juni 2025.</ref>
  • Heimo Halbrainer, Verein Clio; für langjährige "kritische Geschichtsvermittlung und Erinnerungsarbeit durch die Schärfung der Verantwortung für die kollektive Vergangenheit"
2015<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Grazer Menschenrechtspreis 2015 (Memento vom 25. März 2016 im Internet Archive). Abgerufen am 4. August 2016.</ref>
2017<ref>Grazer Menschenrechtspreis für Asli Erdogan, steiermark.orf.at, abgerufen am 2. November 2017.</ref>
2019<ref>Grazer Menschenrechtspreis 2019 – Friedensbüro Graz, abgerufen am 14. Dezember 2019.</ref>
2021<ref>Grazer Menschenrechtspreis | Preisträger:innen 2021. In: friedensbuero-graz.at. Abgerufen am 22. Juni 2025.</ref>
  • Heidrun Primas, Marion Bock, Lisa Rücker und Brigitte Kratzwald als Mitinitiatorinnen des Solidaritätscamps „Wochenende für Moria“
  • Michaela Gosch für den Verein Frauenhäuser Steiermark
  • Barbara Kasper für jahrzehntelanges überparteiliches Engagement für die Menschenrechte, Frauenrechte und Kinderrechte im Rahmen der UNESCO Schulen
2023<ref>Grazer Menschenrechtspreis | Preisträger:innen 2023. In: friedensbuero-graz.at. Abgerufen am 22. Juni 2025.</ref>
  • Gerhard Draxler (ORF-Steiermark-Landesdirektor) für sein Lebenswerk in der medialen Vermittlung menschenrechtlicher Haltungen
  • Elisabeth Hufnagl für den Aufbau der Stadtteilarbeit in Graz
  • Woman Life Freedom Austria für die Verbindung von lokalem Engagement und internationalen Einsatz für die Menschenrechte, der laut Jury „unter hohem persönlichen Risiko“ geleistet wird
  • Ruth Kathrin Lauppert-Scholz – Granatapfel Kulturvermittlung für den Beitrag zum interkulturellen Dialog und friedvollen Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen in Graz

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references />