Hurrikan Lili (2002)
| Kategorie-4-Hurrikan (SSHWS) | ||
|---|---|---|
| Entstehung | 21. September | |
| Auflösung | 6. Oktober | |
| Spitzenwindgeschwindigkeit |
| |
| Niedrigster Luftdruck | 938 mbar (hPa; 27,7 inHg) | |
| Tote | 13 direkt, 2 indirekt | |
| Sachschäden | 882 Millionen US-$ (2002) | |
| Betroffene Gebiete |
Inseln über dem Winde, Kuba, Jamaika, Haiti, Louisiana | |
| Saisonübersicht: Atlantische Hurrikansaison 2002 | ||
Hurrikan Lili war der zwölfte benannte Sturm, der vierte Hurrikan und der zweite schwere Hurrikan der atlantischen Hurrikansaison 2002 und deren folgenschwerster Sturm hinsichtlich sowohl der verursachten Sachschäden als auch Anbetracht der Zahl der Personen, die durch die Einwirkungen des Sturmes ihr Leben verloren. Der Sturm entwickelte sich am 21. September im offenen Atlantik und zog westwärts, wo er Auswirkungen auf die Kleinen Antillen hatte, bevor er sich über der Karibischen See zunächst auflöste, da er südlich von Kuba vertikaler Windscherung ausgesetzt war. Weiter nordwestwärts ziehend regenerierte sich das System und intensivierte sich zu einem Hurrikan der Kategorie 2 auf der Saffir-Simpson-Hurrikan-Windskala. Lili zog über den Westen Kubas hinweg und gelangte in den Golf von Mexiko, wo sich der Hurrikan im Verlauf des 2. Oktobers rapide intensivierte. Nachdem Lili am selben Nachmittag mit der Kategorie 4 zum schweren Hurrikan wurde, folgte eine Abschwächung und am nächsten Tag traf Lili als Kategorie-1-Hurrikan die Küste Louisianas. Der Sturm zog über das Festland der Vereinigten Staaten und löste sich am 6. Oktober auf.<ref name="TCR" />
Auf seinem Weg durch die Karibik verursachte der Wirbelsturm ausgedehnte Schäden, vor allem an der Ernte und an schlecht gebauten Behausungen.<ref name="Jamaicaobserver">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Lil leaves trail of destruction in Eastern Caribbean.] Jamaica Observer, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. November 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Auf den gebirgigen Inseln Haiti und Jamaika verursachte Lili Murenabgänge und Sturzfluten.<ref name="USAtoday1">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Lili killed 4 in Haiti;deaths unreported for a week.] USA Today, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. November 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> In den Vereinigten Staaten angelangt schnitt der Sturm die Ölproduktion im Golf von Mexiko ab und fügte Teilen von Louisiana schwere Schäden zu, einschließlich der Inseln und Marschlandschaften im Süden des Bundesstaates. Insgesamt belief sich die Schadenssumme auf 860 Millionen US-Dollar und 15 Personen verloren sturmbedingt ihr Leben.<ref name="TCR" />
Sturmverlauf
Eine tropische Welle löste sich von der westafrikanischen Küste am 16. September. Daraus entwickelte sich am 20. September etwa in der Mitte zwischen Afrika und der Karibik eine Tiefdruckstörung mit einer Zirkulation. Am nächsten Tag hatte das System sich so weit organisiert, um als tropisches Tiefdruckgebiet klassifiziert zu werden.<ref name="TCR">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig NHC Tropical Cyclone Report.] NHC, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. November 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref name="nhcadv#1">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig NHC Public Advisory #1.] NHC, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. November 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Das Tiefdruckgebiet zog mit einer Vorwärtsgeschwindigkeit von mehr als 30 km/h westwärts und intensivierte sich während der Passage über die Kleinen Antillen zum Tropischen Sturm Lili.<ref name="nhcadv#2">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig NHC Public Advisory #9A.] NHC, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 22. März 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Der Wirbelsturm intensivierte sich auf seinem Weg durch die östliche Karibik und erreicht am Morgen des 24. September mit einer Spitzenwindgeschwindigkeit von 110 km/h zunächst seine größte Stärke.<ref name="nhcadv#13">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig NHC Public Advisory #13.] NHC, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. November 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Dem Höhepunkt folgte unmittelbar eine abrupte Abschwächung und die maximalen andauernden Winde fielen im Tagesverlauf auf 65 km/h.<ref name="nhcadv#15">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig NHC Public Advisory #15.] NHC, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. November 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die plötzlich Abschwächung wurde auf südliche vertikale Windscherung zurückgeführt.<ref name="nhcdis#15">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig NHC Forecast Discussion #15.] NHC, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. November 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Das System zerfiel am nächsten Morgen in eine offene tropische Welle und verblieb für fast zwei Tage in diesem Zustand.
