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Hou Hsiao-Hsien

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Datei:The Assassin Paris premiere 6.JPG
Hou Hsiao-Hsien (2015)

Hou Hsiao-Hsien (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Jyutping {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pe̍h-ōe-jī Hâu Hàu-hiân; * 8. April 1947 in Meixian, Republik China) ist ein taiwanischer Filmregisseur, Drehbuchautor, Filmschauspieler und Filmproduzent. Weitere Namen, unter denen er bekannt ist, sind Xiao Xian Hou, Xiao-Xian Hou und Hou Hao Yin.

Er war sechsmal für die Goldene Palme nominiert. Neben einem Goldenen Löwen und zwei FIPRESCI-Preisen durfte er 2005 den Akira Kurosawa Award<ref>18th Tokyo International Film Festival. In: tiff-jp.net. Tokyo International Film Festival, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 6. Oktober 2008; abgerufen am 16. Oktober 2008 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> in Empfang nehmen. Hou Hsiao-Hsien erhielt 2007 den Ehrenleoparden des Filmfestivals von Locarno für sein Lebenswerk. Bei den 68. Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2015 erhielt Hou Hsiao-Hsien den Preis für die beste Regie für das Kampfkunst-Epos The Assassin.

Leben und Werk

Gemeinsam mit Edward Yang gehört er zu den führenden Vertretern der so genannten taiwanischen Nouvelle Vague.

Er wurde in Meixian in der südchinesischen Stadt Meizhou in Guangdong geboren, vor der Machtübernahme durch die Kommunistische Partei unter der Führung von Mao. 1948 wanderte seine Familie mit ihm nach Taiwan aus. Er gehört der Volksgruppe der Hakka an. Hou studierte an der National Taiwan Academy of the Arts. Nach seinem Schulabschluss im Jahre 1965 ging er drei Jahre zur Armee. Seine häufigen Kinobesuche weckten in ihm den Wunsch selbst Filme zu drehen.

Er wuchs mit Filmen aus Hollywood und Hongkong auf und lernte erst später Ozus Werk kennen.<ref>Rother, S. F 17.</ref>

Seine ersten Filme entstammten populären Genres und entstanden noch innerhalb der kommerziellen taiwanischen Filmindustrie. Mit seinem Beitrag zu dem Episodenfilm The Sandwich Man wandte er sich persönlicheren Stoffen zu. Damit ging eine Suche nach einem dezidiert taiwanischen Stil einher.<ref name="archibald" /> Die folgenden Filme behandelten hauptsächlich das Landleben und waren bereits auf zahlreichen kleineren Festivals auf der ganzen Welt zu sehen. Der internationale Durchbruch gelang ihm mit Eine Stadt der Traurigkeit, der auf dem Filmfestival Venedig im Jahr 1989 den Goldenen Löwen gewann. Dieses Werk war der erste Teil einer Trilogie, die sich mit der taiwanischen Geschichte beschäftigt – die weiteren Filme dieser Reihe sind Der Meister des Puppenspiels und Good Men, Good Women. Im weiteren Verlauf seiner Karriere setzte sich Hou vermehrt mit der urbanen Gegenwart Taiwans auseinander, in Filmen wie Goodbye South, Goodbye oder Millennium Mambo. Außerdem produzierte er in den letzten Jahren erstmals zwei Filme außerhalb Taiwans. Kōhi Jikō (Café Lumière) entstand 2003 in Japan als Tribut an den Regisseur Yasujiro Ozu. 2007 folgte die französische Produktion Der Flug des roten Ballons mit Juliette Binoche in der Hauptrolle.

Häufige Kooperationspartner sind Mark Lee Ping-Bin ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) an der Kamera, Chu Tien-Wen ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) als Autorin und Li Tianlu ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) als Darsteller. Als Fürsprecher hervorgetan haben sich vor allem Village Voice und die Film Society of Lincoln Center mit einer Retrospektive 1999.<ref>An Unfolding Horizon: the Films of Hou Hsiao-Hsien. In: filmlinc.com. Walter Reade Theater, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 1. Februar 2010; abgerufen am 10. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Das Babylon in Berlin-Mitte brachte seine handlungsarmen, dabei doch elliptisch schwierigen Werke und ihn persönlich nach Deutschland, von wo er wegen der Trauerfeier für Edward Yang vorzeitig abreiste.<ref name="hallensleben">Silvia Hallensleben: Zeit zu leben, Zeit zu sterben. In: Der Tagesspiegel. 9. August 2007, abgerufen am 15. Februar 2023.</ref> Die Cahiers du cinéma kennen ihn auch einprägsam als „HHH“.<ref>Emmanuel Burdeau: Reading & Writing & Arithmetic. In: Cahiers du cinéma. November 2005, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 6. Oktober 2008; abgerufen am 10. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Dennoch sind viele Filme im deutschsprachigen Raum derzeit nicht erhältlich, geschweige denn im Fernsehen zu sehen.<ref>vgl. Rother, S. F 17.</ref> Eine Stadt der Traurigkeit rührte an einem Tabuthema, dem Zwischenfall vom 28. Februar, aus einem Land, wo „nationale Identität ein permanentes Fragezeichen ist“ (Kent Jones<ref name="s-weblinks" />).

