Innozenz IV.
Innozenz IV., eigentlich Sinibaldo de Fieschi (* um 1195 in Genua; † 7. Dezember 1254 in Neapel), war von 1243 bis zu seinem Tod Ende 1254 römischer Papst. Prägend für sein Pontifikat war der Konflikt mit dem römisch-deutschen Kaiser Friedrich II.
Frühe Jahre und Papstwahl
Er entstammte einer der ersten Familien der genuesischen Oberschicht, den Fieschi, und zählte nach seinem Studium in Parma und Bologna zu den bedeutendsten Kanonisten seiner Zeit. Als solcher sah er den Papst als obersten geistlichen und weltlichen Gesetzgeber, ein Verständnis, wie es vor allem die Päpste Gregor VII. (1073–1085) und der in Sinibaldus’ Jugend amtierende Innozenz III. (1198–1216) hatten und dem er später selbst als Papst nacheifern sollte.
Seit dem 5. Dezember 1223 ist Sinibaldus als magister und als päpstlicher Subdiakon belegt, 1226 wurde er Kanoniker im Domkapitel von Parma, wo sein Onkel Obizzo Fieschi Bischof war. In Rom gehörte er zur Familie des Kardinals Hugolinus, der 1227 zu Papst Gregor IX. gewählt wurde. Seit November 1226 ist Sinibaldus als Auditor litterarum contradictarum nachweisbar, Ende Mai 1227 ernannte ihn Gregor IX. zum Vizekanzler der Römischen Kirche und damit zum Leiter der päpstlichen Kanzlei. Am 18. September 1227 folgte die Ernennung zum Kardinalpriester von San Lorenzo in Lucina, fünf Tage danach war Sinibaldus letztmals als Vizekanzler tätig. In den folgenden Jahren war Fieschi mehrmals für Gregor IX. in politischer Mission tätig, unter anderem in Ancona und Rimini. 1240 wurde er vom Papst nach Rom zurückbeordert.
Sein unmittelbarer Vorgänger war Coelestin IV., der jedoch das Pontifikat lediglich 17 Tage innehatte. Nach einer Sedisvakanz von 19 Monaten wurde endlich durch ein in Anagni tagendes Konklave Kardinal Fieschi zum Papst gewählt. Mit der Wahl Innozenz’ am 25. Juni und seiner Inthronisation als Papst am 28. Juni 1243 schlug die Freundschaft des römisch-deutschen Kaisers Friedrich II. zu einem Kardinal um in eine Feindschaft zu einem Papst. In dem Brief an die Kurie äußerte er jedoch respektvoll die Erwartung, dass die Differenzen zwischen dem Reich und dem Heiligen Stuhl freundschaftlich ausgeräumt werden könnten. Die kurze Zeit später beginnenden Verhandlungen zeigten aber, dass weder der Kaiser noch der neue Papst von ihren Ansprüchen abrücken wollten.
Das Mongolenproblem
Zu Beginn der Amtszeit von Innozenz IV. war die akute Phase des Mongolensturms schon abgeklungen, denn die bislang gegen Südosteuropa anstürmenden Mongolen hatten sich überraschend Anfang 1242 in den Bereich der Goldenen Horde an der Wolga zurückgezogen.<ref>Hansgerd Göckenjan: Der Westfeldzug (1236–1241) aus mongolischer Sicht. In: Schmilewski: Wahlstatt 1241. Beiträge zur Mongolenschlacht bei Liegnitz und zu ihren Nachwirkungen. Lorch/Württ. 1991.</ref> Doch für die Christenheit bedeuteten sie nach wie vor eine herausragende Bedrohung. Deshalb wurde der Franziskaner Johannes de Plano Carpini 1245 von Innozenz IV. beauftragt, in offizieller Mission als Leiter einer Gesandtschaft den mongolischen Großkhan aufzusuchen. Diplomatischer Hintergrund war, dass nach dem verheerenden Mongolensturm von 1241 weitere Kriegszüge nach Europa ausgeschlossen werden sollten, während Innozenz IV. andererseits die Mongolen auch als Bündnispartner gegen den vorrückenden Islam und zur Sicherung der Kreuzfahrerstaaten zu gewinnen versuchte. Nach einer Audienz des gerade neugewählten Khans Göjük, bei der diesem ein Brief des Papstes hätte überreicht werden sollen (Ob der Brief tatsächlich überreicht wurde oder dies aus taktischer Überlegung von der Gesandtschaft unterlassen wurde, ist nicht überliefert), kehrte die Gesandtschaft zurück und traf im Juni 1247 mit einem Brief des Großkhans an den Papst wieder in Kiew ein. Da das unaufgeforderte Erscheinen einer Abordnung der Gegenseite nach mongolischer Tradition für den Khan bedeutete, dass man sich ihm unterwerfen wolle, forderte der neue Mongolenherrscher in diesem Schriftstück den Papst mit einer hinzugefügten, versteckten Drohung dazu auf, zusammen mit den anderen Königen unverzüglich zu ihm zu kommen, um sich ihm persönlich zu unterwerfen. Es ist nicht mit Sicherheit bekannt, ob dieses Dokument dem Papst wirklich überbracht wurde.