Lili regenerierte sich am Abend des 26. September in der Nähe von Jamaika und schlug bei der Intensivierung kontinuierlich einen mehr westnordwestlichen Kurs ein.<ref name="TCR" /> Am 30. September wurde Lili ein Hurrikan, gerade als das System über die Kaimaninseln hinweggezogen war.<ref name="nhcadv#36">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig NHC Public Advisory #36.] NHC, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. November 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Der Sturm intensivierte sich weiter, überquerte die Isla de la Juventud und zog bei Pinar del Río als ein Kategorie-2-Hurrikan über den Westen von Kuba.<ref name="nhcadv#40A">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig NHC Public Advisory #40A.] NHC, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. November 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Lili gelangte im Tagesverlauf über das Wasser des Golfes von Mexiko, ohne bei der Passage über Land viel von ihrer Stärke verloren zu haben.<ref name="nhcadv#41">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig NHC Public Advisory #41.] NHC, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. November 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref name="TCR" />
Das System dreht nach Nordwesten und beschleunigte. Es wurde am 2. Oktober zu einem schweren Hurrikan, etwa 590 km südsüdöstlich von New Orleans.<ref name="nhcadv#44">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig NHC Public Advisory #44.] NHC, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. November 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die Intensivierung setzte sich unterstützt durch die warme Wasseroberfläche im Golf von Mexiko und die gut organisierte Ausströmung fort.<ref name="nhcdisc#44">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig NHC Forecast Discussion #44.] NHC, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. November 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Lili erreichte die größte Intensität am Nachmittag des 2. Oktobers mit andauernden Windgeschwindigkeiten von 235 km/h als Hurrikan der Kategorie 4.<ref name="nhcadv#45">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig NHC Public Advisory #45.] NHC, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. November 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Der Hurrikan behielt diese Intensität nicht für lange Zeit bei. Am Vormittag des 3. Oktobers begann er sich schnell abzuschwächen<ref name="nhcadv#48">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig NHC Public Advisory #48.] NHC, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. November 2008.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> und dieser Trend hielt an, bis Lili in der Nähe von Intracoastal City in Louisiana über Land gelangte. Er wurde verursacht durch vertikale Windscherung und kühleres Wasser direkt vor der Küste<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Scientists don't yet know why Lili suddenly collapsed.] USA Today, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. November 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> sowie durch das langsame Eindringen trockener Luft in seinem südwestlichen Quadranten.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Characteristics of Hurricane Lili's Intensity Changes.] (PDF; 10,2 MB) , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. November 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Zum Zeitpunkt des Auftreffens auf das Festland waren die andauernden Windgeschwindigkeiten auf 135 km/h zurückgegangen.<ref name="nhcadv#49">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig NHC Public Advisory #49.] NHC, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 9. November 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die Abschwächung war mit einem Kollaps der inneren Eyewall verbunden.<ref name="TCR" /> Das System setzte seinen Weg landeinwärts fort, schlug einen Bogen nach Nord-Nordost und löste sich am 6. Oktober auf, als es in der Nähe der Staatsgrenze Arkansas/Tennessee von einem außertropischen System absorbiert wurde.<ref name="TCR" />
Vorbereitungen
