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Hartwig Schlegelberger

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Hartwig Schlegelberger am Rednerpult des Landtags von Schleswig-Holstein, Juni 1963

Hartwig Schlegelberger (* 9. November 1913 in Berlin; † 6. Oktober 1997 in Flintbek) war ein deutscher Politiker (CDU). Der Sohn des kommissarischen Reichsjustizministers Franz Schlegelberger war als NS-Militärjurist tätig. Nach dem Zweiten Weltkrieg stieg er in die Politik der Bundesrepublik ein, war von 1961 bis 1963 Finanzminister und von 1963 bis 1971 Innenminister und außerdem Stellvertreter des Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Holstein. Bis 1979 war er zudem als Bankdirektor tätig. Hartwig Schlegelberger gilt als Beispiel für den Wiederaufstieg von Juristen aus der Zeit des Nationalsozialismus in der frühen Bundesrepublik.

Ausbildung und Tätigkeit in der NS-Zeit

Nach dem Abitur an einem Humanistischen Gymnasium absolvierte Schlegelberger ein Studium der Rechts- und Staatswissenschaften in Tübingen und Berlin. 1934 wurde er Mitglied des Corps Franconia Tübingen.<ref>Kösener Corpslisten 1996. Im Selbstverlag des Verbandes Alter Corpsstudenten, Bad Kösen 1996, 39 (Corps), 1035 (Lfd. Nr. dort).</ref> Zum Sprachstudium bereiste er die Schweiz, Frankreich und England. Nach dem ersten juristischen Staatsexamen und dem Referendariat bestand er 1940 in Berlin das Assessorexamen. 1941 wurde er mit der Arbeit Die Rechtsgrundlage des Vertrauensschutzes im Handelsrecht an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen zum Dr. iur. promoviert. Er wurde Landgerichtsrat. Von 1943 bis 1945 war er Oberstabsrichter am Marinekriegsamt Berlin und wirkte an Todesurteilen wegen Wehrkraftzersetzung und Bagatelldelikten als Ankläger mit.<ref>Ernst Klee: Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945. S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, S. 538 f.</ref> Deswegen wurde er erstmals 1963 wegen versuchten Mordes angezeigt. Dies führte zwar zu einer öffentlichen Diskussion, aber nicht zur Einleitung eines Ermittlungsverfahrens.<ref>PDF-Landtagsdrucksache 18-4464., S. 136, Stand 24. November 2022.</ref> Erst 1996, ein Jahr vor Schlegelbergers Tod, sah die Staatsanwaltschaft Berlin einen Anfangsverdacht.<ref>Landtagsdrucksache 18-4464, S. 137, abgerufen am 24. November 2022.</ref> Danker und Lehmann-Himmel charakterisieren ihn in ihrer Studie über das Verhalten und die Einstellungen der Schleswig-Holsteinischen Landtagsabgeordneten und Regierungsmitglieder der Nachkriegszeit in der NS-Zeit als „exponiert nationalsozialistisch“ und „Verfolgungsakteur“, obwohl er nicht der NSDAP beitrat.<ref>PDF-Landtagsdrucksache 18-4464, S. 285, Stand 24. November 2022.</ref>

Nach 1945

Berufliche Tätigkeit, Politik und öffentliche Ämter

Ab 1946 arbeitete Schlegelberger in Flensburg als Angestellter am Kreiswohlfahrtsamt und später als Kreissyndikus. Seit 1953 war er Mitglied der CDU. Er war jahrelang Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Flensburg. Von 1954 bis 1961 war er Landrat des Kreises Flensburg. Von 1958 bis 1975 war er Mitglied des Landtages von Schleswig-Holstein (ab 1971 als Landtagsvizepräsident) und von 1958 bis 1961 Vorsitzender des Finanzausschusses. Er zog stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Flensburg-Ost in den Landtag ein. Am 6. November 1961 wurde er Landesminister und als Finanzminister in die von Ministerpräsident Kai-Uwe von Hassel geführte Landesregierung von Schleswig-Holstein berufen. Am 1. Mai 1963 wechselte er in das Amt des Innenministers in der mittlerweile von Ministerpräsident Helmut Lemke geleiteten Regierung.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Ab dem 14. Februar 1963 war Schlegelberger außerdem Stellvertreter des Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein. Nach der Landtagswahl 1971 schied er am 24. Mai 1971 aus dem Amt.

Zudem war er als Bankdirektor tätig: Von 1963 bis 1971 war er Verwaltungsratsvorsitzender und von 1972 bis 1979 Vorstandsvorsitzender der Landesbank Schleswig-Holstein Girozentrale, anschließend Aufsichtsratsmitglied der Landesbank Schleswig-Holstein Girozentrale und der Schiffshypothekenbank zu Lübeck AG.

