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Huangbo Xiyun

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Huangbo)

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}}; jap. Ōbaku Kiun; † 850) war einer der größten chinesischen Chan-Meister. Als Lehrer von Linji Yixuan (W.-G. Lin-chi I-hsüan, jap. Rinzai Gigen) wurde er Wegbereiter des chinesischen Linji-Chan und des japanischen Rinzai-Zen.

Leben

Über seine Herkunft, seinen Familiennamen und sein Leben ist nichts bekannt. Geboren wahrscheinlich in Fuzhou, soll er noch in jungen Jahren in ein Kloster auf dem Berg Huangbo (黄檗山, Huángbò Shān, jap. Obaku san. Der Berg liegt bei Fujing in der Provinz Fujian) eingetreten sein, wo sich damals ein bedeutendes buddhistisches Zentrum befand. Dort erhielt er den Mönchsnamen Xiyun. Wie es zu seiner Zeit üblich war, war er wohl eine Zeitlang Wandermönch, um bei verschiedenen Zen-Meistern zu hören. Bekannt ist, dass er der von Mazu Daoyi (Ma-tsu Tao-i, jap. Baso Doitsu, gestorben 788) gegründeten Hongzhou-Schule des Chan anhing. Sein wichtigster Lehrer war Baizhang Huaihai (720–814). Später lehrte er in einem eigenen, mit Unterstützung des Beamten Peixiu (797–870; chinesisch 裴休, Pinyin Péixiū, W.-G. P'ei Hsiu) erbauten Kloster, das ebenfalls Huangbo hieß. Dort sollen sich oft mehr als tausend Schüler gleichzeitig aufgehalten haben.<ref>Huang-po, Der Geist des Zen. Völlig überarbeitete und in wesentlichen Teilen neu übersetzte Neuausgabe der unter dem Titel "Die Zen-Lehre des chinesischen Meisters Huang-po" erschienenen Erstausgabe 1960. Fischer Taschenbuch, Frankfurt a. M., 1997. S. 40.

Bei dieser und allen folgenden deutschen Formulierungen ist zu berücksichtigen, dass es sich um eine deutsche Übersetzung der englischen Übersetzung John Blofelds handelt. Die erste deutsche Übersetzerin, Ursula von Mangoldt, war studierte Theologin mit Interesse an ostasiatischen Religionen. Wer die Taschenbuchausgabe von 1997 „neu übersetzte und überarbeitete“ ist im Buch nicht erwähnt.</ref> Von 845 bis 846, also in den letzten Lebensjahren Huangbos, bekämpfte der damalige Kaiser Tang Wuzong entschieden fremdländische religiöse Einflüsse, auch den aus Indien stammenden Buddhismus. In den Überlieferungen finden sich jedoch keine Belege dafür, dass Huangbo und sein Kloster von Verfolgungen betroffen waren. Über Huangbos Todesjahr lässt sich nur vermuten, dass es 850 oder später gewesen sein muss. Den Namenszusatz Huangbo erhielt er im Nachhinein.

Lehre

Wesentlich besser ist die Nachwelt über Huangbos Lehren orientiert, da der erwähnte Peixiu ein Schüler und glühender Verehrer Huangbos war und zwei Mal längere Zeit dessen Unterricht besuchte. Hochgebildet wie viele Beamte, verfasste er beide Male Niederschriften sowohl der Unterweisungen und Erzählungen Huangbos als auch der Dialoge mit den Schülern, die er anschließend von Mönchen des ersten Klosters Huangbos durchsehen ließ. Sie tragen den langen Titel „Huangboshan duanji chanshi zhuanxin fayao“ (黃檗山斷際禪師傳心法要, Pinyin Huángbòshān duànjì chánshī zhuànxīn fǎyào, W.-G. Huang-po-shan Tuan-chi ch'an-shih ch'üan-hsin fa-yao). Der englische Titel „Essentials of Mind Transmission“ (dt. frei übersetzt: Die Essenz der Übertragung des Geistes) gibt nur die letzten vier Schriftzeichen (傳心法要) wieder. Anhand der Vorrede Peixius lassen sich die beiden Texte eindeutig auf die Jahre 834 und 849 datieren.