1252 wurde nunmehr der sich im Gefolge von König Ludwigs IX. bereits im Heiligen Land befindende Minoritenmönch Wilhelm von Rubruk in Akkon von Papst Innozenz IV. beauftragt, ebenfalls in offizieller Mission den Großkhan aufzusuchen. Nachdem die Mongolen ihre Angriffe auf Südosteuropa nicht wiederaufgenommen hatten, war der Papst diesmal sogar an ihrer Christianisierung und an intensiven diplomatischen Kontakten mit dem Mongolenreich interessiert, da er immer noch hoffte, sie zu Verbündeten gegen den Islam zu gewinnen. Die in dieser Hinsicht ergebnislose Rückkehr seines Gesandten hat er jedoch nicht mehr erlebt.
Der Konflikt mit dem Kaiser
Innozenz IV. fühlte sich in Rom sowohl vor dem Volk wie vor dem Kaiser unsicher. Bei einem Streit um die zum Patrimonium Petri gehörende Stadt Viterbo traten die beiden erstmals als Gegner auf. Dem vom Kaiser erwünschten Treffen wich der Papst aus und flüchtete insgeheim im Sommer 1244 nach Genua und von dort nach Lyon. Hier behauptete er, der Kaiser habe ihn hintergehen wollen, und berief 1245 ein allgemeines Konzil ein, das XIII. ökumenische. Vor hauptsächlich französischen und spanischen Teilnehmern bezichtigte er Friedrich in einer ausführlichen Anklage des Eidbruchs, der Häresie, des Sakrilegs und der Unterdrückung der kirchlichen Freiheit. Der Kaiser, der gerade Viterbo plündern ließ, wurde in allen Punkten für schuldig erklärt, von neuem gebannt und der Gehorsam gegen ihn verboten.
Da Friedrich II. sich weigerte, seine Absetzung anzuerkennen, erneuerte der Papst in Anknüpfung an die Konstantinische Schenkung die Lehre von der Überordnung des Papsttums über das Kaisertum und rief gegen Friedrich zum Kreuzzug auf, für den er dieselben Privilegien gewährte wie für einen Zug ins Heilige Land.
Während der daraufhin in Europa ausbrechenden Feindseligkeiten unterstützte er die Gegenkönige Heinrich Raspe und Wilhelm von Holland. Es kam vor allem in Italien zu hartnäckigen und blutigen Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern des Papstes und denen des Kaisers (Guelfen und Ghibellinen). Für zwei erfolglose Mordanschläge gegen ihn erklärte Kaiser Friedrich Papst Innozenz IV. für verantwortlich. Auch nach dem Tod Friedrichs II. 1250 führte Innozenz den Kampf gegen die Staufer weiter. Der Papst kehrte zunächst nach Perugia und später 1253 nach Rom zurück.
Innozenz IV. befehdete von nun an König Konrad IV. und nach dessen Tod Manfred, den illegitimen Sohn Friedrichs II., den der Adel und die Stände als den Nachfolger seines Vaters anerkannten. Auf seinem Krankenbett in Neapel hörte Innozenz IV. vom Sieg Manfreds bei Foggia über das päpstliche Heer unter Guglielmo Fieschi. Kurze Zeit später verstarb Innozenz IV. am 7. Dezember 1254. Beigesetzt ist er in der Kathedrale von Neapel.<ref>Manuel Kamenzin: Verfehlungen und Strafen. Der Tod Papst Innocenz’ IV. bei Salimbene de Adam und Matthaeus Parisiensis. In: Quellen und Forschungen aus italienischen Archiven und Bibliotheken. 2022 PDF, S. 190.</ref> Zum Sarkophag schmückt ein Epitaph seine Grabstätte, für die Erzbischof Annibalde di Capua eine neue Grabinschrift gegen Ende des 16. Jahrhunderts setzen ließ. Sein Nachfolger wurde Alexander IV.
Außer Kaiser Friedrich II. und seinen Nachfolgern erklärte er auch König Sancho II. von Portugal und König Jakob I. von Aragón für abgesetzt.
