Illuyanka
Illuyanka ist ein Schlangendämon der hethitischen Mythologie. Der Priester Kella beschreibt zwei verschiedene Versionen des Mythos, der eng mit dem purulliya-Neujahrsfest verbunden ist. Ursprünglich dürfte es sich um einen hattischen Mythos gehandelt haben. Im Catalogue des Textes Hittites trägt der Illuyanka-Mythos die Nr. 321.
Illuyanka wird in den Keilschrifttafeln mit dem Determinativ für „Schlange“ geschrieben, was auf ein schlangenähnliches Wesen hindeutet. Er lebt in der ersten Version in einer Höhle und besitzt die Eigenschaften eines irdischen und unterirdischen Wesens, im Unterschied dazu erscheint er in der zweiten Version eher als Meereswesen.<ref>Franca Pecchioli Daddi und Anna Maria Polvani: La mitologia ittita. Band 1. Paideia 1990. ISBN 88-394-0454-6. S. 41</ref>
Etymologie
Illuyanka ist kein Eigenname, sondern das hethitische Wort für „Schlange“ oder „Drache“.<ref>Franca Pecchioli Daddi und Anna Maria Polvani: La mitologia ittita. Band 1. Paideia 1990. ISBN 88-394-0454-6. S. 50, Fn. 3</ref> Das Wort ist wahrscheinlich aus zwei Wörtern für „Schlange“ zusammengesetzt: *illu- und *anka-. Aus den gleichen Wörtern wäre in umgekehrter Folge dann das lateinische angu-illa und das griechische égch-elys für 'Aal' kombiniert. Der Teil *illu- wäre urverwandt mit unserem Wort „Aal“, während *anka- sich im Sanskrit wiederfindet. Diese Herleitung wird jedoch mitunter auch angezweifelt und ein nicht-indogermanischer Ursprung vermutet.<ref>so beispielsweise Alwin Kloekhorst: Etymological Dictionary of the Hittite language (= Leiden Indo-European Etymological Dictionary Series 5). Leiden/Bosten 2008. ISBN 978-90-04-16092-7, S. 384.</ref>
Die hethitischen Mythen
Der Wettergott, im hethitischen Pantheon der höchste Gott, muss in beiden Mythen einen Kampf gegen die im Meer und den Höhlen des Landes hausende Schlange Illuyanka bestehen.
Erste Fassung
In der ersten Version des Mythos erleidet der Wettergott (hethitisch Tarḫunna, hattisch Taru) in der Stadt Kiškilušša zunächst eine Niederlage gegen den Drachen Illuyanka. Er bittet daraufhin die anderen Gottheiten um Unterstützung. Seine Tochter, die Landesgöttin Inar, bereitet ein rituelles Festmahl vor. Um den Drachen zu bezwingen, sucht Inar die Hilfe des Sterblichen Ḫupašiya aus der Stadt Ziggaratta. Dieser knüpft seine Unterstützung an die Bedingung, mit der Göttin zu schlafen, worauf Inar eingeht. Anschließend verbirgt sie Ḫupašiya und lockt Illuyanka sowie seine Kinder aus ihrer Höhle zum Fest. Die Drachen trinken sich in einen Rausch und können nicht mehr in ihre Höhle zurückkehren. Ḫupašiya fesselt Illuyanka, woraufhin der Wettergott ihn in Anwesenheit der anderen Göttern und tötet.
