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Internierungslager Yodŏk

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Koreanische Schreibweise
Koreanisches Alphabet: 요덕 제15호 관리소
Hanja: 耀德第 十五 號管理所
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McCune-Reischauer: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)

Das Internierungslager Yodŏk (meist Yodok, selten auch Yodeok oder Yoduk) ist ein Arbeitslager für politische Gefangene in Nordkorea.<ref name="HRNK52">The Hidden Gulag: Testimony Kwan-li-so No. 15 Yodok. (PDF) The Committee for Human Rights in North Korea, S. 52–69, abgerufen am 11. Januar 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Der offizielle Name ist Kwan-li-so (Straflager) Nr. 15. In diesem Lager werden Menschen, die als regierungsfeindlich gelten, unter maximaler Ausnutzung ihrer Arbeitskraft von der Gesellschaft isoliert und für politisches Fehlverhalten bestraft.<ref>North Korea: A case to answer – a call to act. (PDF) Christian Solidarity Worldwide, 20. Juni 2007, S. 44–45, abgerufen am 11. Januar 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Yodŏk ist eines von sechs großen Internierungslagern für politische Gefangene in Nordkorea.<ref name="AIPPC">North Korea: Political Prison Camps. Amnesty International, 3. Mai 2011, abgerufen am 27. Oktober 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Lage

Internierungslager Yodŏk in Nordkorea

Das Lager liegt im Kreis Yodŏk, Provinz Hamgyŏng-namdo in Nordkorea, etwa 110 Kilometer nordöstlich von Pjöngjang.<ref name="Mail">Martin Robinson: 'Hell on earth': Detailed satellite photos show death camps North Korea still deny even exist. The Daily Mail, 20. September 2011, abgerufen am 11. Januar 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Es erstreckt sich im Tal des Flusses Ipsok, umgeben von den Bergen Paek-san (1742 m im Norden), Modo-san (1833 m im Nordwesten), Tok-san (1250 m im Westen) und Byeongpung-san (1152 m im Süden). Der Ipsok fließt später in den Yonghung, der nördlich von Wonsan in das Japanische Meer mündet. Ein weiterer Zugang ist von Osten über den 1250 Meter hohen Chaebongpass.<ref name="HRNK197">The Hidden Gulag – Satellite imagery: Kwan-li-so No. 15 Yodok Partial Overview. (PDF) The Committee for Human Rights in North Korea, S. 197–208, abgerufen am 11. Januar 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Beschreibung

Das Lager Yodŏk hat zwei Zonen:<ref name="HRNK197" />

  • Die Zone unter totaler Kontrolle (koreanisch: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) mit den Strafkolonien Pyongchang-ri und Yongpyong-ri ist für Menschen, die nach Ansicht der Behörden Verbrechen gegen den Staat verübt haben oder die als politisch unzuverlässig denunziert wurden (z. B. Rückkehrer aus Japan oder Christen).<ref>A Christian Family Detained for life for Praying. Daily NK, 14. Oktober 2005, abgerufen am 28. November 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Diese Gefangenen werden niemals freigelassen.<ref name="horror">End horror of North Korean political prison camps. Amnesty International, 4. Mai 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 25. Dezember 2011; abgerufen am 22. November 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Das christliche Hilfswerk Open Doors schätzt, dass etwa 6000 Christen im Lager festgehalten werden.<ref>World Watch List 2013. (PDF) Open Doors, 6. Januar 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 23. Januar 2013; abgerufen am 9. Januar 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • Die Revolutionäre Zone (koreanisch: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) mit den Umerziehungslagern Ipsok-ri, Kuup-ri und Daesuk-ri dient dazu, Personen für politische Verbrechen (z. B. Flucht aus Nordkorea, Kritik an der Regierung oder das Hören südkoreanischer Radiosender),<ref>Gefangenenlager Yodok Nordkorea. Amnesty International Hochschulgruppe Bonn, 2012, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 3. Februar 2014; abgerufen am 22. Januar 2014.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.amnesty-bonn-uni.de</ref> teilweise auch für nicht-politische Verbrechen mit einer langen Haft zu bestrafen. Diese Gefangenen werden nach Verbüßung ihrer Haftstrafe meistens freigelassen.<ref name="AIPPC" />