Allgemein
1251 sprach Innozenz IV. Margareta von Schottland für ihre Verdienste um die Kirche heilig. Der Kanonist verfasste mit dem Apparatus in quinque libros decretalium einen bedeutenden Kommentar zum kanonischen Recht seiner Zeit. Hier begründete er auch die päpstliche Suprematie gegenüber dem Kaiser, denn laut Apparatus war bzw. ist Christus zu Lebzeiten und in Ewigkeit der Herr und hätte „von Natur aus“ jegliches Urteil über weltliche Herrscher sprechen könne. Dadurch stehe dem Papst als Stellvertreter Christi das Recht zu, den Kaiser abzusetzen, wie es auf dem von Innozenz IV. 1245 einberufenen Konzil von Lyon geschehen ist.
Die Verfolgung von Häretikern war ein weiteres wichtiges Anliegen des Papstes. In diesem Zusammenhang erließ er am 15. Mai 1252 die Bulle Ad Extirpanda, die bald die allgemein anerkannte Norm für das Inquisitionsverfahren wurde. Aus dem weltlichen Recht übernahm die Bulle die bisher bei Häresieprozessen unübliche Folter als Mittel der Wahrheitsfindung.
Siehe auch
Literatur
- Ex Innocentii IV registro. In: {{#ifexist:Vorlage:MGH/EppSaecXIII
|{{#switch:2 | 1 = {{#switch:EppSaecXIII
| AuctAnt = Auctores antiquissimi | SS = Scriptores (in Folio) | SSrerGermNS = Scriptores rerum Germanicarum, Nova series | SSrerGerm = Scriptores rerum Germanicarum in usum scholarum separatim editi | EppKaiserzeit = Die Briefe der deutschen Kaiserzeit | DD = Diplomata | SSrerMerov = Scriptores rerum Merovingicarum | SSrerLangob = Scriptores rerum Langobardicarum et Italicarum | LL = Leges (in Folio) | GestaPontifRom = Gesta pontificum Romanorum | EppSaecXIII = Epistolae saeculi XIII e regestis pontificum Romanorum selectae | DtChron = Deutsche Chroniken und andere Geschichtsbücher des Mittelalters | Ldl = Libelli de lite imperatorum et pontificum saeculis XI. et XII. conscripti | Staatsschriften = Staatsschriften des späteren Mittelalters | Poetae = Poetae Latini medii aevi | Epp = Epistolae (in Quart) | EppSpaetMA = Die Briefe des späteren Mittelalters }}. Teil 1. Herausgegeben von Karl Rodenberg. Berlin 1883
| 2 = {{#switch:EppSaecXIII
| AuctAnt = Auctores antiquissimi | SS = Scriptores (in Folio) | SSrerGermNS = Scriptores rerum Germanicarum, Nova series | SSrerGerm = Scriptores rerum Germanicarum in usum scholarum separatim editi | EppKaiserzeit = Die Briefe der deutschen Kaiserzeit | DD = Diplomata | SSrerMerov = Scriptores rerum Merovingicarum | SSrerLangob = Scriptores rerum Langobardicarum et Italicarum | LL = Leges (in Folio) | GestaPontifRom = Gesta pontificum Romanorum | EppSaecXIII = Epistolae saeculi XIII e regestis pontificum Romanorum selectae | DtChron = Deutsche Chroniken und andere Geschichtsbücher des Mittelalters | Ldl = Libelli de lite imperatorum et pontificum saeculis XI. et XII. conscripti | Staatsschriften = Staatsschriften des späteren Mittelalters | Poetae = Poetae Latini medii aevi | Epp = Epistolae (in Quart) | EppSpaetMA = Die Briefe des späteren Mittelalters }}. Teil 2. Herausgegeben von Karl Rodenberg. Berlin 1887
| 3 = {{#switch:EppSaecXIII
