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Gregor XVI.

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Gregory XVI.jpg
Gemälde von Paul Delaroche (1844)
Datei:Pope Gregory XVI (cropped).tif
Abbildung Gregors aus den Effigies Pontificum Romanorum Dominici Basae (1842)
Datei:1 Scudo en argent à l'effigie de Grégoire XVI, 1834.jpg
Silberner Scudo mit dem Bildnis Gregors XVI. (1834)
Datei:Saint Peter's Basilica 2016 - 017.jpg
Grabmal im Petersdom von Luigi Amici (ungefähr 1850)
Datei:C o a Gregorius XVI.svg
Wappen Gregors XVI. (moderne Nachzeichnung)

Gregor XVI. (* 18. September 1765 in Belluno, Republik Venedig; † 1. Juni 1846 in Rom; bürgerlicher Name Bartolomeo Alberto Cappellari) war von 1831 bis zu seinem Tod der 254. Papst der römisch-katholischen Kirche. Er ist der bislang letzte Papst, der zum Zeitpunkt seiner Wahl zwar Kardinal, aber kein Bischof war. Zudem war er bis zur Wahl von Papst Franziskus im Jahre 2013 der letzte Ordensangehörige und bis zur Wahl von Papst Leo XIV. im Jahre 2025 der letzte Mönch, der zum Papst gewählt wurde.

Leben

Herkunft und kirchliche Laufbahn

Bartolomeo Cappellari, Sohn des Notars Giovanni Battista Cappellari, trat 1783 gegen den Widerstand seiner Eltern als Fra Mauro<ref>Nach dem am gleichen Ort im 16. Jahrhundert lebenden Fra Mauro.</ref> in den Orden der Kamaldulenser ein, als Mönch des Klosters San Michele di Murano in der Lagune von Venedig. Er studierte Philosophie, Theologie und Kirchenrecht; 1787 folgte die Priesterweihe, 1790 wurde er Lesemeister des Ordens. 1795 ging Cappellari nach Rom. 1799, als Papst Pius VI. sich in französischer Gefangenschaft befand, veröffentlichte er eine Schrift namens Il trionfo della Santa Sede e della Chiesa contro gli assalti dei novatori. Darin bekräftigte Cappellari das monarchische Wesen der Kirche sowie den Primat und die Unfehlbarkeit des Papstamtes. 1805 wurde er zum Abt des Klosters San Gregorio auf dem Monte Celio in Rom gewählt.

Zwischen 1809 und 1814, während der Besetzung Italiens durch napoleonische Truppen und der von Napoleon befohlenen Auflösung der Orden, arbeitete er als Laienlehrer auf Murano und in Padua. 1814, nachdem Napoleons Einfluss in Italien beendet worden war, kehrte er in das Kloster San Gregorio in Rom zurück. 1818 wurde er zum Generalprokurator und 1823 zum General seines Ordens gewählt. Im März 1825 kreierte ihn Leo XII. zum Kardinal und im Folgejahr zum Präfekten der Kongregation de Propaganda Fide.

Vor allem in China sah Cappellari eine klare Trennung zwischen Mission und Politik. So gestand er den dortigen Gläubigen zu, an bürgerlichen Zeremonien ohne religiöse Inhalte teilzunehmen. Die in Preußen verbreitete rationalistische Lehre des Georg Hermes verbot er 1835 durch das Breve Dum acerbissimas und ließ dessen Werke auf den Index der verbotenen Bücher setzen. Auch im preußischen Mischehenstreit (siehe auch Kölner Wirren) beharrte er auf der Position, dass Kinder aus interkonfessionellen Ehen auf jeden Fall katholisch erzogen werden müssen. So ermahnte er diesbezüglich in einem Schreiben vom 18. Januar 1839 den Breslauer Fürstbischof Graf Sedlnitzky wegen dessen seiner Ansicht nach zu laxen Verhaltens bei der Verteidigung der Rechte und Lehren der Kirche.<ref>Michael Sachs: Fürstbischof und Vagabund. Geschichte einer Freundschaft zwischen dem Fürstbischof von Breslau Heinrich Förster (1799–1881) und dem Schriftsteller und Schauspieler Karl von Holtei (1798–1880). Nach dem Originalmanuskript Holteis textkritisch herausgegeben. In: Medizinhistorische Mitteilungen. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung. Band 35, 2016 (2018), S. 223–291, hier: S. 274 f.</ref>

Pontifikat

Am 2. Februar 1831 wurde er überraschend nach einem 54 Tage währenden Konklave zum Nachfolger des am 30. November 1830 verstorbenen Pius VIII. zum Papst gewählt. Kardinaldekan Bartolomeo Pacca weihte ihn am 3. Februar 1831 im Petersdom zum Bischof. Mitkonsekratoren waren Pietro Francesco Galleffi, Kardinalbischof von Porto e Santa Rufina, und Tommaso Arezzo, Kardinalbischof von Sabina.<ref>Bischofsweihe am 3. Februar 1831 in St. Peter, Tagspost für die Kreishauptstadt Augsburg, 14. Februar 1831, S. 191, abgerufen am 23. November 2021.</ref> Am 6. Februar 1831 wurde er gekrönt.