In den 1990er Jahren lebten in der Zone unter totaler Kontrolle nach Schätzungen etwa 30.000 Gefangene und in der kleineren revolutionären Zone etwa 16.500 Gefangene.<ref name="HRNK52" /> Satellitenbilder von 2011 deuteten allerdings auf eine gestiegene Anzahl inhaftierter Personen im Lager hin.<ref>Yodok Gefangenenlager in Nordkorea (Analyse von Satellitenbildern). Amnesty International, 30. August 2011, abgerufen am 22. Januar 2014.</ref><ref name="amnesty.org">Images reveal scale of North Korean political prison camps. Amnesty International, 3. Mai 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. Mai 2011; abgerufen am 24. November 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.amnesty.org</ref> Die meisten sind ohne Gerichtsprozess oder nach einem unfairen Schauprozess, basierend auf unter Folter erzwungenen „Geständnissen“ interniert worden.<ref name="horror" /> Viele Gefangene werden mit ihrer ganzen Familie hierher gebracht (Prinzip der Sippenhaft),<ref>Yodok – Geheimes Gefangenenlager. Amnesty International Österreich, 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. Februar 2014; abgerufen am 22. Januar 2014.</ref> auch Kinder<ref name="FAZ">Anne Schneppen: Zehn Jahre in der Hölle. In: faz.net. 23. Juni 2003, abgerufen am 5. Februar 2025.</ref> und alte Menschen.<ref>Urgent Action – Älterer Herr in Lebensgefahr. In: amnesty.de. 2010, abgerufen am 5. Januar 2022.</ref>

Das Lager ist insgesamt etwa 378 km² groß.<ref>Outside World Turns Blind Eye to N. Korea's Hard-Labor Camps (+ interactive map). Washington Post, 20. Juni 2009, abgerufen am 13. Januar 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Es wird von einem drei bis vier Meter hohen Stacheldrahtzaun umgeben, teilweise auch Mauern mit Elektrozaun, jeweils mit Wachtürmen in regelmäßigen Abständen. Das Lager wird von Soldaten (geschätzte 1000 Personen) mit automatischen Waffen und einigen Hundestaffeln bewacht.<ref name="HRNK52" />

Ein japanischer Fernsehsender veröffentlichte 2004 ein kurzes Video, das Szenen aus dem Lager zeigen soll.<ref>Yodok Concentration Camp – North Korea. Fuji TV, 20. Juni 2009, abgerufen am 13. Januar 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Situation im Lager

Die Situation im Internierungslager Yodok ist umfassend mit Augenzeugenberichten<ref></ref><ref name="AIPPC" /> und kommentierten Satellitenaufnahmen<ref name="HRNK197" /> dokumentiert.