Sturmvorwarnungen wurden am 22. September in Teilen der Kleinen Antillen ausgelöst, die am nächsten Nachmittag zu Sturmwarnungen erweitert wurden. Nachdem der Sturm durchgezogen war, wurden diese Warnungen spät am 23. September aufgehoben.<ref name="TCR" /> Im Verlaufe der Woche bestanden für die Inseln Hispaniola, Jamaika, Kuba, die Kaimaninseln und die Halbinsel Yukatán zu verschiedenen Zeitpunkten gesonderte Sturmwarnungen.<ref name="TCR" /> An der Golfküste wurden am 1. Oktober Sturm- und Hurrikanvorwarnungen ausgegeben, die am nächsten Morgen zu Warnungen hochgestuft wurde.<ref name="TCR" /> Diese wurden aufgehoben, als der Sturm am 3. Oktober über Land gezogen war.<ref name="nhcadv#49B">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig NHC Public Advisory #49B.] NHC, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 11. August 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Weil der Wirbelsturm die Kleinen Antillen nur als schwacher tropischer Sturm traf, waren die Vorbereitungen dort minimal. Zweihundert Familien verließen ihre Häuser vor dem Sturm auf St. Vincent und den Grenadinen.<ref name="caribmud" /> In Jamaika wurden die Schulen und Hochschulen vor der Ankunft des Sturmes geschlossen und insgesamt 17 Notunterkünfte bereitgestellt.<ref name="jamaicamon">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig News: Caribbean: Tropical Storm Lili - Sep 2002, Hurricane Lili belts Caymans, 4 dead in Jamaica.] Relief Web, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. November 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Die Vorbereitungen auf Kuba waren umfassender. Insgesamt wurden vor dem Sturm 130.000 Kubaner evakuiert, vor allem im Westen der Insel.<ref name="cubaevac">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Gulf Coast under Lili watch.] The St. Petersburg Times, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. November 2008.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die Führung der Guantanamo Bay Naval Base bereitete eine mögliche Evakuierung der Gefangenen in Camp Delta vor.<ref name="guantanamo">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig US to move Cuba base detainees if storm nears.] The Guardian, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. November 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Die Maßnahmen, die man entlang der Golfküste vor dem Eintreffen des Hurrikans traf, wurden mit mehr Nachdruck betrieben, als vorhergesagt wurde, dass Lili in der Kategorie 4 auf die Küste treffen würde. Mehr als eine halbe Million Bewohner verließen ihre Häuser in Texas und Louisiana, einschließlich des gesamten Iberia Parishs.<ref name="latxevac">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Thousands Seek Safety as Hurricane Nears Gulf Coast.] The New York Times, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. November 2008 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die Evakuierung betraf 200.000 Einwohner in Louisiana.<ref name="cnn">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Red Cross shelters thousands from the storm.] CNN, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. November 2008 (englisch). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref name="latxevac" /> Über zweitausend Freiwillige richteten Aufnahmelager in Louisiana, Texas, Mississippi und Alabama ein.<ref name="redcross2000">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Team Louisiana Weathers Hurricane Lili.] The Red Cross, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. November 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Mehr als 20.000 Personen blieben zunächst in diesen Notunterkünften.<ref name="cnn" /> Durch das Rote Kreuz wurden mehr als 160.000 Mahlzeiten in das Gebiet gebracht.<ref name="redcross2000" /> In Texas wurden etwa 3000 Häftling in Gefängnisse weiter im Landesinneren gebracht.<ref name="latxevac" /> Der Start der Raumfähre Atlantis wurde um fünf Tage verschoben, weil das Kennedy Space Center vom Hurrikan bedroht war. Es handelte sich um das erste Mal, dass ein Start in Florida wegen schlechter Wetterbedingungen in Houston verlegt wurde.<ref name="atlantis">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Mission Atlantis:Hurricane Lili Delays Launch to Monday.] SPACE, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. November 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> In den Gebieten, in denen vor dem Sturm gewarnt wurde, kam es zu Hamsterkäufen. In New Iberia wurden Geschäfte mit Werkzeug und Baumaterial leergekauft,<ref name="hardwareIb">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Hurricane Lili Makes Landfall Into Louisiana Coast.] NBC, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. November 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> und Läden in Lafayette meldeten ähnliche Engpässe.<ref name="lafprep">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Hurricane Lili runs out of steam.] The St. Petersburg Times, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. November 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
