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Ilse Lichtenstein-Rother

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Ilse Lichtenstein-Rother (* 10. Dezember 1917 in Wilsdruff, Sachsen; † 6. Oktober 1991 in Augsburg) war eine deutsche Grundschulpädagogin, die sich besonders für den Anfangs- und den Sachunterricht engagierte. Während des Dritten Reichs war sie in verschiedenen Funktionen für das NS-Regime tätig. Sie war ab 1973 als Professorin für Pädagogik Lehrstuhlinhaberin an der Universität Augsburg und kann mit ihren richtungsweisenden didaktischen Arbeiten zur Heimatkunde/Weltkunde/Sachkunde als Wegbereiterin des modernen Sachunterrichts bezeichnet werden.

Leben und Wirken

Lichtenstein-Rother war die erste Tochter des Eisenbahnbeamten Friedrich Kurt Rother und dessen Ehefrau Rosa Rother, geborene Hertel. Ihr Vater starb bereits November 1918. Aus der zweiten Ehe der Mutter ging die Tochter Jutta hervor. Seit 1935 war Ilse Rother „Jungmädelführerin“ im BDM (Bund Deutscher Mädel).<ref name=":0">Winkel 1989, S. 216.</ref> Nach ihrer Ausbildung zur Volksschullehrerin an der Hochschule für Lehrerbildung in Dresden studierte Ilse Rother von 1941 bis 1943 Psychologie, Pädagogik sowie Philosophie an der Technischen Hochschule Dresden. Sie war zudem an der Universität Münster und der Universität Innsbruck immatrikuliert. Rother war evangelisch und Sprecherin des örtlichen nationalsozialistischen Studentenbundes und überdies in der Studentenführung des Gaus Sachsen tätig.<ref>Winkel 1989, S. 201 und 220.</ref> Im Sommer 1940 meldete sie sich freiwillig zum „Osteinsatz“ und war in der Nähe des Ghettos Litzmannstadt als Lehrerin tätig.<ref>Dosch 2025.</ref> Im Februar beantragte sie die Mitgliedschaft in der NSDAP, die am 1. April desselben Jahres bewilligt wurde. Mitgliedsnummer: 8966107.<ref>Dosch 2025.</ref> Bei ihrem Entnazifizierungsverfahren 1946 vertuschte Rother ihre Tätigkeit im von Deutschland überfallenen Polen und verschwieg ihre NSDAP-Mitgliedschaft,<ref>Dosch 2025.</ref> ebenso in einem 1989 veröffentlichten Interview, in dem sie über ihre NS-Vergangenheit befragt wurde.<ref>Dosch 2025.</ref> Während der Bombardierung Dresdens soll ihre fast fertige Dissertation ein Opfer der Flammen geworden sein.<ref>Röbe 2025, S. 67.</ref> Als die Russen in die Stadt an der Elbe einmarschierten, flüchtete sie. Über diese schwere Zeit berichtete Lichtenstein-Rother:

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Nachdem sie Dresden verlassen hatte, arbeitete Rother kurze Zeit als Hauslehrerin beim Zirkus Belli.

Im Jahr 1946 übernahm sie Aufbau und Leitung eines Jugendzentrums für Kinder und Jugendliche mit sozialen Defiziten in der Lüneburger Heide. Dabei handelte es sich um eine Tagesstätte mit voller Verpflegung für 300 zum Teil unterernährte Kinder und Jugendliche, die in 28 verschiedenen Arbeitsgemeinschaften betreut wurden. Der „Club“, der {{

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1948 wurde sie Dozentin für Praktische Pädagogik an der Pädagogischen Hochschule Adolf-Reichwein-Hochschule Celle, wo sie als Lehrerin einer Beispielklasse wirkte und sich besonders intensiv mit Arbeitsmitteln beschäftigte. In dieser Zeit schrieb sie gemeinsam mit Liselotte Nerlich von Diesterweg das 1955 veröffentlichte Buch Schulanfang (mehrfach aufgelegt). Sie entwickelte sich in ihren Vorschlägen für den Unterricht von der damals dominierenden Heimatkunde hin zur Sachkunde.

Rother wurde 1957 als Professorin für Schulpädagogik an die PH Bielefeld berufen. 1958 heiratete sie den Pädagogen und Hochschullehrer Ernst Lichtenstein († 1971). Ebenfalls In dieser Zeit erprobte sie in enger Verbindung mit Schulen ihre Vorschläge zum Anfangsunterricht. Fachbezeichnungen wie Sachunterricht und Weltkunde hat sie in dieser Zeit schon deutlich vertreten. Sie arbeitete maßgeblich an den neuen niedersächsischen Richtlinien für Volksschulen mit und entwickelte sehr früh in ihren Schriften wie auch in den Richtlinien Niedersachsens die Fachbezeichnung „Sachunterricht“.

In den Jahren 1964 bis 1973 wirkte Lichtenstein-Rother als Professorin für Schulpädagogik an der PH Westfalen-Lippe, Abt. Münster, wo sie Leiterin des Instituts für Strukturfragen der Volksschule war.