| AuctAnt = Auctores antiquissimi | SS = Scriptores (in Folio) | SSrerGermNS = Scriptores rerum Germanicarum, Nova series | SSrerGerm = Scriptores rerum Germanicarum in usum scholarum separatim editi | EppKaiserzeit = Die Briefe der deutschen Kaiserzeit | DD = Diplomata | SSrerMerov = Scriptores rerum Merovingicarum | SSrerLangob = Scriptores rerum Langobardicarum et Italicarum | LL = Leges (in Folio) | GestaPontifRom = Gesta pontificum Romanorum | EppSaecXIII = Epistolae saeculi XIII e regestis pontificum Romanorum selectae | DtChron = Deutsche Chroniken und andere Geschichtsbücher des Mittelalters | Ldl = Libelli de lite imperatorum et pontificum saeculis XI. et XII. conscripti | Staatsschriften = Staatsschriften des späteren Mittelalters | Poetae = Poetae Latini medii aevi | Epp = Epistolae (in Quart) | EppSpaetMA = Die Briefe des späteren Mittelalters }}. Teil 3. Herausgegeben von Karl Rodenberg. Berlin 1894
| #default = Dieser Band der Reihe {{#switch:EppSaecXIII
| AuctAnt = Auctores antiquissimi
| SS = Scriptores (in Folio)
| SSrerGermNS = Scriptores rerum Germanicarum, Nova series
| SSrerGerm = Scriptores rerum Germanicarum in usum scholarum separatim editi
| EppKaiserzeit = Die Briefe der deutschen Kaiserzeit
| DD = Diplomata
| SSrerMerov = Scriptores rerum Merovingicarum
| SSrerLangob = Scriptores rerum Langobardicarum et Italicarum
| LL = Leges (in Folio)
| GestaPontifRom = Gesta pontificum Romanorum
| EppSaecXIII = Epistolae saeculi XIII e regestis pontificum Romanorum selectae
| DtChron = Deutsche Chroniken und andere Geschichtsbücher des Mittelalters
| Ldl = Libelli de lite imperatorum et pontificum saeculis XI. et XII. conscripti
| Staatsschriften = Staatsschriften des späteren Mittelalters
| Poetae = Poetae Latini medii aevi
| Epp = Epistolae (in Quart)
| EppSpaetMA = Die Briefe des späteren Mittelalters
}} existiert nicht}}{{#if:|{{#ifeq:|0||, S. }}|}}{{#if:|{{#ifeq:|0||–}}|}} (Monumenta Germaniae Historica, Digitalisat)
| Diese Reihe der Monumenta Germaniae Historica ist nicht bekannt }} {{#ifexist:Vorlage:MGH/EppSaecXIII |{{#switch:3 | 1 = {{#switch:EppSaecXIII
| AuctAnt = Auctores antiquissimi | SS = Scriptores (in Folio) | SSrerGermNS = Scriptores rerum Germanicarum, Nova series | SSrerGerm = Scriptores rerum Germanicarum in usum scholarum separatim editi | EppKaiserzeit = Die Briefe der deutschen Kaiserzeit | DD = Diplomata | SSrerMerov = Scriptores rerum Merovingicarum | SSrerLangob = Scriptores rerum Langobardicarum et Italicarum | LL = Leges (in Folio) | GestaPontifRom = Gesta pontificum Romanorum | EppSaecXIII = Epistolae saeculi XIII e regestis pontificum Romanorum selectae | DtChron = Deutsche Chroniken und andere Geschichtsbücher des Mittelalters | Ldl = Libelli de lite imperatorum et pontificum saeculis XI. et XII. conscripti | Staatsschriften = Staatsschriften des späteren Mittelalters | Poetae = Poetae Latini medii aevi | Epp = Epistolae (in Quart) | EppSpaetMA = Die Briefe des späteren Mittelalters }}. Teil 1. Herausgegeben von Karl Rodenberg. Berlin 1883
| 2 = {{#switch:EppSaecXIII
| AuctAnt = Auctores antiquissimi | SS = Scriptores (in Folio) | SSrerGermNS = Scriptores rerum Germanicarum, Nova series | SSrerGerm = Scriptores rerum Germanicarum in usum scholarum separatim editi | EppKaiserzeit = Die Briefe der deutschen Kaiserzeit | DD = Diplomata | SSrerMerov = Scriptores rerum Merovingicarum | SSrerLangob = Scriptores rerum Langobardicarum et Italicarum | LL = Leges (in Folio) | GestaPontifRom = Gesta pontificum Romanorum | EppSaecXIII = Epistolae saeculi XIII e regestis pontificum Romanorum selectae | DtChron = Deutsche Chroniken und andere Geschichtsbücher des Mittelalters | Ldl = Libelli de lite imperatorum et pontificum saeculis XI. et XII. conscripti | Staatsschriften = Staatsschriften des späteren Mittelalters | Poetae = Poetae Latini medii aevi | Epp = Epistolae (in Quart) | EppSpaetMA = Die Briefe des späteren Mittelalters }}. Teil 2. Herausgegeben von Karl Rodenberg. Berlin 1887