An der Southern University wurden die Vorlesungen wegen Lili für vier Tage ausgesetzt,<ref name="SU">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Back to Back.] The Southern Digest, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 27. März 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> und an der University of South Alabama wurden wegen des Sturms zwei Sportwettbewerbe abgesagt.<ref name="USA">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Hurricane Lili cancels two games.] The Vanguard, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 27. März 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Auswirkungen
| Staat | Tote |
|---|---|
| Saint Vincent und die Grenadinen | 4 |
| Jamaika | 4 |
| Haiti | 4 |
| Kuba | 1 |
| Vereinigte Staaten | 2 |
| Gesamt | 15 |
Hurrikan Lili war der folgenschwerste Sturm der atlantischen Hurrikansaison 2002, sowohl was Sachschäden als auch den Verlust von Menschenleben angeht.<ref name="nhcyearly">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Summary of Tropical Cyclone Activity of 2002.] NHC, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. April 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Auf den karibischen Inseln wurden insgesamt 13 Personen getötet und zwei weitere verloren in den Vereinigten Staaten durch Lili ihr Leben.<ref name="TCR" /> Auf den Kleinen Antillen verursachte der Hurrikan schwere Ernteausfälle und vernichtete Vieh. Schäden an Gebäuden und andere Infrastruktur wurde auch aus weiteren Karibik-Staaten und den USA gemeldet.<ref name="TCR" />
Kleine Antillen
Über die Kleinen Antillen zog Lili als tropischer Sturm hinweg; die Winde erreichten in der Regel nicht die Stärke eines Hurrikans, obwohl manche der Windböen die Marke von 119 km/h überschritten.<ref name="TCR" /> Bis zu 120 mm Regen führte zu Erdrutschen.<ref name="caribmud">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Lili leaves trail of destruction in Eastern Caribbean.] Jamaica Observer, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. November 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die Winde deckten zahlreiche Häuser mit schlechten Dachkonstruktionen ab, der Großteil des Schadens betraf jedoch primär die Bananenernte.<ref name="relief1">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Situation Reports:Caribbean:Tropical Storm Lili.] Relief Web, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. November 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Auf der Insel St. Lucia gingen mindestens drei Viertel der Bananenstauden verloren und hunderte von Wohnhäusern wurden durch den Sturm beschädigt.<ref name="caribmud" /> Die Versorgung mit Strom, Wasser und Telefon kam nahezu vollständig zum Erliegen und Entsorgungseinrichtungen wurden schwer beschädigt.<ref name="relief1" /> Auf der Insel verloren vier Personen durch Lili ihr Leben und der Sachsachen lag den Schätzungen zufolge bei rund 20 Millionen US-Dollar<ref name="relief1" /><ref name="TCR" />
Mehr als 600 Häuser beschädigte der Sturm auf Barbados,<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Barbados National Assessment Report on the Implementation of the Barbados Programme of Action.] (DOC; 1,2 MB) Ministry of Housing Lands and the Environment of the Government of Barbados, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. November 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> mehr als die Hälfte des Baumbestandes wurde durch die Winde umgerissen. Ähnlich wie auf St. Lucia wurde auch hier die Bananenernte deutlich geschädigt.<ref name="relief1" /> Das Strom- und Telefonnetz der Inselrepublik war ebenfalls gestört. Die Schäden auf Barbados beliefen sich auf annähernd 200.000 US-Dollar.
