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Heinz Däpp

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Heinz «Hene» Däpp (* 11. April 1942) ist ein Schweizer Journalist und Satiriker.

Nach einer Ausbildung zum Primarlehrer arbeitete er als Redaktor für diverse Zeitungen, etwa bei der Berner Zeitung, später als Berner Korrespondent bei der Basler Zeitung.

In der zweiten Hälfte der 1960er Jahre gehörte Däpp in Bern zu den sogenannten Nonkonformisten<ref name="daepp"> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Steckbrief (Memento vom 9. Dezember 2013 im Internet Archive). Website von Heinz Däpp.</ref> und trat unter anderem in der Junkere 37 auf. Von 1995 bis 2010 machte er satirische Wochenrückblicke «auf den Polit-Alltag» im Regionaljournal Bern Freiburg Wallis von Radio DRS.<ref>Roland Luder: Heinz Däpp hört auf. In: Schweiz aktuell (SRF), 18. März 2010.</ref> 2005 erhielt er den «Berner Bäredräckprys».<ref name="daepp"/> Heute tritt er auf Kleinkunstbühnen auf.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Kaderli Hans-Ueli, a. Grossrat (Memento vom 19. April 2014 im Internet Archive).</ref><ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Heinz Däpp, Geit’s no, heiterebimbam! (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive). Kulturelle Vereinigung Brienz und Umgebung, 10. Februar 2012.</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

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