| 3 = {{#switch:EppSaecXIII
| AuctAnt = Auctores antiquissimi | SS = Scriptores (in Folio) | SSrerGermNS = Scriptores rerum Germanicarum, Nova series | SSrerGerm = Scriptores rerum Germanicarum in usum scholarum separatim editi | EppKaiserzeit = Die Briefe der deutschen Kaiserzeit | DD = Diplomata | SSrerMerov = Scriptores rerum Merovingicarum | SSrerLangob = Scriptores rerum Langobardicarum et Italicarum | LL = Leges (in Folio) | GestaPontifRom = Gesta pontificum Romanorum | EppSaecXIII = Epistolae saeculi XIII e regestis pontificum Romanorum selectae | DtChron = Deutsche Chroniken und andere Geschichtsbücher des Mittelalters | Ldl = Libelli de lite imperatorum et pontificum saeculis XI. et XII. conscripti | Staatsschriften = Staatsschriften des späteren Mittelalters | Poetae = Poetae Latini medii aevi | Epp = Epistolae (in Quart) | EppSpaetMA = Die Briefe des späteren Mittelalters }}. Teil 3. Herausgegeben von Karl Rodenberg. Berlin 1894
| #default = Dieser Band der Reihe {{#switch:EppSaecXIII
| AuctAnt = Auctores antiquissimi
| SS = Scriptores (in Folio)
| SSrerGermNS = Scriptores rerum Germanicarum, Nova series
| SSrerGerm = Scriptores rerum Germanicarum in usum scholarum separatim editi
| EppKaiserzeit = Die Briefe der deutschen Kaiserzeit
| DD = Diplomata
| SSrerMerov = Scriptores rerum Merovingicarum
| SSrerLangob = Scriptores rerum Langobardicarum et Italicarum
| LL = Leges (in Folio)
| GestaPontifRom = Gesta pontificum Romanorum
| EppSaecXIII = Epistolae saeculi XIII e regestis pontificum Romanorum selectae
| DtChron = Deutsche Chroniken und andere Geschichtsbücher des Mittelalters
| Ldl = Libelli de lite imperatorum et pontificum saeculis XI. et XII. conscripti
| Staatsschriften = Staatsschriften des späteren Mittelalters
| Poetae = Poetae Latini medii aevi
| Epp = Epistolae (in Quart)
| EppSpaetMA = Die Briefe des späteren Mittelalters
}} existiert nicht}}{{#if:1|{{#ifeq:313|0||, S. 1}}|}}{{#if:313|{{#ifeq:313|0||–313}}|}} (Monumenta Germaniae Historica, Digitalisat)
| Diese Reihe der Monumenta Germaniae Historica ist nicht bekannt }}
- {{#if: Michael Hanst|Michael Hanst: }}Innozenz IV. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL){{#if:2|. Band 2, Bautz, {{#switch:2
|1=Hamm 1975. 2., unveränderte Auflage. Hamm 1990, ISBN 3-88309-013-1 |2=Hamm 1990, ISBN 3-88309-032-8 |3=Herzberg 1992, ISBN 3-88309-035-2 |4=Herzberg 1992, ISBN 3-88309-038-7 |5=Herzberg 1993, ISBN 3-88309-043-3 |6=Herzberg 1993, ISBN 3-88309-044-1 |7=Herzberg 1994, ISBN 3-88309-048-4 |8=Herzberg 1994, ISBN 3-88309-053-0 |9=Herzberg 1995, ISBN 3-88309-058-1 |10=Herzberg 1995, ISBN 3-88309-062-X |11=Herzberg 1996, ISBN 3-88309-064-6 |12=Herzberg 1997, ISBN 3-88309-068-9 |13=Herzberg 1998, ISBN 3-88309-072-7 |14=Herzberg 1998, ISBN 3-88309-073-5 |15=Herzberg 1999, ISBN 3-88309-077-8 |16=Herzberg 1999, ISBN 3-88309-079-4 |17=Herzberg 2000, ISBN 3-88309-080-8 |18=Herzberg 2001, ISBN 3-88309-086-7 |19=Nordhausen 2001, ISBN 3-88309-089-1 |20=Nordhausen 2002, ISBN 3-88309-091-3 |21=Nordhausen 2003, ISBN 3-88309-110-3 |22=Nordhausen 2003, ISBN 3-88309-133-2 |23=Nordhausen 