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Hexagramm

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Datei:Vajravarahi Mandala.jpg
Vajravarahi Mandala (Tibet, 19. Jahrhundert)

Als Hexagramm (von griechisch hexágrammos „mit sechs Linien“) bezeichnet man unter anderem den Sechsstern, einen sechszackigen Stern, der aus zwei ineinander verwobenen gleichseitigen Dreiecken gebildet wird. Verbindet man die Spitzen des Hexagramms mit sechs Linien, erhält man ein Sechseck. Die Konturlinien des einen Dreiecks verlaufen abwechselnd über die des anderen.<ref>Walter Leonhard: Das große Buch der Wappenkunst. Entwicklung, Elemente, Bildmotive, Gestaltung. Georg D. W. Callwey, München 1978, ISBN 3-7667-0345-5, S. 168, Abb. 11.</ref>

Bedeutungen

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Der Davidstern in der Flagge Israels
Datei:Friedenskirche Leipzig Gohlis - Hexagramm.JPG
Hexagramm an der Friedenskirche in Leipzig
Datei:Wappen Gerbstedt neu.png
Wappen von Gerbstedt
Datei:Wappen Herten (Rheinfelden).svg
Wappen von Herten in Baden
Datei:Krusevo-saint-nikola-church-hexagram.jpg
Heiligenbild in der St.-Nikola-Kirche in Kruševo, Nordmazedonien: Jesus in einem Sechsstern
Datei:01 Hexagramm.gif
Konstruktion eines Hexagramms,
fünf Kreise mit gleicher Zirkelöffnung, auch mit einem kollabierenden Zirkel darstellbar.

Literatur

Die frühe Abbildung eines als „Scutum Davidicum“ (Davidschild) bezeichneten Hexagramms findet sich als Frontispiz in der von Goethe zitierten Schrift Natvrae Naturantis & [et] Naturatae Mysterivm, in Scvto Davidico exhibitum […]. D. i. [Das ist] Geheimniß Der Schaffenden und Geschaffenen Natur; im Schilde Davids enthalten […]. Berlenburg [Berleburg] bey Johann Jacob Haug/ Im Jahr 1724.

  • Vgl. zu dieser Schrift und zur bereits 1714 veröffentlichten Vorlage für das im Frontispiz verwendete Hexagramm Reinhard Breymayer: Friedrich Christoph Oetingers geheime Fehde mit Christian Thomasius. In: Contubernium. Tübinger Beiträge zur Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte, Bd. 63. Franz Steiner Verlag Wiesbaden GmbH, Stuttgart 2005, ISBN 3-515-08439-8, S. 251–283 (vgl. dazu die Abbildungen ebenda, S. 257–260; ferner besonders S. 266–271).
  • Hans Biedermann: Hexagramm. In: Ders.: Knaurs Lexikon der Symbole. Area Verlag, Erftstadt 2004, ISBN 3-89996-252-4 (Nachdr. d. Ausg. München 1998).

Weblinks

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Einzelnachweise

<references />