Lebensbedingungen

Die Gefangenen leben in staubigen Hütten mit Wänden aus getrocknetem Schlamm, einem morschen und undichten Dach aus Holzbalken mit Stroh bedeckt und einem Boden belegt mit Stroh und Matten aus trockenen Pflanzen.<ref name="indep">Inside North Korea's gulag. The Independent, 18. Februar 2006, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 29. März 2010; abgerufen am 28. November 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In einem etwa 50 m² großen Raum schlafen 30 bis 40 Häftlinge auf Holzbrettern, die mit einer Decke überzogen sind.<ref name="RefAI">End horror of North Korean political prison camps. Amnesty International, 4. Mai 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 25. Dezember 2011; abgerufen am 15. Januar 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.amnesty.org</ref> Die meisten Hütten sind unbeheizt, auch im Winter bei Temperaturen unter −20 °C,<ref name="HRNK52" /> und ein großer Teil der Gefangenen bekommt im Winter Frostbeulen und hat geschwollene Gliedmaßen.<ref>Prisoners Forced to Work at a Frozen River during the Winter. Daily NK, 14. Februar 2006, abgerufen am 24. November 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Lagerinsassen leiden auch an Lungenentzündung, Tuberkulose, Pellagra und anderen Krankheiten, ohne eine medizinische Behandlung zu bekommen.<ref>North Korea's Political Prison Camp. International Coalition to Stop Crimes against Humanity in North Korea, 13. Oktober 2011, abgerufen am 2. Dezember 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Neu ankommende Gefangene erhalten die Kleidung, die ihre Vorgänger bis zu ihrem Tod getragen hatten.<ref name="nkhumanrights">I Was a Prisoner of North Korea’s Political Prison Camp. Citizens’ Alliance for North Korean Human Rights, 20. Dezember 2007, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 23. April 2012; abgerufen am 16. Januar 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Der überwiegende Teil der Kleidung ist schmutzig, abgenutzt und voller Löcher.<ref>The physical appearance of typical prisoners. The Daily NK, 31. Januar 2006, abgerufen am 28. November 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Gefangenen haben keine richtigen Schuhe, Socken oder Handschuhe und in der Regel keine Kleidung zum Wechseln.<ref>Martin Fritz: Der vergessene Gulag. Deutschlandfunk, 15. Juli 2003, abgerufen am 22. Januar 2014.</ref><ref>Prisoners Forced to Work at a Frozen River during the Winter. Daily NK, 14. Februar 2006, abgerufen am 28. November 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Toten werden nackt begraben, weil die anderen Gefangenen all ihre Habseligkeiten übernehmen.<ref name="Welt">Daniel-Dylan Böhmer: Das Volk als Feind des nordkoreanischen Regimes. Die Welt, 14. April 2011, abgerufen am 22. Januar 2014.</ref><ref>Prisoners Steal the Leftover Possessions of Dead Prisoners. Daily NK, 10. Februar 2006, abgerufen am 28. November 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Alle Gefangenen haben eine dicke Schicht Dreck auf der Haut, weil sie überarbeitet sind und fast keine Möglichkeit haben, sich oder ihre Kleidung zu waschen.<ref name="AIPPC" /> Dadurch stinken die Hütten der Gefangenen und sind von Läusen, Flöhen und anderen Insekten befallen.<ref>Prisoners Harassed by Lice under Extremely Unsanitary Conditions. Daily NK, 23. Februar 2006, abgerufen am 28. November 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Gefangenen müssen vor den dreckigen Gemeinschaftstoiletten, eine für 200 Gefangene,<ref>Speak out for the 50,000 forgotten prisoners of Yodok, North Korea. Amnesty International Australia, 9. August 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. Juni 2012; abgerufen am 15. Mai 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> lange anstehen und dann trockene Blätter zum Abwischen verwenden.<ref>Prisoners Using Community Toilet. Daily NK, 27. Februar 2006, abgerufen am 28. November 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Die Aufseher nötigen die Gefangenen dazu, einander zu denunzieren und bestimmen Vorarbeiter, um eine Gruppe zu kontrollieren.<ref name="Welt" /> Wenn ein Gefangener nicht hart genug arbeitet, wird die ganze Gruppe bestraft. Dies führt zu Feindseligkeit unter den Inhaftierten, zerstört jede Solidarität und zwingt sie, ein System der Selbstüberwachung zu schaffen.<ref name="indep" />