2004, ISBN 3-88309-155-3 |24=Nordhausen 2005, ISBN 3-88309-247-9 |25=Nordhausen 2005, ISBN 3-88309-332-7 |26=Nordhausen 2006, ISBN 3-88309-354-8 |27=Nordhausen 2007, ISBN 978-3-88309-393-2 |28=Nordhausen 2007, ISBN 978-3-88309-413-7 |29=Nordhausen 2008, ISBN 978-3-88309-452-6 |30=Nordhausen 2009, ISBN 978-3-88309-478-6 |31=Nordhausen 2010, ISBN 978-3-88309-544-8 |32=Nordhausen 2011, ISBN 978-3-88309-615-5 |33=Nordhausen 2012, ISBN 978-3-88309-690-2 |34=Nordhausen 2013, ISBN 978-3-88309-766-4 |35=Nordhausen 2014, ISBN 978-3-88309-882-1 |36=Nordhausen 2015, ISBN 978-3-88309-920-0 |37=Nordhausen 2016, ISBN 978-3-95948-142-7 |38=Nordhausen 2017, ISBN 978-3-95948-259-2 |39=Nordhausen 2018, ISBN 978-3-95948-350-6 |40=Nordhausen 2019, ISBN 978-3-95948-426-8 |41=Nordhausen 2020, ISBN 978-3-95948-474-9 |42=Nordhausen 2021, ISBN 978-3-95948-505-0 |43=Nordhausen 2021, ISBN 978-3-95948-536-4 |44=Nordhausen 2022, ISBN 978-3-95948-556-2 |45=Nordhausen 2023, ISBN 978-3-95948-584-5 |46=Nordhausen 2023, ISBN 978-3-95948-590-6 |47=Nordhausen 2024, ISBN 978-3-689-11006-2 |48=Nordhausen 2025, ISBN 978-3-689-11017-8 }}{{#if:|, Sp. }}{{#if:1286-1289|, Sp. {{#iferror:{{#expr:1286-1289}}|1286-1289|{{#expr:1*1286-1289*0}}–{{#expr:-(0*1286-1289*1)}}}}}}}}{{#if:|}}{{#if:https://web.archive.org/web/20070609230945/http://www.bautz.de/bbkl/i/Innozenz_IV.shtml%7C}}.{{#if: 2 | |{{#ifeq:||}}}}
- {{#if: Agostino Paravicini Bagliani|Agostino Paravicini Bagliani: }}Innocenzo IV. In: {{#if: {{#invoke:TemplUtl|faculty|}}||Massimo Bray (Hrsg.):}} Enciclopedia dei Papi. {{#if:2|Band 2{{#if: {{#invoke:TemplUtl|faculty|}}|,|: {{#switch:2
|1=Pietro, santo. Anastasio bibliotecario, antipapa. |2=Niccolò I, santo, Sisto IV. |3=Innocenzo VIII, Giovanni Paolo II. }} Istituto della Enciclopedia Italiana,}}}} Rom 2000{{#if:|, S. {{#if:|–}}}} {{#if: innocenzo-iv_(Enciclopedia-dei-Papi)/|(treccani.it)| (Suche)}}{{#if: | }}.
- Tilmann Schmidt: Innozenz IV. in: Religion in Geschichte und Gegenwart. 4. Aufl. Band 4. Tübingen 2001.
- {{#if: Agostino Paravicini Bagliani|Agostino Paravicini Bagliani: }}papa-innocenzo-iv_(Dizionario-Biografico)/|papa-innocenzo-iv_(Dizionario-Biografico)/|*Pflichtangabe
IDfehlt* }} {{#if: INNOCENZO IV, papa| INNOCENZO IV, papa | {{#invoke:WLink|getArticleBase}}}}. In: {{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}||{{ #if: 62|{{#switch: 62
|1=Alberto M. Ghisalberti |2 |3 |4 |5 |6 |7 |8 |9 |10 |11 |12 |13 |14 |15 |16 |17 |18 |19 |20 |21 |22 |23 |24 |25 |26 |27 |28 |29 |30=Alberto M. Ghisalberti |31=Massimiliano Pavan |32 |33 |34 |35 |36 |37 |38 |39 |40=Massimiliano Pavan |41=Fiorella Bartoccini |42 |43 |44 |45=Fiorella Bartoccini |46=Fiorella Bartoccini |47 |48 |49 |50 |51=Fiorella Bartoccini |52=Mario Caravale |53 |54 |55 |56 |57 |58 |59 |60 |61 |62 |63 |64 |65 |66 |67 |68 |69 |70 |71 |72 |73 |74 |75=Mario Caravale |76=Raffaele Romanelli |77 |78 |79 |80 |81 |82 |83 |84 |85 |86 |87 |88 |89 |90 |91 |92 |93 |94 |95 |96 |97 |98 |99 |100=Raffaele Romanelli |#default = *Bitte Band und Seitenzahlen korrekt angeben!* }} (Hrsg.): }} }} Dizionario Biografico degli Italiani (DBI){{#if:62|. Band 62{{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}|.