Im Anschluss errichtet Inar ein Haus auf einem Felsen in Tarukka, in dem sie Ḫupašiya einquartiert. Sie belegt ihn mit dem Tabu, während ihrer Abwesenheit aus dem Fenster zu blicken, da er sonst seine Frau und seine Kinder sehen würde. Nach zwanzig Tagen verstößt Ḫupašiya gegen dieses Verbot und wird von Heimweh nach seiner Familie ergriffen. Die weitere Textstelle ist stark beschädigt, lässt jedoch den Tod des Ḫupašiya und die Zerstörung des Hauses vermutet. Mitunter wird jedoch auch angenommen, dass dieser nicht getötet, sondern eher nach Hause geschickt wird.<ref>so beispielsweise Harry A. Hoffner: "A brief commentary on the hittite Illuyanka myth (CTH 321)", In: Studies presented to Robert D. Biggs (=From the Workshop of the Chicago Assyrian Dictionary 2). Chicago 2007. ISBN 978-1-885923-44-8, S. 119–140. S. 128</ref> Der Mythos endet mit einem Bezug zum purulli-Fest und der rituellen Bedeutung des Berges Zaliyanu, der im Austausch gegen Opferbrote Regen spendet.
Zweite Fassung
In der zweiten Version des Mythos nimmt Illuyanka nach seinem Sieg die Augen und das Herz des Wettergottes an sich. Der Wettergott bereitet seine Rache langfristig vor, indem er mit der Tochter eines armen Sterblichen einen Sohn zeugt. Dieser heiratet später die Tochter Illuyankas und zieht zu diesem. Auf Anweisung seines Vaters verlangt der Sohn als Hochzeitsgabe die geraubten Organe zurück. Nachdem der Wettergott Herz und Augen wiedererhalten hat und seine alte Gestalt sowie Kraft wiederhergestellt sind, fordert er den Drachen am Meer zum Kampf heraus. Während des Kampfes fordert seinen Vater auf, ihn zusammen mit dem Drachen zu töten. Der Wettergott kommt dieser Bitte nach und vernichtet beide.
Der Text endet mit einer rituellen Prozession und der Rangfolge der beteiligten Gottheiten von Kaštama, die durch ein Losverfahren bestimmt wird: Zašhapuna, die Frau vom Berggott Zaliyanu, wird dabei als größte der Götter von Kaštama bestimmt und explizit als mächtiger als der Wettergott beschrieben. Als Wohnsitz der Göttertrias (Zaliyanu, Zašhapuna und die Nebenfrau Tazzuwassi) wird die Stadt Tanipiya genannt. Für deren Kultunterhalt wird in der Überlieferung die Zuweisung von königlichem Ackerland im Umfang von sechs Maßeinheiten festgeschrieben.
Beide Male wird der Wettergott zunächst von Illuyanka besiegt, um dann in einem zweiten Kampf mit Hilfe anderer den Schlangendämon überwinden und töten zu können. Viele interpretieren dies als einen Jahreszeitenmythos.
Interpretation
Nach Haas<ref>Volkert Haas: Die hethitische Literatur. Texte, Stilistik, Motive. Berlin/New York 2006. ISBN 978-3-11-018877-6. S. 97</ref> liegt ein jahreszeitlicher Mythos vor, in dem die Schlange Illuyanka den Winter personifiziert und der Wettergott die Kräfte des Frühlings verkörpert. Im Herbst besiegt Illuyanka den Wettergott, der fortan machtlos ist und erst durch einen zweiten Kampf zu Beginn des Frühlings seine Kräfte wiedererlangen kann. Diese Interpretation stützt sich auch auf seinen Kontext als Vortrag während des althethitischen Neujahrsfest. Haas sieht dabei in Ḫupašiya bzw. dem Sohn des Wettergottes einen „Jahreskönig“<ref>Volkert Haas: Hethitische Berggötter und hurritische Steindämonen Riten, Kulte und Mythen: eine Einführung in die altkleinasiatischen religiösen Vorstellungen. Mainz 1982. ISBN 3-8053-0542-7. vgl. S. 45 und 111</ref>, einem König der mit seiner sakralen Königin die Fruchtbarkeit der Vegetation garantiert: Als solcher vollzieht Ḫupašiya mit Inar eine heilige Hochzeit und erleidet, wie der Sohn des Wettergottes in der zweiten Fassung, am Ende des landwirtschaftlichen Jahres den Tod eines Sakralkönigs.