Zwangsarbeit

Männer, Frauen und Kinder müssen sieben Tage pro Woche harte körperliche Arbeit leisten<ref name="Mail" /><ref name="IGFM">Pierre Rigoulot: Verbrechen und Terror in Nordkorea: Gefängnisse und Lager. In: igfm.de. 1998, abgerufen am 3. Mai 2022.</ref> und werden wie Sklaven behandelt.<ref>Amnesty-Bericht: Hilferuf aus Nordkoreas Horrorknästen. Der Spiegel, 4. Mai 2011, abgerufen am 22. Januar 2014.</ref><ref>Concentrations of Inhumanity. (PDF) Freedom House, 1. Mai 2007, S. 47–48, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 8. September 2011; abgerufen am 28. November 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/freedomhouse.org</ref> Arbeitsstätten sind ein Alabaster-Steinbruch, ein Goldbergwerk, Textilfabriken, Brennereien, eine Kupferschmiede, land- und forstwirtschaftliche Betriebe.<ref name="HRNK52" /> Gefährliche Arbeitsunfälle kommen häufig vor.<ref>Survey Report on Political Prisoners’ Camps in North Korea. (PDF; 1,2 MB) In: nkdb.org. National Human Rights Commission of Korea, 1. Dezember 2009, S. 111–112, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 26. April 2012; abgerufen am 20. April 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Arbeitsschichten beginnen im Sommer um 4 Uhr und enden um 20 Uhr.<ref name="amnesty.org" /> In anderen Jahreszeiten beginnt die Arbeit um 5 Uhr 30, wird aber oft nach 20 Uhr verlängert, bis das Arbeitspensum erreicht wird, selbst wenn es schon dunkel ist.<ref name="nkhum2">Children in North Korean Concentration Camps – 2. Citizens’ Alliance for North Korean Human Rights, 20. Dezember 2007, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 23. April 2012; abgerufen am 16. Januar 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nach dem Abendessen, von 21 – 23 Uhr, sind die Gefangenen verpflichtet sich ideologischer Erziehung und Selbstkritik-Sitzungen zu unterziehen, wo Häftlinge hart kritisiert und geschlagen werden, wenn sie ihr Arbeitspensum nicht erreicht haben. Wenn Gefangene die Anweisungen von Kim Il-sung nicht auswendig können, dürfen sie nicht schlafen oder ihre Lebensmittelrationen werden gekürzt.<ref name="Epoch">Nicholas Zifcak: AI sagt: Der Tod ist in den Straflagern von Nordkorea willkommen. Epoch Times Deutschland, 28. Mai 2012, abgerufen am 22. Januar 2014.</ref><ref name="AIPPC" />

Die meisten Grundschulkinder gehen vormittags in die Schule. Wichtigstes Schulfach ist die Geschichte der Revolution von Kim Il-sung und Kim Jong-il.<ref>Survey Report on Political Prisoners’ Camps in North Korea. (PDF; 1,2 MB) In: nkdb.org. National Human Rights Commission of Korea, 1. Dezember 2009, S. 161–172, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 26. April 2012; abgerufen am 20. April 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nachmittags müssen sie hart körperlich arbeiten, wobei das Arbeitspensum sehr hoch und die Arbeit schwierig ist. Wenn das Pensum nicht erreicht wird, werden die Kinder mit dem Stock geschlagen.<ref name="nkhum2" /> Grundschulkinder müssen schwere Baumstämme zwölfmal am Tag über eine Distanz von 4 km schleppen<ref name="indep" /> oder 30-mal am Tag einen 30 kg schweren Mistkübel.<ref>Children Routinely Carry Heavy Loads. Daily NK, 26. Oktober 2005, abgerufen am 7. Dezember 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Weitere Kinderarbeit umfasst das Sammeln von 20 kg Pflanzen in den Bergen oder die Bestellung eines 130 – 200 m² großen Feldes.<ref>Survey Report on Political Prisoners’ Camps in North Korea. (PDF; 1,2 MB) In: nkdb.org. National Human Rights Commission of Korea, 1. Dezember 2009, S. 156–159, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 26. April 2012; abgerufen am 20. April 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Manchmal sterben Kinder bei Arbeitsunfällen.<ref>Labor of Death. Citizens’ Alliance for North Korean Human Rights, 20. Dezember 2007, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 23. April 2012; abgerufen am 16. Januar 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Ältere Kinder müssen den ganzen Tag arbeiten und ab 16 Jahren bekommen sie das gleiche Arbeitspensum wie Erwachsene.<ref name="nkhum2" />