Ehrenämter

Schlegelberger war von 1972 bis 1979 Vorsitzender des Präsidialrats im DRK und Präsident vom DRK-Landesverband Schleswig-Holstein. Von 1979 bis 1991 war er Vizepräsident des DRK, zuletzt Präsident des DRK Berlin. 1993 wurde die Persönlichkeit Schlegelbergers zu dessen 80. Geburtstag ausdrücklich gewürdigt: „Unsere Jugend braucht Vorbilder wie Sie.“ (Bundeskanzler Helmut Kohl), „Ihr ganzes Leben war dem Dienen am Gemeinwohl gewidmet“, (Berlins Regierender Bürgermeister Eberhard Diepgen), „Schlegelbergers Lebensweg sei gekennzeichnet vom Einsatz für ein friedliches, tolerantes Miteinander der Menschen“ (Berliner Morgenpost).<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}{{#if:| Zitat: {{

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1995 folgte sein Rücktritt nach Vorwürfen wegen SA-Zugehörigkeit, dreimaligen Antrags auf NSDAP-Mitgliedschaft und Anwesenheit bei Hinrichtungen wegen Bagatelldelikten.<ref>Süddeutsche Zeitung, München, 8. April 1995.</ref><ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Als Vorsitzender des Deutschen Grenzvereins e. V. engagierte sich Schlegelberger bereits als Landrat in Flensburg für die Kulturarbeit der deutschen Minderheit in Dänemark.

Familie

Hartwig Schlegelbergers Mutter war Olga Schlegelberger, geborene Kloth; sein Vater, der promovierte Jurist und Honorarprofessor Franz Schlegelberger (1876–1970), war von 1931 bis 1942 Staatssekretär im Reichsjustizministerium, wurde im Nürnberger Juristenprozess wegen Kriegsverbrechen zu lebenslangem Zuchthaus verurteilt, aber wegen Haftunfähigkeit vorzeitig entlassen. Hartwigs älterer Bruder, Günther Schlegelberger, trat nach dem Krieg in den Auswärtigen Dienst ein und starb 1974 als deutscher Botschafter in Panama. Hartwig Schlegelberger war evangelisch, seit 1942 mit Luise Schlegelberger, geborener Freifrau von Rotberg (1913–1982) und Tochter<ref>Hans Friedrich von Ehrenkrook, Jürgen von Flotow, u. a.: Genealogisches Handbuch der Freiherrlichen Häuser 1952. A (Uradel). 1956. Band II, Band 13 der Gesamtreihe GHdA, Hrsg. Deutsche Adelsverbände in Gemeinschaft mit dem Deutschen Adelsarchiv, C. A. Starke, Glücksburg/Ostsee 1956, {{#invoke:URIutil|{{#ifeq:1|1|linkISSN|targetISSN}}|0435-2408|0}}{{#ifeq:1|0|[!] }}{{#ifeq:0|1

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}}, S. 438–440.</ref> der Franziska Freiin Böcklin von Böcklinsau und des Landrats Freiherr Wernher von Rotberg, verheiratet, lebte in Flintbek bei Kiel und hinterließ zwei Töchter.

Ehrungen

Veröffentlichungen

  • CDU – der Zeit voran. Die CDU und der Arbeitnehmer. Eine Rede vor dem Arbeitskreis CDU und Arbeitnehmerschaft auf dem Landesparteitag der CDU Schleswig-Holsteins 1964 in Husum, Hannover 1964
  • mit Johannes Hoffmeyer: Der europäische Aufbruch. Grenze als Frage und Antwort. Studien über das Verhältnis Deutschland – Dänemark. Flensburg 1969
  • Die moderne Gesundheitspolitik der CDU, Kiel 1971
  • mit Gerhard Schmidt: Perspektiven deutscher Kulturarbeit in Schleswig-Holstein und Nordschleswig. Sankelmark 1981
  • mit Wolfgang Böning und Albert von Mutius: Finanzkontrolle im föderativen Staat, Heidelberg 1982

Siehe auch

Literatur

  • Wege zur Demokratie und zum Rechtsstaat in Preußen, Schleswig-Holstein und der Bundesrepublik Deutschland. Zum 70. Geburtstag von Minister a. D. Dr. Hartwig Schlegelberger. Hrsg. Institut für Regionale Forschung und Information, Flensburg 1983.
  • Schlegelberger, Hartwig. In: Walter Habel (Hrsg.): Wer ist wer? Das deutsche Who’s who. 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1079.
  • Klaus Bästlein: Der Fall Hartwig Schlegelberger. In: Grenzfriedenshefte (2008), Heft 3: Festschrift zum 65. Geburtstag von Jörn-Peter Leppien, S. 289–304. (PDF-Digitalisat).
  • Matthias Schartl, Claudia Koch: Landräte und Kreispräsidenten im Kreis Schleswig-Flensburg: 1867–2008. Hrsg. Kulturstiftung des Kreises Schleswig-Flensburg, Flensburg 2009, ISBN 3-935741-06-5, S. 65–68.

Weblinks

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Einzelnachweise

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