Gregor XVI. spielte eine wichtige Rolle bei der Neufindung des kirchlichen Selbstverständnisses, nachdem die Kirche die Stürme der Französischen Revolution mit dem Umsturz beinahe aller Verhältnisse überstanden hatte. Das Erstarken des geistlichen Charakters kann als Folge der Zurückdrängung des weltlichen Einflusses der Kirche und als Folge insbesondere der Säkularisationen verstanden werden. Gregor XVI. hat an der Durchsetzung der neuen Spiritualität in den Verhältnissen zu den europäischen Staaten wesentlichen Anteil. In Preußen etwa unterstützte er den Kölner Erzbischof Clemens August Droste zu Vischering (1773–1845) in der Durchführung der kirchlichen Selbstverwaltung.<ref>Die Biographie über Droste zu Vischering von Markus von Hänsel-Hohenhausen (1991) ist die jüngste Darstellung zur Regierungszeit Gregor XVI.</ref> Mit seiner Allokution gegen die preußische Regierung verkündete er den modernen Anspruch der Kirche auf Unabhängigkeit in spiritualibus. Auch die Berufung von Johann Nepomuk von Tschiderer zum Bischof von Trient machte seine Förderung der geistlichen Erneuerung deutlich.

Kritisch wird mancherorts die große Nähe des Papstes zum österreichischen Staatskanzler Metternich bewertet. So ließ er mit Hilfe österreichischer Truppen im Jahr 1831 Aufstände der liberalen Carboneria niederschlagen.

Als erster Papst seit Benedikt XIV. veröffentlichte Gregor XVI. in größerem Umfang päpstliche Lehrschreiben in Form der Enzyklika (eigentlich ein Rundschreiben an die Bischöfe). Der mitunter aggressive Ton dieser gelehrten Dokumente reizte Kritiker dazu, sie häufig als Bestätigung für ein bestimmtes, antimodernes Verständnis des Papsttums zu zitieren. Beispielsweise verurteilte Gregor XVI. in seiner ersten Enzyklika Mirari vos vom 15. August 1832 nicht nur Naturalismus, Rationalismus und religiöse Indifferenz, sondern auch Gewissensfreiheit und Meinungsfreiheit. Auch die Ernennung der Kardinalstaatssekretäre Tommaso Bernetti (amtierend 1831–1836) und insbesondere Luigi Lambruschini (amtierend 1836–1846), der unnachgiebig gegenüber modernen Tendenzen war, legt einen kirchenpolitischen Konservatismus Gregors nahe.

Tod

Gregor XVI. starb am 1. Juni 1846 nach einwöchiger Krankheit an den Folgen eines Erysipels.<ref>Artikel über die letzten Tage von Papst Gregor XVI. im Diario di Roma vom 2. Juni 1846, in deutscher Übersetzung in der Wiener Zeitung vom 8. Juni 1846, abgerufen am 23. November 2021.</ref> Der Schweizer Kulturhistoriker Jacob Burckhardt, der sich 1845/46 in Rom aufgehalten hatte, berichtet, dass die römische Bevölkerung ohne Andacht und Trauer auf die Todesnachricht und die Begräbnisfeierlichkeiten reagiert habe.<ref>Jacob Burckhardt: Werke. Kritische Gesamtausgabe, Bd. 9, S. 501 f.</ref>

Publikationen

  • Il trionfo della Santa Sede e della Chiesa contro gli assalti dei novatori, 1799 (als Bartolomeo Alberto Cappellari).
  • Sanctissimi Domini Nostri Gregorii Divina Providentia Papae XVI Allocutio. Habita in Consistorio Secreto IV idus decembres anni MDCCCXXXVII. Reichel, Augsburg 1838 (Digitalisat).

Siehe auch

Literatur

  • {{
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  • {{#if: Giacomo Martina|Giacomo Martina: }}Gregorio XVI. In: {{#if: {{#invoke:TemplUtl|faculty|}}||Massimo Bray (Hrsg.):}} Enciclopedia dei Papi. {{#if:3|Band 3{{#if: {{#invoke:TemplUtl|faculty|}}|,|: {{#switch:3

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Weblinks

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Einzelnachweise

<references />

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