Unterernährung

Die Gefangenen werden ständig am Rande des Verhungerns gehalten.<ref>Inside North Korea's labour camps. Al Jazeera, 9. Juni 2009, abgerufen am 2. Dezember 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die täglichen Rationen für Gefangene sind dreimal 100 – 200 g zu einem Brei gekochtes Getreide.<ref name="AIimages">Images reveal scale of North Korean political prison camps. Amnesty International, 3. Mai 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. Mai 2011; abgerufen am 2. Dezember 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.amnesty.org</ref> Abhängig von der aktuellen Ernte können Rationen niedriger ausfallen.<ref name="nkhumanrights" /> Wenn Gefangene ihr Tagespensum nicht erreichen oder bei kleinsten Regelverstößen werden die Tagesrationen gekürzt oder vorübergehend eingestellt,<ref>The physical appearance of typical prisoners. Daily NK, 31. Januar 2006, abgerufen am 2. Dezember 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> egal ob jemand krank, verkrüppelt oder behindert ist.<ref>People I met in No. 15 Camp. International Coalition to Stop Crimes against Humanity in North Korea, 13. Oktober 2011, abgerufen am 2. Dezember 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Gefangenen essen alle wilden Tiere, die sie irgendwie fangen können, darunter Ratten, Schlangen, Frösche, Salamander, Würmer und Insekten,<ref>Prisoners Eating Salamanders, Frogs and Anything Else To Stay Alive. Daily NK, 25. Dezember 2005, abgerufen am 2. Dezember 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> obwohl sie hart bestraft werden, wenn sie dabei von den Aufsehern gesehen werden.<ref>Prisoners Catching Rats for Survival. Daily NK, 21. Februar 2006, abgerufen am 2. Dezember 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Um nicht entdeckt zu werden, essen sie das Fleisch meist roh, oft ohne die Haut zu entfernen.<ref>Children in North Korean Concentration Camps – 2. Citizens’ Alliance for North Korean Human Rights, 20. Dezember 2007, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 23. April 2012; abgerufen am 16. Januar 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Wilde Tiere sind die einzige Quelle für Fleisch oder Fett, weil in den Lebensmittelrationen Fleisch und Pflanzenöl fehlen.<ref>North Korea's Political Prison Camp. International Coalition to Stop Crimes against Humanity in North Korea, 13. Oktober 2011, abgerufen am 2. Dezember 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Manche Gefangene schleichen heimlich in die Schweineställe und stehlen Viehfutter<ref>Prisoners Eat Pig Slops to Avoid Starvation. Daily NK, 16. Februar 2006, abgerufen am 2. Dezember 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> oder picken unverdaute Körner aus Fäkalien, um zu überleben.<ref>Political Prison Camps Expand. Radio Free Asia, 4. Mai 2011, abgerufen am 2. Dezember 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Lee Young-kuk schätzt, dass Ende der 1990er Jahre jedes Jahr rund 20 % der Gefangenen in Daesuk-ri an Unterernährung starben, während jeden Monat neue Gefangene hinzukamen.<ref name="HRNK52" /> Alle ehemaligen Gefangenen berichteten, dass sie häufig Menschen sterben sahen.<ref name="Epoch" /><ref name="AIimages" />

Menschenrechtsverletzungen

Folter

Die folgenden Foltermethoden sind in Zeugenaussagen ehemaliger Häftlinge beschrieben:

  • „Taubenfolter“:<ref>'NK gulags hellish for detainees'. The Korea Times, 5. September 2011, abgerufen am 28. September 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Dem Gefangenen werden die Arme hinter dem Rücken gefesselt, die Beine zusammengebunden und er wird so mehrere Tage an der Decke aufgehängt.<ref>Yodok, North Korea – Write for Rights 2011 (Nachstellung der Taubenfolter 01:55 – 02:30). Amnesty International USA, 23. November 2011, abgerufen am 28. November 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • Wassereinflößung: Der Gefangene wird auf einem Tisch festgeschnürt und gezwungen, eine große Menge Wasser zu trinken. Dann springen Aufseher auf ein Brett, das sie auf den angeschwollenen Bauch legen, und pressen das Wasser heraus.<ref name="AIPPC" />
  • Untertauchen: Eine Plastiktüte wird über den Kopf des Gefangenen gezogen und er wird für längere Zeit unter Wasser getaucht.<ref name="AIPPC" />
  • Schläge: Die Gefangenen werden jeden Tag geschlagen, wenn sie ihr Arbeitspensum nicht erreichen,<ref name="freedomhouse.org">Concentrations of Inhumanity. (PDF) Freedom House, 1. Mai 2007, S. 48, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 8. September 2011; abgerufen am 28. November 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/freedomhouse.org</ref> wenn sie nicht schnell genug vor den Aufsehern niederknien oder einfach nur um sie zu demütigen.<ref>A Well-founded Fear: Punishment and Labor Camps in North Korea. Human Rights Watch, 19. November 2002, abgerufen am 28. November 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Gefangene bekommen häufig Behinderungen oder sterben durch die Schläge.<ref name="nkhumanrights" /> Sogar Kinder werden schwer geschlagen<ref>A Child Brutally Beaten for a Minor Offense. Daily NK, 2. November 2005, abgerufen am 28. November 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und gequält.<ref>Cruel Punishment for Children. Daily NK, 30. Oktober 2005, abgerufen am 28. November 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Die Gefangenen sind der Willkür der Aufseher komplett ausgeliefert; die Aufseher können sie ungezügelt misshandeln. Ehemalige Gefangene haben beobachtet, wie ein Mann am Hals an ein Fahrzeug gebunden und über eine längere Distanz gezogen wurde<ref name="nkhumanrights" /> und wie ein Grundschulkind schwer auf den Kopf geschlagen und getreten wurde.<ref>A Child Kicked into a Dung Bucket and Beaten to Death. Daily NK, 3. November 2005, abgerufen am 28. November 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In beiden Fällen starben die Gefangenen kurz danach.

Hinrichtungen

Gefangene, die Lagerregeln verletzen (z. B. Diebstahl von Essen<ref>Auf der Flucht vor dem Hungertod. Amnesty International, 18. Februar 2004, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 1. Februar 2014; abgerufen am 17. Januar 2014.</ref> oder Fluchtversuch), werden in der Regel öffentlich hingerichtet (soweit sie nicht auf der Stelle erschossen wurden).<ref name="freedomhouse.org" /> Massenhinrichtungen<ref>My Experience in a Political Prison Camp. Citizens’ Alliance for North Korean Human Rights, 20. Dezember 2007, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 23. April 2012; abgerufen am 17. Januar 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> vor den versammelten Insassen finden mehrmals im Jahr statt<ref>Ex-Häftling erzählt über das Lagerleben in Nordkorea „Es war wie Hitlers Auschwitz“. Focus Online, 28. Dezember 2011, abgerufen am 22. Januar 2014.</ref><ref>North Korea: A case to answer – a call to act. (PDF) Christian Solidarity Worldwide, 20. Juni 2007, S. 36–37, abgerufen am 6. Dezember 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und jeder ehemalige Gefangene bezeugte, dass er sie miterlebt hat.<ref>Survey Report on Political Prisoners’ Camps in North Korea. (PDF; 1,2 MB) In: nkdb.org. National Human Rights Commission of Korea, 1. Dezember 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 26. April 2012; abgerufen am 20. April 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Vor der Hinrichtung werden die Gefangenen gefoltert und die Nahrung wird ihnen verweigert.<ref name="FAZ" /><ref name="NBC">Child prisoner: Kang Chol Hwan. NBC News, 28. Oktober 2003, abgerufen am 28. November 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Häufig können zum Zuschauen gezwungene Häftlinge die Hinrichtung nur unter Protest ertragen und werden dann auch gleich mitgetötet.<ref name="nkhumanrights" />

