Hohes Wäldchen
| Hohes Wäldchen | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Auf dem Hohen Wäldchen | ||||||
| Auf dem Hohen Wäldchen | ||||||
| Höhe | 378 m ü. NHN | |||||
| Lage | Bergisches Land, Nordrhein-Westfalen, Deutschland | |||||
| Gebirge | Nutscheid | |||||
| Koordinaten | 50° 49′ 56″ N, 7° 32′ 12″ O
{{#coordinates:50,832319444444|7,5366666666667|primary
|
dim=5000 | globe= | name= | region=DE-NW | type=mountain
}} |
|
| ||||||
| Besonderheiten | Höchste Erhebung im Nutscheid | |||||
Das Hohe Wäldchen ist die mit ca. 378 m ü. NHN<ref name="DE_DGK5m">Messung anhand Deutscher Grundkarte 1:5000</ref><ref name="DE-NW_TIM">Topographisches Informationsmanagement, Bezirksregierung Köln, Abteilung GEObasis NRW (Hinweise)</ref> höchste Erhebung des Nutscheid. Es liegt im Norden der Gemeinde Windeck direkt an der Südwestgrenze der Stadt Waldbröl.
Naturschutzgebiet
Die Naturschutzgebiete „Hohes Wäldchen“ (I und II)<ref>Naturschutzgebiet „Hohes Wäldchen I“ im Fachinformationssystem des Landesamtes für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-WestfalenVorlage:Abrufdatum</ref><ref>Naturschutzgebiet „Hohes Wäldchen II“ im Fachinformationssystem des Landesamtes für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-WestfalenVorlage:Abrufdatum</ref> sind fünf Hektar groß und wurden ehemals militärisch genutzt. Deswegen wurde die kleine Fläche auf dem Waldrücken offen gehalten, wodurch sich Zwergstrauchheide und Magergrünland entwickeln konnten. Zwergstrauchheiden breiten sich als erste Vegetationsform auf nährstoffarmen Sandböden aus, werden aber ebenfalls wie das Magergrünland oft durch intensive Bewirtschaftung verdrängt. Besonders bedroht sind diese Flächen hier durch eine Verbuschung mit Ginster und müssen daher ständig offen gehalten werden. 1999 wurde das Gelände Naturschutzgebiet und wird seitdem regelmäßig durch Schafe beweidet, deren Verbiss für eine Ausweitung der selten gewordenen Landschaftsform sorgt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Naturschutzgebiet Hohes Wäldchen ( vom 23. Dezember 2007 im Internet Archive)</ref>
Im Gebiet wurden 526 Insektenarten festgestellt, daneben z. B. Baumpieper, Ringelnatter und Schlingnatter.<ref>Rhein-Sieg-Anzeiger v. 8.4.2022, S. 24, Stephan Propach: "Ein Biotop dank der Bundeswehr"</ref>
Einzelnachweise
<references />
Aggeraue | Ahrenbach, Adscheider Tal | Alte Teichanlagen und Laubwald am Gut Capellen | Altendorfer und Hilberather Bach | Am Alten Gehauenen Weg | Am Hitzhof | Am Weißen Stein | An der Roisdorfer Hufebahn | Apfelmaar | Auf dem Schneeberg | Auf der Scheidthecke und Hoverbachtal | Basaltsteinbruch Eitorf-Stein | Basaltsteinbruch Eudenberg | Basaltsteinbruch Hühnerberg | Berggeistweiher | Bröl, Waldbrölbach und südlich angrenzende Waldbestände des mittleren Bröltales | Dächelsberg/Ließemer Berg | Dondorfer See | Dürrenbruch | Ehemalige Siegschleife bei Dreisel | Eifelfuß | Eisbachtal mit Nebensiefen | Ersdorfer Bach | Eulenberg | Feuchtgebiet im „Widdauer Wald“ | Feuchtgebiet im Hufwald | Gagelbestand | Gierenbachtal | Gierssiefen | Heckberg | Herseler See | Herseler Werth | Hohes Wäldchen | Huisbruch und Wolfsschlucht | Hunnenbach und Zuflüsse | In der Roten Maar | Kaolingrube Oedingen | Keltischer Ringwall und Kerbtal | Kiesgrube am Blutpfad | Kiesgrube Dünstekoven | Kiesgrube Flerzheim | Kiesgrube nordöstlich Straßfeld | Kiesgrube nordwestlich Lüftelberg | Kiesgrube südwestlich Straßfeld | Klinkenbergsweg | Komper Heide | Kottenforst | Krabach/Ravensteiner Bach | Kreuzbroich | Limersbach und Zuflüsse | Linden-Eichenwäldchen mit Tümpeln | Lülsdorfer Weiden | Maibroich | Millerscheider Bachtal | Mühlbachtal | Naafbachtal | Niedermoor im Widdauer Wald | Oberes Naafbachtal | Ohrbach/Jungbach | Quarzsandgrube | Rheinbacher Wald | Rheinmittelterrassenkante | Rodderberg | Rosbachtal | Rotterbach und Hacksiefen | Schiefelsbach und Zuflüsse | Segelfluggelände Eudenbach | Siebengebirge | Siegaue (SU-018) | Siegaue (SU-093) | Siegaue und Siegmündung | Siegaue in den Gemeinden Windeck, Eitorf und der Stadt Hennef | Silikatfelsen an der Sieg | Steinbruch Imhausen | Stiefelsbach und Zuflüsse | Stockemer See | Sülsmaar | Swistbach und Berger Wiesen | Swistniederung bei Miel | Terrassenkante | Tomberg | Tongrube Niederpleis | Tongrube Witterschlick | Trerichsweiher/Untere Aggeraue | Trippelsdorfer Bachtälchen | Urschmaar | Verbrannte Maar-Hellenmaar | Vischelbachtal | Wahner Heide | Wald am Schloss Miel | Wald an der Burg Heimerzheim | Waldbrölbachhöhle | Wälder auf dem Leuscheid | Wälder auf Kalk | Waldorfer Schulwald | Waldville (SU-066) | Waldville (SU-090) | Weesgesweg | Weilerhofer See
Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Oberbergischen Kreis