Hopfgarten (Schwalmtal)
Hopfgarten Gemeinde Schwalmtal
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(293)&title=Hopfgarten 50° 42′ N, 9° 18′ O
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| Höhe: | 302 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 9,6 km²<ref name="lagis" /> | |||||
| Einwohner: | 293 (30. Juni 2017)<ref name="DF">„Zahlen, Daten, Fakten“. In: Internetauftritt. Gemeinde Schwalmtal, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen im Juni 2018.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 31 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 31. Dezember 1971 | |||||
| Postleitzahl: | 36318 | |||||
| Vorwahl: | 06638 | |||||
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Hopfgarten ist ein Ortsteil der Gemeinde Schwalmtal im mittelhessischen Vogelsbergkreis.
Ortsgeschichte
Mittelalter
Der Ort wird erstmals im Jahr 812 als Warta in der Markbeschreibung der Kirche zu Schlitz urkundlich erwähnt. Im fuldischen Kopiar aus der Zeit um 1160, dem Codex Eberhardi, werden Breitenbach und Hopfgarten genannt: „... bona que illuc pertinet ... Breitenbach, Hopfgarten ...“ (Güter, die dort hingehören).<ref>Ernst Friedrich Johann Dronke: Traditiones et antquitates Fuldenses. Fulda 1844. Kap. 23, S. 60</ref> 1270 erscheint ein „Rupertus plebanus de Hofgarden“ in einer Urkunde.<ref>StAD, Urkunden Oberhessen, Udenhausen.</ref> Zu Beginn des 14. Jahrhunderts kommt es zu einer Differenzierung im Ortsnamen: „Hoppengarten inferius“. (das niedere Hopfgarten)<ref>Stephan Alexander Würdtwein: Dioecesis Moguntia. Band III. Mannheim 1777. S. 271.</ref> Das Kopiar, in dem diese Textstelle zu finden ist, stammt aus der Zeit zwischen 1400 und 1425.
Die örtliche Gerichtsbarkeit wurde unter der Dorflinde ausgeübt. 1323 ging das Gericht Hopfgarten von den Altenburgern an die Herren von Romrod. In einer Urkunde von 1351 wird das Gericht zu Hopfgarten erwähnt: „... daz gerichte czuo Hophgartin .. czu Onirnhophgartin ...“<ref> Ludwig Baur: Hessische Urkunden aus dem Großherzoglich Hessischen Haus- und Staatsarchive. Band 1–5. Band 1. Darmstadt 1860–1873. Nr. 863, S. 588.</ref> 1393 wurde es an die Landgrafen von Hessen verkauft. Im 15. Jahrhundert wird ein Hofgut zu Hopfgarten erwähnt.<ref>Universitätsbibliothek Gießen. Handschriften 556/60, S. 17.</ref> 1574, also schon in der Neuzeit heißt es in einem Salbuch „Hopffgarten.“<ref>Eduard Edwin Becker: Die Salbücher des Kreises Alsfeld. Alsfeld 1940. S. 61.</ref>
Die Namenskunde deutet den Ortsnamen als „Siedlung am Hopfengarten“.<ref>Lutz Reichardt: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Dissertation. Göppingen 1973. S. 189 f, S. 190.</ref>
Neuzeit
Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1830 über Hopfgarten:
„Hopfgarten (L. Bez. Alsfeld) evangel. Pfarrdorf; liegt 1 St. von Alsfeld, hat 57 Häuser und 292 evangel. Einwohner, so wie 2 Höfe und 1 Mühle. – Der Ort hieß früher Hohenwarta, und gehörte zur Burg Romrod. Im Jahr 1358 verkaufte Agnes von Westerburg, eine Romrodische Erbtochter, ihren Theil der Burg Romrod, wozu auch das Gericht Hopfgarten ganz gehörte, an die Landgrafen Heinrich und Otto. In kirchlicher Hinsicht gehörte Hopfgarten zu Alsfeld.“<ref name="GW">Vorlage:BibOCLC</ref>
Im Zuge der Gebietsreform in Hessen bildet Hopfgarten zusammen mit weiteren acht zuvor selbständigen Ortschaften seit dem 31. Dezember 1971 die Gemeinde Schwalmtal.<ref></ref>
Verwaltungsgeschichte im Überblick
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,<ref group="Anm.">Bis zur Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung waren die Ämter und frühen Gerichte sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.</ref> denen Hopfgarten angehört(e): <ref name="lagis" /><ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref><ref>Vorlage:BibOCLC</ref>
- vor 1567: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen, Amt Romrod
- ab 1567: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Marburg, Amt Romrod<ref name="Amt">Die Zugehörigkeit des Amtes Romrod anhand von Karten aus dem Geschichtlicher Atlas von Hessen: Hessen-Marburg 1567–1604., Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604–1638. und Hessen-Darmstadt 1567–1866.</ref>
- 1604–1648: Heiliges Römisches Reich, strittig zwischen Landgrafschaft Hessen-Darmstadt und Landgrafschaft Hessen-Kassel (Hessenkrieg)