Neben der Abkehr von der Hollywooddramaturgie oder überhaupt jeder Dramaturgie<ref>vgl. Ng zu „Meister des Puppenspiels“, siehe Weblinks.</ref> werden seine Stärken insbesondere in der Mise-en-scène und der Cadrage<ref>vgl. Rother, S. F 18.</ref> bei langen Takes erkannt. Die späten Filme buhlen nicht um das Verständnis des Zuschauers und liefern kaum Orientierung, dafür Stoff fürs Denken.<ref name="lee" /><ref>vgl. Gabe Klinger: Decoding Hou: Analyzing Structural Coincidences in The Puppetmaster. In: Senses of Cinema. Juli 2000, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 5. Dezember 2008; abgerufen am 10. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name="sodholt">vgl. Dag Sødtholt: The Complexity of Minimalism: Hou Hsiao-hsien’s Three Times. In: Senses of Cinema. 2006, abgerufen am 10. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Kent, siehe Weblinks: „Hou may require a bit of brainwork from the viewer“.</ref> Bei einem nach keiner Dimension eingegrenzten Objektraum, einer offenen Form<ref>zur offenen Form vgl. James Monaco: Film verstehen, S. 188 f.</ref><ref>vgl. Robin Wood: City of Sadness. In: Film Reference. Abgerufen am 10. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)): „giving a constant sense of lives continuing beyond the image“</ref> der Welt zwischen Auftritten und Abgängen und filmsprachlich leeren Zeichen wirken seine Szenen oft wie aus der Realität herausgeschnitten.<ref>vgl. Jeffrey M. Anderson: Flight of the Red Balloon (2008). In: Combustible Celluloid. Abgerufen am 10. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)): „Like most of Hou’s work, the individual scenes play out like slices of life“</ref> Mit dem durchgängig in Gelbtöne getauchten, labyrinthischen Die Blumen von Shanghai ohne Schnitte und Eine Stadt der Traurigkeit ohne Nahaufnahmen neigt er in seinem Œuvre selbstbeschränkend dem Minimalismus zu. Three Times fällt durch auch werkübergreifende motivische Konstruktion auf. In intimen Innenräumen und oft zu Klavierbegleitung ist in den jüngeren Filmen mehr Farbigkeit<ref>Rother, S. F 18.</ref> auszumachen. Das Lexikon des Internationalen Films spricht vom „strengen Stil“, Kent Jones vom Ästhetizismus,<ref name="s-weblinks">siehe Weblinks.</ref> J. Hoberman von einer „Neugeburt des Kinos selbst“.<ref name="ng">Ng, siehe Weblinks.</ref>

„Doch gibt es hier ausgesprochen artifizielle Fahrten, mit denen der szenische Raum in diskrete Einheiten gegliedert wird – Kamerabewegungen also, in denen die konventionelle Begleitung der Bewegung der Figur keine Rolle spielt. […] Die Neukadrierung des Bildes durch die Bewegungen der Kamera stellen Entdeckungsfahrten im Raum dar […] Daneben gibt es nun strenge Achsensprünge […] es gibt keine Szenenauflösungen wie im westlichen Kino“

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Rainer Rother: Lexikon des Internationalen Films

Fergus Daly schlug 2001 vier prosaische Formeln vor, die seine Ästhetik umreißen könnten:<ref name="lee">vgl. Lee, siehe Weblinks.</ref><ref>Fergus Daly: On Four Prosaic Formulas Which Might Summarize Hou's Poetics. In: Senses of Cinema. 2001, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 5. Dezember 2008; abgerufen am 10. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)): „1. Historical memory is impersonal. 2. My experiences don't belong to me. 3. The shot's centre of focus is forever drifting out-of-field. 4. We are clusters of signs and affects given form by light“</ref>

  1. Das historische Gedächtnis ist unpersönlich.
  2. Meine Erfahrungen gehören nicht mir.
  3. Der Kern der Aufnahme treibt immerfort aus dem Bereich.
  4. Wir sind Anhäufungen von Zeichen und Affekten, die Form vom Licht bekommen.

