Zum Inhalt springen

Hühnergeschrei

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Vorlage:Hinweisbaustein Vorlage:Österreichbezogen

Hühnergeschrei (Dorf)
Ortschaft
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Rohrbach (RO), Oberösterreich
Pol. Gemeinde Altenfelden  (KG Haselbach)
Koordinaten 48° 31′ 4″ N, 13° 57′ 2″ OKoordinaten: 48° 31′ 4″ N, 13° 57′ 2″ O
 {{#coordinates:48,517666666667|13,9505|primary
dim=700 globe= name=Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden. region=AT-4 type=city
  }}
Höhe Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A.
Einwohner der Ortschaft (k. A. Hilfef3f0)
Postleitzahl 4121f1
Vorwahl +43/07282f1
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 10837
Zählsprengel/ -bezirk Altenfelden-Umgebung (41304 001)
Bild
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; DORIS

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Hühnergeschrei (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) ist ein Dorf im Mühlviertel in Oberösterreich und eine Ortschaft der Gemeinde Altenfelden. Die Ortschaft hat Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohner (Stand <ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref>).

Geographie

Hühnergeschrei liegt im Tal der Kleinen Mühl, die bis 1949 die Höglmühle antrieb.

Zur Ortschaft gehört auch der Weiler Stein (<span title=" Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden.">⊙

 {{#coordinates:48,514361111111|13,951888888889|
   |dim=100
   |globe=
   |name=Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden.
   |region=AT-4
   |type=city
  }}).

Nachbarorte:

Krondorf (Gem. Hörbich) Stierberg (Gem. Arnreit)
Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Partenreit (Gem. Arnreit)

Doppl/Tannberg (Gem. Hörbich)
Stein
Haselbach

Geschichte

Vor dem Ersten Weltkrieg kam es südlich von dem alleinstehenden Bauerngut Mayrhof beim Pflügen eines Ackers dazu, dass ein Ochse einsank. Nachforschungen an der Einbruchstelle ergaben, dass sich unter dem Acker eine Höhle mit fünf Rundkammern befand. Der Höhlenforscher Lambert Karner beschrieb die Höhle und fertigte einen Höhlenplan an.<ref>Karner, P. Lambert: Künstliche Höhlen aus alter Zeit, Wien 1903, Nachdruck 2018, ISBN 978-3-96401-000-1, Mayrhof bei Hühnergeschrei, S. 193–194.</ref>

Name

Die Herkunft des Namens ist ungeklärt. Es gibt einige Erklärungsversuche, so z. B. eine Ableitung von „Hunnen-Geschrage“ (Besitz der Hunnen) oder vom „Herren zu Stein“. Ein anderer Erklärungsversuch ist die Abstammung vom Geschrei der Wildhühner in der waldreichen Gegend. Im Lateinisch-Deutschen Wörterbuch Der kleine Stowasser findet man unter Volksetymologie die Herleitung von „Hünenschrein“ (Grab eines Riesen) als Beispiel für Anpassung von Begriffen an die Volkssprache.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Hühnergeschrei – ein Ei hingelegt (Memento des Vorlage:Referrer vom 7. Oktober 2011 im Internet Archive)Vorlage:Webarchiv/archiv-bot, fm5.at</ref>

Infrastruktur

Im Ort gibt es die Freiwillige Feuerwehr, eine Asphalt-Eisstock-Bahn, einen Schlossereibetrieb, einen Elektrikerbetrieb und ein Gasthaus. Der ansässige Auto- und Landmaschinenhändler betreibt ein 1920 erbautes und 1996 erneuertes Wasserkraftwerk, das laut offizieller Angabe jährlich 650.000 kWh Strom erzeugt.

Weblinks

Commons: Hühnergeschrei – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von Altenfelden