- ab 1604: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, Oberfürstentum Hessen, Oberamt Alsfeld, Amt Romrod
- ab 1806: Großherzogtum Hessen,<ref group="Anm.">Infolge der Rheinbundakte.</ref> Fürstentum Oberhessen, Oberamt Alsfeld, Amt Romrod<ref name="PR" /><ref name="Adr-LG-HD-1806" />
- ab 1815: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Amt Romrod<ref name="NLVK" />
- ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Landratsbezirk Romrod<ref name="STH-Oberhessen" /><ref group="Anm.">Trennung zwischen Justiz (Landgericht Alsfeld) und Verwaltung.</ref>
- ab 1829: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Landratsbezirk Alsfeld (Amtssitzverlegung)
- ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Alsfeld
- ab 1848: Großherzogtum Hessen, Regierungsbezirk Alsfeld
- ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Alsfeld
- ab 1867: Norddeutscher Bund,<ref group="Anm.">Der Norddeutsche Bund war der erste deutsche Bundesstaat unter der Führung Preußens. Er war die geschichtliche Vorstufe des Deutschen Reichs. Infolge des Deutschen Krieges wurde die Provinz Oberhessen dort zwangsweise Mitglied.</ref> Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Alsfeld
- ab 1871: Deutsches Reich, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Alsfeld
- ab 1918: Deutsches Reich (Weimarer Republik), Volksstaat Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Alsfeld
- ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, Landkreis Alsfeld<ref name=RB1937 /><ref group="Anm.">Im Zuge der Gebietsreform 1938 wurde die Provinz Oberhessen aufgelöst.</ref>
- ab 1945: Amerikanische Besatzungszone,<ref group="Anm.">Infolge des Zweiten Weltkriegs.</ref> Groß-Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Alsfeld
- ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, Hessen, Landkreis Alsfeld
- ab 1949: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Alsfeld
- ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Vogelsbergkreis, Gemeinde Schwalmtal
- ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Gießen, Vogelsbergkreis, Gemeinde Schwalmtal
Gerichtszugehörigkeit seit 1803
In der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für das Fürstentum Oberhessen (ab 1815 Provinz Oberhessen) wurde das „Hofgericht Gießen“ eingerichtet. Es war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Übergeordnet war das Oberappellationsgericht Darmstadt. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die Ämter bzw. Standesherren vorgenommen und somit für Hopfgarten durch das Amt Romrod. Nach der Gründung des Großherzogtums Hessen 1806 wurden die Aufgaben der ersten Instanz 1821 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Landgerichte übertragen. „Landgericht Alsfeld“ war daher von 1821 bis 1879 die Bezeichnung für das erstinstanzliche Gericht in Alsfeld, das heutige Amtsgericht, das für Hopfgarten zuständig war.
Anlässlich der Einführung des Gerichtsverfassungsgesetzes mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen großherzoglichen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in Amtsgericht Alsfeld und Zuteilung zum Bezirk des Landgerichts Gießen.<ref>Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze vom 14. Mai 1879. In: Großherzog von Hessen und bei Rhein (Hrsg.): Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt. 1879 Nr. 15, S. 197–211 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 17,8 MB]).</ref>
Bevölkerung
Einwohnerstruktur 2011
Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Hopfgarten 291 Einwohner. Darunter waren 9 (3,1 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 33 Einwohner unter 18 Jahren, 126 zwischen 18 und 49, 78 zwischen 50 und 64 und 54 Einwohner waren älter.<ref name="Z2011E" /> Die Einwohner lebten in 99 Haushalten. Davon waren 30 Singlehaushalte, 33 Paare ohne Kinder und 30 Paare mit Kindern, sowie 3 Alleinerziehende und 3 Wohngemeinschaften. In 27 Haushalten lebten ausschließlich Senioren und in 60 Haushaltungen lebten keine Senioren.<ref name="Z2011E" />
Einwohnerentwicklung
| • 1806: | 204 Einwohner, 40 Häuser<ref name="Adr-LG-HD-1806" /> |
| • 1829: | 292 Einwohner, 57 Häuser<ref name="GW" /> |
| • 1867: | 312 Einwohner, 49 Häuser<ref name="WP">Vorlage:BibOCLC</ref> |
| Hopfgarten: Einwohnerzahlen von 1791 bis 2015 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1791 | 233 | |||
