Hydrocynus forskahlii
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| Hydrocynus forskahlii | ||||||||||||
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| Datei:Hydrocynus forskahlii.jpg
Hydrocynus forskahlii | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Hydrocynus forskahlii | ||||||||||||
| Cuvier, 1819 |
Hydrocynus forskahlii, engl. Elongate Tigerfish, gehört zu den afrikanischen Tigersalmlern.
Verbreitung und Lebensraum
Hydrocynus forskahlii ist weiter verbreitet als andere Hydrocynus-Arten und kommt in West- und Zentralafrika vor. Zu seinen Verbreitungsgebieten gehört der Nil, Volta, der Albertsee (Albert Nyanza), Turkanasee, Gandjule-See<ref>in Äthiopien</ref> und viele andere Gewässer. Die Fischart ist in Senegal, Niger, Elfenbeinküste, Guinea, Kamerun, Demokratische Republik Kongo, Ghana, Liberia, Benin, Gambia, Tschad und Sierra Leone verbreitet.<ref name="fishbase"/>
Beschreibung
Die Fische können bis 80 Zentimeter lang und 15 Kilogramm schwer werden. Sie erreichen dabei eine maximale Lebenserwartung von vier Jahren.<ref name="fishbase">Hydrocynus forskahlii auf Fishbase.org (englisch)</ref> Ihr Körper ist langgestreckt und hat eine silbrige bis graue Färbung. Ihre Flossen sind teilweise rot gefärbt.
Lebensweise
Hydrocynus forskahlii bildet kleine Schwärme, bzw. Schulen. Als Raubfisch jagt er häufig oberflächennah Beutefische, wobei langgestreckte Fischarten (Heringe, Buntbarsche und Afrikanische Salmler<ref name="Feeding habits" />), die leicht heruntergeschluckt werden können, bevorzugt werden.<ref name="fishbase" /> Untersuchungen des Mageninhaltes haben ergeben, dass Fisch seine bevorzugte Beute ist.<ref name="Feeding habits">F.G. Ogbe, G.A. Ataguba und E.H. Okosuwe: Feeding habits and growth parameters of Hydrocynus forskalii and Alestes nurse in River Benue, Nigeria, Department of Fisheries and Aquaculture, University of Agriculture, P.M.B. 2373 Makurdi, Benue State, Nigeria, Journal of Applied Biosciences (2008), Vol. 11: 576–583 (PDF; 126 kB)</ref> Außerdem frisst Hydrocynus forskahlii Insekten, Schnecken und sogar Gras. Unter bestimmten Umständen verhält sich H. forskahlii kannibalisch. Zu seinen Feinden gehört der Schreiseeadler (Haliaeetus vocifer).<ref name="fishbase"/> Laichwanderungen wurden in den Nebenflüssen der Kariba-Talsperre während der Regenzeit beobachtet.<ref name="fishbase"/>
Weblinks
- Bild der Kopfpartie eines Exemplars von Hydrocynus forskahlii
- Bild eines Exemplars von Hydrocynus forskahlii, gefangen im Okawango-Delta in Botswana
- Fangbericht Hydrocynus forskahlii (englisch)
- [[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2013.2. Eingestellt von: Akinyi, E., Azeroual, A., Entsua-Mensah, M., Getahun, A., Lalèyè, P., Moelants, T. & Twongo, T., 2009. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.
Einzelnachweise
<references />