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Harald Beyer (Politiker)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Harald Beyer Burgos.jpg
Harald Beyer (2011)

Harald Beyer (* 2. April 1964 in Osorno) ist ein chilenischer Politiker. Nach dem Rücktritt von Felipe Bulnes wurde er am 29. Dezember 2011 zum Bildungsminister seines Landes ernannt.<ref name="TAZDiktatur">Jürgen Vogt: Diktatur bleibt Diktatur. In: Die Tageszeitung. 8. Januar 2012, abgerufen am 10. Januar 2012.</ref> Am 17. April 2013 wurde er des Amtes enthoben.<ref name="LaTecera 17.04.2013">La Tercera: Senado destituye a Harald Beyer tras aprobar la acusación constitucional por 20 contra 18 votos. 17. April 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 19. April 2013; abgerufen am 19. April 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.latercera.com</ref>

Einer seiner ersten Initiativen als Bildungsminister war der Versuch die Zeit der Herrschaft von Augusto Pinochet von 1973 bis 1990 in den Schulbüchern als „Militärregime“, statt wie früher üblich als „Militärdiktatur“ zu bezeichnen. Aufgrund der massiven Kritik musste er das Vorhaben jedoch wieder aufgeben.<ref name="TAZDiktatur"/>

Am 17. April 2013 bestätigte der chilenische Senat mit 20 zu 18 Stimmen die Amtsenthebung von Harald Beyer. Ihm wurde vorgeworfen, seiner Kontrollpflicht von Gewinnen innerhalb des Bildungssystems nicht nachgegangen zu sein.<ref name="LaTecera 17.04.2013" />

Einzelnachweise

<references />

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