Kohi Jikou war […] ein Bilderbogen von ausgesuchter Genauigkeit: statische Einstellungen, von extremer Nüchternheit. Das Leben, nichts anderes steht im Zentrum von Hous beiläufigem Erzählen. […] ‚Im Kino schlafen, heißt, dem Film vertrauen.‘ hat mal einer treffend gesagt.“

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Rüdiger Suchsland<ref>Rüdiger Suchsland: Wenigstens im Kino triumphiert die Moral: Erinnerungen, Eros und was vom Kino übrig blieb. In: Artechock. 15. September 2004, abgerufen am 10. November 2020.</ref>

„Hou Hsiao-Hsien ist ein gutes Beispiel für jemanden, der sich quasi seine eigene Filmsprache erfunden hat. […] Im Wesentlichen hat er aufgehört, manipulativ zu sein. Er ist beobachtend geworden. Er gibt dem Publikum alle Informationen, die es benötigt, aber sehr minimal. Er hat weggenommen und weggenommen und wieder weggenommen, bis zu dem Punkt, dass gerade noch genug daran ist, die wesentlichen Punkte zu kommunizieren.“

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Tony Rayns<ref name="archibald">Archibald, s. Weblinks: „Hou Hsiao-Hsien is a very good example of someone who kind of invented his own film language […] Basically he stopped being manipulative. He became observational. He provided the audience with everything they needed, all the information they needed, but very minimally. He would cut back, cut back, cut back, until he thought he had the minimum necessary to communicate the essential points“.</ref>

2015 wurde er in die Jury der 72. Internationalen Filmfestspiele von Venedig berufen.

Filmografie (Auswahl)

Als Regisseur

  • 1980 – Cute Girl / Loveable You ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 1981 – Cheerful Wind / Play While You Play ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 1982 – Green Green Grass of Home ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 1983 – Die fernen Tage meiner Kindheit – The Boys from Fengkuei / All the Youthful Day / The Man from Fengkuei ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 1983 – The Sandwich Man / The Taste of Apples ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 1984 – Große Ferien – A Summer at Grandpa’s ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 1985 – Geschichten einer fernen Kindheit – A Time to Live, a Time to Die ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 1986 – Liebe wie Staub im Wind – Dust in the Wind ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 1987 – Daughter of the Nile ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 1989 – Eine Stadt der Traurigkeit ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 1993 – Der Meister des Puppenspiels – The Puppet Master ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 1995 – Good Men, Good Women ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 1996 – Goodbye South, Goodbye ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 1998 – Die Blumen von Shanghai ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 2001 – Millennium Mambo ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 2003 – Café Lumière / Coffee Jikou (jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) kana {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), chin. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) … Originalton Japanisch
  • 2005 – Three Times ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 2007 – Der Flug des roten Ballons
  • 2015 – The Assassin ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))

Als Drehbuchautor

  • 1979 – Lotus in Fall ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 1979 – Good Morning, Taipei ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 1981 – Cheerful Wind ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 1982 – Six Is Company ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 1982 – Green Green Grass of Home ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 1983 – Ah Fei – You ma tsai zai ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 1984 – Große Ferien – A Summer at Grandpa’s ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 1985 – Growing Up ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 1985 – My Favorite Season ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 1985 – Geschichten einer fernen Kindheit – A Time to Live, a Time to Die ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 1985 – Taipei Story ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 1995 – Heartbreak Island ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 2003 – Café Lumière / Coffee Jikou (jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) kana {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), chin. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) … Originalton Japanisch
  • 2005 – Three Times ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 2007 – Der Flug des roten Ballons

Als Produzent

  • 1985 – Growing Up ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))

Als Schauspieler

  • 1985 – Taipei Story ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 1986 – Soul ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))

Filmdokumentation

Auszeichnungen (Auswahl)

Literatur

  • Rainer Rother: Variationen im strengen Stil – Hou Hsiao-hsien. In: Katholisches Institut für Medieninformation [KIM] und Katholische Filmkommission für Deutschland (Hrsg.): Lexikon des Internationalen Films. Zweitausendeins, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3-86150-455-3 (Red. Horst Peter Koll, Stefan Lux und Hans Messias unter Mitarb. von Jörg Gerle, Josef Lederle und Ralf Schenk, begr. von Klaus Brüne).
  • David Bordwell: Figures Traced in Light. University of California Press, Berkeley 2005, ISBN 0-520-24197-5.
  • Jean-Michel Frodon (Hrsg.): Hou Hsiao-Hsien. Cahiers du Cinema Livres, Paris 1999, ISBN 2-86642-249-X.
  • James Udden: No Man an Island: The Cinema of Hou Hsiao-Hsien. Hong Kong University Press, Hongkong 2009, ISBN 978-962-209-074-3.
  • Hou Hsiao: Flowers of shanghai. In: Fox Lorber Films (Hrsg.). Winstar Cinema, New York 1998, ISBN 0-7942-0105-9.
  • Hou Hsiao: Stadt der Traurigkeit. In: Fox Lorber Films (Hrsg.). Winstar TV & Video, New York 1993, ISBN 0-7942-0091-5.
  • Norbert Grob: Hou Hsiao-hsien * 1947. In: Thomas Koebner (Hrsg.): Filmregisseure. Biographien, Werkbeschreibungen, Filmographien. 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Reclam, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-15-010662-4, S. 335–338.
  • Richard I. Suchenski (Hrsg.): Hou Hsiao-hsien. (= FilmmuseumSynemaPublikationen. Band 23). SYNEMA – Gesellschaft für Film und Medien, Wien 2014, ISBN 978-3-901644-58-0.

Weblinks

Einzelnachweise

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