Huangbos Lehre vom Einen Geist (chin. 心, xin, wörtlich Herz), der sich allen Begriffen entziehe, enthält in sehr prägnanten, zum Großteil aber irrationalen und paradoxen Formulierungen die zentrale Botschaft des Zen. Der Geist ist das, was allen Wesen und damit auch allen Menschen gemeinsam ist; hin und wieder umschreibt Huangbo ihn auch als Wahres Wesen oder Das Absolute,<ref>Huang-po, Der Geist des Zen. Frankfurt a. M., 1997. S. 27</ref> oder es ist ihm identisch mit der unveränderlichen Buddhaschaft,<ref>Huang-po, Der Geist des Zen, Frankfurt a. M., 1997. S. 44 und 45</ref> die ihrerseits der Leere gleicht.

Im Umkehrschluss müssen visuelle Vorstellungen und Dualismen jeder Art überwunden werden, um blitzartige Erleuchtung und die Einheit mit allem Sein erleben zu können. Immer wieder betont Huangbo, dass begriffliches Denken kontraproduktiv sei. Zu Ende geführt, bedeutet das, dass es in Hinblick auf die Erleuchtung weder einen Unterschied zwischen Selbst und Anderem gebe noch zwischen der Welt und dem Einen Geist.<ref>Huang-po, Der Geist des Zen. Frankfurt a. M., 1997. S. 49 und 56</ref> Ebenso gebe es keinen zwischen erleuchteten und nicht-erleuchteten Wesen und auch nicht zwischen Samsara und Nirwana. Es gebe nicht einmal einen zwischen Täuschung und Bodhi.<ref>Huang-po, Der Geist des Zen. Frankfurt a. M., 1997. S. 54</ref> Typisch ist folgendes Zitat: „Nichts wird geboren, nichts wird zerstört. Fort mit eurem Dualismus, mit euren Vorlieben und Abneigungen. Jedes einzelne Ding ist eben der Eine Geist. Hast du dies erkannt, hast du das Gefährt des Buddha bestiegen.“<ref>Huang-po, Der Geist des Zen. Frankfurt a. M., 1997. S. 57</ref>

Der Eine Geist sei also schon in jedem Wesen gegenwärtig, nur erkenne es das nicht, weil es ihn im Außen suche. Dabei beruft Huangbo sich auf Buddha, der gesagt habe: „Durch die vollkommene unübertroffene Erleuchtung habe ich wahrlich nichts dazugewonnen.“<ref>Huang-po, Der Geist des Zen. Frankfurt a. M., 1997. S. 49</ref>

Oder, mit Huangbos eigenen Worten:

„Das ganze sichtbare Weltall ist Buddha, … Siehst du ein Ding, dann siehst du alles. Gewahrst du den Geist eines Individuums, gewahrst du den ganzen Geist. Fällt dein Blick auf einen Weg, sind alle Wege in deiner Schau enthalten, denn es gibt nichts, das abseits des Weges wäre. Wenn dein Blick auf ein Staubkörnchen fällt, ist das Gesehene identisch mit sämtlichen riesigen Weltsystemen mit ihren großen Flüssen und gewaltigen Bergen. Einen Tropfen Wasser ansehen, bedeutet, das Wesen allen Wassers im Weltall sehen. Derart die Gesamtheit aller Erscheinungen anzusehen, heißt, die Gesamtheit des Geistes anzusehen. Alle diese Erscheinungen sind von Anbeginn leer, und doch ist der Geist, mit dem sie identisch sind, nicht reines Nichts. Hiermit meine ich, dass er existiert, aber in einer Weise, die zu wunderbar ist, als dass wir sie erfassen können. Es ist eine Existenz, die keine ist, eine Nichtexistenz, die dennoch existiert. So existiert diese wahre Leere auf eine wunderbare Weise.“<ref>Huang-po, Der Geist des Zen. Frankfurt a. M., 1997. S. 118 f</ref>

Bei dieser Denkweise ist es nur folgerichtig, dass Huangbo weder Verehrung noch gute Taten, weder Kasteiung noch das Studium der heiligen Schriften für hilfreich hält. Nicht einmal eifriges Meditieren oder spezielle Übungen bringen vorwärts, solange das Angestrebte als außerhalb des eigenen Wesens und daher getrennt von ihm gesehen werde; all das bringe nur neues Karma hervor.<ref>Huang-po, Der Geist des Zen. Frankfurt a. M., 1997. S. 81</ref> Huangbo betont, „den Weg erforschen“ sei nur eine Redensart. Tatsächlich sei der Weg nichts, was gelernt werden könne.<ref>Huang-po, Der Geist des Zen. Frankfurt a. M., 1997. S. 66</ref> Sehr speziell waren Huangbos Unterrichtsmethoden, die er seinem Vorgänger Mazu Daoyi abgeschaut hatte und mit denen er bei seinen Schülern die plötzliche Erleuchtung provozieren wollte. Dazu gehörten Schreie und Schläge. Bezeichnend ist folgende Anekdote, die überdies die ausgeprägte Furcht- und Respektlosigkeit bezeugt, die Zen-Lehrern eigen war:

Bei einer Begegnung sah der Kaiser, wie Huangbo sich vor einer Buddhastatue niederwarf. Der Kaiser, ob des Widerspruchs zwischen dessen Lehren und diesem Verhalten verwundert, fragte: „Wenn wir nichts von Buddha, Dharma oder Sangha erwarten sollen, was will dann Ehrwürden mit solcher Verehrung erreichen?“

„Wenn ich auch nichts von Buddha erwarte,“ antwortete der Meister, … so ist es doch meine Gewohnheit, in dieser Weise Ehrfurcht zu bezeugen.“

„Aber wozu soll das gut sein?“ bohrte der Kaiser weiter, worauf er plötzlich einen Schlag erhielt.

„Oh,“ rief er aus, „wie grob Ihr seid!“

„Was ist das?“ schrie der Meister. „Man stelle sich vor, hier wird ein Unterschied zwischen höflich und grob gemacht“, und gab ihm einen zweiten Schlag. Daraufhin soll der Kaiser sich davongemacht haben.<ref>Huang-po, Der Geist des Zen. Frankfurt a. M., 1997. S. 107</ref>

Wirkung

Der bekannteste Nachfolger Huangbos war sein Schüler Linji Yixuan. Er gab dessen Lehren weiter und sie gelangten in weitere ostasiatische Länder, vor allem aber nach Japan, wo sie als Rinzai-Zen bis heute wirksam sind.

Fast achthundert Jahre später ging der chinesische Mönch Yinyuan Longqi (W.-G. Yin-Yüan, jap. Ingen), der lange Jahre am Tempel Wanfu Si (萬福寺 Wànfú Sì) auf dem Berg Huangbo gewirkt hatte, nach Japan, um dort dem Zen neue Impulse zu geben. Seinen in Uji neu gegründeten Tempel nannte er Mampuku-ji, um an seine frühere Wirkungsstätte in China zu erinnern und mit der Autorität des großen chinesischen Meisters seinem Anliegen einen guten Start zu verschaffen. Die Zen-Schule, die er vertrat, trägt daher den Namen Ōbaku-shū. Neben den weit größeren Schulen Rinzai-shū und Sōtō-shū hat sie als dritte heute noch Bedeutung in Japan. Lehrmethode ist – wie bei Rinzai – die Koan-Schulung, jedoch werden auch Elemente der „Schule des Reinen Landes“ wie die Rezitation des Buddha-Namens praktiziert.

Werke

  • The Zen Teaching of Huang Po: On the Transmission of Mind. übersetzt von John Blofeld, Grove Press Inc, New York, 1959, ISBN 0-394-17217-5
  • dt.: Die Zen-Lehre des chinesischen Meisters Huang-po, Scherz-Verlag, Bern und München, 1960. Übersetzung der Übersetzung von John Blofeld.
  • dt.: Der Geist des Zen: Die legendären Aussprüche und Ansprachen des Huang-po. übersetzt von Ursula von Mangoldt, O.W. Barth, 1960 und 2011, ISBN 978-3-426-29194-8. Übersetzung der Übersetzung von John Blofeld. Mit einem Vorwort von Jean Gebser.
  • dt.: Huang-po, Der Geist des Zen. Völlig überarbeitete und in wesentlichen Teilen neu übersetzte Neuausgabe der unter dem Titel "Die Zen-Lehre des chinesischen Meisters Huang-po" erschienenen Erstausgabe 1960. Mit einem Vorwort von Jean Gebser und einer Einführung von John Blofeld. Fischer, Frankfurt a. M., 1997, ISBN 3-596-13256-8
  • Geist ist Buddha. Gedanken beruhigen mit Zen. Deutsch von Guido Keller, Angkor Verlag 2015, ISBN 978-3-943839-28-9.

Weblinks

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Einzelnachweise

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