In Grenada wurden 14 Hausdächer beschädigt und ein weiteres wurde vollständig zerstört. Das Krankenhaus der Insel wurde in Mitleidenschaft gezogen und ein Dutzend Erdrutsche wurden gemeldet. Die Infrastruktur war auch beeinträchtigt, etwa drei Brücken in St. Patrick’s Parish, sieben Kläreinrichtungen und eine Trinkwasserversorgungsanlage. Zeitweise war die ganze Insel ohne elektrischen Strom; die Ausfälle wurden jedoch schnell beseitigt, da der Sturm das Leitungsnetz weniger stark in Mitleidenschaft zog.<ref name="relief1" />
Die Folgen für St. Vincent und die Grenadinen waren relativ deutlich, wenn man die anderen Inseln der Umgebung in Betracht zieht. Mehrere hundert Häuser und zwei Schulen fügte der Sturm Schaden zu und das Dach eines Polizeireviers wurde abgedeckt; am deutlichsten wirkte sich der Sturm allerdings in der Landwirtschaft aus.<ref name="relief1" /> Insgesamt beliefen sich die Schäden auf der Inselgruppe auf 40 Millionen US-Dollar (2002).<ref name="relief1" />
Haiti
Lili zog an der Küste von Haiti als ein sich auflösender tropischer Sturm vorbei.<ref name="TCR" /> Der Sturm wirkte sich hier hauptsächlich durch Starkregen aus, der in der Nähe von Camp-Perrin mehr als 400 mm erreichte.<ref name="camp-perrin">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Hurricane Lili Was Accompanied by Torrential Rains As it Passed Over Haiti.] ORE, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. November 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Dadurch trat der Ravine du Sud River über seine Ufer und setzte Gebäude in der Stadt unter Wasser. Zwei Personen starben in Erdrutschen, die durch die Regenfälle in dem entwaldeten Hügelland Haitis ausgelöst wurden und zwei weitere ertranken in den Fluten um Camp-Perrin. Ebenfalls stark geschädigt wurden die Landwirtschaft, die Infrastruktur und mehr als 1700 Häuser – 240 davon wurden zerstört.<ref name="USAToday3">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Lili killed 4 in Haiti; deaths unreported for a week.] USA Today, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. November 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Jamaika
Auf Jamaika hatte Lili noch als tropischer Sturm Auswirkungen. Einzelne Windböen erreichten 110 km/h und Niederschläge von fast 600 mm führten zu Schäden an Häusern, Versorgungseinrichtungen und in der Landwirtschaft.<ref name="TCR" /><ref name="jamaicamon" />
Extrem schwere Niederschläge setzten die Insel unter Wasser. Im Cedar Valley wurde mit 565 mm Niederschlag die höchste Regenmenge gemessen – das ist mehr Regen, als in Teilen Deutschlands über das ganze Jahr verteilt fällt. Diese Wassermassen lösten auf der Insel Erdrutsche und Schlammlawinen aus, die zum Tod von vier Personen führten. Die Zuckerrohrernte wurde stark dezimiert. Für Jamaika ist dieses Produkt eines der wichtigsten Ausfuhrgüter.<ref name="jamaicamon" /> Die Überschwemmungen führten zu weitreichenden Problemen mit der Infrastruktur der Insel. Die Krankenhäuser der Insel wurden allesamt teilweise unter Wasser gesetzt und in drei davon verursachte der Sturm Bauwerksschäden.<ref name="jamaica2">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Hurricane Lili in the Caribbean.] WHO, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. November 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Sickergruben und andere Abwassereinrichtungen liefen über und verunreinigten dadurch Einrichtungen der Trinkwasserversorgung.<ref name="jamaica2" />
Kuba
Lili überquerte die Isla de la Juventud als Kategorie-2-Hurrikan und gelangte am 1. Oktober auch in dieser Stärke in der Pinar del Rŕo über Land. Windgeschwindigkeiten von 180 km/h und Regenmengen von 150 mm verursachten verbreitet Schäden an Häusern, Betrieben und an der Ernte. Auf Kuba wurde durch den Sturm eine Person getötet.<ref name="TCR" /><ref name="Cuba1">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Press Releases: Caribbean: Tropical Storm Isidore – Sep 2002, Cuban community left reeling by Isidore and Lili.] Relief Web, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. November 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Die Schäden an Gebäuden und anderen Bauwerken waren umfassend. Die Auswirkungen waren in den Provinzen Pinar del Río und La Habana am deutlichsten. Insgesamt wurden 48.000 Häuser beschädigt, 16.000 davon verloren ihre Dächer. Weniger stark betroffen war Sancti Spíritus, wo nur 945 Häuser beschädigt wurden. Die Provinzen im Osten der Insel, einschließlich Guantanamo verzeichneten ein ähnliches Schadensbild.<ref name="Cuba2">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Situation Reports: Caribbean: Tropical Storm Isidore – Sep 2002, Caribbean: Hurricane Lili Information Bulletin No. 03/02.] Relief Web, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. November 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> In Teilen der westlichen Provinzen dauerte es Wochen, bis die Stromversorgung wieder funktionierte. Eine Folge davon war, dass Pumpen zur Förderung von Grundwasser außer Betrieb waren und einzelne Ortschaften mit Trinkwasser von außerhalb versorgt werden mussten.<ref name="Cuba1" /> Der Anbau von Tabak und Reis wurde schwer geschädigt, aber der genaue Schaden durch Lili war schwer zu bestimmen, weil Isidore die Region nur eine Woche zuvor getroffen hatte.<ref name="Cuba1" /><ref name="Cuba4">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Caribbean – Tropical Storm Lili OCHA Situation Report No. 8.] Relief Web, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. November 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Louisiana
