Homopolymer
Homopolymere sind Polymere, die aus nur einer (realen oder gedachten) Monomerart aufgebaut sind.<ref>{{#if: | {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}} | Eintrag zu {{#if:trim| homopolymer}}. In: IUPAC (Hrsg.): Compendium of Chemical Terminology. The “Gold Book”. {{#invoke:Vorlage:Handle|f|scheme=doi|class=plainlinks|parProblem=Problem|errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:DOI|errClasses=error editoronly|errHide=1|errNS=0 4 10 100}}{{#if: 2.3.3 | – Version: 2.3.3}}.}}{{#invoke:TemplatePar|check |all= 1= |opt= 2= Version= lang= Seiten= |cat= Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Gold Book |errNS= 0 |template= Vorlage:Gold Book }}</ref><ref>Dietrich Braun, Harald Cherdron, Helmut Ritter: Polymer Synthesis: Theory and Practice: Fundamentals, Methods, Experiments. Springer Science & Business Media, 2001. ISBN 978-3-540-41697-5.</ref> Sie besitzen nur eine Wiederholeinheit:
Polymere wie Polyethylenterephthalat oder Polyamid 6.6, die zwingend aus zwei verschiedenen Monomeren hergestellt werden, werden meist als Homopolymere betrachtet, da sich jeweils nur eine charakteristische Wiederholeinheit ausbilden kann.
Homopolymere stehen im Gegensatz zu Copolymeren, die aus Monomeren unterschiedlicher Art aufgebaut sind. Es kann sich beispielsweise um ein statistisches Copolymer handeln:
Einzelnachweise
<references />