<ref>Volkert Haas: Die hethitische Literatur. Texte, Stilistik, Motive. Berlin/New York 2006. ISBN 978-3-11-018877-6. S. 101</ref>
Eine andere Interpretation schlagen Pecchioli Daddi und Polvani vor:<ref>Franca Pecchioli Daddi und Anna Maria Polvani: La mitologia ittita. Band 1. Paideia 1990. ISBN 88-394-0454-6. S. 41 und 47</ref> Da der Kampf zwischen dem Wettergott und Illuyanka am Meer stattfindet, gehen sie davon aus, dass es um die Kontrolle über die Gewässer geht: Der Wettergott ist hier als Herr des Regenwassers und der Drache als der Hüter der unterirdischen Gewässer (erste Fassung) bzw. des Meeres (zweite Fassung) zu verstehen. Ḫupašiya ist nach ihnen<ref>Franca Pecchioli Daddi und Anna Maria Polvani: La mitologia ittita. Band 1. Paideia 1990. ISBN 88-394-0454-6. S. 43</ref> ein Proto-Typ des Königs, der alle Eigenschaften eines idealen Herrschers besitzt, jedoch in seinen Aufgaben versagt und unrein wird. Die anschließende Übertragung der Kontrolle über die – ehemals von Illuyanka beherrschten – Gewässer an den hethitischen König stellt das zentrale Element des Mythos dar. Gemeint sei mit der Übertragung die Wassernutzung eines Brunnens oder einer unterirdischen Quelle im Gebiet von Kiškilušša, die vom hethitischen König zum Wohl seiner Untertanen erschlossen wurde.<ref>Franca Pecchioli Daddi und Anna Maria Polvani: La mitologia ittita. Band 1. Paideia 1990. ISBN 88-394-0454-6. S. 52, Fn. 18</ref> Zum Gedenken an dieses Ereignis sei ein Heiligtum der Göttin Inar und das erste purulli-Fest eingeführt worden. Die Losung der Berggötter verstehen sie<ref>Franca Pecchioli Daddi und Anna Maria Polvani: La mitologia ittita. Band 1. Paideia 1990. ISBN 88-394-0454-6. S. 47–48</ref> so, dass der Berg Zaliyanu in Abwesenheit des Wettergottes das notwendige Wasser (als Regen bzw. als Quellwasser) geliefert hat und er daher in der Rangordnung über dem Wettergott steht.
Gegen die Interpretation von Ḫupašiya als Jahres- oder Urkönig würde jedoch auch eingewendet, dass Ḫupašiya weder König noch eine Ehe mit Inar eingeht,<ref>Harry A. Hoffner Hittite Myths. 2. Auflage (=Writing from the Ancient World 2). Atlanta 2007. ISBN 0-7885-0488-6. S. 11</ref> noch fungiert er als Hüter des Wassers. Hoffner<ref>Harry A. Hoffner: "A brief commentary on the hittite Illuyanka myth (CTH 321)", In: Studies presented to Robert D. Biggs (=From the Workshop of the Chicago Assyrian Dictionary 2). Chicago 2007. ISBN 978-1-885923-44-8, S. 119–140. S. 127–128</ref> vermutet, dass das genannte Haus ein ätiologisches Motiv einer Ruine bei Tarukka sein kann. Da es heißt, dass Inar das Haus für sich gebaut hat, geht er davon aus, dass es sich um ihren Tempel handelt – und nicht um einen Königspalast von Ḫupašiya. Da auch das Haus final an den König übergeben wird, hält er die Interpretation des Königs als symbolischer Nachfolger Ḫupašiyas dennoch für plausibel.
