Hühnergeschrei
Vorlage:Hinweisbaustein Vorlage:Österreichbezogen
| Hühnergeschrei (Dorf) Ortschaft | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Basisdaten | ||||||
| Pol. Bezirk, Bundesland | Rohrbach (RO), Oberösterreich | |||||
| Pol. Gemeinde | Altenfelden (KG Haselbach) | |||||
| Koordinaten | 48° 31′ 4″ N, 13° 57′ 2″ O
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| Höhe | Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A. | |||||
| Einwohner der Ortschaft | (k. A. Hilfe) | |||||
| Postleitzahl | 4121 | |||||
| Vorwahl | +43/07282 | |||||
| Statistische Kennzeichnung | ||||||
| Ortschaftskennziffer | 10837 | |||||
| Zählsprengel/ -bezirk | Altenfelden-Umgebung (41304 001) | |||||
| Bild | ||||||
| Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; DORIS | ||||||
Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
Hühnergeschrei (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) ist ein Dorf im Mühlviertel in Oberösterreich und eine Ortschaft der Gemeinde Altenfelden. Die Ortschaft hat Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohner (Stand <ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref>).
Geographie
Hühnergeschrei liegt im Tal der Kleinen Mühl, die bis 1949 die Höglmühle antrieb.
Zur Ortschaft gehört auch der Weiler Stein (<span title=" Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden.">⊙
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Nachbarorte:
| Krondorf (Gem. Hörbich) | Stierberg (Gem. Arnreit) | |
| Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt | Partenreit (Gem. Arnreit) | |
Doppl/Tannberg (Gem. Hörbich) |
Stein | Haselbach |
Geschichte
Vor dem Ersten Weltkrieg kam es südlich von dem alleinstehenden Bauerngut Mayrhof beim Pflügen eines Ackers dazu, dass ein Ochse einsank. Nachforschungen an der Einbruchstelle ergaben, dass sich unter dem Acker eine Höhle mit fünf Rundkammern befand. Der Höhlenforscher Lambert Karner beschrieb die Höhle und fertigte einen Höhlenplan an.<ref>Karner, P. Lambert: Künstliche Höhlen aus alter Zeit, Wien 1903, Nachdruck 2018, ISBN 978-3-96401-000-1, Mayrhof bei Hühnergeschrei, S. 193–194.</ref>
Name
Die Herkunft des Namens ist ungeklärt. Es gibt einige Erklärungsversuche, so z. B. eine Ableitung von „Hunnen-Geschrage“ (Besitz der Hunnen) oder vom „Herren zu Stein“. Ein anderer Erklärungsversuch ist die Abstammung vom Geschrei der Wildhühner in der waldreichen Gegend. Im Lateinisch-Deutschen Wörterbuch Der kleine Stowasser findet man unter Volksetymologie die Herleitung von „Hünenschrein“ (Grab eines Riesen) als Beispiel für Anpassung von Begriffen an die Volkssprache.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Hühnergeschrei – ein Ei hingelegt ( des Vorlage:Referrer vom 7. Oktober 2011 im Internet Archive)Vorlage:Webarchiv/archiv-bot, fm5.at</ref>
Infrastruktur
Im Ort gibt es die Freiwillige Feuerwehr, eine Asphalt-Eisstock-Bahn, einen Schlossereibetrieb, einen Elektrikerbetrieb und ein Gasthaus. Der ansässige Auto- und Landmaschinenhändler betreibt ein 1920 erbautes und 1996 erneuertes Wasserkraftwerk, das laut offizieller Angabe jährlich 650.000 kWh Strom erzeugt.
Weblinks
Vorlage:Wikidata-Registrierung
Einzelnachweise
<references />
Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von Altenfelden