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Helleniq Energy

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HELLENiQ ENERGY Holdings Α.Ε.

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Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN Vorlage:Infobox Unternehmen/ISIN-Link
Gründung 1958
Sitz Marousi, Griechenland Griechenland
Leitung Vorlage:Str replace
Mitarbeiterzahl Vorlage:Str replace
Umsatz Vorlage:Str replace
Branche Erdölprodukte
Website https://www.helpe.gr/

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Helleniq Energy (Eigenschreibweise: HELLENiQ ENERGY; bis 2022 firmierend als Hellenic Petroleum) ging 1998 aus der vormals staatlichen Public Petroleum Corporation S.A. (DEP) hervor.<ref name="pastpresent">hellenic-petroleum.gr: From Past to Present</ref> Die Hauptaktivitäten liegen in der Verarbeitung und dem Vertrieb von Erdölprodukten sowie der Erdölförderung. Weitere liegen im Bereich der Elektrizität und der Fertigung von Kunststoffgranulaten.<ref name="whatwedo" /> Das Unternehmen ist im Athex Composite Share Price Index an der Athener Börse gelistet.

Hellenic Petroleum unterhält drei Raffinerien in Griechenland (Thessaloniki, Elefsina und Aspropyrgos) sowie eine in der Republik Nordmazedonien.<ref>hellenic-petroleum.gr: Refinery Units</ref> Das Tankstellennetz umfasst 1175 von rund insgesamt 8000 Stationen (unter dem Namen EKO) in Griechenland<ref name="whatwedo">hellenic-petroleum.gr: What we do</ref> sowie weitere in den Ländern Albanien, Nordmazedonien und Georgien. 2008 wurden Opet Aygaz Bulgaria EAD („OAB“) übernommen, die weitere neue Stationen in Bulgarien betreibt und neue Anlagen in Sofia unterhält.

Auch werden in Griechenland 23 Tankanlagen an Flughäfen sowie wenige LPG-Stationen und Tanklager unterhalten.<ref name="whatwedo" />

Geschichte

Staatliche Aktivitäten im Erdölsektor gehen bis auf das Jahr 1907 zurück, aber erst 1958 wurde die Staatliche Erdölgesellschaft (DEP) gegründet mit Anlagen in Aspropyrgos. Nach dem Fall der Militärjunta zog sich Esso aus Griechenland zurück, da diese als eine der Hauptunterstützer nun in schlechtem Licht stand. Die DEP übernahm deren Raffinerie in Thessaloniki und das Tankstellennetz. 1998 wurde die DEP in Hellenic Petroleum umbenannt und privatisiert. Seitdem hat sich diese von einem nationalen Unternehmen zum wichtigsten Mineralölkonzern Südosteuropas entwickelt.<ref name="pastpresent" />

Siehe auch

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

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