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Grabstätte von Lichtenstein-Rother

Von 1972 bis 1974 leitete sie das Internat Schloss Salem. Anschließend nahm sie den Lehrstuhl Pädagogik mit Schwerpunkt Grundschuldidaktik an der Universität Augsburg (1973 bis 1986) wahr. Sie verfasste in dieser Zeit auf der Basis ihrer anthropologischen Orientierung Schriften zur grundlegenden Bildung und gab zahlreiche Lehrwerke heraus. Sie war Mitglied der Deutschen und Internationalen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft. Von 1981 bis 1985 war sie Vizepräsidentin der Universität Augsburg. Während dieser Zeit wurde ihr ehemaliger Mentor, der evangelische Religionspädagoge Helmuth Kittel, zum Ehrendoktor der Universität Augsburg ernannt. Kittel hatte zuvor durch seine Mitgliedschaften in SA und NSDAP sowie durch seine Nähe zur Bewegung Deutsche Christen eine deutlich belastete Rolle im Nationalsozialismus eingenommen. Nach eigener Aussage verdankte Lichtenstein-Rother ihm grundlegende „christliche Überzeugungswerte“ und ein „vertieftes Verständnis des Erzieher-Seins“.<ref>Winkel 1989, S. 212.</ref>

Nach der 1986 erfolgten Emeritierung hat sie weiterhin die pädagogische Debatte beeinflusst und eine an der Schulwirklichkeit orientierte schulpädagogische Theoriebildung vertreten.

Ihre Karriere als nichtpromovierte und habilitierte Hochschullehrerin ist beachtlich. In einem Interview berichtete sie, das ihr nach 1945 immer wieder angeraten wurde, zu promovieren:

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Ilse Lichtenstein-Rother lebte in Stadtbergen und starb am 6. Oktober 1991 im Alter von 73 Jahren in Augsburg. Sie fand ihre letzte Ruhestätte auf dem dortigen Protestantischen Friedhof, wo ihr Grab erhalten ist.

Ehrungen

Datei:Liro.JPG
Lichtenstein-Rother Schule (kurz: Liroschule) in Augsburg
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  • In Bremen, Augsburg und in Riede sind Grundschulen nach ihr benannt.
  • Die Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts (GDSU) hat ihren jährlich verliehenen Preis nach Ilse Lichtenstein-Rother benannt. Im Zuge einer kritischen Auseinandersetzung mit der Biografie von Ilse Lichtenstein-Rother und ihrer Rolle im Nationalsozialismus benannte die GDSU den Preis 2026 in „Wissenschaftspreis der GDSU“ um. Die Umbenennung ist verbunden mit einer verstärkten Auseinandersetzung der Fachgesellschaft mit ihrer eigenen Fachgeschichte und Erinnerungskultur.
  • 2025: An der Universität Augsburg wurde ein Weg nach Lichtenstein-Rother benannt.

Schriften (Auswahl)

als Herausgeberin
  • Jugend und Buch in Europa. Gütersloh 1967.
  • Erziehung als Aufgabe und Auftrag. Donauwörth 1992.
als Autorin
  • Schulanfang. Ein Beitrag zur Arbeit in den ersten beiden Schuljahren. (1954) Weinheim 1969.
  • Schulleistung und Leistungsschule. 1976.
  • Jedem Kind seine Chance. 1980.
  • Zusammen lernen – miteinander leben – soziale Erziehung in Schulen. 1981.
  • mit Edeltraud Röbe: Der pädagogische Raum für Grundlegung der Bildung. München/Wien/Baltimore 1982 (Neubearbeitung von Edeltraud Röbe unter dem Titel: Grundschule. Der pädagogische Raum für Grundlegung der Bildung. Weinheim/Basel 2005).

Literatur

  • Lichtenstein-Rother, Ilse. In: Walter Habel (Hrsg.): Wer ist wer? Das deutsche Who’s who. 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 761.
  • E. Röbe: Ilse Lichtenstein-Rother – eine Erziehungswissenschaftlerin die auch Pädagogin blieb. In: Astrid Kaiser, Monika Oubaid (Hrsg.): Deutsche Pädagoginnen der Gegenwart. Köln 1986, S. 67–73.
  • Rainer Winkel: Gespräche mit Pädagogen. Bildung – Erziehung – Schule. Weinheim/Basel 1989.
  • Manfred Berger: Führende Frauen in sozialer Verantwortung: Ilse Lichtenstein-Rother. In: Christ und Bildung. H. 3, 1999, S. 27.
  • Elisabeth Neuhaus-Siemon: Ilse Lichtenstein-Rother (1917–1991) – Ihr Verständnis des Sachunterrichts. In: Astrid Kaiser, Detlef Pech (Hrsg.): Geschichte und historische Konzeptionen des Sachunterrichts. Baltmannsweiler 2004.
  • Edith Findel, Irene Löffler, Anne Schmucker (Hrsg.): Augsburger Frauenlexikon. Augsburg 2006, S. 99–100.
  • Alois Knoller: Sie lehrte die Schule, die Kinder zu achten. Wie die vor 100 Jahren geborene Pädagogin Ilse Lichtenstein-Rother die Schule umkrempelte. In: Augsburger Allgemeine, 12. Dezember 2017.
  • Dosch, Stefan: Die NS-Vergangenheit der bedeutenden Pädagogin. Ilse-Lichtenstein-Rother, frühere Lehrstuhlinhaberin an der Universität Augsburg, hatte nach dem Krieg ihre Parteimitgliedschaft und mehr vertuscht. In: Augsburger Allgemeine, 22. November 2025

Weblinks

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Einzelnachweise

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