|: {{#switch: 62 |1=Aaron–Albertucci |2=Albicante–Ammannati |3=Ammirato–Arcoleo |4=Arconati–Bacaredda |5=Bacca–Baratta |6=Baratteri–Bartolozzi |7=Bartolucci–Bellotto |8=Bellucci–Beregan |9=Berengario–Biagini |10=Biagio–Boccaccio |11=Boccadibue–Bonetti |12=Bonfadini–Borrello |13=Borremans–Brancazolo |14=Branchi–Buffetti |15=Buffoli–Caccianemici |16=Caccianiga–Caluso |17=Calvart–Canefri |18=Canella–Cappello |19=Cappi–Cardona |20=Carducci–Carusi |21=Caruso–Castelnuovo |22=Castelvetro–Cavallotti |23=Cavallucci–Cerretesi |24=Cerreto–Chini |25=Chinzer–Cirni |26=Cironi–Collegno |27=Collenuccio–Confortini |28=Conforto–Cordero |29=Cordier–Corvo |30=Cosattini–Crispolto |31=Cristaldi–Dalla Nave |32=Dall’Anconata–Da Ronco |33=D’Asaro–De Foresta |34=Primo supplemento A–C |35=Indice A–C |36=DeFornari–Della Fonte |37=Della Fratta–Della Volpaia |38=Della Volpe–Denza |39=Deodato–DiFalco |40=DiFausto–Donadoni |41=Donaggio–Dugnani |42=Dugoni–Enza |43=Enzo–Fabrizi |44=Fabron–Farina |45=Farinacci–Fedrigo |46=Feducci–Ferrerio |47=Ferrero–Filonardi |48=Filoni–Forghieri |49=Forino–Francesco da Serino |50=Francesco I Sforza–Gabbi |51=Gabbiani–Gamba |52=Gambacorta–Gelasio II |53=Gelati–Ghisalberti |54=Ghiselli–Gimma |55=Ginammi–Giovanni da Crema |56=Giovanni di Crescenzio–Giulietti |57=Giulini–Gonzaga |58=Gonzales–Graziani |59=Graziano–Grossi Gondi |60=Grosso–Guglielmo da Forlì |61=Guglielmo Gonzaga–Jacobini |62=Iacobiti–Labriola |63=Labroca–Laterza |64=Latilla–Levi Montalcini |65=Levis–Lorenzetti |66=Lorenzetto–Macchetti |67=Macchi–Malaspina |68=Malatacca–Mangelli |69=Mangiabotti–Marconi |70=Marcora–Marsilio |71=Marsilli–Massimino da Salerno |72=Massimino–Mechetti |73=Meda–Messadaglia |74=Messi–Miraglia |75=Miranda–Montano |76=Montauti–Morlaiter |77=Morlini–Natolini |78=Natta–Nurra |79=Nursio–Ottolini Visconti |80=Ottone I–Pansa |81=Pansini–Pazienza |82=Pazzi–Pia |83=Piacentini–Pio V |84=Pio VI–Ponzo |85=Ponzone–Quercia |86=Querenghi–Rensi |87=Renzi–Robortello |88=Robusti–Roverella |89=Rovereto–Salvemini |90=Salvestrini–Saviozzo da Siena |91=Savoia–Semeria |92=Semino–Sisto IV |93=Sisto V–Stammati |94=Stampa–Tarantelli |95=Taranto–Togni |96=Toja–Trivelli |97=Trivulzio–Valeri |98=Valeriani–Verra |99=Verrazzano–Vittorio Amedeo |100=Vittorio Emanuele 1.–Zurlo |#default= *Bitte Band und Seitenzahlen korrekt angeben!* }}. {{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}| |Istituto della Enciclopedia Italiana, }}}} Rom {{#switch: 62 | 1=1960 | 2=1960 | 3=1961 | 4=1962 | 5=1963 | 6=1964 | 7=1965 | 8=1966 | 9=1967 | 10=1968 | 11=1969 | 12=1970 | 13=1971 | 14=1972 | 15=1972 | 16=1973 | 17=1974 | 18=1975 | 19=1976 | 20=1977 | 21=1978 | 22=1979 | 23=1979 | 24=1980 | 25=1981 | 26=1982 | 27=1982 | 28=1983 | 29=1983 | 30=1984 | 31=1985 | 32=1986 | 33=1987 | 34=1988 | 35=1989 | 36=1988 | 37=1989 | 38=1990 | 39=1991 | 40=1991 | 41=1992 | 42=1993 | 43=1993 | 44=1994 | 45=1995 | 46=1996 | 47=1997 | 48=1997 | 49=1997 | 50=1998 | 51=1998 | 52=1999 | 53=1999 | 54=2000 | 55=2000 | 56=2001 | 57=2001 | 58=2002 | 59=2002 | 60=2003 | 61=2003 | 62=2004 | 63=2004 | 64=2005 | 65=2005 | 66=2006 | 67=2006 | 68=2007 | 69=2007 | 70=2007 | 71=2008 | 72=2009 | 73=2009 | 74=2010 | 75=2011 | 76=2012 | 77=2012 | 78=2013 | 79=2013 | 80=2014 | 81=2014 | 82=2015 | 83=2015 | 84=2015 | 85=2016 | 86=2016 | 87=2016 | 88=2017 | 89=2017 | 90=2017 | 91=2018 | 92=2018 | 93=2018 | 94=2019 | 95=2019 | 96=2019 | 97=2020 | 98=2020 | 99=2020 | 100=2020 | #default = *Bitte Band und Seitenzahlen korrekt angeben!* }}{{#if:|, S. }}{{#if:|{{#ifeq: |||– }} }} }}{{#if: |, {{{Kommentar}}}}}.