Lili gelangte am Morgen des 3. Oktobers in der Nähe von Intracoastal City als sich schwacher Hurrikan der Kategorie 1 über Land.<ref name="TCR" /> Der Wind erreichte in Böen Geschwindigkeiten von mehr als 195 km/h und die schweren Niederschläge summierten sich örtlich auf mehr als 150 mm. Die Sturmflut erreichte einen Stand von 3,7 m über dem Normalwert. Der Sachschaden in Louisiana betrug mehr als $860 Millionen US-Dollar. Zeitweilig war die Versorgung mit elektrischer Energie für mehr als 237.000 Einwohner unterbrochen und die Ölplattformen vor der Küste stellten für mehr als eine Wochen den Betrieb ein.<ref name="Lili2" /> Die Ernte wurde deutlich geschädigt, insbesondere Zuckerrohr; auf fast 175 Million US-Dollar beliefen sich die Ausfälle in der Landwirtschaft. In Louisiana wurden durch die frühzeitigen Warnungen und das relativ kompakte Windfeld niemand direkt getötet.<ref name="Lili02">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Lili '02.] NWS WFO Lake Charles, Louisiana, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. November 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Am schwersten wurde Vermilion Parish getroffen. Windböen und Sturmflut verursachten größere Beschädigungen an nahezu 4000 Häusern. In Intracoastal City wurden zwanzig Gebäude eines Hubschrauberunternehmens zerstört. Eine Person starb nach dem Sturm und zwanzig wurden wegen Kohlenmonoxidvergiftungen hospitalisiert.<ref name="Lili2" />
Ebenfalls schwer getroffen wurde Acadia Parish. Hier erreichten die Windböen bis zu 175 km/h und der Hurrikan löste in diesem Parish fünf Tornados aus. In diesem Verwaltungsbezirk wurden mehrere tausend Häuser beschädigt und mehr als 2500 davon wiesen schwere Schäden auf. Der elektrische Strom fiel flächendeckend aus, zwei Personen wurden verletzt und eine weitere kam nach dem Sturm ums Leben. Der Sachschaden an den Schulen des Parishs belief sich auf rund 1,6 Millionen US-Dollar.<ref name="Lili2">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig LILI.] NWS, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. April 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Mississippi
Lilis äußere Regenbänder luden über Mississippi große Mengen Regen ab und die Windböen erreichten in dem Bundesstaat in der Stärke eines tropischen Sturmes.<ref name="LAlilisummary">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Post Tropical Cyclone Report Hurricane Lili.] NWS New Orleans, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 12. April 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> In Pascagoula wurden Windböen von 65 km/h gemessen und die höchste Niederschlagsmenge erhielt Picayune mit 105 mm. Vor allem im Süden von Mississippi traten vereinzelt örtliche Stromausfälle auf und die Schäden an Häusern und Infrastruktureinrichtungen beliefen sich in diesem Bundesstaat auf 30 Millionen US-Dollar (2002). Mississippi blieb von Personenschäden verschont.<ref name="TCR" />
Arkansas
Lilis Resttief brachte schwere Niederschläge von bis zu 100 mm in den Südosten von Arkansas, bevor das System sich in der Nähe der Bundesstaatsgrenze zwischen Arkansas und Tennessee endgültig auflöst. Aus Arkansas wurden keine wesentlichen Schäden gemeldet.<ref name="TCR" />
Folgen
Bei der FEMA wurden bis zum Stichtag mehr als 153.000 Anträge auf Zuschüsse zur Schadensbeseitigung eingereicht.<ref name="153k">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Louisiana Aid Deadline Looms, 153,000 Have Applied.] FEMA, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. November 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref name="fema35k">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig FEMA Fans Out After Storms.] WDSU, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 7. November 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Mehr als 311 Millionen US-Dollar an Bundeshilfen wurden in Louisiana ausgezahlt,<ref name="311mil">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Lili Recovery at More Than a Quarter Billion Dollars.] FEMA, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. April 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> wovon allerdings 50 Millionen US-Dollar nicht als Zuschuss, sondern in Form eines Darlehens mit niedrigen Zinsen gewährt wurden.
