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Hoseiniye

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Datei:DSC 5648 Imambara.jpg
Nizamat Imambara, Murshidabad, Westbengalen, Indien, mit Uhrturm aus der Zeit der britischen Herrschaft
Datei:Bara Imambara Lucknow.jpg
Bara Imambara, Lucknow, Uttar Pradesh, Nordindien
Datei:Muharram mourning, Hussainia TZ.jpg
Muharram-Trauerfeier in einer Hussainia in Daressalam, Tansania

Eine Hoseiniye (arabisch{{#if:حسينية‎| {{#invoke:Vorlage:lang|fold}}{{#if:Husainīya| {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}}}{{#if:Ḥusainīya|, DMG {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}}}{{#if:| <templatestyles src="IPA/styles.css" />{{#if:|[}}{{#if:

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Architektur

Eine Hoseiniye unterscheidet sich von einer Moschee dadurch, dass sie hauptsächlich für Zusammenkünfte im Monat Muharram im Rahmen der Trauerfeierlichkeiten für Husain ibn ʿAlī errichtet wurde und in ihr nicht notwendigerweise Freitagspredigten abgehalten werden. Die meisten Hoseiniyes oder Imambaras haben einen langgestreckten Grundriss mit Flachdächern ohne Kuppeln; nach Mekka orientierte Mihrāb-Nischen sind jedoch vorhanden.

Beispiele

Ein bekanntes Beispiel für diese speziell schiitische Sonderform einer Moschee ist die Hoseiniye-Erschād in Teheran. Weitere wichtige Hussainias, die auch mit den Namen Imambara oder Imambargah bezeichnet werden, finden sich im nordindisch-pakistanischen Raum:

Einzelnachweise

  • The Iranian social history, (تاریخ اجتماعی ایران) geschrieben auf Persisch, Ausgabe 5, S. 340