| 1800 | 242 | |||
| 1806 | 204 | |||
| 1829 | 292 | |||
| 1834 | 306 | |||
| 1840 | 304 | |||
| 1846 | 324 | |||
| 1852 | 298 | |||
| 1858 | 311 | |||
| 1864 | 308 | |||
| 1871 | 323 | |||
| 1875 | 309 | |||
| 1885 | 328 | |||
| 1895 | 326 | |||
| 1905 | 315 | |||
| 1910 | 328 | |||
| 1925 | 317 | |||
| 1939 | 358 | |||
| 1946 | 526 | |||
| 1950 | 495 | |||
| 1956 | 423 | |||
| 1961 | 397 | |||
| 1967 | 376 | |||
| 1970 | 376 | |||
| 1980 | ? | |||
| 1990 | ? | |||
| 2000 | ? | |||
| 2005 | 298 | |||
| 2010 | 284 | |||
| 2011 | 291 | |||
| 2015 | 271 | |||
| Datenquelle: Historisches Gemeindeverzeichnis für Hessen: Die Bevölkerung der Gemeinden 1834 bis 1967. Wiesbaden: Hessisches Statistisches Landesamt, 1968. Weitere Quellen: LAGIS<ref name="lagis" />; 1791<ref name="Adr-LG-HD" />; 1800<ref name="Adr-LG-HD-1800" />; Gemeinde Schwalmtal (aus Webarchiv):<ref name="DF" />; Zensus 2011<ref name="Z2011E" /> | ||||
Historische Religionszugehörigkeit
| • 1829: | 292 evangelische (= 100 %) Einwohner<ref name="GW" /> |
| • 1961: | 344 evangelische (= 86,65 %), 46 katholische (= 11,59 %) Einwohner<ref name="lagis" /> |
Politik
Ortsvorsteherin ist Anette Steuernagel.<ref>Ortsbeirat Hopfgarten. In: Internetauftritt der Gemeinde Schwalmtal. Abgerufen am 16. Dezember 2017.</ref>
Kultur und Sehenswürdigkeiten
- 1734 wurde die Kapelle, die von dem ursprünglichen Kloster auf der Höhe übrig geblieben war, zur heutigen Kirche ausgebaut. Der dort vorhandene Taufstein zählt zu den ältesten Deutschlands.
- Die über 900 Jahre alte Zigeuner-Eiche, die vor dem Ort steht, dient vielen Malern als Motiv für Federzeichnungen und Aquarelle. Der Brusthöhenumfang beträgt 5,90 m (2014).<ref>Eintrag im Verzeichnis Monumentaler Eichen.Vorlage:Abrufdatum</ref>
- Dem Dorfgemeinschaftshaus, das aus dem ehemaligen Schulgebäude entstand, ist ein Feuerwehrhaus angegliedert.
Persönlichkeiten
- Jost Karl Pfannstiel (1816 in Hopfgarten–1896), Abgeordneter der 2. Kammer der Landstände des Großherzogtums Hessen
- Horst Geisel (1933 in Hopfgarten–1985), Journalist und Politiker
Literatur
- Vorlage:HessBib
- Suche nach Hopfgarten (Schwalmtal). In: Archivportal-D der Deutschen Digitalen Bibliothek
- Wächter, Marion und Döring, Udo: Familienbuch Hopfgarten mit Hergersdorf, Ober- und Untersorg, Melchiorsgrund, Scheufelhof, Rainrod und Vadenrod. Cardamina, Plaidt 2013, ISBN 978-3-86424-128-4
Weblinks
- Ortsteil Hopfgarten im Internetauftritt der Gemeinde Schwalmtal.
- Hopfgarten, Vogelsbergkreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
Anmerkungen und Einzelnachweise
Anmerkungen <references group="Anm." />
Einzelnachweise <references> <ref name="Adr-LG-HD">Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1791, S. 179 (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="Adr-LG-HD-1800">Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1800, S. 189 (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="Adr-LG-HD-1806"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806. Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1806, S. 230 (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="NLVK"> Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände. Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. Band 22. Weimar 1821, S. 422 (online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="lagis"> Hopfgarten, Vogelsbergkreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 16. Oktober 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). </ref> <ref name="PR"> Vorlage:BibOCLC </ref> <ref name="STH-Oberhessen"> Georg W. Wagner: Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen. Band 3. Carl Wilhelm Leske, Darmstadt 1830, S. 6 ff. (online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="RB1937"> Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen vom 1. April 1937. In: Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler (Hrsg.): Hessisches Regierungsblatt. 1937 Nr. 8, S. 121 ff. (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 11,2 MB]). </ref> <ref name="Z2011E">Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,1 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 42 und 82, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Oktober 2020. </ref> </references>
Brauerschwend | Hergersdorf | Hopfgarten | Ober-Sorg | Rainrod | Renzendorf | Storndorf | Unter-Sorg | Vadenrod