Mehr als eintausend Fachkräfte aus acht Bundesstaaten kamen in die am stärksten betroffenen Gebiete, um die Stromversorgung wiederherzustellen.<ref name="power3">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Hurricane Lili Aid.] WTVY, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 7. November 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref name="arkpower">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Utility Workers on Ready for Storm Damage.] KAIT, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 7. November 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Sieben Bundesstaaten schickten Baumchirurgen, um bei der Beseitigung umgestürzter Bäume von Versorgungsleitungen und Straßen zu helfen.<ref name="cleco">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Cleco Power.] Cleco, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 7. November 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die FEMA gewährte dem bundesstaatlichen Energieversorgungsunternehmen SLEMCO einen Zuschuss von 8,6 Millionen US-Dollar, wodurch drei Viertel der Schäden am Netz der Elektrizitätsversorgung gedeckt wurden.<ref name="power'sback">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig SWLA Electric Corp To Receive $8.6 million FEMA Public Assistance Grant.] FEMA, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 7. November 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Es dauerte vier Wochen, bis für alle Abnehmer die Versorgung mit elektrischer Energie wieder aufgenommen war.<ref name="powerbackon">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Helping Costumers and Communities.] (PDF) Storm Work, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 7. November 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Hurrikan Lili verursachte in den Marschen und auf den Barrierinseln in Louisiana deutliche Umweltschäden. Ein weitverbreitetes Fischsterben wurde in der Nähe seines Auftreffens auf die Küste und im Atchafalaya Swamp beobachtet. Die östlich davon gelegenen Inseln waren der stärksten Brandung ausgesetzt und demzufolge stark erodiert worden. Sand wurde hinter den Inseln in den brackigen Marschlandschaften abgelagert, wo er damit die Vegetation unter sich begrub. Die Marschgebiete wurden durch Wind und Sturmflut schwer beschädigt, mancherorts vollständig zerstört. Durch die Küstenerosion wurde eine Reihe neuer Verbindungen zwischen landeinwärts gelegenen Wasserflächen und dem Golf von Mexiko geschaffen, was die Lagunen noch stärker der Erosion aussetzte.<ref name="greennowbrown">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig USGS scientists monitor coastal damage from Hurricane Lili.] USGS, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. April 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Streichung des Namens
Der Name Lili wurde im Frühling 2003 wegen seiner destruktiven und tödlichen Auswirkungen in der Karibik von der Liste der Namen tropischer Wirbelstürme gestrichen und wird nie wieder im atlantischen Becken verwendet werden. Er wurde für die atlantische Hurrikansaison 2008 mit dem Namen Laura ersetzt,<ref name="wmo1">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Final Report of the 2003 Hurricane Season.] (PDF) , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 7. November 2007 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> der sich durchsetzte gegen weitere Namensvorschläge wie Lucy und Lisette.<ref name="wmo2">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Replacement Names for 2003 Atlantic Hurricanes (Fabian, Isabel, and Juan) and 2002 Hurricane Lili.] (DOC) , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 7. November 2007 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Datum
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2023-06
- Naturkatastrophe 2002
- Tropischer Wirbelsturm (Atlantischer Ozean)
- Geschichte Kubas
- Geschichte von St. Vincent und die Grenadinen
- Geschichte (Barbados)
- Geschichte Haitis
- Geschichte Jamaikas
- Geschichte von Louisiana
- Geschichte von Mississippi
- Geschichte der Vereinigten Staaten (seit 1988)
- Wetterereignis (Nordamerika)
- Wetterereignis (Mittelamerika)
- Wetterereignis (21. Jahrhundert)
- Ereignis in St. Vincent und die Grenadinen
- Ereignis in Kuba
- Ereignis in Barbados
- Ereignis in Haiti
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