Eine verbreitete Methode, um die zum Sterben ausgesonderten Gefangenen zu töten, ist es, ihnen eine nicht zu bewältigende Arbeitslast zuzuweisen. Da die Arbeit dann nicht fertig wird, werden die Essensrationen zur Strafe gekürzt. Am Ende stirbt der Gefangene dann wegen der harten Arbeit und der mangelnden Nahrung an einer Kombination aus Erschöpfung und Unterernährung.<ref>Mark Tran: North Korean defectors tell of torture and beatings. The Guardian, 4. November 2009, abgerufen am 4. November 2009 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Wenn Häftlinge aus dem Lager entlassen werden, müssen sie einen schriftlichen Eid leisten. Die Verpflichtung lautet: „Ich werde hingerichtet, wenn ich die Geheimnisse von Yodok verrate.“<ref>After Repatriation: Three Years in Yodok. Citizens’ Alliance for North Korean Human Rights, 20. Dezember 2007, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 23. April 2012; abgerufen am 17. Januar 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Vergewaltigungen und Zwangsabtreibungen

Frauen sind im Lager den sexuellen Übergriffen der Aufseher hilflos ausgeliefert.<ref>A Well-founded Fear: Punishment and Labor Camps in North Korea. Human Rights Watch, 19. November 2002, abgerufen am 28. November 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Den Gefangenen wird häufig befohlen, sich nackt auszuziehen, um geschlagen und schikaniert zu werden<ref name="nkhumanrights" /> und ein ehemaliger Gefangener berichtete, dass der sexuelle Missbrauch weiblicher Gefangener für die Aufseher zur Routine geworden ist.<ref>N. Korean Security Turns to Sexual Abuse, Seduction. Chosun Ilbo, 16. März 2010, abgerufen am 28. November 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name="IGFM" /> Manchmal sterben die Frauen nach der Vergewaltigung an den Folgen derselben.<ref name="nkhumanrights" /> Schwangere Gefangene werden in der Regel einer Zwangsabtreibung unterzogen.<ref>Concentrations of Inhumanity. (PDF) Freedom House, 1. Mai 2007, S. 53–59, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 8. September 2011; abgerufen am 28. November 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/freedomhouse.org</ref>

Forderung nach Schließung

Amnesty International fasst die Menschenrechtssituation im Lager Yodok wie folgt zusammen: „Männer, Frauen und Kinder im Lager sind harter Zwangsarbeit, unzureichender Ernährung, Schlägen, völlig unzureichender medizinischer Versorgung und unhygienischen Lebensbedingungen ausgesetzt. Viele erkranken im Gefängnis und eine große Anzahl stirbt während der Gefangenschaft oder kurz nach der Freilassung.“ Die Organisation fordert die sofortige Schließung des Lagers Yodok und aller anderen Lager für politische Gefangene in Nordkorea.<ref name="RefAI" /> Diese Forderung wird unterstützt von der Internationalen Koalition zur Beendigung der Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Nordkorea (ICNK), einem Zusammenschluss von über 40 Menschenrechtsorganisationen.<ref>ICNK Letter To Kim Jong Il. International Coalition to Stop Crimes against Humanity in North Korea, 13. Oktober 2011, abgerufen am 28. November 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Gefangene (Augenzeugen)

Literatur/Musical/Film

  • Literatur: Kang Chol-hwan hat 2001 das Buch Die Aquarien von Pjöngjang über seine Kindheit im Lager Yodok geschrieben.<ref>Tim Tepel: Buchrezension: The Aquariums of Pyongyang. Universität Paderborn: Asian Studies in Business and Economics, 9. Juni 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. Februar 2014; abgerufen am 22. Januar 2014.</ref>
  • Musical: Jung Sung-san, ein anderer ehemaliger Gefangener in Yodok, inszenierte 2006 das Musical „Yoduk Story“ über das Lager.<ref>Yoduk Story: Promotion Clip. Yoduk Story, 2006, abgerufen am 18. September 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Charles Scanlon: Musical brings Korean horrors home. BBC, 24. März 2006, abgerufen am 18. September 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • Film: Andrzej Fidyk hat 2008 den Film „Yodok Stories“ über das Leben im Lager Yodok veröffentlicht. In diesem Film spielen einige nordkoreanische Flüchtlinge mit. Er verwendet Szenen aus dem Musical und Augenzeugenberichte.<ref>Yodok Stories. In: piraya.no. Abgerufen am 17. Januar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Siehe auch

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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Koordinaten: 39° 40′ 27″ N, 126° 51′ 5,1″ O

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