Da der Sohn des Wettergottes in der zweiten Fassung ins Haus seines Schwiegervaters einzieht, überliefert der Mythos nach Haas eine matrilokal strukturierte Gesellschaft, die zur Hethiterzeit nicht mehr existierte.<ref>Volkert Haas: Die hethitische Literatur. Texte, Stilistik, Motive. Berlin/New York 2006. ISBN 978-3-11-018877-6. S. 102</ref> Dagegen hat Hoffner<ref>Harry A. Hoffner Hittite Myths. 2. Auflage (=Writing from the Ancient World 2). Atlanta 2007. ISBN 0-7885-0488-6. S. 13</ref> daraufhin gewiesen, dass die hethitischen Rechtstexte sehr wohl eine Form der Ehe kennt, in der der Schwiegersohn in den Hausstand des Schwiegervaters eintritt. Demnach besaß ein Familienoberhaupt, meist ohne männliche Erben, die Möglichkeit das Fortbestehen seiner Familie zu sichern, indem es den Brautpreis für einen jungen Mann bezahlt, der dadurch in das Haus des Schwiegervaters eintritt und dessen rechtmäßiger Erbe wird.<ref>Franca Pecchioli Daddi und Anna Maria Polvani: La mitologia ittita. Band 1. Paideia 1990. ISBN 88-394-0454-6. S. 44</ref> Der Hinweis, dass der Wettergott die Tochter eines armen Mannes auswählte und der Sohn daher über keinen eigenen Haushalt verfügte, könnte genau auf diese Eheform hinweisen. Mit dem Einzug des Sohnes des Wettergottes in das Haus des Schwiegervaters kann er die Augen und das Herz als „Bräutigamgabe“ verlangen und so die Rache seines Vaters vorbereiten. Indem er am Ende seinen eigenen Tod fordert, umgeht er das Dilemma, dass er als Teil der Familie des Schwiegervaters dessen Mord an seinem eigenen Vater rächen müsste (so Haas<ref>Volkert Haas: Die hethitische Literatur. Texte, Stilistik, Motive. Berlin/New York 2006. ISBN 978-3-11-018877-6</ref>) bzw. durch den Verrat an seinen Schwiegervater eine zu große Schuld aufgeladen hat (so Pecchioli<ref>Franca Pecchioli Daddi und Anna Maria Polvani: La mitologia ittita. Band 1. Paideia 1990. ISBN 88-394-0454-6. S. 45</ref>).
Neben diesen Interpretationen wurden in der Fachliteratur auch einzelne Motive anders gedeutet. Gonnet interpretiert beispielsweise den Mythos eher historisch, indem er Illuyanka mit den einfallenden Kaskäern gleichsetzt.<ref>Hatice Gonnet: "Institution d'un culte chez les hittites", in: Anatolica 14. 1987. S. 89–100, vgl. S. 93–95</ref> Beckman deutet den Tod der beiden sterblichen Helfer als schicksalhafte Strafe für deren Eintritt in die Götterwelt.<ref>Gary Beckman: "The Anatolian Myth of Illuyanka", in: JANES 14 1982. S. 11–25. S. 23</ref>
Entstehungsgeschichte
Aufgrund der genannten Orte ist die Erzählung der hattischen Mythologie zuzuordnen. Die erste Version zeigt darüber hinaus mehrere Motive, die aus dem hurritischen Mythenkreis bekannt sind: Das Motiv vom gefräßigen und tölpelhaften Drachen ist im Mythos von Ḫedammu überliefert, das Motiv der Verletzung der Gastfreundschaft ist von dem Mythos des Besuchs des Teššop bei Allani in der Unterwelt bekannt<ref>Volkert Haas: Die hethitische Literatur. Texte, Stilistik, Motive. Berlin/New York 2006. ISBN 978-3-11-018877-6. S. 99</ref> und die Figur der Inara lässt Parallelen zur Göttin Ištar erkennen.<ref>Franca Pecchioli Daddi und Anna Maria Polvani: La mitologia ittita. Band 1. Paideia 1990. ISBN 88-394-0454-6. S. 42</ref>