Weblinks
|X|x= |0|-= |S|s= – Sammlung von Bildern |1|= – Sammlung von Bildern{{#if:
| {{#switch: {{#invoke:TemplUtl|faculty|1}}/{{#invoke:TemplUtl|faculty|1}}
|1/= und Videos
|1/1=, Videos und Audiodateien
|/1= und Audiodateien}}
| , Videos und Audiodateien
}}
|#default= – }}{{#if: Innocentius IV
| {{#ifeq: {{#invoke:Str|left|innocentius iv|9}}
| category:
| FEHLER: Ohne Category: angeben!}}}}Vorlage:Wikidata-Registrierung
- | {{#if: | {{ #ifexpr: ({{{ConsJ}}} < 1903) OR ({{{ConsJ}}} > 2001) | bios{{{ConsJ}}}{{#if: |-{{{ConsNr}}}}}.htm#{{{NName}}}|bios-{{#invoke:str|left|{{{nname}}}|1}}.htm#{{{NName}}} }} }} | {{#if: bios1227.htm#Fieschi|bios1227.htm#Fieschi}} }} {{#if: Fieschi, Sinibaldo (ca. 1195–1254)|{{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Fieschi, Sinibaldo (ca. 1195–1254)}}|{{#invoke:WLink|getArticleBase}}}}. In: Salvador Miranda: The Cardinals of the Holy Roman Church. (Website der Florida International University, englisch)Vorlage:Abrufdatum
- Vorlage:RegestaImp
- Johann Friedrich von Schulte: Die Geschichte der Quellen und Literatur des canonischen Rechts von Gratian bis auf die Gegenwart. Band II. 1877, S. 91 ff. über Innozenz IV.; Repertorium digitaler Quellen zur österreichischen und deutschen Rechtsgeschichte in der Frühen Neuzeit
Einzelnachweise
<references />
{{#ifeq: p | p | | {{#if: 118555650nr89012767100162520 | |
}} }}{{#ifeq:||{{#if: | [[Kategorie:Wikipedia:GND fehlt {{#invoke:Str|left|{{{GNDCheck}}}|7}}]] }}{{#if: | {{#if: | | }} }} }}{{#if: | {{#ifeq: 0 | 2 | | }} }}{{#if: | {{#ifeq: 0 | 2 | | }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 118555650 | | {{#if: {{#statements:P227}} | | }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 118555650 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P227}} | | }} }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: nr89012767 | | {{#if: {{#statements:P244}} | | }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: nr89012767 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P244}} | | }} }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 100162520 | | {{#if: {{#statements:P214}} | | }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 100162520 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P214}} | | }} }} }} }}Vorlage:Wikidata-Registrierung
{{#if: Innozenz IV. | {{#if: Sinibaldo de Fieschi | {{#if: Papst | {{#if: um 1195 | {{#if: Genua | {{#if: 7. Dezember 1254 | {{#if: Neapel || Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Innozenz IV.
}} |
| ALTERNATIVNAMEN | Sinibaldo de Fieschi
}} |
| KURZBESCHREIBUNG | Papst
}} |
| GEBURTSDATUM | um 1195
}} |
| GEBURTSORT | Genua
}} |
| STERBEDATUM | 7. Dezember 1254
}} |
| STERBEORT | Neapel
}} |
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:BBKL
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:EnciclopediaDeiPapi
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:DBI
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Schwesterprojekt
- Wikipedia:GND fehlt
- Wikipedia:Normdaten-TYP falsch oder fehlend
- Wikipedia:GND in Wikipedia fehlt, in Wikidata vorhanden
- Wikipedia:GND in Wikipedia vorhanden, fehlt jedoch in Wikidata
- Wikipedia:LCCN in Wikipedia fehlt, in Wikidata vorhanden
- Wikipedia:LCCN in Wikipedia vorhanden, fehlt jedoch in Wikidata
- Wikipedia:VIAF in Wikipedia fehlt, in Wikidata vorhanden
- Wikipedia:VIAF in Wikipedia vorhanden, fehlt jedoch in Wikidata
- Papst
- Autor
- Literatur (Mittellatein)
- Rechtswissenschaftler (13. Jahrhundert)
- Historische Person (Italien)
- Geboren im 12. Jahrhundert
- Gestorben 1254
- Mann
- Familienmitglied des Adelsgeschlechts Fieschi