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Ida-Dehmel-Literaturpreis

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Der Ida Dehmel Literaturpreis der GEDOK wird seit 1968 alle drei Jahre für das Gesamtwerk einer deutschsprachigen Autorin vergeben. Mit der Namensgebung wird die GEDOK-Gründerin Ida Dehmel geehrt. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Eine Bewerbung ist nicht möglich. Die vorgeschlagenen Autorinnen müssen keine GEDOK-Mitglieder sein. Die Preisträgerin wird durch eine Jury ermittelt.

Parallel dazu wird der GEDOK Literaturförderpreis vergeben, der mit 5.000 Euro dotiert ist.

Preisträgerinnen

Initiative

Das Kölner GEDOK-Mitglied Marierose Fuchs-Steinbüchel (* 27. Mai 1898 in Berlin; † 15. März 1978 in Köln)<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.frauengeschichtsverein.deFrauengeschichtsverein: Marierose Fuchs-Steinbüchel (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juli 2025. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref>, Unternehmerin und Schriftstellerin, war Mitbegründerin des Preises. Einige Jahre war sie ehrenamtliche Fachbeirätin für Literatur und regte die Auslobung eines Literaturpreises an zur Aufwertung der Kunstsparte Literatur. Sie stellte die ersten Preisgelder zur Verfügung und bestimmte, dass der Preis nach ihrem Tod für weitere zehn Jahre durch Zuwendungen aus ihrer Firma (Kölner Wach- und Schließgesellschaft) gesponsert würde.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 17. Juni 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.gedok.de; vgl. <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 4. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.stefan-kleinermann.de, S. 4.</ref> Inzwischen übernimmt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) die Preisgelder.

Weblinks

Einzelnachweise

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