International Policy Institute for Counter-Terrorism
Das International Policy Institute for Counter-Terrorism (ICT; {{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=he |SCRIPTING=Hebr |SERVICE={{#if: {{#invoke:TemplUtl|faculty| }} | {{#if: {{#invoke:TemplUtl|faculty| 0}} | Ivrit | {{#if: {{#invoke:TemplUtl|faculty| 0}} | neuhebräisch | {{#if: {{#invoke:TemplUtl|faculty| 0}} | hebräisch}}}}}} | hebräisch}} |SUITABLE=iv modern prefix neu}}) ist Teil des {{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=he |SCRIPTING=Hebr}}. Das Institut ist eine 1996 im israelischen Herzlia gegründete Denkfabrik zur Terrorismusbekämpfung.<ref>International Institute for Counter-Terrorism (ICT), JSTOR. Abgerufen am 4. Dezember 2018.</ref>
Ziel des Instituts ist es, „die internationale Öffentlichkeit sowie Entscheidungsträger aus Regierungen, Medien und Politikwissenschaft für politische, soziale und ökonomische Entscheidungen im Hinblick auf globalen Terrorismus zu sensibilisieren“. Zudem werden „Motivation und Ursachen terroristischer Anschläge untersucht und Gegenstrategien entwickelt“ und aktuelle Ereignisse, wie der Terroranschlag in Dahab am 24. April 2006, direkt analysiert.
Leiter war der 2023 verstorbene Schabtai Schavit, ein ehemaliger Direktor des Mossad. Entsprechend der Zielsetzung besteht der Verwaltungsrat überwiegend aus Politikwissenschaftlern, Medienvertretern und Militärangehörigen. Das Institut beschäftigt etwa 40 Forscher und ebenso viele Dozenten, von denen die Mehrzahl ebenfalls verschiedenen militärischen Diensten Israels angehören.<ref>“International Institute for Counter-Terrorism”. In: The Times of Israel. Abgerufen am 4. Dezember 2018.</ref>
Weblinks
Siehe auch
Einzelnachweise
<references />