Überliefert sind beide Versionen auf derselben Tontafel aus dem 14. Jahrhundert v. Chr., als dessen Autor Kella genannt ist, einem Priester des Wettergottes von Nerik. Aufgrund von sprachlichen Kriterien sind beide Versionen in die althethitische Zeit zurückzudatieren.<ref>Harry A. Hoffner: "A brief commentary on the hittite Illuyanka myth (CTH 321)", In: Studies presented to Robert D. Biggs (=From the Workshop of the Chicago Assyrian Dictionary 2). Chicago 2007. ISBN 978-1-885923-44-8, S. 119–140. S. 120–121</ref> Welcher der beiden Texte älter ist, kann nicht bestimmt werden. Kellerman geht davon aus, dass die zweite Fassung jünger ist und in die Zeit von Tudḫaliya IV. fällt, da der Berggott dort mit dem Determinativ für Gott erscheint und in der ersten Version noch mit dem Determinativ für Berg.<ref>Galina Kellerman: "Towards the Further Interpretation of the purulli-Festival" In: Slavica Hierosolymitana 5/6, 1981. S. 35–46.</ref> Diese Argumentation wird jedoch kritisch gesehen,<ref>Harry A. Hoffner: "A brief commentary on the hittite Illuyanka myth (CTH 321)", In: Studies presented to Robert D. Biggs (=From the Workshop of the Chicago Assyrian Dictionary 2). Chicago 2007. ISBN 978-1-885923-44-8, S. 119–140. S. 121</ref> zumal auch die zweite Fassung sprachliche Archaismen enthält. Die Existenz von zwei Versionen eines Mythos kann auf eine unterschiedliche Ausgestaltung des Mythos je nach Kultort (Nerik bzw. Kaštama/Tainipiya) und Zeit (erstes oder zweites Purulli-Fest) verweisen.<ref>Franca Pecchioli Daddi und Anna Maria Polvani: La mitologia ittita. Band 1. Paideia 1990. ISBN 88-394-0454-6. S. 48</ref>
Bereits früh würde auf die Ähnlichkeit der zweiten Version mit dem griechischen Mythos von Typhon und Zeus hingewiesen.<ref>W. Porzig: "Illujankas und Typhon", in: Kleinasiatische Forschugnen 1: S. 379–386.</ref> Güterbock geht für die erste Version von einem zentralanatolischen Mythos hattischen Ursprungs aus, während er für die zweite Fassung und den Typhos-Mythos eine südanatolische Herkunft und einen hurritischen Ursprung vermutet<ref>Hans Gustav Güterbock: "Hethitische Literatur" In: 'Perspectives on Hittite Civilization: Selected Writings of Hans Gustav Güterbock' (= The Oriental Institute of the University of Chicago Assysical Studeis 26). Chicago 1997 [Original von 1978]. S. 15–38, S. 37</ref> – Typhon haust in den südanatolischen Korykische Grotten. Der beschriebene Kampf fand demnach am Mittelmeer statt. Plausibler gilt heute jedoch das Schwarze Meer als Schauplatz oder ein rein literarischer Topos.<ref>Franca Pecchioli Daddi und Anna Maria Polvani: La mitologia ittita. Band 1. Paideia 1990. ISBN 88-394-0454-6. S. 46–47</ref>
Einzelnachweise
<references/>
Literatur
- Gary Beckman: The Anatolian Myth of Illuyanka. In: Journal of the Ancient Near Eastern Society, Band 14, 1982, {{#invoke:URIutil|{{#ifeq:1|1|linkISSN|targetISSN}}|0010-2016|0}}{{#ifeq:1|0|[!]
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}}, S. 11–25 (PDF; 921 kB).
- Volkert Haas: Die hethitische Religion. In: Die Hethiter und ihr Reich. Das Volk der 1000 Götter. Theiss, Stuttgart 2002, ISBN 3-8062-1676-2, S. 102–111 (Ausstellungskatalog).
- Einar von Schuler: Die Mythologie der Hethiter und Hurriter. In: Hans Wilhelm Haussig (Hrsg.): Götter und Mythen im Vorderen Orient (= Wörterbuch der Mythologie. Abteilung 1: Die alten Kulturvölker. Band 1). Klett-Cotta, Stuttgart 1965, S. 141–216.