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Harth (Büren)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Harth
Stadt Büren
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(823)&title=Harth 51° 30′ N, 8° 35′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(823) 51° 30′ 15″ N, 8° 34′ 47″ O
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Höhe: 352 m
Fläche: 18,28 km²
Einwohner: 823 (31. Dez. 2019)[Ohne Beleg]Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/NoEinwQuelle
Eingemeindung: 1. Januar 1975
Postleitzahl: 33142
Vorwahl: 02958
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Karte
Lage von Harth in Büren

Harth ist eine südliche Ortschaft der Stadt Büren, Nordrhein-Westfalen. Der Ort zählt 823 Einwohner<ref>Einwohnerentwicklung 2019. In: Stadt Büren (Hrsg.): Stadtspiegel der Stadt Büren. Heft Nr. 178, 7. März 2020, S. 4.</ref> (Stand 31. Dezember 2019) und ist für die Harther Winterfestspiele bekannt. Zur Harth gehört der Ortsteil Ringelstein.

Datei:Kirche St. Johannes Nepomuk in Harth zur Weihnachtszeit.JPG
Kirche St. Johannes Nepomuk in Harth zur Weihnachtszeit

In der Nähe befinden sich die Burgruine Ringelstein und der Hexenkeller. Harth grenzt an die Bürener Ortschaften Weiberg und Barkhausen, den Hochsauerlandkreis sowie die Stadt Bad Wünnenberg.<ref>Geographische Kommission für Westfalen (Hg.): Geographisch-Landeskundlicher Atlas von Westfalen, Themenbereich X Administration und Verwaltung, Doppelblatt staatliche und kommunale Verwaltungsgliederung, Münster 1990.</ref> Der Ortsvorsteher ist Matthias Schael.<ref>Ortsvorsteher - Stadt Büren. Abgerufen am 29. Oktober 2023.</ref>

Geschichte

Harth gehörte bis zu den Napoleonischen Kriegen zur Herrschaft Büren im Hochstift Paderborn. Im Königreich Westphalen bildete der Ort von 1807 bis 1813 eine Gemeinde im Kanton Büren des Distrikts Paderborn im Departement der Fulda. 1816 kam die Gemeinde Harth zum neuen Kreis Büren, in dem sie bis 1895 zum Amt Büren und danach bis 1974 zum Amt Büren-Land gehörte. Durch das Sauerland/Paderborn-Gesetz wurde Harth am 1. Januar 1975 in die Stadt Büren eingemeindet.<ref></ref>

Im September 2009 war der Harther Schützenverein Ausrichter des 52. Kreisschützenfestes des Altkreises Büren. Zum Höhepunkt gehörte der Auftritt des Schlagerstars Dj Ötzi am Kreisschützenfestsamstag im Festzelt.

Töchter und Söhne

  • Josef Pollmann (* 1912), katholischer Religionspädagoge und ordentlicher Professor an der PH Westfalen-Lippe (Abteilung Paderborn).<ref>Walter Habel (Hrsg.): Wer ist wer? Das deutsche Who’s who. 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 958.</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

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