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Hans Süper senior

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Johann „Hans“ Süper, auch Hans Johann „d’r Stump“ Süper<ref>Manfred Weihermüller: Discographie der deutschen Kleinkunst. Deutschland, Lotz, 1991. S. 1891</ref> (* 28. August 1907 in Köln; † 4. November 1970 ebenda),<ref name=":0">Sterbeurkunde Nr. 3360 vom 6. November 1970, Standesamt Köln West. In: LAV NRW R Personenstandsregister. Abgerufen am 19. August 2024.</ref> war ein deutscher Musiker.

Leben

Süper war Gründungsmitglied und Komponist des Kölner Gesangsquartetts De Vier Botze, das von 1933 bis in die 1960er-Jahre existierte und zunächst über den Kölner Karneval bekannt wurde. Süper war Komponist und Arrangeur des Quartetts und trat dort als „d’r Stump“ bzw. „de Stump“ („der Stumpf“) auf. Er war der Vater des ebenfalls im Karneval als Mitwirkender im Colonia Duett und später im „Süper-Duett“ bekannt gewordenen Hans Süper junior. Süper senior schenkte seinem Sohn dessen erste „Flitsch“, eine mit Saiten bespannte Apfelsinenkiste, die er aus der Kriegsgefangenschaft mitbrachte.<ref>faz.net: Er war ene kölsche Jung</ref>

Süper starb im Alter von 63 Jahren. Er war verwitwet von Ursula Danz, die er 1928 in Köln geheiratet hatte.<ref name=":0" />

Literatur

  • Gérard Schmidt: Kölsche Stars. Wienand Verlag, Köln 1992, ISBN 3-87909-286-9.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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